4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut an PayTec finde ich den respektvollen Umgang auf Augenhöhe, das entgegengebrachte Vertrauen sowie die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten. Kurze Entscheidungswege, offene Kommunikation und der vorhandene Gestaltungsspielraum machen die Arbeit abwechslungsreich und motivierend.
Weitere Standardisierung von Prozessen sowie noch klarere Schnittstellen zwischen einzelnen Bereichen könnten die Effizienz zusätzlich steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und professionell. Der Umgang untereinander ist respektvoll, und man begegnet sich auf Augenhöhe unabhängig von Funktion oder Hierarchiestufe. Eigeninitiative wird geschätzt und gefördert.
Das Unternehmen ist in seinem Markt sehr gut positioniert und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Extern wie auch Intern hat die PayTec ein professionelles Image.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Sehr flexibel.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden und abhängig von Eigeninitiative und Verantwortung. Weiterbildungen werden unterstützt.
Marktübliches und faires Gesamtpaket.
Wird eingehalten
Das Team hält stark zusammen und man kann sich auf einander verlassen.
Erfahrung wird geschätzt und respektiert. Der Austausch zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen funktioniert gut.
Vorgesetzte sind gut erreichbar. Verantwortung wird bewusst abgegeben, was selbstständiges Arbeiten ermöglicht. Feedback erfolgt sachlich und konstruktiv.
Gut ausgestattete Arbeitsplätze. Das Gebäude ist etwas älter was man auch bei der Isolierung etc. merkt. Aber sonst Top ausgestattet.
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent und direkt. Kurze Entscheidungswege ermöglichen es, Themen effizient voranzubringen. Wie in vielen wachsenden Unternehmen gibt es vereinzelt Optimierungspotenzial bei der Abstimmung zwischen Bereichen, insgesamt aber auf gutem Niveau.
Gleichbehandlung wird im Alltag gelebt. Leistung und Engagement stehen im Vordergrund.
Die Paymentbranche ist speziell und spannend. Abwechslungsreiche Aufgaben
Ich finde besonders positiv, dass bei der PayTec AG der Mensch im Mittelpunkt steht. Der Teamzusammenhalt ist sehr stark und das Arbeitsklima angenehm und respektvoll. Mitarbeitende werden gefördert, ernst genommen und aktiv in Entscheidungen eingebunden. Die Kommunikation erfolgt offen und auf Augenhöhe.
Aus meiner Sicht gibt es keine wirklich negativen Punkte. In intensiven Projektphasen kann die Arbeitslast zeitweise höher sein, dies wird jedoch transparent kommuniziert und im Team gemeinsam aufgefangen.
Als Arbeitnehmer sehe ich aktuell nur wenig Verbesserungsbedarf. Mit dem weiteren Wachstum könnten einzelne Prozesse noch früher abgestimmt und klarer dokumentiert werden. Insgesamt ist der Arbeitgeber jedoch sehr gut organisiert und offen für Feedback.
Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team willkommen und arbeitet gerne zusammen.
Die PayTec AG hat intern wie extern ein sehr positives und professionelles Image, was sich auch in Gesprächen mit den Kunden widerspiegelt.
Gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Flexibilität und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden sind gegeben. Die Vorgesetzen lassen viel Freiheit und spontane Home Office tage zu.
Mitarbeitende werden aktiv gefördert. Weiterbildung und persönliche Entwicklung haben einen hohen Stellenwert. Die Firma beteiligen sich sogar in irgendeiner Form an der Weiterbildung.
Faires Gehalt und gute Sozialleistungen. Leistung und Engagement werden angemessen honoriert.
Bewusstsein für Umwelt und soziale Verantwortung ist vorhanden und wird berücksichtigt.
Der Zusammenhalt im Team ist stark und im Alltag deutlich spürbar. Man unterstützt sich gegenseitig.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang, unabhängig vom Alter oder der Position. Viele ältere Kollegen arbeiten seid Jahren bei der PayTec und werden ebenfalls gefördert.
Vorgesetzte sind ansprechbar, fair und unterstützend. Leistungen werden wahrgenommen und geschätzt. Sowohl in der Geschäftsleitung als auch auf der jeweiligen Zwischenstufe.
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze. Die Rahmenbedingungen unterstützen effizientes Arbeiten.
Offene, ehrliche und direkte Kommunikation auf Augenhöhe. Informationen werden transparent geteilt.
