30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es Gratis Mineral Wasser gibt.
Umgang mit den Angestellten. Arbeitet nur i den eigene Tasche.
HR sollte sich mal Gedanken machen über das was Schief Läuft
Schlecht
Geht so
Nicht für Alle
Ein gutes Trinkgeld
Das geht einiger Massen
Mobbing auf der ganzer Linie
Je nach Simpatie
Gilt nicht für alle das Gleiche
Könnte besser sein
Ganz Schlecht
Gibt es keine
Arbeit ist Interessant
Teamzusammenhalt.
Kommunikation von Oben nach unten sowie Planung und Gehaltsverhandlungen verbessern.
Bei Mitarbeiterinformationen wird immer nur gesagt was schlecht ist und nie was gut lief.
Jeder kritisiert die Führung.
Gehalt ist nicht verhandelbar.
Teamzusammenhalt ist sehr ausgeprägt.
Mitarbeiter mit 10+ Jahren Arbeitserfahrung in der Firma haben noch nie eine Lohnerhöhung gesehen bis auf Teuerungszuschäge.
Die Pläne werden nie mit den Beteiligten angeschaut und gehen meist nach hinten los
Frauen werden nur in Frauenteams als teamleiter genommen, sonst wird ein neuer Mann eingestellt.
Planungschaos, zu wenig Mitarbeiter für zu viele Aufträge (extrem viele Überstunden notwendig), gute und wichtige Inputs der Abteilungsleiter werden einfach ignoriert und im Nachhinein wird seitens der Geschäftsleitung rumgejammert, dass genau die von den Mitarbeitern vorhergesagten Problemen aufgetreten sind und die Mitarbeiter dürfen den Schlamassel dann mit Überzeit wieder irgendwie ausbaden. Wenn Prozesse einfach optimiert würden (mit minimalem Aufwand), könnte nicht nur extrem viel Zeit bei der Problemlösung sondern auch viel Geld gespart werden, welches dann für anständige Löhne investiert werden könnte.
Wenn die Geschäftsführung mehr auf die Bedenken/ Inputs der Mitarbeiter bezüglich Optimierung von Arbeitsabläufen eingehen würden, müssten die einzelnen Abteilungen nicht immer tausende Änderungen/ Anpassungen vornehmen und könnten produktiver arbeiten, als immer fehlenden Plänen nachzurennen. Organisatorisch muss sich echt was verändern, sonst werden Mitarbeiter nie länger als ein paar Monate bleiben.
Es gab definitiv ein paar korrekte Leute – die haben versucht, das Beste aus dem Chaos zu machen. Schade nur, dass genau solche oft untergehen oder die Firma verlassen.
Was richtig genervt hat: Es wurde gearbeitet, als wäre man in den 70ern stehengeblieben – sowohl bei den Methoden als auch bei den Arbeitsbedingungen. Wenn man darauf hingewiesen hat, kam nur Kritik zurück. Viele wussten nicht mal, was ihre Aufgabe ist, und haben sie einfach weitergegeben, statt selbst nachzudenken oder zu helfen. Dann wird auch noch erwartet, dass man alles ohne Widerworte erledigt – obwohl genau die, die es weitergeben, ständig Fehler machen. Als Arbeitnehmer steht man komplett alleine da, Hilfe gibt’s keine – obwohl sie mehr als nötig wäre. So hat das Ganze keine Zukunft.
Konkreter Vorschlag: Die komplette Geschäftsleitung austauschen. Statt Arbeit ständig nur weiterzureichen, wäre es sinnvoll, selbst mal mitzuarbeiten und mitzudenken. Und vor allem: gute Leute im Unternehmen halten – nicht vergraulen oder ziehen lassen.
Die Stimmung im Unternehmen war durchweg angespannt – alle waren von den Zuständen genervt. Veränderung? Fehlanzeige. Konstruktive Vorschläge wurden ignoriert oder direkt abgeblockt, stattdessen gab’s Gegenwind bei Kritik. Motivation war ein Fremdwort, und das, was auf der Arbeit passiert ist, war den meisten offensichtlich völlig egal.
Ich denke, Kununu sagt an der Stelle schon genug – wer zwischen den Zeilen liest, weiss Bescheid.
