7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt einen wandeln mit kleinen Rückschlägen auf dem Weg
Geschäftsleitung wirkt ein wenig planlos
Mehr auf die Mitarbeiter hören und Ideen umsetzen
Vorgesetzter behandelt Mitarbeiter alle gleich und mit Respekt. Auch bei persönlichen Schicksalsschlägen wird unterstützt.
Imaged nach der Übernahme abgenommen.. Vertrauen muss wieder aufgebaut werden
In der Regel gut. Mit dem Mehraufwand kommt es wiederholt zu Überstunden. Können an ruhigeren Tagen abgebaut werden.
Man muss sich selbst darum kümmern, aber in der Regel wurden diese Übernommen, wenn es der Firma etwas gebracht hat
Gehalt ist fair aber könnte auch ein weniger mehr sein. Als Dank wurden Mitarbeiter ein Sonderzahlung gegeben.
Kollegen halten auch Abteilungsübergreifend zusammen. Mit dem neuen Abteilungsleiter in der Herstellung wurde der richtige ausgewählt.. immer ein offenes Ohr und bringt Hoffnung.
Dynamik der jungen Generation und die Erfahrung der älteren kombiniert
Mit dem neuen Abteilungsleiter sehr gut. Bodenständig und sehr freundlich.
Zu viele TownHall-Meetings mit geringen Aussagen. Auf Fragen wurde nicht immer eingegangen. Der neue GM will das ändern.. Ich hoffe es
Wieder besser als früher
Mittlerweile werden mehr auf Mitarbeiter gehört und Ideen angehört und umgewandelt.
Mittelständisches Unternehmen, in dem man sich auf allen Ebenen mit dem "Du" anspricht;
Dringlichkeit zum Handlungsbedarf wurde erkannt und wird Schritt für Schritt angegangen. Die Hoffnung auf Veränderung mit dem Site Manager-Wechsel steigt
Nach Übernahme durch neuen Inhaber am Tiefpunkt gewesen,
verbessert sich jedoch wieder stetig
Hat leider gelitten
Generell Gleitzeit
Weiterbildung: Kommt auf die Stufe an
Karriere: je nach Kompetenzen gute Aufstiegsmöglichkeiten
Man bekommt was man gibt, wie überall im Leben
Verbesserungspotential, das hat man jetzt aber auch erkannt und möchte es angehen
Auch hier Verbesserung spürbar
Viele weibliche Führungskräfte, Bezahlung richtet sich nicht nach Geschlecht
Aus meiner Sicht gute Möglichkeiten neues zu lernen
Auch der Inhaber sollte sich mit der Kultur in Europa beschäftigen. Anstand von ihm leider nicht vorhanden.
Wenn der Inhaber nicht vor Ort ist und vom General Manager gerade keine Drohungen ausgesprochen hat, ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm.
Wird leider nicht besser
Naja. Wenn man nicht gerade 12 Stunden arbeiten muss und man doch mal früher gehen kann fühlt es sich schon fast wie Urlaub an.
Nicht möglich für viele Bereiche.
Ok. Einige Sonderleistungen
Neutral
Von den verbleiben, ist der Zusammenhalt noch zu spüren. Durch die vielen Abgänge bröckelt sie jedoch.
Langjährige Mitarbeiter werden gekündigt und zum Teil sehr ausgenutzt.
Auf den unteren Ebenen zum Teil sehr gut. Jedoch vom Inhaber und General Manager unterirdisch.
Die Europäischen Traditionen werden mit Füssen getreten. Während Meetings sitzt ein Inhaber nur am Handy und zeigt Desinteresse.
In den Büros keine Klima, IT noch veraltet, wird aber langsam besser.
Durch den ständigen Druck und Drohungen werden die Mitarbeiter unsicher.
Leider funktioniert diese nicht. Informationen werden nicht an die entsprechenden Leute weitergegeben. Es scheint eine allgemeine Ratlosigkeit da zu sein.
Naja Kasten denken des Inhabers. Diverse Äußerungen des Inhabers gegen Europäer.
Wenn ein Mitarbeiter immer mehr Aufgaben bekommt, weil andere Mitarbeiter die Firma verlassen, kann man die Aufgaben auch als vielfältig bezeichnen. Was sehr sarkastisch gemeint ist.
