9 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima
Durch die flexiblen Zeiten sehr ausgewogen
Weiterbildungen sind erwünscht und werden finanziell und zeitlich unterstützt und ermöglicht
Umsatzbeteiligung mit Bonusmodell
Standort am Bahnhof
Einzigartig!
Alle werden mit Respekt behandelt, unabhängig vom Alter
Offen, klar, fair. Nichts auszusetzten
Gepflegte Räumlichkeiten mit allem was man benötigt.
Mitarbeiterraum, gratis Kaffe, ...
Offene und klare Kommunikation.
Wird gelebt
Familiäre und entspannte Atmosphäre. Man fühlt sich im Team wohl und geht gerne zur Arbeit.
Das Image hat sich in den letzten Jahren aus meiner Sicht deutlich verbessert. Leider sind teilweise noch ältere Gerüchte und Vorurteile im Umlauf, die nicht meiner persönlichen Erfahrung im Unternehmen entsprechen.
Gute Work-Life-Balance und genügend Flexibilität. Ich mache meinen Job sehr gerne, weshalb sich Arbeit für mich auch nicht ständig wie eine Belastung anfühlt.
Talente und engagierte Mitarbeitende werden gezielt gefördert. Wer sich weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt entsprechende Möglichkeiten. Besonders positiv finde ich die interne Academy, über die viele Weiterbildungen kostenlos angeboten werden.
Sehr gutes und faires Gehalt. Zusätzlich finde ich die Umsatzbeteiligung attraktiv.
Es wird viel Wert auf das Wohlbefinden und die Entwicklung der Mitarbeitenden gelegt. Unter anderem werden Coachings und Supervisionen angeboten. Ich finde es positiv, dass nicht nur die Leistung, sondern auch die persönliche und berufliche Entwicklung im Fokus steht.
Sehr guter Zusammenhalt im Team. Viele Mitarbeitende unternehmen auch in der Freizeit gerne etwas miteinander.
Wir haben eher wenige ältere Kolleg im Unternehmen. Diejenigen, die bei uns arbeiten, sind aber sehr gut ins Team integriert. Durch die lockere und familiäre Atmosphäre fühlen sie sich bei uns hoffentlich sogar ein bisschen jünger.
Sehr wohlwollend und wertschätzend. Meine Vorgesetzten gehen auf meine Anliegen ein und geben mir gleichzeitig den nötigen Freiraum.
Faire und attraktive Arbeitsbedingungen. Der Lohn ist gut und zusätzlich gibt es eine Umsatzbeteiligung, was ich sehr schätze.
Offene und direkte Kommunikation auf Augenhöhe. Anliegen können unkompliziert angesprochen werden.
Auf Gleichberechtigung wird viel Wert gelegt. Gerade bei einem grösseren Unternehmen finde ich es wichtig, dass dieses Thema aktiv gelebt und ernst genommen wird.
Wer motiviert ist, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln möchte, wird gefördert. Es gibt viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und neue Aufgaben zu übernehmen.
Alle 6 Monate hat man ein Mitarbeitergespräch. Dort wird einem dann aufgelistet, wo man Verbesserungspotential hat. Dinge, die beim letzten Gespräch als positiv bewertet wurden, sind dann plötzlich nicht mehr gut. Das sorgt bei vielen dafür, dass das Selbstvertrauen mehr und mehr untergraben wird.
In der Physiowelt hat das Physiozentrum kein gutes Image. Die Patienten hinterfragen das Unternehmen und die Behandlungszeiten von 25min regelmässig.
Erreichbarkeit während Freizeit wird erwartet.
Überstunden werden teilweise vorausgesetzt und sind nicht verhandelbar.0
Interne Academy, Weiterbildungszuschuss von 1000.- pro Jahr
Guter Lohn, schlechte Pensionskasse. Deswegen vermutlich auch keine ältere Mitarbeiter
Kaum Klimabewusstsein vorhanden. Beim Ausschalten der Lichter brennt trotzdem noch eine starke Beleuchtung. Recycling wird nicht konsequent umgesetzt, nachhaltige Produkte werden meinen Wissens nach nicht verwendet.
Man spricht hinter dem Rücken über einander
Schwer zu beurteilen, da kaum ältere Mitarbeiter vorhanden
Die Teamleitung gibt regelmässig den Druck von der Geschäftsleitung weiter an das Team.
