11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feedback-Kultur wird gelebt und erlebte dies sehr positiv.
Die Organisation ist sehr familienfreundlich: flexible Arbeitsmöglichkeiten, Teilzeitmöglichkeit, Ferien und Abwesenheiten mit guter Koordination (bspw. Schulferienzeit) eigentlich immer möglich.
Weiterbildung wurde finanziell unterstützt.
In meinem Team war die Zusammenarbeit sehr gut und offener Umgang wurde gepflegt.
Es gibt keine klassischen Vorgesetzten mehr in der Selbstorganisation.
Technik fand ich wirklich top. Die Büroräumlichkeiten könnten etwas fröhlicher sein, eher funktionel.
Regelmässige Informationsmeetings und punktuelle schriftliche Informationen.
Grosser Spielraum für eigene Aufgaben, was ich sehr schätzte.
Sehr flexibel, Familie und Beruf kann gut vereinbart werden
Grosszügig mit Weiterbildungszeit
Für eine NGO sehr gut, auch hier hohe Transparenz zu den Löhnen
Sehr grosse Hilfsbereitschaft
In der kollegialen Führung gibt es den klassisch hierarchischen Vorgesetzten nicht, man ist selbst auch eine Führungskraft. Selbstreflexion und die Fähigkeit, Probleme selbst zu klären, sind gefragt.
Sehr hohe Transparenz, zB GL-Protokolle werden veröffentlicht
Viel Mitgestaltung möglich dank der kollegialen Führung (Selbstorganisation)
offen und locker, alle auf Augenhöhe
viel Flexibilität
Da kollegial geführt und nicht hierarchisch ist formaler "Aufstieg" nicht relevant. Jedoch können anspruchsvollere Aufgaben übernommen werden.
im Rahmen der Möglichkeiten einer spendenfinanzierten NGO. Sozialleistungen sehr gut.
wird gepflegt und gefördert
Organisationsform "Kollegialgeführt", keine klassische Hierarchie.
Grossraumbüros halt, aber technisch alles top
regelmässig und auf mehreren Kanälen
Herausfordernd mit grossem Gestaltungsspielraum. Mitwirkung wird eingefordert.
Wirkung mindestens grob messen und Tätigkeit daran ausrichten
Das den Spendern vermittelte Image kann in der Innensicht nicht mithalten
Flexibel, Home-Office
Viel Papierversand statt Digitalisierung
Laute Grossraumbüros, unbrauchbare Telefon/Konzentrations-Boxen
Viel Kommunikation zu schönen kleinen Erfolgen, wenig Kommunikation zu wirklich relevanten Fragen und Problemen.
viel Wertschätzung, kaum Druck
Privates & Familie lässt sich wirklich vereinbaren mit den Anforderungen seitens Job
ich habe mich über die 12 Jahre hinweg stetig weiterentwickeln können und zwei Mal die Chance erhalten, meinen Interessen entsprechend intern den Job zu wechseln
top
top Büro, Ausstattung, digitale Infrastruktur
umfassend, transparent
Grosse Hilfsbereitschaft, offenes Klima, Eigeninitiative wird geschätzt
Wenn man sich gut selbst führen kann und offen mit den Kollegen kommuniziert, dann ist hier eine sehr gute Work-Life-Balance möglich.
Klassische Karrierewege kann man hier nicht erwarten, aber man lernt viel über agile Selbstorganisation, kollegiale Führung und hat viele Möglichkeiten, sich interessante Aufgaben zu nehmen und sich weiterzuentwickeln.
Konstruktive Zusammenarbeit, man kann sich einbringen und viel bewirken, Lösungen vorantreiben
Hier ist jeder Kollege selbst eine Führungskraft und übernimmt Verantwortung für sich selbst und sein Team. Man erhält viel Unterstützung, wenn man dafür bereit ist. Eine tolle Erfahrung, man kann extrem viel lernen und ist positiv gefordert. Aber man muss das wollen, es ist sicher nichts für Leute, die lieber einfach Aufgaben abarbeiten wollen und erwarten, dass einem jemand sagt, was zu tun ist.
ehrliche, transparente Kommunikation - Feedback ist erwünscht und wird geschätzt
interdisziplinäre Teams, man kann viel ausprobieren und sich einbringen
Gratis Kaffi & Mitarbeiterevents
Intransparente und zu späte Kommunikaton zu wichtigen Ereignissen sowie der fehlende regelmässige Austausch zum Vorgesetzten.
Hohe Fluktuation, Kompetenzen von einzelnen Geschäftsleitungsmitglieder lassen seeeehr zu wünschen übrig, Ältere Mitarbeiter werden auf das Abstellgleis gestellt, Lehrlinge sind total unterfordert und die restlichen Mitarbeiter mit Arbeit zugedeckt und die, die was Können und Bewegen möchten gehen allerspästestens nach 1-2 Jahren wieder, schade.
Mitarbeiterumfrage durchführen
Vertrauen in die Führung fehlt, hohe Fluktuation, ständig sich verändernde Arbeitsschritte, Prozesse, neue Systeme, immer wieder neue Mitarbeiter
Leider hohe Fluktuation, da Arbeitsvolumen (unnötig viele Arbeitsschritte) hoch
Viele ältere Kollegen werden auf das Abstellgleis gestellt und gehen somit freiwillig in die frühe Pension
Die meisten Vorgesetzten machen einen guten Job.
