9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Work-Life-Balance, company Erwartungen: 24h von 24h mit Handy arbeiten und mit Kunden im Kontakt bleiben.
Außer gute Provision, nichts weiteres. Kein Coaching, kein Diensthandy, kein Essenszulage( die Mitarbeiter essen im Lager, zwischen Ware), keine flexible Arbeitszeiten, kein Home-Office.
Philipp Plein interessiert sich nur für Geld.
Nur small talk, keine Lösungen, nur oberflächlich beachtet. Kein Lob, nur Kritik.
Unlogische und unmögliche Erwartungen, unnötige Druck.
Keine persönliche oder professionelle Weiterentwicklung, kein Fokus auf people Management, nur E-Mails bearbeiten und Verkauf.
Die Kunden ( die wenigen Zufriedenen jedenfalls ) sind wunderbar und lassen oft das Arbeiten in diesem Laden nicht mehr so schrecklich erscheinen.
Toxische Arbeitsatmosphäre
Der Platz dafür würde nicht ausreichen. Auch zwecklos etwas aufzuzeigen, da es nichts verändern wurde. Am besten gar nicht dort anfangen!
Menschen werden nicht nach Verhalten sondern nur nach Zahlen bewertet. Es wird nicht das vorgelebt, was geredet wird- Widerspruch in der Erwartungshaltung bezogen auf die Möglichkeit es den Erwartungen gerecht zu werden. Ständig.
Die Marke möchte gern als Luxus Marke gelten, die Qualität ist aber leider bei vielen Produkten unterirdisch. Kunden beschweren sich laufend und bleiben in Scharen weg, weil die Fa. nie Geld erstattet und nur Ersatz anbietet.
Am besten man ist 24/7 erreichbar und verfügbar.
Es werden vor allem Leute befördert, die bereit sind sich alles gefallen zu lassen und nichts dafür außer evtl. den Titel bekommen. Es ist wie in einem Kult!!!
Gehalt ist von der individuellen Verhandlung abhängig. Bonus wird angeblich gewährt, wenn die Targets geschafft werden. Diese sind abenteuerlich. Also bleibt der einfache Lohn. Keine weiteren Leistungen. Nur der gesetzliche Mindesturlaub- 4 Wochen!
Alles wird zigfach im Plastik verpackt geliefert. Das wird entsorgt, um es anschließend wieder in den Plastik zu verpacken. Unfassbar!
Alle tanzen nach einer Pfeife- Desjenigen der am längsten dort arbeitet und zufällig deshalb ( weil nicht wirklich erarbeitet) die meisten Kunden betreut. Das ist der Tongeber.
Kein Respekt
Selten solch ein Management erlebt . Führung, Respekt, Vertrauen? Keine Chance. Zahlen und noch mal Zahlen zählen - egal wer übergangen wird. Die Autorität der untergebenen Mitarbeiter wird öffentlich untergraben, um den vermeintlichen Leistungsträger auf ein Podest zu stellen. Man wird übergangen und geghosted. Gaslighting hoch drei.
Kein Pausenraum, keine Umkleide, keine funktionierende Klimaanlage - super toll, wenn im Sommer draußen 35 Grad warm ist und einem die vielen Leuchten zusätzlich Wärme schenken. Toilette mit Ware vollgestellt.
Der Ton ist sehr rau.
Geschlechtlich vielleicht. Aber manche werden „ gleicher“ als andere behandelt.
Einpacken. Aufräumen. Auspacken. Aufräumen. Alles dreht sich nur um online Verkäufe.
Mehr schlecht als Recht.
Die Marke Philipp Plein wird leider nicht wirklich erst genommen in der Modewelt und ziemlich belächelt. Seitdem ich dort arbeite kann ich auch gut nachvollziehen wieso. Es ist ein sehr unprofessionelles Unternehmen.
Wenn man für Philipp Plein arbeitet hat man kein Leben neben der Arbeit. Es wird erwartet das Unternehmen an erster Stelle zu haben.
Sie wollen nicht, dass du dich weiter hocharbeitest. Also bleibt man in der Regel da wo man auch angefangen hat.
Gehalt ist leider auch nicht gut. Gerade wenn man das Gehalt mit anderen Modehäusern im Luxussegment vergleicht.