Wie oben erwähnt, bekommt man kaum positives Feedback, insbesondere nicht bei den Halbjahresgesprächen.
Moderne Einrichtung der Praxen, eigene Laptops. Sauberkeit variiert je nach Reinigungsservice.
Regelmässige Teammeetings
Transparentes Lohnsystem
Die Patienten werden einigermassen gerecht verteilt, aber wenn es um andere Dinge wie aufräumen, Wäsche machen etc. geht, schaut jeder nur noch auf sich.
Der Zusammenhalt mit dem Trio-Team, die alle dasselbe denken, aber niemand traut sich auszusprechen, was er denkt.
Alles
Bei 29 Standorten wäre es angemessen, nicht zu sparen und eine eigene Personalabteilung einzurichten, anstatt immer mehr Physiotherapeuten einzustellen
stickig
Da man alleine am Empfang arbeitet und sich mit einem Trio von Mitarbeitern aus zwei bis drei anderen Standorten absprechen muss, muss man betteln, um frei oder Urlaub zu bekommen. Telefon muss ja umgeleitet werden an einem anderen Standort
Für Administrative Tätigkeit gibt es keine Weiterbildung.
Im Physiozentrum gibt es ein Altersschema, nach dem festgelegt wird, wie viel jemand verdient. Den 13. Monatslohn erhält man jeden Monat zusammen mit dem normalen
Habe kein Engagement gesehen, außer in Bern zu protestieren für Physiotherapie-Tarife. Hauptsache, die Physiotherapeuten erhalten wieder alle Lohnerhöhungen, während die anderen leer ausgehen.
Solange man 10.000 Zusatzaufgaben für den gleichen Lohn übernimmt und zu allem Ja und Amen sagt.
Schwierig zu beurteilen, da das Physiozentrum nur junge Leute aufnimmt.
Alle Standorte werden von jungen Menschen ohne Managementerfahrung geleitet. Das ist einfach nur beschämend.
Immer mehr Zusatzaufgaben, Hauptsache, man darf keine Überstunden machen. Falls doch, gilt dies erst ab 15 Minuten, und man muss dies dokumentieren und begründen, warum Überstunden erforderlich waren
Jeder behauptet etwas, aber leider wird das Unternehmen von Mitarbeitern geführt, die keine ausreichenden Erfahrungen haben
Natürlich die Lieblings MA dürfen sich hier alles erlauben.
Solange man die Kinderbetreuung von der Standortleitung übernehmen muss und immer nur zustimmt, wie schön und toll alles ist, weil die Leitung einfach keine Kritik verträgt.
Den ganzen Tag ist man leider nicht nur damit beschäftigt, den Patienten hinterherzurennen, sondern auch dem unerfahrenen Personal
Ein Arbeitgeber, der rechtliche Grenzen überschreitet sollte nicht weiter ewig damit durchkommen. In mehreren Fällen wurden Probezeiten auf sechs Monate verlängert. Bei Austritt wird für mehrere Monate Geld einbehalten.
Allgemein kann das gesamte Vorgesetztenverhalten mit enorm viel Druck und unberechtigter Kritik enorm an der Psyche von frisch gebackenen Physios nagen, wie viele dort arbeiten. Andere Arbeitgeber haben auch etwas zu bieten und schätzen ihre Mitarbeiter wert für ihre Arbeit und nicht für die Fähigkeit Verordnungen zu verkaufen, selbst wenn es dem Patienten schon gut geht, nur um weiter Profit auf dem Rücken des Gesundheitssystems zu machen.
Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, wird also nicht helfen.
Immer indirekter Druck, dass der Plan voll ist, man genügend Verordnungen „verkauft“ und bloss keine Fehler macht. Bei anderen Arbeitgebern ist eine deutlich entspanntere Atmosphäre gegeben.
Das Marketing ist gut. Unter Physiotherapeuten bröckelt das Image (berechtigt) immer mehr.
Jede Woche mindestens einmal 11 bis 12 Stunden auf der Arbeit.
Seltene kurze interne Fortbildungen.
Umsatzlohn erzeugt Druck, ist bei einer nicht 100% stelle nicht wirklich profitabel. Fortbildungszuschuss ist Standard in der Branche.
