8 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Events waren super und die jährliche Firmenreise ist grosszügig und top organisiert. Man kann viel lernen und einige Mitarbeitende sind mir ans Herz gewachsen. Es steckt viel Talent in der Firma.
Druck bei der Wertschöpfung der Firma ist zu hoch. Wenn hier die tragenden Säulen wegfallen würden steht die Firma vor einem gewaltigen Problem. Bei der aktuellen Struktur können keine neuen Personen eingestellt werden. Man redet von Skalierung, die aktuelle Struktur gibt dies jedoch gar nicht her.
Organisation innerhalb Online muss zwingend verbessert werden - Interner Overhead ist aktuell zu gross. Im Consulting sind die Mitarbeitenden die wertvollste Ressource. Wenn man sie Ausquetscht bis zum Anschlag dann ist irgendwann kein Saft mehr im Tank.
Es wird viel druck von oben auf die Mitarbeitenden ausgeübt. Als neue Person in der Firma wird man ins kalte Wasser geworfen und muss dann selber schauen. Gemäss Aussagen des Vorgesetzten macht er dies bewusst, um die Mitarbeitenden unter Drucksituationen zu testen. Ziemlich altmodisch und nicht mehr zeitgemäss. Lobende Worte waren leider kaum zu hören, Kritik leider zu oft. Wirkte alles in allem toxisch und nicht mehr zeitgerecht.
Image grundsätzlich gut gegen extern aber nicht wirklich bekannt ausserhalb der Ostschweiz. Das interne Image ist ebenfalls durchwachsen. Vielleicht kann der neue CEO dies wieder richten.
Extrem hohe Arbeitsbelastung und gefühlt ständige Peaks. Kommt ganz nach Projekt und Abteilung an aber vor allem der Consulting Bereich fordert einem viel ab. Ich wurde leider auch vermehrt vom Vorgesetzten nach den "normalen" Arbeitszeiten oder am Wochenende auf meinem privaten Natel angeschrieben oder angerufen. Ist ein absoluten No-Go und leider habe ich von anderen Personen gehört, dass dies bei ihnen ebenfalls der Fall war. Wer gerne neben der Arbeit noch Hobbies oder Umfeld pflegen möchte, muss sich gut organisieren oder einfach abschalten können.
Wird grundsätzlich unterstützt. Mit hohem Arbeitspensum geht es jedoch sehr an die Substanz.
Für das was gefordert wird definitiv zu wenig. Man argumentiert dass die Löhne an St. Gallen angeglichen sind und man keine "Zürich-Löhne" zahlen könne. Jedoch hat man geringere Mietkosten und verlangt die gleichen Stundensätze wie die Konkurrenz aus Zürich. Erfolgsbeteiligungsmodell wirkt attraktiv auf den ersten Blick, birgt aber gefahren da hier das Risiko der Firma auf eigene Kosten mitgetragen wird.
Ganz unterschiedlich. Da die Verrechenbarkeit gemessen wird und dies dann schlussendlich auch als Grundlage für Lohn und Bonus dient, gibt es kaum Unterstützung ohne das gleich auf das entsprechende Projekt gebucht wird. Somit wird man eigentlich bestraft, wenn man intern nach Hilfe fragt, da man dann bei den bereits knapp bemessenen Projekten ins Hintertreffen kommt. Hier müsste ein Mechanismus gefunden werden, um neue Mitarbeitende besser zu unterstützen.
Hat gut gestartet wurde jedoch zunehmend schlechter. Anfangs war alles tiptop aber dann hat relativ schnell die Stossrichtung geändert. Vor allem in stressigen Zeiten wurde sich im Ton vergriffen und die Stimmung wurde giftiger. Das Verhältnis war geprägt von ständiger Kontrolle und Missgunst. Neben der Arbeit war das Verhältnis gut und dann hat man sich gut verstanden - die Zusammenarbeit gestaltete sich eher schwierig.
Gebäude in Wil ist alt aber hat gewissen Charme. Im Winter zieht es und aus irgendeinem Grund gibt es gefühlt hunderte Fliegen im Gebäude.
