11 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
man arbeitet relativ selbstständig
geht
Geht
schlecht
sehr schlecht
gut
schlechr
gut
sola
sola
ist leider nicht gut ..zuwenig Personal
auch rechtliche Sachen
sola
man wird von Senioren wertgeschätzt
Innerhalb des Teams gut. Nach oben jedoch sehr steile Hierarchien. Soalnge man keine Probleme hatte ok, wenn dann aber doch, wurde Arbeitweise und Abgrenzung thematisiert und strukturelle Probleme relativiert. Keiner wusste was mit Feedback gemacht wurde, wo dieses landete.
nach aussen top.
Es wurde viel gefordert, ohne dazu Ressourcen zu Verfügung zj stellen.
Nur intern möglich. Keine Supervisionen oder Intervisionen.
Keine Gehaltserhöhungen. Teuerungsausgleiche wurden seitens GL als grosszügig dargestellt. Schlechte PK.
Brauchte immer viel Druck seitens Mitarbeitenden. Langer Weg zu. den Verantwortlichen.
Innerhalb des Teams ok.
Wertschätzend von aussen betrachtet.
Viel Schönrederei ohne konkretes Handeln. Feedback oder Anmerkungen verschwandwn wahrscheinlich in einem schearzen Loch.
Manchmal von aussen erfahren, wenn Änderungen anstanden.
Kann ich nicht bewerten, da vieles nicht transparent war.
Interessante und spannende Inhalte.
Kein Micromanaging, selbstverantwortliches Arbeiten, viele Weiterbildungen, tolles Team und Vorgesetzte, entspannte und humorvolle Zusammenarbeit. Pragmatik und gesunder Menschenverstand wird geschätzt.
Lohn könnte man ein bisschen anheben, damit die guten Leute auch wirklich bleiben.
Absolut keine
Sehr wertschätzender, respektvoller und herzlicher Umgang untereinander.
PS oennt jeder, gutes Image.
Sehr cool! Man kann eigene Termine planen, bleibt da mal länger und geht dort früher. Sehr flexibel.
Könnte höher sein, dafür hat man Freiheiten im Alltag, die mir persönlich wichtiger sind.
Fast papierlos
Gerade weil man teilweise alleine arbeitet, ist es wichtig ein gutes Team im Rücken zu haben. Die Kolleginnen sind immer da und der Teamzusammemhalt ist gross!
Ich kann mich nicht beklagen und habe grosses Glück, eine kompetente, freundliche und humorvolle Teamleitung zu haben.
Infrastruktur ist da, alles funktioniert.
Sehr vielfältig, jede Beratung ist wieder anders.
Das man völlig unabhängig arbeiten kann und alles selber planen
Nichts gefunden bis jetzt
Nichts..Bleibt so wie Ihr seid
Kann meine Einsätze frei planen
Leider keine Chance zum weiterbilden oder aufsteigen
Kann ich nichts sagen,weil jeder für sich arbeitet
Sehr verständnisvoll und hilfsbereit
Einfach und meistens super erreichbar
Jeder Einsatz ist anders
Es wird auf Freiwünsche Rücksicht genommen.
Extrem Geld-und Profitgierig
Mitarbeiter sind die letzte Nummer
Totale Ausbeutung der Mitarbeiter
Man wird nicht ernst genommen
Geschäftsleitungen weg
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Geschäftsautos anbieten, wie alle anderen Firmen auch
nach aussen top, innen total flop
Sehr oft sehr lange Pausen
keine interessante, sinnvolle, ansehnliche wb
stark unterbezahlt und sehr wenig Spesen
Mit Privatauto, xxx km fast jeden Tag
Es wird Rücksicht genommen
nett, aber auch immer zum eigenen Vorteil ausgerichtet
Es wird versucht, respektvoll zu sein. Aber sehr viel auch nur bla bla, leere Versprechungen.
weiss ich nicht
langweilig und eintönig
Engagierter Einsatz für Senioren. Man kann gut vor sich hinarbeiten, wenn man keine Ambitionen hat.
Für eine Non-Profit-Organisation sehr auf Business und Geld ausgerichtet. Sehr stark betriebswirtschaftlich ausgerichtet. Gleichzeitig wird viel Geld für nicht-funktionierende IT-Programme und Kader-Retraiten ausgegeben, aber kein Geld für Coaching und Supervision für die Mitarbeitenden.