Work-Life-Balance? Ein Witz. Es wurde vorausgesetzt, dass man jederzeit verfügbar ist ganz egal wie viele Überstunden oder private Verpflichtungen man hatte. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit gab’s keine, und wer sich dagegen gewehrt hat, wurde schräg angeschaut. Flexibilität war eine Einbahnstrasse aber nur zugunsten der Firma.
Karriere und Weiterbildung? In dieser Firma ein Gerücht. Für einen einwöchigen Kurs sollte man sich über ein Jahr verpflichten – als wäre das ein exklusives Angebot. Dabei bekommt man solche Kurse anderswo oft als Willkommensgeschenk. Hier wird Weiterbildung eher als Zwang angesehen.
Das gesetzliche Minimum reichte offenbar aus – Hauptsache, der Lohn blieb im unteren Bereich und es wurden keinerlei Benefits angeboten.
Ab und zu hatte man das Gefühl, dass Restmaterial recycelt wurde – glaube ich.
Es gab durchaus Kolleg:innen, die sich gegenseitig geholfen haben fairerweise muss man das sagen. Aber genauso viele hatten den Kontrollzwang und mussten einem ständig über die Schulter schauen. Offiziell flache Hierarchie? In der Realität das komplette Gegenteil. Viele waren kaum auffindbar, wenn man sie wirklich gebraucht hätte, oder hielten sich für was Besseres, obwohl sie selbst auf die Unterstützung anderer angewiesen waren. Arroganz statt Teamgeist.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war respektlos und herablassend. Anstatt ihre Erfahrung zu nutzen, wurden sie ignoriert oder wie Belastung behandelt. Es gab null Wertschätzung für langjährige Arbeit – Hauptsache jung, billig und formbar. So geht man nicht mit Menschen um, die den Laden über Jahre mitgetragen haben.
Wertschätzung? Gab’s nicht. Man sollte einfach alles geben – ohne ein Danke, ohne Entschädigung. Statt klarer Kommunikation wurde man in irgendwelche Rollen gedrängt und musste Aufgaben in komplett unrealistischen Zeitrahmen erledigen, ohne dass überhaupt geprüft wurde, ob das machbar ist. Hauptsache funktionieren, der Rest interessiert nicht.
Die Arbeitsbedingungen waren miserabel. Kaum frische Luft zum Atmen, keine Klimaanlage oder Absaugung – man fühlte sich eher wie in einem Erdlöcher als in einem Büro. Neue Arbeitsmittel wurden falsch beschafft, und es gab keinerlei Interesse, die richtigen Geräte zu besorgen. In vielen Abteilungen fehlte zum Teil die Hälfte der notwendigen Arbeitsmittel, was die Arbeit zusätzlich erschwerte.
Kommunikation? Gar nicht vorhanden. Bei neuen Projekten oder alten, komplexen Aufgaben hieß es nur: ‘Soll der Rest halt selbst rausfinden.’ Es gab keine Dokumentation, nichts wurde festgehalten. Wer nachfragt, wird teilweise sogar angepöbelt – einfach nur, um Machtspielchen auszuleben. Zusammenarbeit sieht definitiv anders aus.
Gleichberechtigung? Nicht existent. Entscheidungen wurden nach Sympathie, Rang und Nasenfaktor getroffen – nicht nach Leistung oder Alter. Wer beliebt war oder gut mit den Vorgesetzten konnte, hatte klar die besseren Karten. Alle anderen hatten das Nachsehen – egal wie hart oder gut sie gearbeitet haben.
An sich war die Arbeit inhaltlich interessant etwas, das man nicht überall macht. Aber bei der Ausstattung und dem konstanten Arbeitsdruck war an Genuss oder echte Entfaltung nicht zu denken. Man hatte ständig das Gefühl, gegen eine Wand zu arbeiten egal wie spannend der Job an sich hätte sein können.
Interessante Produkte in der Luftfahrt und Fahrzeugbranche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Wertschätzung, die schlechte Kommunikation und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr schlecht und die Geschäftsführung zeigte keinerlei Interesse an einer Verbesserung, oder Unterstützung.
Um wirklich Veränderungen herbeizuführen, müsste ein kompletter Wechsel in der Geschäftsleitung erfolgen. Solange die aktuelle Führung weiterhin an der Macht bleibt, sehe ich keine Aussicht auf Verbesserung. Eine grundlegende Überarbeitung der Unternehmenskultur, eine echte Förderung von Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sowie eine respektvolle Kommunikation sind unerlässlich.