In den Doppelbüros kann es schon laut werden wenn zu zweit telefoniert wird. Technik auf dem neusten Stand. Man könnte sich überlegen in ein kleineres Office zu ziehen.
Regelmässige Quartalsinformationen zeigten den aktuellen Stand auf wodurch man immer den groben Überblick über das aktuelle Geschehen hatte. Wenn man jedoch die Kommunikation im Projekt Business anschaut, gibt es noch einiges an Verbesserungspotenzial. Die Projekte werden zu tiefen Preisen verkauft um auf Krampf die Projekte zu erhalten und ohne genau die Anforderungen geklärt zu haben. Die Projekte werden dann einfach an den Mitarbeitenden weitergegeben und dann muss dieser schauen wie er das Projekt durchbringt. Dokumentation ist so gut wie nicht vorhanden und dadurch dass alle immer beschäftigt sind bleiben wichtige Infos oft auf der Strecke.
Sind grundsätzlich vorhanden aber als neuer Mitarbeiter kriegt man einfach das was sonst niemand machen will. Man wird mit unzähligen klein Projekten mit immensem Overhead überhäuft. Die spannenden Projekte werden meist an die eingesessenen Mitarbeitenden vergeben.
In jüngerer Zeit wurden strukturelle Anpassungen vorgenommen. Insbesondere der Rückzug des CEO aus dem operativen Geschäft führte zu einer gewissen Entlastung im Arbeitsalltag. Dennoch kam es in der Vergangenheit zu Vorfällen, die aus heutiger Sicht kritisch zu beurteilen sind. Dass daraus keine rechtlichen Konsequenzen entstanden, ist bemerkenswert.
Nach aussen vermittelte das Unternehmen ein geschlossenes und solidarisches Bild. Intern zeigte sich jedoch ein anderes Muster. Es kam regelmässig zu informellem Gerede über andere. Der ehemalige CEO überschritt im Umgangston wiederholt Grenzen, was zu einer angespannten Stimmung führte. Verantwortung für Probleme wurde selten auf Führungsebene übernommen, sondern häufig auf Mitarbeitende verlagert.
Das Unternehmen legte grossen Wert auf ein positives Erscheinungsbild. Die externe Kommunikation fokussierte konsequent auf Erfolge und Stärken. Interne Probleme wurden selten offen thematisiert oder systematisch aufgearbeitet.
Die Arbeitsorganisation bot viel Flexibilität. Aufgaben konnten eigenständig geplant werden, und private Termine liessen sich in der Regel gut integrieren.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung hatten keinen erkennbaren Stellenwert im operativen Alltag. Konkrete Initiativen waren nicht sichtbar.
Oberflächlich wirkte der Zusammenhalt stark. Bei genauerem Hinsehen zeigte sich jedoch, dass nicht alle loyal handelten. Einzelne nutzten Fehler oder Schwächen anderer gezielt zum eigenen Vorteil. Gegenüber der Geschäftsleitung wurden Aussagen teilweise opportunistisch getätigt. Diese Diskrepanz zwischen Auftreten und tatsächlichem Verhalten wurde besonders im Verlauf der Zeit deutlich, auch bei langjährigen Mitarbeitenden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen wurden respektvoll behandelt und gut ins Team integriert.
Beförderungen erfolgten nicht konsequent nach Kompetenz oder Eignung. Loyalität gegenüber dem ehemaligen CEO schien ein entscheidender Faktor zu sein. Dadurch gelangten Personen in Führungspositionen, die dafür fachlich oder menschlich nicht ausreichend vorbereitet waren. Leistungen der Teams wurden teilweise nicht korrekt zugeordnet. Erfolge wurden von Vorgesetzten beansprucht, während Fehler den Mitarbeitenden zugeschrieben wurden.
Die Rahmenbedingungen entsprachen dem üblichen Standard. Sie lagen nicht über dem Durchschnitt, waren jedoch solider als bei manchen vergleichbaren Arbeitgebern.