Nicht vorhanden
Durch das Umsatzmodell Konkurrenz, Patienten werden aus der Urlaubsvertretung „weggenommen“ um seinen eigenen Plan zu füllen, hinter dem Rücken wird gelästert. Scheint aber von Standort zu Standort zu variieren.
Keine ältere Kollegen in der Praxis.
Feindseligkeit, Fehler werden gesucht wo es keine gibt. Rechtliche Grenzen werden überschritten und in diesem Zuge gelogen. Es werden immer wieder Mitarbeiter herausgesucht, welche schlecht gemacht und unter Druck gesetzt werden.
Gute Ausstattung, hilft aber bei allen anderen Punkten auch nichts :-)
Infos bzgl. Änderungen/neuer Strukturen werden bekannt gegeben, aber nicht weiter diskutiert.
Fast nur Frauen im Team und der Leitung.
Alles dabei, wie in jeder Praxis ohne Schwerpunkt.
Die Flexibilität meiner Arbeitszeiten, die Unterstüztung für Weiterbildungen, das sehr transparente Lohnsystem, die Innovative und progressive Führung von der Geschäftsleitung her (sehr Up to Date und Marktorientiert) und die menschlichkeit, welche trotzdem im Betrieb herrscht.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Bis jetzt hatte ich keine negativen Erfahrungen.
Es wäre nett, da wir doch sehr nahen Körperkontakt zu den Patienten haben, wenn sie uns FFP2 Masken zur Verfügen stellen würden.
Es können unstimmigkeiten sehr gut im Team und mit unserer Zentrumsleiterin angesprochen werden. Daher bleibt die Arbeitsarthmosphäre sehr positiv.
Wird auf Website, Instagram und Facebook aktiv aufrecht erhalten.
Arbeit nimmt immer einen grossen Teil des Lebens ein. Da ich meine Arbeit aber sehr gerne mache stört dies nicht so fest.
Externe Weiterbildungen werden mit Entschädigung sowie eine zusätzliche Ferienwoche stark unterstützt und der Betrieb bietet sogar interne Weiterbildungen an.
Für eine Privatpraxis eher im oberen Bereich, was die Entlöhnung angeht. Die Sozialleistungen enspreche dem Berufsstandard.
Da kann ich mich nicht dazu äussern.
Bei unserem Team hier in Uster haben wir es sehr gut untereinander.
Da kann ich keine Aussagen machen, da wir eigentlich keie älteren Kollegen haben.
Sehr offen, menschlich, kommunikativ und Problemlösungs-orientiert. Supper.
Moderne Praxiseinrichtung. Materialen werden wie benötigt zur Verfügung gestellt. Der MTT Bereich ist mit vielen grundlegenden Geräten ausgestattet, dürfte aber etwas grösser sein.
Die regelmässigen Teamsitzungen und infomails tragen dazu bei, dass wichtige Informationen auch wirklich von jedem gehört werden.
Das Lohnsystem ist sehr Transparent. Von da her sollten gerade was die Entlöhnung besteht keine Geschlechterabhängigen unterschiede bestehen. Mit fast 90% weiblichen Mitarbeiterinnen wäre es fast zu überlegen, ob Männer in Entscheidungen wohl etwas unterrepräsentiert sind. Auch in der Geschäftsleitung sind sehr viele weibliche Mitarbeitende.
Wie dies für eine ambulante Physiotherapie Praxis angemessen ist.
- Tolles Team und gute Stimmung
- Regelmässiger Ausstausch/Diskussion wenn man Schwierigkeiten mit Patienten hat
- Moderne Räume
- flexible Arbeitszeiten mit den Schichten
- wenig Adminzeit, dafür dass gute Dok. und Berichte gross geschrieben werden
- Adminzeit wird von Umsatz abgezogen und nicht vergütet
- Hoher Druck einen vollen Plan zu haben
- tolles Team mit fröhlicher Stimmung
Keine Aussage möglich
- Auf Schichtwünsche wird so gut es geht eingegangen
- natürlich ist bis 8 arbeiten nicht so toll. Aber es muss jeder einmal.