Grosse Unzufriedenheit und massiver Druck
Das Image des Unternehmens war stark negativ geprägt, sowohl intern als auch extern (bei den Kunden). Die hohe Fluktuation und die schlechte Mitarbeiterzufriedenheit spiegeln sich in der öffentlichen Wahrnehmung wieder.
Eine Work-Life-Balance ist ganz und gar nicht vorhanden
Die Sozialleistungen sind auf dem gesetzlichen Minimum.
Entscheidungen wurden oft ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern getroffen, was zu Frustrationen führte.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Trotz Neubau viele veraltete Arbeitsplätze.
Die Art und Weise der Kommunikation ist schlecht
Gratis parkplatz und Pünktlich Lohn
wie oben geschrieben sind auch die schlechte nicht nur verbesserungs vorschläge
besserer umgang mit Mitarbeiter, auf private gründe acht geben, mehr gespräche mit mitarbeiter, faires Lohn zahlen und zwar mit allen mitarbeiter und nicht nur mit den höheren, besser kommunikation, bessere arbeitsaufteilungen, weniger rumkomandieren mehr selbst erledigen und mehr menschlichkeit.
90% der Mitarbeiter sind mit der Firma unzufrieden (kununu bewertungen lassen für sich sprechen)
Bei einer Bewertung von 1.9 Sterne kann man sich den Image vorstellen
muss und will ich nicht dazu sagen.. die Berwertungen lassen für sich sprechen
habe nie gehört das es angeboten wird.
Bei jedem unterschiedlich kann nur von mir sprechen, Grottenschlecht
es wird manchmal richtig entsorgt
Die meisten Mitarbeiter ( bis auf die Vorgesetzten halten manchmal zusammen.
Kann ich nichts dazu sagen.
Man ist gut genug wenn man still ist. wenn man einfach gehorcht ist es für Sie super, sobald man Verbesserungvorschläge hat, wird man ignoriert.
Auf ein verbesserungsvorschlag wird kaum reagiert und wenn reagiert wird, dann zu 90% Negativ
könnte ich 0/5 Sterne geben würde ich es machen. Die Vorgesetzten haben das sagen und als Arbeiter wird man nicht ernst genommen. Man ersetzt oder kündigt gute Mitarbeiter um dann Leute zu ersetzen, die kaum Arbeitserfahrungen haben bei der Arbeit ( mit allem Respekt )
Kann ich nicht dazu sagen, jeden tag das gleiche.
Gut am Arbeitgeber finde ich leider wenig. Ein paar nette Kollegen gab es, die das Arbeitsumfeld etwas erträglicher gemacht haben. Aber insgesamt kann ich keine positiven Aspekte nennen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die fehlende Wertschätzung, die schlechte Kommunikation und die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsbedingungen waren miserabel, und die Geschäftsführung zeigte keinerlei Interesse an einer Verbesserung.
Um wirklich Veränderungen herbeizuführen, müsste ein kompletter Wechsel in der Geschäftsleitung erfolgen. Solange die aktuelle Führung weiterhin an der Macht bleibt, sehe ich keine Aussicht auf Verbesserung. Eine grundlegende Überarbeitung der Unternehmenskultur, eine echte Förderung von Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten sowie eine respektvolle Kommunikation sind unerlässlich.
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von hohem Druck, ständigen Konflikten und mangelnder Unterstützung. Teamarbeit wurde nicht gefördert, und die Kommunikation war oft unklar und ineffizient. Ein angenehmes Arbeitsumfeld war hier leider an der Tagesordnung.
Das Image des Unternehmens war stark negativ geprägt, sowohl intern als auch extern. Die hohe Fluktuation und die schlechte Mitarbeiterzufriedenheit spiegeln sich in der öffentlichen Wahrnehmung wider.
Die Work-Life-Balance war kaum vorhanden. Überstunden wurden oft erwartet, und flexible Arbeitszeiten gab es so gut wie nie.