Übergeordnete Themen und allgemeine Entwicklungen wurden transparent kommuniziert. Mitarbeitende erhielten die notwendigen Informationen, um über das Geschehen im Unternehmen im Bild zu bleiben.
Die Vergütung bewegte sich im unteren Bereich des branchenüblichen Niveaus. Zudem bestanden deutliche Unterschiede zwischen den Löhnen, die nicht immer nachvollziehbar wirkten.
Es waren Fortschritte erkennbar, jedoch bestand weiterhin Verbesserungsbedarf. Eine abschliessende Beurteilung ist aufgrund begrenzter Einblicke nicht möglich.
Guter Groove, Teamevents sind Top (München, Berlin, Amsterdam)
Es hat wenig Frauen, aber vermutlich ist das in der IT halt so.
Wer einen Bachelor oder so macht wird unterstützt. Microsoft Zertifizierungen werden auch ziemlich eingefordert, was aber ok ist für micht
Da hat sich einiges getan in den letzten Monaten
Der Chef macht jede Woche ein Friday Mail, lesenswert
Machen Low Code und AI
- das Vertrauen, welches jedem Mitarbeitenden geschenkt wird
- Freiraum in der Gestaltung des Arbeitsbereiches und in der Ausübung der Tätigkeiten
- Wertschätzung in Form von persönlichem Feedback oder sonstigen Anerkennungen
- Innovationstreiber sowie die Motivation auch über den Tellerrand zu schauen
- Entscheidungen nachhaltiger fällen und Entscheidungen durchziehen
- Kommunikation weniger chaotisch gestalten (oftmals sind zu viele Personen involviert)
- Zeitmanagement in Meetings beachten (teilweise werden Meetings bis zu einer Stunde überzogen)
Aus meiner Perspektive herrscht in der Online eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist gegeben, wenn auch diese in gewissen Teilen noch etwas stärker sein darf. Dies kommt jedoch enorm auf die Führungspersönlichkeit an. Das Thema Wertschätzung wird aktuell spürbar angegangen, was toll ist.
Das Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden im Unternehmen ist riesig, so etwas habe ich in keinem anderen Unternehmen erlebt. Mitarbeitende haben enorm viel Freiraum in der Gestaltung ihrer Tätigkeiten sowie ihrer Arbeitszeiten. Das macht es viel angenehmer und einfacher auch mal kritisches Feedback zu äussern.
Dadurch, dass die Geschäftsleitung sehr viel Vertrauen jedem einzelnen Mitarbeiter schenkt, ist die Gestaltung der Arbeitszeit recht flexibel. Teilzentpensen, spontane Ferien, HomeOffice, Betreuung von Familienangehörigen - dies ist alles spontan und ausnahmslos möglich. Schätze es sehr, dass ich die Flexibilität habe.
Bei Online gibt es keine fixfertigen Karrierepläne pro Position oder Berufsfeld, was man eventuell als kleinen Nachteil sehen kann. Was ich jedoch sehr schätze: jeder ist seines Glückes Schmied. Es werden keinerlei Steine in den Weg gelegt, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Weiterbildungen werden unterstützt, Positionen werden teilweise sogar für Potenzialträger im Unternehmen geschaffen und Mitarbeitende werden aktiv in die Entscheidungsfindung einbezogen.
Der Zusammenhalt von uns #proudOnlinern ist wirklich toll. Da kann ich nur 5 Sterne geben. Wir sind sehr gesellig, lustig und fröhlich. Es gibt verschiedene Events (welche freiwilligen Charakters sind), sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Gemeinsame Z'nüni oder Z'mittag-Pausen runden das Ganze super ab. Ich fühle mich inmitten meiner Kollegen pudelwohl.
Bei Online gibt es viele erfahrene Mitarbeiter, welche enorm geschätzt werden. Ich empfinde es keinesfalls so, dass sie benachteiligt oder nicht unterstützt werden. Ebenso ist mir aufgefallen, dass auch bei der Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden das Alter vollkommen egal ist.