Gleichberechtigung wird gelebt und nicht nur kommuniziert. Alle werden respektvoll behandelt.
Abwechslungsreiche und spannende Aufgaben mit Verantwortung. Die Arbeit bleibt herausfordernd und motivierend. Die Branche ist generell spannend und die PayTec stark im Wachstum.
Flexible Arbeitszeiten und Ferien.
Gratis Kaffee.
Vieles! Lies die Bewertung aufmerksam durch.
Mehr Interesse an den Mitarbeitern!
Bessere Kommunikation!
Faire Behandlung von allen!
Marktübliche Entlöhnung!
Benimmkurs für Vorgesetzte und einige Mitarbeiter aus der Teppichetage!
Als Mitarbeiter komme ich mir wertlos vor.
Zufriedenheit der Mitarbeiter ist eher gering.
Gegen aussen investiert man eher viel für ein gutes Image. Jedoch hinter den Fassaden sieht es anders aus.
Gleitende Arbeitszeiten und kurzfristige Ferien sind möglich. Aber leider wird hier auch immer mehr die Schraube angezogen.
Bis auf Lötschulungen gibt es keine Förderung. Ausser man gehört zu den beliebten Mitarbeitern.
Ich finde dass das Gehalt knapp genügend ist. Man verdient jedoch in vergleichbaren Branchen sicherlich mehr. Kein 13 Monatslohn! Bonus sehr selten und auch eher mickrig.
Umweltbewusstsein ist kaum da. Firma ist mehr ein Taiwan Wiederverkäufer. Viel Billigware aus China, die oft gleich wider im Müll landet.
Gibt einzelne Gruppen die toll zusammen Arbeiten. Die Firma als grosses und ganzes ist sehr schlecht aufgestellt. Abteilungen arbeiten eher gegeneinander.
Auch älterer Personen werden eingestellt. Das ist gut.
Vorgesetzten haben ihre Lieblinge! Die können machen was sie wollen. Andere müssen spuren. Wehe man zweifelt die Vorgaben der Firma an. Dann ist man unten durch!
Ganz okay. Oft sehr laut, da viel geredet wird auf der Abteilung.
Sauberkeit auf den WC's könnte deutlich besser sein!
Sehr schlechte Kommunikation. Manches erfährt man hinten rum statt auf offiziellem Wege.
Mitarbeiter werden sicherlich nicht fair behandelt! Je nach dem ob man bei den Vorgesetzten beliebt ist oder nicht.
Je nach Position hat man interessante Aufgabengebiete.
Es gibt gratis Kaffee und Mineralwasser.
Siehe Bewertung!
Wenn man offensichtlich schon kein Interesse an Menschen hat, sollte man sich besser in den Hintergrund stellen. Zum Beispiel als Aktionär. Lieber eine Geschäftsleitung einstellen die Freude und Interesse am Betrieb hat.
Oder den ganzen Laden einstampfen und nach China oder so verkaufen!
Der Geschäftsleitung würde ich eingehend einen Knigge-Kurs, sowie eine Intensivschulung in Mitarbeiterführung empfehlen!
Um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, würde ich mich definitiv von einigen Mitarbeitern trennen! Alternativ könnten diese Personen ebenfalls in einen Knigge-Kurs oder in einen Lehrgang, welcher zum Schwerpunkt die Konditionierung seines Verhaltens hat, geschickt werden.
Als Mensch, besonders als Produktionsmitarbeiter, ist man nicht viel wert!
Fehlverhalten hat sehr wenig bis gar keine Konsequenzen.
Auch der zwischenmenschliche Umgang und der generelle Anstand lässt sehr zu wünschen übrig!
Die Firma ist eher wenig beliebt bei den Angestellten. In der Teppichetage ist der Ruf sicherlich besser als im Rest des Betriebes.
Bei dieser katastrophalen Organisation ist mir sowieso unklar wie diese Firma eine ISO-Zertifizierung bekommen hat und immer wieder eine Re-Zertifizierung erhält! Teils werden ganze Organigramme und Dokumente erstellt um dies dem Auditor vorzeigen zu können.
Eines der wenigen Plus, sind die gleitenden Arbeitszeiten und die Möglichkeit kurzfristig frei oder Ferien zu nehmen.