Einige Vorgesetzte sowie Geschäftsleitungsmitglieder aber sind ein absolutes No-Go... Fake Verhalten gegenüber Mitarbeiter, reagieren bei Problemen lange nicht, akzeptieren selber kein kritisches Feedback und eigenes Verhalten ist teilweise zu stark kollegial, sind total unter Wasser mit eigener Arbeit, brauchen lange bis ein Entscheid gefällt wird und danach geht es wieder eine Ewigkeit bis die Kommunikation für alle zugänglich gemacht wird. Sitzungen sind unstrukturiert und oft nicht zielführend.
Es herrscht eine hohe Fluktuation, was grosse Unsicherheit auslöst. Gewisse Aufgaben werden ohne durchzudenken (braucht es die Aufgabe überhaupt, ist es das richtige Team) an Mitarbeiter delegiert.
Gratis Kaffee ist super, Büro ist sehr gross, jedoch einfach und eher kalt eingerichtet...
Die Home-Office Möglichkeiten
Die falschen Leute in der Leitung
Empathische Angestellte im HR und in der Lernenden Betreuung
Kein gutes Arbeitsklima, unfreundliche Angestellte
Das Image stimmt meiner Meinung nach überhaupt nicht mit der Realität überein
40h Woche, flexible Arbeitszeiten
keine oder wenige finanzierte Weiterbildungsmöglichkeiten
Noch nicht digitalisiert oder erst im Prozess
jeder schaut nur auf sich
HR sehr unfreundlich und nicht hilfsbereit
Angestellte mit Administrativem Beruf unfair behandelt, benachteiligt
Die Möglichkeit, einer sinnstiftenden Tätigkeit nachzugehen. Flexible Arbeitszeiten. Teilzeitarbeit möglich.
Wichtige strategische Entscheidungen werden nicht von den fachlich kompetenten Personen getroffen bzw. Anmerkungen/Kritik der Mitarbeiter werden nicht beachtet. Dies geschieht auf Kosten der Mitarbeiter und es besteht die Gefahr, dass Spendengelder nicht optimal eingesetzt werden.
Betreffend Strategie: Einbezug der Mitarbeiter - das fachliche Know-How ist vorhanden. Es muss nur genutzt werden!
Eventuell externes Coaching für die GL
Stimmung unter den Mitarbeitern gut - jedoch seit 2 Jahren relativ hohe Fluktuation. Die vielen Umstrukturierungen verunsichern und erschweren teilweise zielorientiertes Arbeiten.
Es besteht die Gefahr, dass ehemalige Mitarbeiter dem Image der Stiftung Schaden zufügen.
Flexible Arbeitszeiten. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist gegeben. Es zählt die Leistung, nicht die abgesessenen Stunden.
unter anderem aufgrund der Grösse der Organisation besteht kaum Möglichkeit für beruflichen Aufstieg. Jedoch könnte durchaus im Bereich Mitarbeiterförderung und Weiterbildung etwas getan werden.
Eine nachvollziehbare Lohnskala wurde angekündigt und sollte demnächst unterbreitet werden
In den jeweiligen Teams guter Zusammenhalt und kollegiales Verhalten. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit könnte noch verbessert werden.
Die Mitarbeiter sollten stärker in Entscheide miteinbezogen werden.
Grossraumbüro, zZ. etwas beengend.
regelmässige Info
In der GL ausgeglichen. Im Stiftungsrat hingegen nur eine Frau. Es wäre wünschenswert, auch in diesem Gremium ein ausgeglichenes Verhältnis zu erreichen.
Interessante Aufgaben, jedoch wenig Entscheidungskompetenz. Kaum Möglichkeit zur beruflichen und persönlichen Entwicklung.
Aktuell unter Druck wegen hoher Belastung im 2012. Die inhaltsreiche Arbeit verbindet aber stark.
Sehr viel Dynamik in der Stiftung. Viele, grosse Projekte laufen parallel (aktuell 100 Jahre Feierlichkeiten, Lancierung Primobile (Kinderhandy), Lancierung Eltern Club Schweiz, Einführung neues Computersystem) und bringen Work-Life Balance aktuell unter Druck. Dank viel Flexibilität und Verständnis (gerade für Familiensituationen) geht es aber.
Die Grösse der Unternehmung setzt hier Begrenzungen.
Das Alter spielt keine Rolle.
In Zeiten hoher Belastungen - wie gerade im 2012 - wird dies besonders beäugt und auch kritisiert. Gerade in diesem Punkt kann man immer besser werden.
Meetings, Blogs, Director's Lunch, GL Protokolls werden veröffentlicht
Ist eien Selbstverständlichkeit. Wiedereinstieg von Müttern wird aktiv gefördert & nicht nur davon gesprochen. Teilzeitpensen weit verbreitet.
Gibt es eine interessantere Aufgabe als sich für Kinder einzusetzen?
So verdient kununu Geld.