Das eben dargestellte Vertrauen ist für mich in Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten sehr wichtig. Dies schätze ich gleichermassen enorm. Online hat OKR's im Einsatz, welche mir jederzeit meinen Fokus auf meine to do's ersichtlich machen. Das Bottom-Up-Prinzip finde ich dabei cool, da ich so meinen eigenen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten kann. Grundsätzlich herrscht zwischen meinem Vorgesetzten und mir eine offene Feedbackkultur (sowohl für positives wie auch verbesserungswürdiges Feedback). Das schätze ich sehr.
Verbesserungswürdig ist das Einhalten von Entscheiden. Teilweise braucht es eine längere Zeit bis Entscheide gefällt werden und schlussendlich auch durchgezogen werden. Manchmal ist die Entscheidungsfindung auch etwas chaotisch. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Mitarbeitende keine Ideen einbringen darf/ kann/ soll. Dies wird enorm geschätzt und gerne gesehen.
Das Bürogebäude der Online ist wirklich schön. Problematisch ist, dass es im Winter enorm kühl ist. Präventiv muss man sich einfach etwas wärmer anziehen ;)
Die Büroausstattung wird nach und nach erneuert, mittlerweile hat die Mehrheit der Mitarbeitenden einen höhenverstellbaren Tisch. Ebenso sind häufiger Umzüge im Haus, welche auf eine verbesserte Zusammenarbeit in den Teams ausgelegt sind.
Verbesserungswürdig ist die technische Ausstattung zu Beginn der Anstellung. Schön wäre es, wenn das Starter-Set schon von Beginn an den Bedürfnissen des Mitarbeitenden entspricht. Aktuell besteht die Möglichkeit für sich passendes Equipment im Nachgang auf Kosten des Unternehmens zu bestellen.
Es finden regelmässige Strategie-Updates statt, welche nicht den klassischen Zahlen-Fokus haben, was ich enorm schätze. Es wird über die Ausrichtung und die Performance des Unternehmens informiert. Gleichzeitig haben die Business Units die Möglichkeit coole Projekte vorzustellen.
Dennoch hapert es an gewissen Stellen, was die Kommunikation anbelangt. Sie ist nicht immer stringent, manchmal etwas zu euphorisch. Doch auch dieses Thema ist präsent und wird fokussiert.
Ich empfinde meinen Lohn als sehr fair. Es besteht die Möglichkeit an einem sogenannten Erfolgsbeteiligungsmodell teilzunehmen, damit man am Unternehmenserfolg partizipieren kann.
Die Sozialleistungen (v.a. Pensionskasse) sind in Ordnung. Sonstige Benefits sind mit Sicherheit ausbaufähig, werden jedoch aktuell individuell und bedürfnisorientiert mit den Mitarbeitenden angeschaut.
Als Frau in der Online fühle ich mich gleichberechtigt behandelt. Einer meiner Vorredner hat bemängelt, dass Frauen bei Online "nur" im Backoffice arbeiten, was ich als abschätzend empfinde. Jede Frau trägt eine grosse Verantwortung in der Online. Gleichzeitig hat man auch die Möglichkeit nach dem Mutterschutz wieder bei der Online einzusteigen.
Online ist ein Dienstleistungsunternehmen. Der Kontakt zu Kunden bringt Vor-, aber auch Nachteile mit sich.
Grundsätzlich schätzen die Mitarbeiter die Vielfalt der Tätigkeiten. Ich für meinen Teil habe sehr viel Freiraum in der Gestaltung meiner Aufgaben. Natürlich gibt es administrative Dinge, die ich nicht so gerne erledige, aber das kann nicht auf das Unternehmen abgewälzt werden.
Ich habe die Möglichkeit meine Aufgaben zu beeinflussen, indem ich Prozesse aktiv mitgestalte, vorgebe oder optimiere. Gleichermassen kann ich Projekte ins Leben rufen. Ideen werden immer gerne gehört und auch umgesetzt. Die Proaktivität wird sehr geschätzt.
Viele Freiheiten, Wertschätzung von erfolgreicher Arbeit. Viel Vertrauen und Verantwortung.