Karrieremöglichkeiten und Weiterbildung waren praktisch nicht vorhanden. Es gab keine strukturierten Entwicklungsprogramme oder Aufstiegschancen. Mitarbeiter wurden weder gefördert noch ermutigt, sich weiterzubilden.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich und entsprach nicht dem Arbeitsaufwand. Die Sozialleistungen waren minimal und oft intransparent. Es gab kaum Zusatzleistungen, die die Mitarbeiter langfristig motivieren oder unterstützen konnten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war nahezu nicht vorhanden. Nachhaltigkeit spielte keine Rolle, und es gab keinerlei Initiativen oder Programme, um soziale Verantwortung zu übernehmen.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr schwach. Es gab wenig bis keine Unterstützung unter den Kollegen, und häufig war das Arbeitsklima von Konkurrenzdenken und Misstrauen geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war respektlos und oft diskriminierend. Ihre Erfahrungen und Meinungen wurden wenig wertgeschätzt, und sie wurden in Entscheidungen häufig geändert oder nicht ausreichend.
Das Vorgesetztenverhalten war autoritär und wenig unterstützt. Feedback war selten und wenig konstruktiv. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksprache mit den Mitarbeitern getroffen, was zu Frustrationen führte.
Die Arbeitsbedingungen waren unzumutbar. Die Ausstattung war veraltet und oft defekt, was die Arbeit unnötig erschwerte. Auch die ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze ließ zu wünschen übrig.
Die Kommunikation war chaotisch und intransparent. Wichtige Informationen wurden oft nicht rechtzeitig weitergegeben und es gab kaum klare Anweisungen. Dies führte zu Unsicherheiten.
Gleichberechtigung war größtenteils ein Fremdwort. Es gab deutliche Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitern, oft basierend auf persönlichen Fähigkeiten oder Hierarchieebenen. Frauen und diverse Gruppen waren dabei nicht immer gleichwert behandelt.
!!Zudem wurde den Mitarbeitern untersagt, in den Pausen in ihrer eigenen Landessprache zu sprechen, was das Gefühl der Inklusion weiter minderte!!
Die Aufgaben waren oft monoton und wenig herausfordernd. Gelegentlich gab es interessante Projekte, aber diese waren selten und wurden meist ohne klare Zielvorgaben oder ausreichend Informationen weitergegeben.
den Zusammenhalt, die flache Hierarchie, jede Woche frisches Obst, Fasnachtschüechli, Nüsse und Süsses zu Weihnachten
fehlende Informationen zu negativen Umständen in der Probezeit
Termine vs. "komm-mal-schnell" (unvorbereitet in Gespräche)
mehr Parkplätze, Arbeitsplatzbegehungen, Klimaanlage, Grünpflanzen, eigenes Reinigungspersonal, mehr Farbe im Treppenhaus des Neubaus
ausgeglichen und entspannt, wenig Stress und das Radio spielt gute Musik
Das Ansehen meines AG ist, z. B. auf Kununu, "unterste Schublade", aber das verstehe ich nicht. Ich habe noch nichts Gravierendes gefunden, dass eine solch schlechte Bewertung rechtfertigt. Die Meinungen sind weit gefächert, es gibt die, die immer motzen und welche, die versuchen das Ansehen zu heben und dann noch die Grauzone, AN, die froh sind arbeiten zu dürfen und sich raushalten. Erstere sind leider noch immer in der Überzahl.
feste Arbeitszeiten, Mehrarbeit/Überstunden in gegenseitiger Absprache
Ich denke mal, dass es diese gibt. Sie sind mir nur nicht bekannt.
bei Einstellung wird nach dem Wunschgehalt gefragt, daher verdienen wir vermutlich unterschiedlich; es gibt ein 13. Gehalt
wir achten auf Mülltrennung und Wiederverwertung, unser AG sorgt für wöchentlich frisches Obst und stellt Getränke zur Verfügung, das Rauchen ist nur im Freien gestattet
jeder hilft jedem, da braucht man nicht lange zu bitten und wir schauen aufeinander
ich bin noch nicht lange Arbeitnehmer in dieser Firma, aber es wurden auch ältere Kollegen eingestellt
respektvoller Umgang miteinander, kollegiales Verhalten auch mit der Chefetage
wenig Lärm, grosse Fenster, Radio, kaum Stresssituationen, Ausleuchtung der Arbeitsplätze könnte besser sein, aber das ist Meckern auf höherem Niveau
wir reden miteinander, wir lachen, wir tauschen Ideen aus
zum 100sten Mal dieselbe Produktion löst etwas Langeweile aus, trotzdem hat jeder Auftrag seine Eigenheiten und verdient Aufmerksamkeit
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck, Misstrauen und Chaos. Wertschätzung existiert hier nicht – jeder versucht nur sich selbst zu retten. Kommunikation besteht aus Anschreien oder Schweigen, Feedback gibt es nur in Form von Schuldzuweisungen. Die Führungsetage lebt in ihrer eigenen Welt und interessiert sich nicht für die Probleme der Mitarbeiter. Statt Motivation gibt es Kontrolle, statt Teamgeist gibt es Ellbogenmentalität. Wer hier arbeitet, braucht starke Nerven – oder einen guten Plan zur Flucht.