1 Woche Weiterbildung + CHF 1000.-
Umsatzmodell --> man kann sich einen ziemlichen Druck aufbauen. Fixer Monatslohn ist jedoch auch so bereits einigermassen hoch
PK nur auf Grundlohn
3 Karenztage bei Krankheit
keine Aussage möglich
Wir haben keine älteren Kollegen
Nichts auszusetzen
- Moderne und gut eingerichtete Räume, etwas klein bemessen
- Wichtige Infos werden immer per Mail so schnell wie möglich kommuniziert
- teilw. kurzfristige Infos bezüglich Neuzugänge im Team
Sehr gute Organisation, perfekte Arbeitsbedingungen und der professionelle, aber familiäre Umgang.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär. Wir sind ein eingespieltes Team und verstehen uns echt gut. Ich fühl mich wohl.
Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Sehr flexibel bei Ferien und freien Tagen.
Die Weiterentwicklung in andere Aufgabengebiete wird gefördert sowie auch die internen Aufstiegsmöglichkeiten.
Wirklich super!!
Wenn vom Weg her möglich, wird bei Hausbesuchen das Fahrrad benützt, es werden keine unnötige Bestellungen gemacht und verschiedenste Produkte werden fachgerecht entsorgt.
Der Zusammenhalt untereinander ist mir sehr wichtig und absolut gegeben. Wir planen ab und an ein gemeinsames Mittagessen, sowie auch private Treffen um Zeit miteinander zu verbringen.
Ich bin auch schon länger nicht mehr zwanzig und ich fühl mich super aufgehoben.
Die Geschäftsleitung sowie die Zentrumsleitung haben immer ein offenes Ohr für Anliegen jeglicher Art. Es werden rasch, gute Lösungen gefunden. Die Wertschätzung ist enorm.
Meiner Meinung nach, die Besten überhaupt. Die Praxisausstattung ist super, grosszügiges Gehalt, das Vertrauen und die Menschlichkeit zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber finde ich top und wenn man dann noch ein gutes Team hat, wüsste ich nicht, was man sich sonst noch wünschen könnte.
Die Kommunikation ist ehrlich, menschlich, offen und direkt. Die regelmässigen Sitzungen mit der Zentrumsleitung, sowie auch der Geschäftsleitung sorgen für einen reibungslosen Ablauf im Betrieb.
Egal welches Geschlecht, welche Herkunft oder welches Alter, Alle werden gleichberechtigt.
Die Vielfalt im PZ ist super. Jeder MA hat die Möglichkeit sich einzubringen, Neues zu lernen und zusätzliche Aufgaben zu übernehmen.
offene Kommunikation, guter Lohn (Umsatzmodell) wenn man sich Mühe gibt, 5 Wochen Ferien und eine Woche bezahlte Ferien. Zentrumsleiter gibt einem Supervisionen und man wird fachlich sehr gut unterstützt. Guter Teamspirit. An allen Standorten gibt es eine Sekretärin.
zweimal bis 20Uhr arbeiten müssen. Berichte schreiben ohne Zusatzvergütung.
Gruppentherapie, MTT-Raum könnte grösser sein, mehr Männer. Arbeitskleider in der Praxis waschen können.
Der Leiter ist darauf bedacht, dass wir es gut im Team haben und zufrieden sind. Das gelingt nicht immer aber man merkt das sich der Leiter Mühe gibt.
In den Kursen kommt das Physiozentrum nicht immer gut an. Image könnte besser sein.
zweimal bis 20Uhr. Das fände ich besser, wenn wir das nicht müssten. Aber das kann man nicht ändern. Leider.
1'000.- Weiterbildungszuschuss, eine Woche bezahlte Weiterbildung
Umsatzmodell -> mag nicht jeder. Ich finde es toll weil ich mehr verdiene.
kann ich nichts dazu sagen
finde ich sehr toll. Vor allem weil wir auch ab und zu was privates abmachen.
wir haben keine älteren Kollegen.
Kann ich mich nicht beklagen.
bis 20Uhr arbeiten finde ich weniger gut. Plan kann man selber planen etc.
Mehr geht immer. Wir erhalten aber so eine Monatsinformation, wo die wichtigsten Infos drauf sind.
Frauen und Männer verdeinen genau gleich viel
Patientengut ist abwechslungsreich. Wenige Chronis oder demotivierte.