Kleines Unternehmen, dass zu viele unterschiedliche Ziele erreichen möchte.
Längerfristige und nachhaltige Strategie professionell erarbeiten und diese nicht bei der kleinsten Unsicherheit wechseln.
In der Geschäftsleitung am gleichen Strick ziehen und auch entsprechend Ziele geben.
Innovationskraft und Prozessqualität erhöhen.
Kompetenzen und Ressourcen im HR-Management erhöhen.
Verantwortung/Rollen im obersten Management auf mehrere Köpfe verteilen.
Mitarbeitende in Entscheidungsfindung vorgängig einbeziehen, nicht nur pro forma.
Solange Umsatz gemacht wird geht alles, wenn nicht, wird alles hinterfragt und nichts geht mehr.
Durchmischtes Image je nach Business Unit.
Weiterbildungen werden unterstützt und sind möglich, wenn es einen direkten Nutzen für das Unternehmen bringt. Schnelle Aufstiegsmöglichkeit und viele Möglichekeiten Verantwortung zu übernehmen.
Eher geringes Umwelt-/Sozialbewusstsein. Wird auch nicht konkret behandelt im Unternehmen. Personen mit psychischen Problemen werden eher als Last angeschaut.
Je nach Team ein super Zusammenhalt und sehr gute Kollaboration. Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft und Spass zu gleichen Teilen.
Über die Business Units hinweg fast keine Zusammenarbeit, da auch so vom Management gesteuert (Ziele).
Direkter Vorgesetzte war super und ich hatte eine super Zeit. Ich konnte viel profitieren.
Oberstes Management setzt unrealistische Ziele, die oft nicht mit dem Mitarbeiter/Team abgesprochen sind.
Führung des Management ist gut jedoch mehrheitlich intuitiv und daher sind oft Entscheidungen schwer für Mitarbeiter nachzuvollziehen.
Arbeitsmittel und Arbeitsplatz auf dem neusten Stand der Technik. Falls etwas fehlt kann es ohne Probleme beschafft werden.
Grundsätzlich wird oft kommuniziert, jedoch oft nur oberflächlich und halt nur was man gerade ansprechen möchte. Viele Versprechen, die dann vergessen gehen.
Mit Teilzeitpensum ist keine Karriere bei Online möglich.
Mehrtägige Teamevents wie z.B. in Krakow, aktive Unterstützung der Entwicklung jedes Mitarbeiters mit der Online Academy, agile Methoden, internationales Umfeld
eventuell könnte wir bei der Ökologie noch etwas besser sein, z.B. LED Lampen etc.
Jede Woche ein Friday Mail vom CEO, das zeigt, wo wir aktuell stehen und wo wir hinwollen.
Leader bei der Digitalisierung B2B Verkauf
Kurze Entscheidungswege.
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Mitarbeiter- Ausflüge auf Arbeitszeit zur Förderung des Teamspirits fortführen!
super Räumlichkeiten, Infrastruktur ist sehr Familiär aufgebaut.
Mitarbeiter fangen wegen des Images bei der Online an zu arbeiten und entscheiden sich gegen unsere Mitbewerber :-)
jeder kann sich weiterentwickeln - dazu ist auch Freiraum da. Ab und zu auch in eigener Freizeit möglich.
Den Marktpreisen entsprechend angepasst.
sehr starker Zusammenhalt und Teamspirit ist super!
Die Ziele sind meist ehrgeizig aber erreichbar.
Gute Rechner und Systemumgebung im Einsatz. Top Support.
IT-Typische Kommunikationshürden wie überall. Sind aber aktiv angegangen worden und gelöst.
immer neue Herausforderungen und spannendes Umfeld.
Meist eine gelöste Atmosphäre.
Ich wurde mit der aussage des guten Online Spirits eingestellt. Aber davon habe ich bisher noch nichts gespürt!
Redet mehr bevor ihr handelt!
Meist wirklich gut. Manchmal Witze unter der Gürtellinie!
Wegen dem Gehalt bin ich nicht in dieser Firma
Reparieren von alten Applikationen.