Sozialleistung, Kulturelle Vielfalt, Interessante Produkte und Märkte.
offene Geschäftsleitung wenn man konstruktive Vorschläge einbringen möchte.
Auch ist die Entlohnung und Sozialleistungen gut.
Scheinbar hat man es bisher nicht kapiert, dass dieSchweiz kulturell anderns funktioniert als Indien. Mikromanagment des Inhabers war der Hauptgrund für meine Kündigung sowie die mangelnde Exzellenz meiner Abteilung.
Für mein Arbeitszeugnis musste ich fast 2 Monate warten was ganz klar nicht ok ist.
Eigentlich schade darum da es besser gehen könnte.
Mehr Eigenverantwortung den Mitarbeitern eingeräumt werden. Scheinbar hat man es bisher nicht kapiert, dass die Schweiz kulturell anders funktioniert als Indien. Weiter sollte das Prozessmanagement schlanker und flexibler gestaltet werden sowie die Zugänglichkeit der QM Dokumente und das ERP System verbessert werden. Es sollten externe Weiterbildungen für alle Mitarbeiter geben und nicht nur für die Kader.
Ausser ein paar Ausnahmen, nur nette und gebildete Mitarbeiter mit guten Umgangsformen
Die Firma täte gut daran Ihre Website informativer zu gestalten und auch das äussere Erscheinungsbild (Gebäude) zu pflegen.
Ist soweit ok auch mit nur einem HO Tag, davor waren es auch 2 HO Tage
Die Firma Investiert viel Geld in die Umweltsicherheit
Ich konnte mit den meisten Mitarbeitern gut zusammenarbeiten und dadurch meine Projekte erfolgreich vorantreiben.
Soweit gut als das man ernst genommen wird. Die meisten jüngeren Mitarbeiter sind offen für Erfahrungsaustausch und hören zu. Auch sind sachliche und konstruktive Diskussionen möglich. Dank dem hohen Bildungsstandard der Leute.
soweit ok obwohl von der Abteilung abhängig. Ich persönlich hätte mir von meinem Vorgesetzten mehr Know How und Fachwissen sowie Inspiration erwartet und die Bereitschaft Verbesserungen stärker voranzutreiben. So war ich dennoch der einzige in der Abteilung der dies tat.
Gut fand ich auch, dass der CEO sich Zeit nahm und Kritik und Verbesserungsvorschläge anzuhören und seine Sichtweise mitzuteilen.
Leider sind die Prozess Strukturen sehr verfahren und ein flexibles und schnelles Verbessern wird durch die QM Struktur meist abgewürgt weil es zu aufwendig und teuer ist. Auch das vorhandene ERP System entspricht nicht den gängigen Voraussetzungen welche ein speditives und schlankes Arbeiten erlaubt. Man arbeitet lieber für das ERP System als das man es für sich arbeiten lässt. Sicher möglich zu verbessern aber wer macht es ?
Eher mangelhaft. Es wird etwas beschlossen ohne dies den Mitarbeitern schriftlich mitzuteilen. Auch werden die Mitarbeiter nicht in den Entscheidungsprozess eingeflochten. Die direkten Vorgesetzten informierten auch nur gelegentlich.
Sehr gute Sozialleistungen und Gehalt
Männer und Frauen werden gleichberechtigt behandelt genauso wie ethnische und religiöse Zugehörigkeit
Pharma ist immer spannend und bei Ophtapharm gibt es viel zu tun und zu verändern wenn man dies Proaktiv tun möchte.
Fällt mir nichts ein.
Das Management besteht aus zu wenig Mitgliedern, die wirklich etwas beitragen könnten zum dringend nötigen Umbruch. Verantwortlich sind die Leute darunter, obwohl der Fisch bekanntlich vom Kopf stinkt.
Konkurs anmelden, Firma schliessen und hoffen, dass mal ein Besitzer investiert. Nicht nur ausbeutet und auspresst.
Rauchen verbieten, 50% der Administration entlassen.
Die Atmosphäre ist geprägt von Depression, Erstarrung und Angst. Es gibt null Benefits, keinen Teuerungsausgleich, keinen Bonus, keine Kantine, nichts. Es ist alles völlig improvisiert und unstrukturiert. Unternehmenskultur ist nicht vorhanden. Keine Werte, keine Ziele, alles wild drauf los gemacht.
Wird täglich schlechter. Der Ruf eilt der Firma voraus.
