11 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Lage am Bahnhof.
Ich merke, dass man sehr viele Freiheiten hat. Ich kann mir vorstellen, dass ich das gut finde.
Einiges. Ich würde mir mehr materielle Benefits wünschen anstatt PrimeTime. Das hat mich bisher etwas irritiert.
Mir würde etwas mehr Struktur und weniger "spüren" in täglichen Standups besser gefallen.
Momentan eher gedrückt. Sparen angesagt. Ausser beim Management.
Passt. Alles andere wäre auch seltsam, da das Management das total lebt.
Normal.
Ist gut.
Eigentlich alle flott. Ausser man hat etwas. Dann sind es wenige die zuhören.
Es hat nur ein paar. Alle sehr jung in der Firma.
Nicht immer ok, da WL-Balance auch bei Vorgesetzten vor allem anderen kommt.
Nichts herausragendes. Sehr warme Büros.
Schwierig. Es wird immer alles kommuniziert. Aber nicht in die Tiefe.
Männerdomäne. Zwar einige Frauen, aber wenns zählt sind Männerstimmen gefragt.
Mal so mal so
Homeoffice Möglichkeit, Übernahme gewisser Lohnzulagen.
Feiertage sind nicht auf den Standort festgelegt sondern alle arbeiten nach TG. Ist wahrscheinlich rechtlich nicht ganz korrekt.
Feiertage nach Standort
Wenn man selbst damit kommt, wird man unterstützt. Besser wäre, wenn noch mehr mehr vom AG kommt, welche Ausbildung empfehlenswert sind.
Sicher Verbesserungspotential
Super Stimmung im Team und unterstützend.
Ok, aber sicher Verbesserungspotential
Auf gleicher Höhe und unterstützend
Im Vergleich zu meinem neuen Arbeitgeber, top.
Je nach dem was man erwartet und sucht.
Erreichbarkeit mit ÖV und auch mit dem Auto. Parkplatz vorhanden.
Kritik wird nicht gern gehört und das ist einfach nur schade.
Gut.
Passt.
Karriere eigentlich unmöglich. Weiterbildung bedingt bzw. Konditionen sind nicht bei allen gleich.
War früher wohl ganz toll. Zu meiner Zeit etwas dürftig.
Braucht man die Weisheit und Expertise, dann sind die älteren Kollegen sehr geschätzt. Gehts um das Tagesgeschäft zählt man mehr auf die Jungen zum Teil auch unerfahrenen Kollegen. Gefördert werden die Jungen.
Für mich hätte ein bestimmtere Vorgesetzte schon besser gepasst. In der Regel korrekt aber halt nicht wirklich greifbar.
Gesagt wurde immer viel. Aber wenig mit wirklich Fleisch am Knochen.
Ziemlich dem Minimum entsprechend. Nicht herausragendes zu erwähnen.
Es kommt auf die Kundenaufträge an. Sind diese "langweilig" ist es die Aufgabe halt auch.
Man hat die Möglichkeit, Arbeitszeiten und -orte weitgehend flexibel zu gestalten.
Es gibt Themen, die seit Jahren bestehen und auch in Mitarbeiterumfragen wiederholt genannt werden – dennoch bleiben spürbare Veränderungen bislang aus.
Ein aktiveres Zuhören seitens der Führung – ohne Beschönigung oder vorschnelles Relativieren – wäre wünschenswert. Klare Rückmeldungen auf Inputs der Mitarbeitenden würden helfen, Nachvollziehbarkeit zu schaffen und aufzuzeigen, ob und wie diese zu Veränderungen führen.
Die Arbeitsatmosphäre variiert je nach Team und Standort. Auch Jahre nach der Zusammenführung sind kulturelle Unterschiede zwischen den Standorten weiterhin spürbar. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit bietet noch Entwicklungspotenzial – oft stehen die eigenen Aufgaben oder Abteilungen stärker im Fokus als gemeinsame Ziele.