Absolut alles kommt 5 Mal in Plastik und anderen Tüten und Papieren eingepackt. So viel unnötiger Müll.
Kann man schlecht sagen, weil das Team sich ständig ändert.
Das war mit das Schlimmste. Es ist so ein Chaos. Keiner weiß was er macht. Es wird sich nicht um mehr Personal bei Personalmangel bemüht. Sie sind nicht present. Sehr unprofessionelles und respektloses Verhalten.
Oft ohne Pause gearbeitet aufgrund von Personalmangel. Wird als selbstverständlich gesehen.
Es kommt oft vor, dass man auf wichtige Anliegen vom Manager Tage lang keine Antwort bekommt, was das Arbeiten natürlich sehr schwierig macht.
Junge Kollegen werden nicht mit dem selben Respekt behandelt wie ältere
Leider kommt man sich vor wie bei Amazon Prime. Der Verkauf und die Kunden sind Nebensache. Im Vordergrund stehen Pakete für Kunden und die Zentrale packen. An schlimmen Tagen bis zu 80 Stück
Vor Meetings sehr angespannt, ansonsten angenehm.
Ich war und bin sehr stolz darauf, dort gearbeitet und mitgewirkt zu haben. Und wenn man einige Abstriche macht und sich im Klaren ist, dass 120% verlangt werden und man bereit ist diese zu geben, empfehle ich gerne neue Mitarbeiter.
Urlaub meist ja- ansonsten wurde es klar kommuniziert, dass Urlaubssperre ist. Überzeit/Überstunden gab es natürlich auch hier und da mal. Wo gibt es das nicht??
Weiterbildung eher wenig, Aufgestiegen ist während meinen 2 Jahren niemand.
Nicht unbedingt an schweizer Verhältnisse angepasstes Gehalt - könnte mehr sein, denke ich, wenn man andere Betriebe kennt, merkt man es.
In Amriswil - noch super!
Teils unnötige Besprechungen, andererseits fehlte wieder ein wenig Information.
Jeder hat seinen Bereich, den er betreut - grossartig Neues gibt es nicht- aber das ist ja meist so.
das man gefordert wird
viel in der Modewelt lernt
die Mitarbeiter Fluktuation
die ewige Warterei bevor ein Meeting anfängt
Zeitpläne und Absprachen einhalten
Mitarbeitern mehr zuhören und auch fördern
kein so gutes Betriebsklima nach dem Umzug
viele Besprechungen bis weit in den Abend (Nacht), manchmal auch Wochendarbeit vorallem wenn es um den Kollektionsabschluss oder Jahresabschluss kommt.
leider kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Die Amriswiler Trupper war einfach super, leider hat vieles unter dem Umzug gelitten
so gut wie keine Mitarbeiter über 40
Leider nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen, aber man konnte immer mit ihm reden
sehr modernes Büro
Kommunikation unter den Abteilungen und der Führungsebene gut
im Vergleich mit anderen Unternehmen in der Schweiz nicht so gut
Kaum weibliche Personen in führenden Positionen, Religion und Hautfarbe spielen keine Rolle
Immer sehr viel Arbeit die aber selber eingeteilt werden konnte
Keinerlei Weiterentwicklung, keine Struktur und Einarbeitungsprogramme
Hohe Fluktuation. Es gibt wenige Mitarbeiter, die lange bleiben.
Das Unterehmen genießt nicht überall einen guten Ruf. Ich würde es meinen Freunden nicht unbedingt weiterempfehlen. Darauf sollte man stolz sein.
Die Arbeitszeiten bewegen sich inn vielen Bereichen nicht im Rahmen. Es wird für wenig Gehalt sehr viel erwartet.
Weiterbildungen finden wenig bzw. überhaupt nicht statt.
Viele verdienen nicht gut, Gehalt der Führungsebene unbekannt. Man hat so seine Vermutungen.
Das steht nicht gerade im Vordergrund.
Kleine Firma, aber der Kontakt mit Kollegen soll beruflich gehalten werden.
Nein.
Der Arbeitsplatz ist schön. Zum Arbeiten sind manche Dinge allerdings hoch unpraktisch.
Besprechungen gibt es bis in die späten Arbeitsstunden.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt.
Das Aufgabengebiet kann man schon selber ausgestalten, erhält aber auch sehr viele Vorgaben.