Nicht vorhanden.... man soll doch bitte so lang und oft wie möglich vor Ort sein. Homeoffice ungern gesehen.
Aus Geldmangel keine externe Weiterbildung möglich. Karrierechance gross, aber damit auch die Chance auf Entlassung ohne Grund, wie die letzten Monate geschehen.
Gehalt für diese Branche massiv zu wenig.
Nachhaltigkeit ist nicht vorhanden. Besitzer jetten fleissig durch die Welt, gehört zum Prestige. In der Schweiz lässt man sichs gut gehen. Wenn man von weit her kommt...
Es wird fleissig gedruckt und gestempelt. Digitalisierung gibt's nicht.
Keiner traut dem anderen und man haut sich gegenseitig in die "Pfanne", Hauptsache man bleibt im Unternehmen und steigt und steigt in höhere Gehaltsklassen. Man(n) muss nichts können, sondern einfach lang da sein und sich dem asiatischen Besitzer aalglatt verkaufen können.
Männer werden geschützt bis zur Pension. Bei Frauen entlässt man kurz vor der Pension leichter.
Übel. Die asiatischen Besitzer widersprechen sich permanent. Können und wissen alles besser. Aber Greifbares zum durchlesen oder umsetzen bekommt man nicht.
Wenig verbliebene Mitarbeiter sollen unangepasste, aufgeblasene Prozesse bedienen, die keiner unter Kontrolle hat. Veraltetes Mobiliar, überall stehen Ordner oder Kisten rum. Hohe Fluktuation. Für Mitarbeiter in Produktion Mobiliar nicht geeignet für anfallende Arbeit. Gibt Schmerzen und Ausfälle. Zeiterfassungssystem kompliziert, ERP kompliziert, DMS kompliziert. Jeder Tag ist eine Verschwendung von Lebenszeit.
Nicht vorhanden. Überall keine Kommunikation und wenn, dann völlig sinnlose Meetings ohne outcome oder Verantwortlichkeiten mit deadlines festzulegen. Zeitverschwendung.
Nicht vorhanden. Männer bevorzugt. Frauen klein gehalten. Es sei denn, man erzählt, was man stündlich alles für wichtige Aufgaben erledigt hat.
Gibts, aber interessieren tut sich dafür keiner. Entscheidungen fehlen, abverfolgen von deadlines kennt man nicht. Verantwortlichkeiten sowieso nicht. Von interessanten Aufgaben bis hin zu größter Frustration.
Parkplätze, eigenes Büro.
Mit Menschen umzugehen, die Arbeit einiger Leute auf andere zu übertragen und sie dann zu entlassen, weil sie damit nicht zurechtkam. HomeOffice ban.
Versuchen Sie, einer indischen Kultur die Stirn zu bieten, die keinen Respekt vor den Arbeitnehmern hat. Hören Sie auf, den Menschen, die zurückgeblieben sind, ständig Stress zu machen. Hören Sie auf, selbst bei kleinen Fehlern mit Konsequenzen und Entlassungen zu drohen.
Etwa alle ein bis zwei Monate werden Mitarbeiter entlassen, oft ohne Grund. Es herrscht eine Atmosphäre wie auf einer Beerdigung, Stress, Druck und psychische Belastung.
Kein Geld für Ausbildung, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Zusammenlegung mehrerer Stellen zu einer einzigen, um Geld zu sparen.
Die Menschen, die im Unternehmen geblieben sind, sind sehr engagiert und hoffen auf einen neuen Aufstieg.
Eine Menge Stress und psychische Belastung. Es gibt nur noch so wenige Mitarbeiter, dass Sie sich Ihr eigenes Büro aussuchen können
Bei immer häufigeren Sitzungen werden wir gedemütigt, wie schlecht wir arbeiten, und es wird mit weiteren Entlassungen gedroht. Darüber hinaus wird alles hinter dem Rücken der Arbeitnehmer gemacht.
Keine Prämien oder Firmenveranstaltungen.
Schrecklich, keine Wertschätzung und keine Flexibilität
nicht möglich
Die meisten Mitarbeiter sind sehr nett, aber vom Management entmutigt
Keine Kommunikation, kein Plan für die Zukunft, keine Ermutigung der Mitarbeiter
Es gibt keine Kommunikation zwischen Führungsteam und Mitarbeitern