20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schließt alle Wünsche mitein
Kranksein ist Tabu, viele kommen Krank in die Arbeit
besserer Dienstplan bezüglich Pikett Diensten
Arbeitklima
Arbeitszeiten, Pikettdienste
Weiterbildung zwingend als Mitarbeiterziel aufnehmen, zumindest für die Personen die sich weiterentwickeln möchten
Hoher Workload, Stimmung mehrheitlich gut. Unsere Vorgesetzte verlangt viel von uns, will den Betrieb am Laufen erhalten, Lob gibt es wenn man nie krank oder verhindert ist und auch sonst nicht besondere Bedürfnisse hat - Hauptsache funktionieren..
Image ist besser als der Ruf.. Personalmangel und lange Wartezeiten schaden der Firma
Pikettdienste im Anschluss an den Spätdienst sind nicht familienfreundlich. Verständnis für Übermüdung/ hohe Belastung fehlt auf Seiten der Vorgesetzten. Fällt man aus aufgrund kranker Kinder zu Hause herrscht Unverständnis. Ich fühlte mich unter Druck, so zu funktionieren als hätte ich keine Kinder. Selbst meiner jetzz Kündigung wird mit Unverständnis begegnet und immer wieder betont, wie enttäuscht man ist.
Keine Förderung und Forderung - alles zu teuer. Am liebsten bis zur Pensionierung so arbeiten wie man eingestellt wurde:(
Konkurrenz zahlt rundherum besser. OKS denkt noch immer, bei ihnen hu arbeiten sei ein Privileg
Teamkultur unter Angestellten top! Das ist der Grund weshalb ich 6 Jahre im OKS gearbeitet habe
Gefördert wird leider niemand, weder jung noch alt :(
Vorgesetzte entscheidet mehrheitlich autonom. Kann schlecht delegieren, Kontrollzwang
Sehr veraltete Infrastruktur, es wird überall gespart - Umzug ind Neubau geplant für 2027. Deshalb wird am alten Gebäude nichts mehr erneuert was nicht zwingend notwendig ist.
Über den täglichen Arbeitsalltag hinaus wieörd kaum kommuniziert.
Vieles erfährt man nur durch Zufall
Es machen alle alles, teilweise sehr monotone Arbeit, oft aber auch überfordernd. Ein gesundes Mittelmass ist nicht die Regel
Workload ist hoch, jedoch können Überstunden kompensiert werden. Super vereinbar mit Kindern, sehr sozial, Teilzeit-Arbeitsmodell ist möglich, teilweise auch in Führungspositionen
tolle Arbeitsgspändli, alle sehr nett und hilfsbereit
sehr verständnisvoll
Interessante Aufgaben, viele Möglichkeiten, um eigene Ideen einzubringen
Ein kleines, motiviertes Team, welches das schon etwas in die Jahre gekommene Spital am laufen hält.
Sofort aufgefallen ist mir das familiäre Klima. Sowas hatte ich bisher noch in keiner Firma.
Es gibt mehr oder weniger flexible Arbeitszeiten, es muss einfach in bestimmten Zeiträumen immer mindestens jemand vom technischen Dienst anwesend sein. Zahnarzt-Termine oder Vorstellungsgespräche sind im normalfall kein Problem.
Als Zivildienstleistender nicht bewertbar.
Top! Und zwar nicht nur im Team, sondern auch im bezug auf die anderen Abteilungen/Stationen. Man kann auf Augenhöhe kommunizieren und erlebt eine insgesamt sehr familiäre Atmosphäre.
Man fühlt sich wertgeschätzt, inputs werden aufgenommen und je nach Butget auch umgesetzt.
Der Punkt ist sehr individuell. Wer als Zivi nicht will, muss sich nicht über langweilige Arbeit beschweren. Ich für meinen Teil habe "Gas gegeben" und konnte diverse Sachen umsetzen.
Natürlich gibt es auch unspektakuläre Arbeiten: Lampen wechseln, morgentlicher Rundgang, usw...
Dadurch, dass es ein kleiner Spital ist, kennt man sich und grüsst sich tendenziell mehr, was ich sehr schätze.
Sehr wenig Parkmöglichkeiten (für Patienten UND Mitarbeiter)
-Mehr Ruhemöglichkeitek anbieten.
-5. Ferienwoche
-Evtl. auch ein kleines Weihnachtsgeschenk oder ähnliches
-Bessere Bezahlung
Die Atmosphäre ist gut am OKS. Wir sind fast alle per DU, was ich sehr schätze, da man so die Hierachie nicht merkt.
Ich finde, ich höre beides von den Patienten und Angehörigen. Teils sind sie sehr zufrieden und teils kommen sie, weil sie keine andere Wahl haben
Ich bin froh wurde die 7-Tage Woche abgeschaffen. Bei der Arbeitsplanung gibt es durchaus noch Potential, anonsten i.o
Interne Weiterbildubgen finden immer zu Zeiten statt, in denen das Personal kaum an die Weiterbildungen gehen kann.
Im Vergleich zu anderen Institutionen deutlich weniger
Soweit gut
Wie in jedem Betrieb gibt es gute und weniger gute Menschen. Was sehr auffällt, das Klischee, dass bei zu vielen Frauen auf einem Haufen sehr sehr viel gelästert wird (teils auch über Patienten).. leider sehr unprofessionell in dieser Hinsicht.
Die langjährigen Mitarbeiter werden sehr geschätzt, dafür die jüngere Generation deutlich weniger
Soweit gut.