Gehört man nicht zu den Lieblingen der Geschäftsleitung, wird man keines Wegs gefördert. Man hält den Mitarbeiter lieber "dümmlich". So kann er auch nicht gross argumentieren, wenn es um Lohnverhandlungen geht.
Die einzige Förderung, ist die zweijährig wiederkehrende Lötschulung.
Die Gehälter entsprechen den Löhnen im Tessin. Dies obwohl die Firma in Illnau-Effretikon steht. Damit das Monatsgehalt nicht ganz so miserabel aussieht, wird einem der 13. Monatslohn ebenfalls in 12 Teilen ausbezahlt (keinen 13. Monatslohn). Auch einen Bonus / Gratifikation bekommt man, wenn es hoch kommt, nur alle 5 Jahre. Und dieser Bonus ist nicht mal annährend so hoch wie ein Monatslohn!
Ich bin der Meinung, dass in der Softwareabteilung und natürlich in der Geschäftsleitung, sicherlich dick abkassiert wird!
Einerseits werden Glas, PET, Batterien usw. ordentlich recycelt.
Zum anderen kauft man den billigsten Schrott an Materialien in China ein. Dieses ist teilweise so unbrauchbar, dass es gleich wieder entsorgt werden muss. Man lernt jedoch nichts daraus und sucht sich keinen anderen / besseren Hersteller. Hauptsache der Chinese ist billig! Schnurzegal auf die langen Transportwege und somit auf die Umwelt!
Der kollegiale Zusammenhalt ist in vielen kleinen Gruppen zu finden. Das "Team" als Ganzes funktioniert definitiv nicht!
Auch die unterschiedlichen Abteilungen (Verkauf, SW-Entwicklung, HW-Entwicklung, Produktion), arbeiten mehr gegeneinander als miteinander.
Bei Problemen, werden nur zweitrangig Lösungen gesucht. In erster Linie geht es darum, den "schwarzen Peter" jemandem zuzuschieben. Bei Fehlern wird man eher in der Luft zerrissen, statt die Mitarbeiter zu fördern und zu schulen. Selbst in Meetings werden teilweise Mitarbeiter vor allen klein gemacht.
Überhaupt sind diverse "schwarze Schafe" in der Firma zu finden, welche bei der Geschäftsleitung Unwahrheiten verbreiten und anderen MA in den Rücken fallen. In den letzten vier Jahren wurden alleine vier Prodleiter rausgeekelt / verheizt.
Immerhin werden ältere Mitarbeiter eingestellt und auch behalten.
Die Geschäftsleitung bevorzugt klar ihre Lieblinge! Mitarbeiter, welche man nicht mag, bzw. welche die Leitung oder die Geschäftsphilosophie anzweifeln, werden nach Möglichkeit fertig gemacht.
Wenn es keine wirtschaftlichen Gründe gibt sich von einem Mitarbeiter zu trennen, werden ganz einfach andere Gründe gesucht um diesen los zu werden. Wirklich übel!
Wird ein Zwischenzeugnis verlangt, dauert dies oft Monate bis es ausgehändigt wird. Ein Abschlusszeugnis bekommt man meist nur wenn man Rechtsweg beschreitet!
Die Räumlichkeiten sind ziemlich in Ordnung. Auch werden kostenlose Garagenparkplätze den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Klimatisiert ist leider nichts.
Am meisten Abstriche, muss man bei der Hygiene der Toiletten hinnehmen. Diese werden leider gerade mal einmal die Woche mässig gereinigt.
Die interne Kommunikation ist unter aller Sau!
Etwas über das betriebliche Geschehen erfährt man viel eher, wenn man mit dem Chef in die Pause geht oder zusammen Mittag macht, anstatt über offizielle Mitarbeiterinfos.
Teilweise muss man gewisse Entscheide / Neuigkeiten von der Kundschaft erfahren statt vom Vorgesetzten.
Die Mitarbeiter werden sehr individuell behandelt.
Hat man es gut mit der Geschäftsleitung, kann man tun und lassen was man will.
Die Aufgabenbereiche sind oft sehr interessant. Je nach Position, hat man viel Gestaltungsspielraum.
Leider wird die Arbeit von wenigen fleissigen Mitarbeitern getragen, während dessen man andere mitziehen muss. Selbst wenn diese offensichtlich alle paar Wochen immer wieder mal ein oder zwei Tage "krank" sind oder die Arbeitszeit am Smartphone oder auf Streamingdiensten vertreiben.