21 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht nicht um den Menschen, die meisten bleiben nicht lange
Nicht nur Umsatz optimieren, wir arbeiten mit Menschen und in der Physiotherapie geht es nicht nur um Gewinnmaximierung
Akkordarbeit
Nicht vorhanden
War i. O.
Nur auf Geld...
Patient an Patient mehr aber auch nicht
einfach alles
normale Taktung, Kein Verkaufsdruck
Ich empfand den Verkaufs- und Umsatzdruck als dauerhaft sehr hoch.Ein Teil der Vergütung war umsatzabhängig. Gleichzeitig standen aus meiner Sicht zeitweise nicht genügend Patienten zur Verfügung, um die erwarteten Umsätze realistisch zu erreichen
Bei mir entstand der Eindruck, dass die Erreichung von Umsatzzielen auch bei Personalentscheidungen eine wichtige Rolle spielt
physiozentrum ist unbeliebt bei den anderen Praxen
Schichtarbeit mit 10 Stunden schichten bis Abends
kleines Fortbildungsgeld und Tage
umsatzlohn wenn viele Patienten gutes geld, jedoch 25 Minunten Takt egal wie aufwändig der Patient ist
Der hohe Umsatzdruck führte aus meiner Sicht zu einer starken Konkurrenz um Patientenzuteilungen. Teilweise entstand im Team das Gefühl, um Patienten konkurrieren zu müssen
gab nur Junge berufsanfänger
Aus meiner Sicht standen wirtschaftliche Kennzahlen und Umsatzziele häufig stärker im Vordergrund als die therapeutische Arbeit und die Bedürfnisse der Patienten
Wenn Behandlungen früher als erwartet endeten, wurde von der Zentrumsleitung wiederholt nach dem Grund gefragt. Ich empfand diese häufigen Nachfragen als kontrollierend und belastend.
Wer liebling ist von Zentrumsleitung hat gute Karten
So macht Arbeiten kein Spass mehr. Nach diesem Job wollte ich nicht mehr angestellt Arbeiten. Kenne viele die danach auch nicht mehr in diesem Job arbeiten wollten.
Der Zusammenhalt mit dem Trio-Team, die alle dasselbe denken, aber niemand traut sich auszusprechen, was er denkt.
Alles
Bei 29 Standorten wäre es angemessen, nicht zu sparen und eine eigene Personalabteilung einzurichten, anstatt immer mehr Physiotherapeuten einzustellen
stickig
Da man alleine am Empfang arbeitet und sich mit einem Trio von Mitarbeitern aus zwei bis drei anderen Standorten absprechen muss, muss man betteln, um frei oder Urlaub zu bekommen. Telefon muss ja umgeleitet werden an einem anderen Standort
Für Administrative Tätigkeit gibt es keine Weiterbildung.
Im Physiozentrum gibt es ein Altersschema, nach dem festgelegt wird, wie viel jemand verdient. Den 13. Monatslohn erhält man jeden Monat zusammen mit dem normalen
Habe kein Engagement gesehen, außer in Bern zu protestieren für Physiotherapie-Tarife. Hauptsache, die Physiotherapeuten erhalten wieder alle Lohnerhöhungen, während die anderen leer ausgehen.
Solange man 10.000 Zusatzaufgaben für den gleichen Lohn übernimmt und zu allem Ja und Amen sagt.
Schwierig zu beurteilen, da das Physiozentrum nur junge Leute aufnimmt.
Alle Standorte werden von jungen Menschen ohne Managementerfahrung geleitet. Das ist einfach nur beschämend.
Immer mehr Zusatzaufgaben, Hauptsache, man darf keine Überstunden machen. Falls doch, gilt dies erst ab 15 Minuten, und man muss dies dokumentieren und begründen, warum Überstunden erforderlich waren
Jeder behauptet etwas, aber leider wird das Unternehmen von Mitarbeitern geführt, die keine ausreichenden Erfahrungen haben
Natürlich die Lieblings MA dürfen sich hier alles erlauben.
Solange man die Kinderbetreuung von der Standortleitung übernehmen muss und immer nur zustimmt, wie schön und toll alles ist, weil die Leitung einfach keine Kritik verträgt.