Altee Spital, wir freuen uns auf den Neubau
Wir werden fortlaufend über News informiert
Zwischen den Geschlechtern herrscht durchaus eine Gleichberechtigung. Beim Alter finde ich, dass die ältere Generation deutliche Vorteile hat. Auch ist das Personal deutlich in der älteren Generation und tenedentiell wenig frischer Nachwuchs.
Jede Station hat ihre interessanten Aufgaben, was ich jedoch schade finde, dass die "Regelung" gilt, dass die seltenen und spannenden Arbeiten nur langjährige-erfahrene Mitarbeiterinnen durchführen dürfen.
Meist gut. Die Leitungspersonen auf allen Ebenen machen viel, dass das so bleibt.
Work-Life-Balance kann in manchen Punkten noch verbessert werden.
Viele Möglichkeiten an Weiterbildungen.
Einstufung im Lohn teilweise nicht nachvollziehbar.
Alle wichtigen Themen werden zeitnah kommuniziert. Teilweise ist es aber schwierig an Mitarbeiter Informationen teilzunehmen, da diese zu Zeiten stattfinden, wo die Pflegenden nicht gut weg können von der Station.
Es gibt in der Pflege viele Möglichkeiten Zusatzaufgaben zu übernehmen ohne gleich nicht mehr am Bett zu arbeiten. Grosses Angebot an internen Weiterbildungsangeboten.
Familiär
Schichtdienst gehört halt zum Spital
Weiterbildung wird sehr grosszügig unterstützt
Gute Leistungen, angemessenes Gehalt
Sehr unterstützend, hilfsbereit, wertschätzend
Abhängig von Vorgesetztem, ich bin aber sehr zufrieden
Altes Gebäude, freuen und auf den Neubau!
Viele Projekte, viel Verantwortung
Gemeinnützige Zielsetzung, zielorientierter Stiftungsrat, wirksame operative Führung
- tolles Arbeitsklima und Mitarbeiter
- selbstständiges Arbeiten
- die Leiterin bedankte sich nach Ablauf des Ferienvertrages persönlich mit einer kleinen Aufmerksamkeit
- Chancen auf Wiedereinstellung in den nächsten Ferien
Man arbeitet meist selbstständig, was mir persönlich sehr zugesagt hat - aber falls man Hilfe braucht oder Fragen hat, findet man immer jemanden in unmittelbarer Nähe
Nach haufenweise Erfahrungen mit Neben-und Ferienjobs muss ich sagen, die Hotellerie des Kinderspitals verdient das absolut beste Image
Die Arbeitszeiten waren absolut perfekt (bei mir waren es 4-4.5 Stunden abends von Montag bis Freitag, im Rahmen des Ferienjobs) - es wurde schon beim Vorstellungsgespräch sehr viel Rücksicht genommen auf die Arbeitsdaten und Zeiten
Gute Bezahlung und bereits beim Vorstellungsgespräch wurde der Termin der Lohnüberweisung festgelegt
Umweltschutz und fachgerechte Entsorgung wird sehr gross geschrieben - top
Die Kolleginnen und Kollegen sind richtig lieb und freundlich und auch absolut hilfsbereit, selbst wenn ihre eigene Schicht schon vorbei war - in den Pausen haben sie grosszügig ihre Snacks geteilt und sich immer mit den Ferienjobbern unterhalten
es gibt mehrere ArbeitnehmerInnen 45+ und diese werden genau so super behandelt wie alle anderen Altersklassen
Die Vorgesetzten sind supernett und sorgen für eine umfassende Arbeitseinführung, vor allem vertrauen sie einem und lassen einen selbstständig arbeiten.
Die Technik und die Infrastruktur sind selbstverständlich auf dem neusten Stand, wie es sich für ein Krankenhaus auch gehört
alles top
Man merkt, dass ein höchst respektvoller Umgang zwischen den Leiterinnen und den Mitarbeitern besteht und wie sie sich, unabhängig vom Geschlecht, alle sehr schätzen
Die Aufgaben sind optimal um alleine zu arbeiten und zeitlich sehr grosszügig eingeteilt
Obwohl ich am Anfang "nur" als Zivildienstleistender eingestellt war, wurde ich als normalen Mitarbeiter wahrgenommen und behandelt. Die Vorgesetzten wahren höchst freundlich und gingen auf meine Anliegen ein. Auch der Arbeitgeber als Ganzes ist sehr gut, man fühlt sich integriert und als Teil der Firma.
Die Atmosphäre ist entspannt und die Leute sind immer für einen Witz zu haben.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind relativ gut, jedoch sind die Perspektiven im technischen Dienst eher gering.
Der Gehalt war sehr gut, ich wurde jedoch am Anfang von der Ausgleichskasse bezahlt wegen dem Zivildienst.
Das Bewusstsein im technischen Dienst ist sehr stark, im restlichen Betrieb jedoch nicht so ausgeprägt.
Die Arbeitskollegen sind immer zur Hand wenn man Hilfe benötigt und geben vollen Einsatz.
Der Umgang war auch mit diesen Kollegen kein Problem.
Die Vorgesetzten waren immer höchst freundlich und gingen auf meine Anliegen ein.
Die Werkstatt ist etwas klein um richtig arbeiten zu können, der Arbeitsplatz für die Planerfassung war nicht sehr angenehm.
Die Kommunikation ist schnell und einfach, man kann sich immer direkt an die verantwortliche Person wenden.
Die Gleichberechtigung ist sehr gut, auch mit den Vorgesetzten fühlt man sich nicht benachteiligt.
Das Aufgabengebiet im technischen Dienst ist spannen und sehr abwechslungsreich. Im Projekt danach war das Gebiet sehr einseitig.
So verdient kununu Geld.