5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohnerhöhung
Chance sich Online seine Verfügbarkeiten einzuteilen
Auf Abruf muss bezahlt werden
Teilweise wurde man als Sitzeache von den Pflegern sehr abschätzend behandelt. Auch nach Meldung beim Arbeitgeber, hatte sich nichts daran geändert
Da man nie wusste, wann man arbeitet, hat man zB oft für eine Nachtschicht vorausgeschlafen, die dann nicht stattgefunden hatte
Langjährige Mitarbeiter wurden teils gekündet nach 10 Jahren
Teilweise kriegte man einen Holzstuhl für eine ganze Nacht und auch wenn der Patient 12h durchgeschlafen hatte, wurde man bereits schief angeschaut, wenn man sich ein Buch hervorholte um wach zu bleiben
Teilweise sehr schlecht. Man musste gratis verfügbar sein, weil kann ja sein, dass noch jemand anruft bis 23:00 Uhr und dann soll man direkt losfahren können. Da ein Auftrag nicht gewiss ist, ist man trotzdem gebunden ständig Zuhause zu bleiben und zu warten. Das System mit wöchentlich anrufen für Verfügbarkeiten statt online, war auch ziemlich veraltet.
Gehalt wurde weniger über die Jahre, obwohl bereits schlecht bezahlt wurde
Die Auswahl der Patienten war nicht möglich (auch konnte man nicht entscheiden, ob man mit Corona Patienten arbeiten wollte oder nicht).
Je nach Einsatzort sehr gut bis sehr schlecht. Dafür kann die Firma selbst aber nichts.
Nichts wird digital abgewickelt. Lediglich die Einsatzbuchungen werden per SMS versandt. Vefügbarkeiten können nur telefonisch mitgeteilt und geändert werden. Man hat so keine Übersicht, muss sich an Bürozeiten halten und ständig telefonieren. Für einen Betrieb, der hauptsächlich Temporär- und Springerpersonal vermittelt, sind das meiner Meinung nach inakzeptable Rahmenbedingungen.
Es wird jeweils erst bei Einsatzbuchung angegeben auf welche Station man arbeiten wird. Bei Covid Patienten wird vorher nicht Bescheid gegeben. Dies um zu verhindern, dass Mitarbeiter deshalb absagen. Es gibt auch keine Option, nicht für Covid Einsätze gebucht zu werden.
Die Gehälter sowie Sozialleistungen sind selbst für diese Branche unüblich schlecht. Nacht- und Feiertagszuschläge belaufen sich bei Sitzwachen auf 2-3 CHF. Das ist unterirdisch.
Als Sitzwache wird einem monatlich Feriengeld vom Lohn abgezogen und auf einem Konto einbehalten, für denn Fall dass man mal einige Tage nicht arbeiten kann/möchte und dennoch Geld beziehen muss. Dies nicht als freiwillige Option sondern automatisch jeden Monat. Ich finde das nicht nur unsinnig, sondern auch frech. Man hat ausserdem die Möglichkeit, den Lohn jeweils früher als geplant zu beziehen. Dabei erhält man aber für bereits geleistete Einsätze lediglich 80% des Entgeltes. Ich möchte hier anmerken, dass ein Lohnvorschuss für bereits geleistete Arbeit gesetzlich vom Arbeitgeber grundsätzlich zu genehmigen ist, wenn der Arbeitnehmer hierfür eine gute Begründung (z.B. finanzielle Notlage)
Einsätze können von den Institutionen jeweils kurzfristig storniert werden. Lediglich ein Bruchteil der geplanten Einsatzstunden werden dann entgolten, und auch nur dann wenn der Einsatzbetrieb wirklich erst 1-2 Stunden vor dem Einsatz oder gar beim Eintreffen des Mitarbeiters absagt.
Bis heute kein Arbeitszeugnis
Transparent sein , den Mitarbeitern Sorge tragen
Jeder arbeitet alleine
Mundpropaganda
Auf Pikett sein also sofort abrufbar ohne Entgelt
Klingt ganz gut , aber ohne vermittelte Einsätze keine Kompensation
Es gibt keine Kollegen
Keine Kollegen
Undurchsichtig , unprofessional , steht nicht hinter ihren Mitarbeitern
Kein Austausch , viel Pikett und gratis Arbeit
Von oben nach unten sehr selektiv
Weiß ich nicht
Sehr abwechslungsreich
Dass dann irgendwann mal auch monetär im Mindestmass für den Mitarbeiter geschaut wurde.
