4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leute denken, die Firma sei ein Powerhouse.
Dass es sich wie ein "Start-up" gibt, die Hintergrundstrukturen aber anno 1990 sind.
Etwas Elan für das Image zurücknehmen und stattdessen in die Mitarbeiter/Kundenbeziehungen stecken. Weniger Toxizität im Umgang mit allem.
Leider überwog grundsätzlich bei allen die Angst davor, etwas Falsches zu sagen/zu machen, weshalb nie ein echtes Teamgefühl aufgebaut werden konnte. Die "Führungskräfte" haben eine passive Haltung.
Alles für die Firma. ;)
Im Büro ist man am besten aufgehoben.
Das, was man machen muss, um externe Audits / Partneranforderungen zu erfüllen, wird gemacht. Sonst steigt nur auf, wer Kumpel mit den Chefs ist.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt und die Sozialleistungen sind gut. Die Löhne sind im unteren Drittel der jeweiligen Vergleichsgruppe einzuordnen.
In dieser Branche ist das Umweltbewusstsein generell niedrig.
Die sozialen Beziehungen untereinander kann man sich vorstellen wie bei High School Musical.
Die älteren Kollegen sind der Baukleber, der diese Firma vor dem Kollaps rettet.
Zielsetzungen sind realistisch. Die "Führungskräfte" haben eine passive Haltung.
Da dies mit dem Firmenimage verknüpft ist, muss es ja state-of-the-art sein. Man ist umgeben von Designermöbeln, hat immer top Technik. Die Kaffeemaschine kostet so viel wie ein Kleinwagen - also alles was öffentlich sichtbar ist, ist gut. Es ist jedoch oft laut, da alle in einem offenen Büro arbeiten - wer also allergisch gegen laute Sales-Mitarbeiter ist, sollte sich für ruhige Minuten in die Telefonkabinen zurückziehen - wenn sie mal frei sind, da die Recruiter dort 75% der Zeit Interviews führen.
Die Firma lobt sich selbst gern und oft, das Image ist der Führungsetage wichtiger als alles andere.
Auch wenn die Firma eine hervorragende Frauenquote vorzuweisen hat, sind die Frauen eher in niedrigen Positionen (Supporter-Rolle, Sachbearbeiter-Rolle) eingestellt. Die Führungsetage war zu diesem Zeitpunkt 100% männlich.
Wer im Tagesgeschäft unterwegs ist hat es eher monoton.
Marktgerechte Löhne zahlen und Dinge welche versprochen werden auch halten.
Es wurde sehr viel über den Arbeitgeber gelästert.
Viel blablabla. Es wurde viel versprochen aber nicht umgesetzt.
Über Finanzen wurde geschwiegen. Allgemein die Kommunikation hätte verbessert werden können.
Weit unter dem Durchschnitt, ein IT System Engineer verdient weniger als 70k p.a.
Frauen haben für die selbe Arbeit weniger Lohn.
Jeder wird genommen wie er ist und kann sich auf seine Art und Weise einbringen. Das schafft ein lockers Klima und gutes miteinander.
Soweit gut, nach Absprache waren Arzttermine oder späteres kommen am Morgen nie ein Problem. Jetzt während Corona klappt das Arbeiten von zu Hause sehr gut.
Wenn eine Weiterbildung für die Firma interessant ist, bezahlt sie diese auch. Natürlich muss man da auch selber ein bisschen dahinter sein.
Ich bin etwas zu tief eingestiegen, verdiene inzwischen aber sehr fair.
Kann nichts schlechtes sagen, habe ein tolles Team. Man trifft sich auch privat oder auch spontan nach der Arbeit um was zu trinken. Man hilft sich gegenseitig, auch wenn es vorkommen kann dass alle vor lauter Arbeit ziemlich eingespannt sind.
Es gibt mehrmals jährlich Mitarbeiterevents und Newsletter bei denen über die neuste Enwicklung der Firmengruppe berichtet wird.
Da die Mitarbeiter Teils im Mandat sind, kommuniziert man selbst aber meist nur mit seinen direkten Arbeitskollegen - hier sind die Events und Feierabendbier eine gute Möglichkeit mehr Leute in der Firma kennenzulernen.
Meistens interessant und vielseitig. Aber gibt auch ein paar "schwierige Fälle" die immer wieder die selben Anfragen haben.
Keine Transparenz. Keiner traut keinem.
Zahle deine Weiterbildung selbst, dann hilft dir womöglich auch Gott. Nur die Firma nicht. Ausreden über ausreden. Ausser du hast es gut mit den Chefs und laberst gerne, dann läuft der Hase sicherlich und die Kosten werden zu Hälfte übernommen.
Wer viel labert und sich so bei den Chefs einschleimt bekommt auch einiges und öfters mal. Wer viel leistet und still sitzt, wird übergangen.
Mach mit und sei still oder mache das Maul auf und du fliegst.
Man weiss nur das was man wissen muss. Zahlen- bzw. Prozentspielereien an den Townhalls. Man weiss trotzdem nicht wie die Firma finanziell da steht. Bonus gibt es seit jahren nicht. Viel unnötiges wird geschwafelt und doch nichts gesagt. Manchmal bekommen die Mitarbeiter das Gefühl dass viel um den heissen Brei geredet wird. Keiner sagt aber was aus furcht geschmissen zu werden. Vertauen in das Management ist weg.