Die Arbeitsbelastung variiert je nach Abteilung, Projektlage und individueller Arbeitseinstellung, was zu einer teils unausgeglichenen Verteilung führen kann. In diesem Kontext wäre es wichtig, dass Vorgesetzte und das Management stärker auf die Rückmeldungen der Mitarbeitenden hören und gezielte Massnahmen ergreifen, um eine ausgewogenere Arbeitsbelastung zu gewährleisten.
Mitarbeitende im Engineering werden proaktiv durch Weiterbildungen gefördert, wodurch der Aufstieg vom Lernenden bis hin zum Senior Engineer möglich ist. In anderen Abteilungen hängen Weiterbildungen und Karrierewege stärker vom Bedarf des Unternehmens ab.
Es fehlt an transparenter Nachvollziehbarkeit der Weiterentwicklung für die Mitarbeitenden. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass bei den Sozialleistungen mehr Flexibilität geschaffen wurde, insbesondere durch die Wahlmöglichkeiten bei der Pensionskasse.
Ein bewussterer Umgang mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen wurde in einer internen Gruppe angestossen. Erste Ideen und Initiativen wurden diskutiert und sollten in einem Konzept gebündelt und umgesetzt werden. Aktuell scheint das Thema jedoch zugunsten anderer Prioritäten noch in Bearbeitung zu sein.
Erfahrungen im Arbeitsalltag schwanken deutlich – abhängig von Abteilung und Führungskraft.
Dies variiert je nach Vorgesetztem, was zu unterschiedlichen Erfahrungen in Bezug auf Einhaltung der Vorgaben, Freiheiten und Wertschätzung führt.“
Die Homeoffice-Regelung wurde zuletzt flexibilisiert. Es besteht ein gemeinsamer Büro-Tag. Das damit verbundene Vertrauen der Führung ist grundsätzlich positiv. Allerdings führt die geringe Präsenz im Büro an manchen Tagen dazu, dass der Austausch im Team und das Gemeinschaftsgefühl abnehmen. Dem wird mit gezielten Mitarbeitenden-Anlässen entgegengewirkt. Gleichzeitig ermöglicht die Ruhe im Büro konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation des Managements ist überwiegend positiv geprägt. Herausfordernd ist jedoch, dass kritische Rückmeldungen und alternative Lösungsansätze nicht immer aufgenommen werden. Zudem werden gewisse Schwierigkeiten tendenziell eher beschönigt als offen angesprochen. So wird Lernen aus Fehlern oder Herausforderungen erschwert, was wiederum dazu führt, dass vorhandenes Potenzial nicht vollständig genutzt wird.
Es gibt interessante Kunden und Projekte, die die Arbeit abwechslungsreich gestalten. Dadurch kann man Neues lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nähe zum Bahnhof (gilt für beide Niederlassungen)
Regeln sind nicht für alle gleich (Homeoffice, Präsenzzeit, Benefits)
Bei Infoveranstaltungen wird fast ausschliesslich Positives berichtet. Das es aber auch viele Herausforderungen gibt, welche zum Teil auch Negativ sind, wird schöngeredet.
Man kann eigentlich kommen und gehen wie man will. Auch Homeoffice - Tage werden nicht kontrolliert.
Das mit der Zusammenführung zweier Firmen ist nicht so harmonisch wie es kommuniziert wird. In den Niederlassunge ist der Zusammenhalt gut. aber Teamübergreifend inexistent.
Es hat fast nur Junge im Unternehmen
Ok, aber irgendwie wird vieles doch nicht gesagt
Sozialleistungen entsprechen mehr oder weniger den gesetzlichen Anforderungen. Oder zumindest ist mir nichts herausragendes bekannt.
abhängig von der Auftragslage
Alle kommunizieren auf gleicher Stufe und man kann seine Meinung äussern. Versucht die Arbeitsbedingungen zu verbessern und bleibt nicht stehen.
Technische Infrastruktur ist nicht auf dem neusten Stand, nicht ganz so Ideal als Vorbildfunktion gegenüber Kunden.
Wochenarbeitszeit reduzieren (besser für Produktivität und Psyche), 4-Tage-Arbeitswoche einführen, Homeoffice Möglichkeit ausweiten. Um die Attraktivität als Firma zu steigern, auch mal eine Vorreiterrolle anstreben.