Viel zu wenig Transparenz und auch wenig Auswahlmöglichkeiten bei den Aufträgen. Meiner Ansicht nach teilweise fahrlässiges Vorgehen im Umgang mit Risikogruppen oder Angehörigen derselben.
Vor allem mehr Transparenz und auch Auswahlmöglichkeiten bei Aufträgen wären meiner Ansicht nach richtig gewesen.
1 - 2 grössere Anlässe pro Jahr.
Je nachdem, mit wem man es zu tun hat, sehr patent.
Ansonsten; Einige Fehlbesetzungen - seltsames Arbeitsklima.
Habe schon sehr lange nichts positives mehr über diese Organisation gehört, weder von Kunden oder auch intern.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit liegt nicht immer komplett in der eigenen Hand und hängt auch von der eigenen Position ab. Die flexiblen Arbeitszeiten in einigen Bereichen sind gut. Mann kann auch mal kurzfristig frei nehmen. Weil hier in einigen Bereichen der absolute Mindestlohn bezahlt wird und der Mitarbeiter das Risiko der Auftragslage trägt, sind viele gezwungen, fast dauerhaft verfügbar zu sein um die eigenen Grundkosten überhaupt einigermassen tragen zu können.
Kleines internes Angebot an Kurz-Weiterbildungen und Mitglied bei Weiterbildungsfonds.
In einigen Bereichen miserabler Lohn. Man darf auch (fast) keine Erhöhung erwarten. Der Lohn ist tiefer als bei anderen Vermittlungen.
Jährliche Spende an soziale Einrichtungen oder Stiftungen.
Umweltfreundliche Personalgeschenke jeweils zu Weihnachten.
Abzüge für den Umgang mit den eigenen Angestellten.
Es gab wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen, die aber mittlerweile fast allesamt gekündigt haben oder wurden in den letzten Monaten.
fragwürdig
Gib den Leuten Macht und sie zeigen ihren wahren Charakter.
Einige Einsatzleiter verhielten sich vorbildlich, korrekt und emphatisch.
Für andere wäre meiner Meinung nach Selbstreflexion angebracht gewesen sowie eine Weiterbildung in korrekter Führung, insbesondere Sozialkompetenz.
In den letzten Monaten wurde fast pro Monat ein Mitarbeiter freigestellt, gekündigt oder kündigt selber.
Diese Organisation gibt einem in vielerlei Hinsicht das Gefühl, man sei abhängig von ihr und nichts wert.
Der Zusammenhalt besteht nur unter einzelnen Personen. Geht es über die Personen hinaus, kann alles was gesagt wird gegen dich verwendet werden.
Gibt es eher nicht. Es wird von oben entschieden und gewertet was demotiviert. Teils Intrigen und Demütigungen - gegeneinander anstatt miteinander. Meiner Meinung nach ist dies inneffizient und nicht fördernd. In Konfliktsituationen wurde weggeschaut und das Problem unter den Teppich gekehrt. Einige Mitarbeiter wurden teils gefördert und bevorzugt behandelt. Mitarbeiter mit einer eigenen Meinung blockiert, nicht wirklich gefördert, gekündigt oder sogar zum Schweigen gebracht mit indirekten Drohungen.
Die Arbeit an und für sich kann interessant und abwechslungsreich sein, man kann sich die Arbeit selber einteilen. Leider ist die Arbeitsaufteilung in gewissen Bereichen dem Anschein nach sehr ungerecht verlaufen und wurde nach Sympathie verteilt.
Zwischenmenschlichkeit, Klientenorientiert.
Es macht super geossen spass
Supper ausgeglichene Dienste, faire Einteilung, faire und ausgewogene Wochenende Arbeitsverteilung
Immer wertschätzend und mit viel Respect
Stets korrekt und loyal und transparent.
Sehr gute Entlohnung nicht nur Kaderpersonal sondern auch Arbeitsassistenten und Hilfspersonal
Transparent, wertschätzend und auf zwischenmenschlicher Ebene.
Sehr interessanter Einsatzbereich, mann darf eigene Ideen rein bringen und diese verwirklichen.