Den ganzen Tag ist man leider nicht nur damit beschäftigt, den Patienten hinterherzurennen, sondern auch dem unerfahrenen Personal
zu viel umsatz druck
nicht nur auf umsatz - vielleicht auch auf qualität achten
wird nicht gern gesehen bei fobis
gibt eine akademie
gibt es kaum
5 Wochen Ferien, durchschnittliche bis gute Bezahlung, moderner und schöner Arbeitsplatz und qualitativ hochwertige Gerätschaften. Fitnessraum darf gratis genutzt werden, gratis Kaffee, flexible Arbeitszeitplanung und fixer, eigener Therapieraum. Gute Lage, direkt am Bhf.
Meine Meinung: Ungenügende bis fehlende Kommunikation. Teils hinter dem Rücken anderer. Noch-fehlender Teamspirit. Nach Aussen ist jedoch immer alles top, man wird überschwänglich motiviert und gelobt damit man viel und gut Arbeitet.
Eine eigene Meinung und Charakter scheinen meiner Meinung nach eher weniger erwünscht.
Sehr schöner Arbeitsplatz, allerdings unterschwellige Spannungen, schlechte Kommunikation, Gerede hinten rum.
Es herrschen geteilte Meinungen inner- und ausserhalb der Firma.
5 Wochen Ferien
Mit den einen so, mit den andern so.
Ganz am Anfang top- danach eher schlechter.
Topmoderne Arbeitsgerätschaft und Räumlichkeiten, jedoch Probleme mit Klima.
Mangelnde Offenheit, Ehrlichkeit, teils unwahre Rückmeldungen. Ich habe das Gefühl, dass alles zuerst bei den Vorgesetzten landet, bevor man selbst angesprochen wird.
Ein Arbeitgeber, der rechtliche Grenzen überschreitet sollte nicht weiter ewig damit durchkommen. In mehreren Fällen wurden Probezeiten auf sechs Monate verlängert. Bei Austritt wird für mehrere Monate Geld einbehalten.
Allgemein kann das gesamte Vorgesetztenverhalten mit enorm viel Druck und unberechtigter Kritik enorm an der Psyche von frisch gebackenen Physios nagen, wie viele dort arbeiten. Andere Arbeitgeber haben auch etwas zu bieten und schätzen ihre Mitarbeiter wert für ihre Arbeit und nicht für die Fähigkeit Verordnungen zu verkaufen, selbst wenn es dem Patienten schon gut geht, nur um weiter Profit auf dem Rücken des Gesundheitssystems zu machen.
Konstruktive Kritik wird nicht angenommen, wird also nicht helfen.
Immer indirekter Druck, dass der Plan voll ist, man genügend Verordnungen „verkauft“ und bloss keine Fehler macht. Bei anderen Arbeitgebern ist eine deutlich entspanntere Atmosphäre gegeben.
Das Marketing ist gut. Unter Physiotherapeuten bröckelt das Image (berechtigt) immer mehr.
Jede Woche mindestens einmal 11 bis 12 Stunden auf der Arbeit.
Seltene kurze interne Fortbildungen.
Umsatzlohn erzeugt Druck, ist bei einer nicht 100% stelle nicht wirklich profitabel. Fortbildungszuschuss ist Standard in der Branche.
Nicht vorhanden
Durch das Umsatzmodell Konkurrenz, Patienten werden aus der Urlaubsvertretung „weggenommen“ um seinen eigenen Plan zu füllen, hinter dem Rücken wird gelästert. Scheint aber von Standort zu Standort zu variieren.
Keine ältere Kollegen in der Praxis.
Feindseligkeit, Fehler werden gesucht wo es keine gibt. Rechtliche Grenzen werden überschritten und in diesem Zuge gelogen. Es werden immer wieder Mitarbeiter herausgesucht, welche schlecht gemacht und unter Druck gesetzt werden.
Gute Ausstattung, hilft aber bei allen anderen Punkten auch nichts :-)
Infos bzgl. Änderungen/neuer Strukturen werden bekannt gegeben, aber nicht weiter diskutiert.
Fast nur Frauen im Team und der Leitung.
Alles dabei, wie in jeder Praxis ohne Schwerpunkt.
Von bezahlten Teamausflügen zu einem zwei tägigem Weinachtsfest, das Physiozentrum ist wirklich sehr grosszügig! Wir bekommen bezhalte Sonderferien vorallem bei Geschäftsausflügen oder Teamevents.
Eigentlich nichts, bis auf eines das PAs können nur halbe Tage Kompensieren, ist schade aber nachvollziehbar. Es ist im Physiozentrum sicher nicht perfekt von A-Z aber alles in allem macht einem das Arbeiten spass.
