41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Das gesamte obere Management.
Das gesamte obere Management entlassen und dann das ganze aufarbeiten.
Leider nach der Fusion wurde das Image von der HSR nachhaltig zerstört. Von der Mini ETH in der Ostschweiz zum Apfelbauer degradiert.
Sie lassen dich Homeoffice machen nur so war es ertragbar dort zu arbeiten nach der Fusion.
Ja die ist gegeben aber von einem Staatsbetrieb ist nicht anders zu erwarten.
Auch hier nach der Fusion nicht vorhanden.
Der war super bis die Fusion kam und Mitarbeiter reihenweise gekündet haben.
Mobbing von ältere Kollegen wurde bis in das obere Management hinein toleriert und sogar unterstützt.
Bis zur Fusion Top danach einfach nur unterirdisch.
Ja die ist gegeben aber von einem Staatsbetrieb ist nicht anders zu erwarten.
Auch hier bis zur Fusion sehr interessante Aufgaben danach musste man sich von Personen mit wenig bis keine Erfahrung im operativen sich sagen lassen wie dinge funktionieren.
Dass ich nicht mehr da bin.
Motivierte Mitarbeiter fördern. Leistung belohnen. Weniger Kontrolle und Hierarchie.
Lob und Anerkennung sind eher selten. Mit glück gibt es einmal pro Jahr Mitarbeitergespräche, bei denen alle im Durchschnitt gleich abschneiden. Hat eh keinen Einfluss auf Lohn oder Weiterentwicklung.
Auf dem Papier klingt alles toll, aber die meisten Kollegen reden eher schlecht und mich würde es nicht wundern, wenn sich die Fluktuation noch weiter erhöht.
Quasi Null. Aufstieg zum Dozenten oder Prof ist nahezu unmöglich. Man bleibt einfach wo man ist.
Auf Mitarbeiterstufe sitzen wir alle im gleichen Boot und halten zusammen. Ohne meine Kollegen wäre ich schon viel früher gegangen.
Stehen unter Druck, sind schlecht erreichbar und forden meist nur Ergebnisse ein.
Es wird erwartet, dass man sich alle Infos selbst zusammensucht aus dem Intranet. Ab und zu gibt es Online-Meetings mit Hunderten Teilnehmern.
Ich bin jetzt wieder in der Industrie und erhalte 25% mehr Lohn. Egal wie man sich anstrengt eine Lohnentwicklung ist kaum zu erwarten. Trotz Inflation gab es grad mal 2% mehr und das war schon die Ausnahme. Mehr als 0,5% pro Jahr liegt eher nicht drin.
Viele Formulare und ermüdende Administration. Lehre und Forschungsprojekte machen Spass und sind abwechlungsreich.
Wird hart wie in der Industrie gearbeitet - die Löhne aber viel niedriger.
Mehr Transparenz. Beim Vorstellungsgespräch sollten sie sagen, dass es für Wissenschaftliche MA keine Karrieremöglichkeiten gibt.
Nicht vorhanden.
Frech.
Offen für neue Ideen, sehr gut geführt an der Spitze
Etwas viel Getratsche
Gewisse Entscheide rascher treffen
Wenn man in der Forschung arbeitet, hat man sehr gute Voraussetzungen
Lohnsituation war einige Zeit schlecht, hat sich durch diverse Massnahmen aber deutlich verbessert in der Zwischenzeit
Ist zum Teil durch die Fusion noch beeinträchtigt, wird sich danach sicher verbessern
Kommt sehr stark auf die Abteilung an
Kommt sehr stark auf die Abteilung an
Linienkommunikation funktioniert nur teilweise
Hochschulumgebung
Lohn
Kommunikation
Misstrauenskultur
Hierarchie
Lohnsystem mit jährlichen Erfolgen für mehr Wertschätzung und Transparenz und Perspektive
Es herrscht eine grundsätzliche Misstrauenskultur. Man muss immer beweisen, dass man die Spesen auch wirklich verursacht hat, alle Prozesse eingehalten hat, usw. Ein hierarchisches Denken, was ich so noch nie erlebte, rundet das Chaos ab.
Von der "ETH der Ostschweiz" zum "Getränkefachmarkt fruchtigen Ursprungs" des Ostens
Die Wochenarbeitszeit ist mit 42h höher als in der Privatwirtschaft, der Lohn unterdurchschnittlich und die Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeit undurchsichtig.
Karriere ist schwierig, Weiterbildungen umständlich
Unterdurchschnittlich, faktisch keine Perspektive und Aufstiegsmöglichkeiten sind nur sehr umständlich vorhanden
hierarchisch wie in der RS
ist nicht vorhanden. Man erfährt immer alles über inoffizielle Kanäle
Langsam leider nichts mehr
Langsam fast alles
Auswechseln der Leitung
Misstrauen, Mobbing, null Kommunikation, unfähige Personen in Leitungsfunktionen
Das zunehmend schlechte Image entspricht der Realität
Überzeit ohne Ende
Arbeitsklima verschlechtert sich rapide, sehr viele Kündigungen
Teamintern top, auf Leitungsebene erbärmlich
Findet seit Fusion nicht mehr statt
Alle Kompetenzen werden beschnitten, keine Finanzen mehr gesprochen
Arbeitsklima, Arbeitsinhalte, Zusammenarbeit und Standorte
Prozesse noch nicht überall reibungslos eingeführt
Stimmung untereinander kollegial, die Fusionswehen haben Ihre Kraft verloren und man sieht gemeinsam positiv in die Zukunft.
Auf positiven Weg, die OST ist noch jung, entfaltet Ihre positive Kraft.
Vorgesetzte lassen einem viel Handlungsfreiheit und vertrauen der Fachexpertise.
Campus Rapperswil ein wunderschöner Ort direkt am Zuerisee, St. Gallen direkt beim Bfh mit topmodernen Hochhaus und Buchs im schönen Rheintal.
Innerhalb unseres Departements ist die Atmosphäre gut.
Es herrscht leider Personalmangel und so ist die Arbeitslast einzelner Personen sehr hoch, gerade in Führungspositionen.
Sehr gut, man ist füreinander da und hilft sich gegenseitig aus, wenn es mal eng wird.
Meine Vorgesetzten begegnen mir alle auf Augenhöhe, schätzen meine Meinung und lassen mir sehr grosse Freiheit.
Wenn man weiss, wo man sich Informationen holen kann, dann erfährt man sehr viel, aber die Hochschulleitung könnte ihre Kommunikation verbessern.
Je nach Branche wird "draussen" besser bezahlt.
Standorte, Arbeitsinhalte, direkte Vorgesetzte
Fusionswehen noch deutlich spürbar. Prozesse noch nicht überall reibungslos.
Modernere Arbeitsflächen, Flächenmanagement einführen
So verdient kununu Geld.