2 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist von hohem Leistungsdruck, Mikromanagement und fehlendem Vertrauen geprägt. Zwischen den Teams entstehen Spannungen, während viele Mitarbeitende ihre Meinung aus Angst vor negativen Konsequenzen nicht offen äussern.
Das externe Image des Unternehmens entspricht aus meiner Erfahrung nicht vollständig der internen Realität. Während nach aussen ein positives Bild vermittelt wird, werden interne Probleme wie Führungsstil, hoher Druck und mangelnde Wertschätzung von Mitarbeitenden häufig kritisch wahrgenommen.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Regelmässige Überstunden sowie Arbeit an Wochenenden oder in der Freizeit werden erwartet, wodurch die psychische Belastung der Mitarbeitenden zusätzlich erhöht wird.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar in Aussicht gestellt, aber nicht immer konsequent umgesetzt. Entwicklungschancen wirken teilweise weniger von Leistung und Kompetenz abhängig als von der Beziehung zur Führung.
Das Gehalt wird zuverlässig und pünktlich ausbezahlt, liegt jedoch eher unter dem Durchschnitt. Zusätzliche Benefits wie beispielsweise ein 13. Monatslohn sind nicht vorhanden.
Die fachgerechte Entsorgung von Abfällen wird teilweise umgesetzt. Gleichzeitig bestehen Defizite bei der Schulung der Mitarbeitenden im sicheren Umgang mit bestimmten Chemikalien, wodurch es zu Unsicherheiten und Fehlentsorgungen kommen kann.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen meist gut. Gleichzeitig führt die Unternehmenskultur zu Spannungen zwischen den Teams und fördert eher Konkurrenz als Zusammenarbeit.
Das Führungsverhalten ist von Mikromanagement, zentralisierter Kontrolle und mangelnder Wertschätzung geprägt. Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar, Kritik wird kaum angenommen und die Meinung der Mitarbeitenden fliesst nur selten in Entscheidungsprozesse ein.
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise unzureichend. Geräte befinden sich wiederholt in schlechtem Zustand oder sind längerfristig defekt, notwendige Wartungen werden verzögert und Belastungen wie Lärm, Gerüche und Wärme werden nicht ausreichend reduziert.
Die Kommunikation ist insgesamt wenig transparent. Entscheidungen werden häufig kurzfristig geändert oder unzureichend erklärt, kritische Rückmeldungen werden kaum berücksichtigt und die Kommunikation der Führung erfolgt oft in einem unangemessen harschen Ton.
Die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten wirken nicht für alle Mitarbeitenden gleich. Der Eindruck entsteht, dass persönliche Nähe zur Führung einen grösseren Einfluss auf Karrierechancen hat als Leistung und fachliche Kompetenz.
Die wissenschaftlichen Projekte sind grundsätzlich interessant.
- Junge Mitarbeiter (Doktoranden und Studenten) die sich privat gut verstehen
- Küche für die Zubereitung oder zum Aufwärmen von Speisen
- Verhalten der Vorgesetzten den Mitarbeitenden gegenüber
- Totale Kontrolle der Führung (fast alles wird von ganz oben entschieden)
- Entscheidungen werden ständig geändert, man weiss nie woran man ist
Die totale Bürokratie und Kontrolle abschaffen und viele Entscheidungen delegieren.
Mitarbeiter schätzen.
Bei der Wartung des Equipments nicht sparen.
Totale Kontrolle von oben, Spannungen im Team und zwischen den Teams aufgrund von extremen Leistungsdruck von oben.
Die Teams werden von der Leitung teilweise gegeneinander ausgespielt.
Die Doktoranden werden als billige Arbeitskraft eingesetzt und werden enormem psychischen Druck ausgesetzt. Ich habe mehrmals mitbekommen wie Doktoranden in Tränen ausgebrochen sind aufgrund von sehr harscher Kommunikation der Vorgesetzten.
Die Kommunikation findet grössten Teils auf Englisch statt. Da aber ca. 80 % der Mitarbeiter Italienisch sind, wird auf die Minderheit keine Rücksicht genommen und oft wird italienisch gesprochen (in Pausen, Büro oder Labor)
Das Image nach Aussen ist besser als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter reden fast ausschliesslich schlecht über die Firma.
Es werden Überstunden, Arbeit an Wochenenden und in der Freizeit erwartet.
Karriere und Weiterbildungen werden versprochen aber nicht eingehalten.
Gehalt kommt pünktlich und ist leicht unter dem Durchschnitt. Es gibt keinen 13. Monatslohn.
Abfall wird grösstenteils Fachgerecht entsorgt, die Mitarbeiter werden aber im korrekten Umgang mit vielen Chemikalien nicht ausreichend geschult, wodurch es zur individuellen, falschen Entsorgung kommt.
Die Kollegen haben es meist gut miteinander und unternehmen auch in der Freizeit etwas zusammen. Nur zwischen den Teams herrscht zum
Teil Rivalität.
Von ältere Kollegen mit Familie wird alles abverlangt und keine Rücksicht genommen.
Unrealistische Ziele, nicht nachvollziehbare Entscheidungen und die Meinung der Mitarbeiter zählt nicht.
Lärm-, Geruch- und Wärmeemissionen (um nur einige Beispiele zu nennen) werden nicht oder nur mangelhaft eingedämmt oder beseitigt. Geräte die ständig Defekt oder in mangelhaftem Zustand sind.
Es wird am falschen Ort gespart.
In regelmässigen Meetings wird man auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht.
Kommunikation der Vorgesetzten ist harsch.
Die Kommunikation zwischen den Teams ist mangelhaft, Arbeiten werden zum Teil redundant ausgeführt.
Je besser die Beziehung zur Führung, umso besser die Aufstiegsmöglichkeiten.
80 % der Mitarbeiter ist Italienisch.
Die Doktoranden dürfen meist nicht selbst entscheiden woran sie arbeiten. Man muss das machen, was die Firma braucht, auch wenn es anders abgemacht war.