Habe ich bis jetzt noch keine.
Wie gesagt, ist der Beste Arbeitgeber den ich je hatte, ich kann die vorherigen Einträge nicht nachvollziehen!
Ich finde es schade das man so schlechte Kommentare hinterlässt, über die hälfte der schlechten Kommentare hätte man sich sparen können, den es ist so vieles gelogen und erfunden worden! Wen man nicht zufrieden ist muss man hier nicht den Arbeitgeber als Schlecht darstellen, meistens liegt es eher an einigen Mitarbeitern die nur schlechte laune verbreiten und zum Glück gehen solche Mitarbeiter!
Ein bisschen mehr Freizeit währe nicht schlecht,aber wen man den Einsatz seiner ZL sieht und der Arbeitgeber so gut ist, macht das bisschen mehr Arbeit nicht mehr viel aus.
Wir haben ein grosses Angebot welches man auch online ansehen kann.
Ist sehr Faire geregelt.
Wir sind ein super Team, ich verstehe mich super mit allen, ich bin so Glücklich mit meiner Vorgesetzten.
Gut
Die Beste Vorgesetzte überhaupt, ich konnte nie mit einer Vorgesetzten so sprechen wie jetzt. Sehr kollegial und völlig offene Gespräche. Die ZL steht hinter einem und setzt sich für Ihr Team ein.
Man verdient gut und es wird auf jedem Mitarbeiter geachtet. Es ist ein geben und nehmen.
Ist wirklich super, wen man ein Problem hat kann man offen darüber sprechen.
Gut
Meine Aufgaben sind spannend und ich kann Zusatzaufgaben übernehmen welche einem fordern, es wird also nie Langweillig.
Dass er auch Jungen Leuten, interessante bzw. leitende Positionen anbietet.
Bei dauerhaft vollen Terminpläne, Zusatz- bzw. Überstunden 'einzufordern'. Dies geht dann auf das Konto der Work-life Balance
Die Flexibilität meiner Arbeitszeiten, die Unterstüztung für Weiterbildungen, das sehr transparente Lohnsystem, die Innovative und progressive Führung von der Geschäftsleitung her (sehr Up to Date und Marktorientiert) und die menschlichkeit, welche trotzdem im Betrieb herrscht.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Bis jetzt hatte ich keine negativen Erfahrungen.
Es wäre nett, da wir doch sehr nahen Körperkontakt zu den Patienten haben, wenn sie uns FFP2 Masken zur Verfügen stellen würden.
Es können unstimmigkeiten sehr gut im Team und mit unserer Zentrumsleiterin angesprochen werden. Daher bleibt die Arbeitsarthmosphäre sehr positiv.
Wird auf Website, Instagram und Facebook aktiv aufrecht erhalten.
Arbeit nimmt immer einen grossen Teil des Lebens ein. Da ich meine Arbeit aber sehr gerne mache stört dies nicht so fest.
Externe Weiterbildungen werden mit Entschädigung sowie eine zusätzliche Ferienwoche stark unterstützt und der Betrieb bietet sogar interne Weiterbildungen an.
Für eine Privatpraxis eher im oberen Bereich, was die Entlöhnung angeht. Die Sozialleistungen enspreche dem Berufsstandard.
Da kann ich mich nicht dazu äussern.
Bei unserem Team hier in Uster haben wir es sehr gut untereinander.
Da kann ich keine Aussagen machen, da wir eigentlich keie älteren Kollegen haben.
Sehr offen, menschlich, kommunikativ und Problemlösungs-orientiert. Supper.
Moderne Praxiseinrichtung. Materialen werden wie benötigt zur Verfügung gestellt. Der MTT Bereich ist mit vielen grundlegenden Geräten ausgestattet, dürfte aber etwas grösser sein.
Die regelmässigen Teamsitzungen und infomails tragen dazu bei, dass wichtige Informationen auch wirklich von jedem gehört werden.
Das Lohnsystem ist sehr Transparent. Von da her sollten gerade was die Entlöhnung besteht keine Geschlechterabhängigen unterschiede bestehen. Mit fast 90% weiblichen Mitarbeiterinnen wäre es fast zu überlegen, ob Männer in Entscheidungen wohl etwas unterrepräsentiert sind. Auch in der Geschäftsleitung sind sehr viele weibliche Mitarbeitende.
Wie dies für eine ambulante Physiotherapie Praxis angemessen ist.
So verdient kununu Geld.