Modernes Arbeitsumfeld mit Sitz-/Stehpult und der Bahnhof ist gleich um die Ecke. Die IT-Hardware könnte jedoch noch verbessert werden.
Firma ist nicht sehr bekannt, da nicht in Werbung auffindbar. Überzeugt jedoch bei Kundenlösungen und Mund zu Mund Werbung.
2 Homeoffice-Tag ist super, könnte aber ausgeweitet werden. Auf 3-4, da durch Microsoft-Teams und täglichen "online" Treffen hat man das Gefühl, man sieht sich regelmässig.
Wir haben einen Teurungsausgleich bekommen und die Ferien wurden auf 25 Tage Standard angepasst. Natürlich gibt es noch Luft nach oben.
Der Bahnhof ist gleich um die Ecke und kann so einfach den ÖV nehmen. Das Büro ist praktisch Papierfrei, es gibt keinen Ordner in unseren Gestellen.
Super Arbeitsklima und Team Zusammenhalt. Es hat viele Frauen, ausser in der Engineering Abteilung.
Alle werden gleich behandelt.
Man hört zu und kann sich direkt äussern. Alle reden auf gleicher Höhe miteinander.
Die IT-Hardware könnte besser auf dem neusten Stand sein .(Vorbildfunktion gegenüber Kunden)
Regelmässige Infos alle 2 Wochen durch die Firma über alle Abteilungen.
Hat man man Kinder oder ist krank, ist man mit Homeoffice flexibler.
Viele Möglichkeiten und Abwechslung.
Infrastruktur, Gleitzeit
Entwicklung des Betriebs
Management und Reflektion
An sich gut
Sehr gute Feedbacks von Kunden
Ist mir nicht bekannt
Guter Zusammenhalt trotz hoher Fluktuation. Gemeinsames Bier trinken wöchentlich vor Covid 19
Altgedienter Teamleiter wurde durch jüngeren ersetzt.
Viel Gerede, wenig Inhalt
Kaum Frauen im Betrieb
Interessante Projekte
Gleitzeit
Ferien, Jahresziele, Wertschätzung
Strategie beibehalten, nicht ständig ändern.
Viele Worte, wenig Inhalt
Sehr wenig Frauen im Betrieb.
Sorge um gutes Arbeiten am Platz, gute Arbeitsinfrastruktur (HW u SW), Events, regelmässige Ma-Infos
Zuviele Firmenveränderungen intern, oberste GL Stufe greift zuviel in Prozesse ein die gut laufen würden, Lernendenbetreuung ist ausbaubar.
Stabiles längerfristiges Management
Keine Hauruck-Veränderungen mehr
Mitarbeitende mehr in Prozesse involvieren
Angenehme Grossraumbüros, etwas zu vollgestopft, enge Sitzpositionierung
Austausch im Mittwoch Feierabendbier, gleitende Arbeitszeit.
Auf einem guten Weg
Gehalt wird sehr unterschiedlich gehandhabt, je nach Stellung.
Sozialleistungen gut
Mülltrennung wird ernst genommen
Gruppenzusammenhalt ist gut. Teilweise mehr Kommunikation untereinander wäre sinnvoll.
Gut
Je nach Vorgesetztem flop oder top. Viele Wechsel
Gute Infrastruktur, immer aktuellste HW zur Verfügung
Viel Information, aber wenig Inhalt
Interessante Materie
Home Office wurde sehr schnell und unkompliziert eingeführt.
- Es wurden Jobs gekündigt, wo keine Kündigung verkraftbar ist und Know-How verloren geht.
-Es wird über die Köpfe von anderen Kompetenzträgern hinweg entschieden.
-
Grossraumbüro, es ist ruhig
Weiter-/ Ausbildungen werden unterstützt und gefördert.
Wenig Ferientage
Man hat immer die aktuellsten Microsoft-Produkte. Der eigene PC ist in der eigenen Verantwortung und darf dementsprechend selber verwaltet werden. Sehr gute Hardware, je nach Beschäftigungsgrad erhält man einen tollen Laptop als Arbeitsgerät.
So verdient kununu Geld.