Hier zählt nur eins: Arbeiten, arbeiten, arbeiten. Überstunden werden angeordnet als selbstverständlich angesehen und nicht vergütet. Flexible Arbeitszeiten? Nur in der Theorie – in der Praxis wird erwartet, dass man rund um die Uhr erreichbar ist. Urlaub ist zu nehmen schwierig, weil immer zu wenig Personal da ist, und wer krank wird, bekommt eher Vorwürfe als Genesungswünsche. Privatleben? Kann man sich abschminken, denn wer nicht 110 % gibt, gilt als „nicht engagiert genug“. Wer Wert auf Freizeit legt, sollte sich lieber woanders bewerben.
Während die oberste Führungsebene in modernen, klimatisierten Büros mit topaktueller Technik, höhenverstellbaren Schreibtischen und bequemen Sesseln sitzt, müssen die normalen Mitarbeiter mit alten, unbequemen Stühlen auskommen. Homeoffice? Für die Chefetage selbstverständlich – für alle anderen unerreichbar. Wer ein funktionierendes Arbeitsgerät braucht, muss betteln oder sich mit Ausreden zufriedengeben. Statt in gute Arbeitsbedingungen zu investieren, werden lieber neue Prestigeprojekte für die Führung gestartet. Wertschätzung? Nur nach oben, nicht nach unten.
Transparenz? Fehlanzeige. Informationen werden entweder gar nicht weitergegeben oder kommen so spät, dass es schon zu Problemen geführt hat. Entscheidungen fallen hinter verschlossenen Türen, und die Mitarbeiter erfahren sie erst, wenn es nicht mehr anders geht. Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht – wer es wagt, etwas anzusprechen, wird ignoriert oder gleich als „negativ und störend“ abgestempelt.
4 Wochen Ferien. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und entspricht in keiner Weise den Erwartungen und dem Arbeitsaufwand. Der 13. Monatslohn, den viele als eine Selbstverständlichkeit ansehen, wird hier teils zurückgehalten und sogar gekürzt, wenn man krank war – auch wenn man alles korrekt gemeldet hat. Anstatt den Mitarbeitern entgegenzukommen, nutzt das Unternehmen jede Gelegenheit, um Löhne zu kürzen, und das auch noch auf unfaire Weise. Wer krank ist, wird hier bestraft, statt unterstützt. Was die sogenannten "Benefits" angeht, gibt es absolut nichts – keine Zusatzleistungen, keine Mitarbeiterrabatte, keine Unterstützung für Weiterbildung oder Gesundheitsförderung. Das Unternehmen hält sich strikt an das Minimum, was es gesetzlich vorschreibt, und mehr nicht. Wer also mehr als nur einen Lohn zum Überleben erwartet, sollte sich definitiv woanders umsehen.
Nur der Lohn der Pünktlich kommt.
Weiss gar nicht wo ich anfangen sollte...
Geschäftsleitung auswechseln.
Jeder Auftrag ist Express und man kommt einfach nicht mehr hinterher.
Von aussen gut von innen grottenschlecht.
Steht jeden Tag vor einem Burnout.
Vieles wird versprochen, umgesetzt wird nichts.
Wirst für dein ständigen Einsatz viel zu wenig bezahlt und bekommst noch kostenlos Geschreie von Oben dazu;)
Einen von den wenigen Sachen was gut ist.
Mitarbeiter gegen die Geschäftsführung.
Die älteren Mitarbeiter werden von den Mitarbeiter selbst respektiert und Unterstützt.
Die anderen Bewertungen sprechen für sich selbst.....
Alles Egal hauptsache Umsatz kommt rein:)
Man spricht jedoch hört dir keiner zu oder man wird strikt ignoriert.
Bist klar nur eine Nummer für sie.
Es gibt wirklich Aufträge die spannend sind.
So verdient kununu Geld.