Seid mal etwas locker. Nicht für alle ist die Arbeit der Lebensinhalt.
Wenn man mit den Vorgesetzten keine Probleme hat, ist alles gut - aber wehe, wenn nicht... Autoritätsgläubigkeit und Kuschen wird belohnt.
Gegen Aussen hin sehr gut.
Geschäft geht immer vor. Die Mitarbeiter*innen mit Kindern müssen sich richten. Wenig Goodwill von kinderlosen Kolleg*innen.
Keine (klassische, sich-hoch-arbeiten) Karriere möglich. Undurchsichtig was Bedingungen und Voraussetzungen sind. Nur interne Weiterbildungen. Externe Weiterbildungen müssen selber bezahlt werden.
Nicht herausragend. Faire, aber durchschnittliche Entlöhung. Lohnerhöhungen gibt es nicht. Schlechte Pensionskasse.
Umweltschutz ist kein aktiv bewirtschaftetes Thema.
Nette Kolleg*innen, meistens offener Austausch.
Man holt gerne ehemalige pensionierte Mitarbeiter*innen für Überbrückung und Aushilfen.
Kommt auf die Vorgesetzten an. Sehr gut bis unter aller Kanone.
Veraltete, langsame IT. Viel Leerläufe in den Prozessen.
Kommunikation sehr geprägt von oben nach unten. Teils sehr direktiv.
Mehr Frauen in der unteren Führungsstufe, mehr Männer oben. Frauen werden im Bewerbungsgespräch ganz selbstverständlich nach "Familienplänen" gefragt!
Aufgaben sind meistens interessant. Viel Bürokratie. Die Mitarbeiter-Auswahl für Projekte und Spezialaufgaben ist undurchsichtig. Meistens erhalten immer die gleichen Personen die interessanten Projekte. Es wird gar nicht gefragt, wer interesse hätte.
Der Umgang miteinander, man fühlt sich wohl und geschätzt. Es macht einfach Spaß zu Arbeiten.
Noch ein wenig mehr auf alle eingehen und noch besser kommentieren, zb intern in den Abteilungen selber. Aber sonst alles top.
Die Atmosphäre ist sehr schön. Es ist super zum arbeiten, da man auch viele Freiheiten hat.
Top! Durch Homeoffice Möglichkeiten und selbstständiger Arbeitsweise (Freueheiten), ist die Work-Life-Balance absolut vorhanden :)
Weiterbildungen werden unterstützt. Es gibt regelmäßige interne Weiterbildung für alle.
Könnte noch bisschen besser sein. Löhne sind grundsätzlich sehr gut, es gibt eine offene Lohntabelle woran sie sich halten.
Könnte besser sein (zb. Papier beim Drucker) mehr Digitalisieren.
Sozialbewusstein ist sehr gut, Pro Senectute steht unter anderem auch für eine Soziale Organisation.
Sehr gut! Es sind alle für einem da und jeder schaut auf jeden, man ist nie auf sich alleine gestellt :)
Sehr gut, sehr selten gibt es Meinungen die ausenander gehen und dazu manchmal eine Diskrepanz
Seeehr gut, top Zusammenarbeit, man fühlt sich ernst genommen :)
Sehr gut! Jahresarbeitszeit - flexibel einteilbar, faire Bedingungen für alle :) und vorallem seeeehr sozial!
Könnte bei gewissen Angelegenheiten besser sein, grundsätzlich aber gut, Information werden weitergegeben
Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt.
Sehr vielfältig und durch den Kontakt mit der Kundschaft macht es den Job sehr interessant.
Dreht sich um sich selbst. Zu viele Regeln, Vorschriften. Zu wenig Mut, Vertrauen. Zu hierarchisch. Von oben herab.
GL auswechseln, Führungskompetenz fördern, Selbstführung der MA fördern. Mal ne Strategie erarbeiten und dran bleiben. Vertrauen in die MA!
Kein Vertrauen in die MA, ständige Kontrolle. Denkvermögen, Eigenverantwortung nicht erwünscht. Schaffe und d Schorre hebe.
Nach aussen top.
Teilzeitarbeit möglich.
Keine Karrierechancen. Es werden Leute von ausserhalb rekrutiert und die Ressourcen von MA zu wenig genutzt und gefördert. Man bleibt sitzen.
Überdurchschnittlich innerhalb der gemeinnützigen Org. die ich bisher kenne.
Unter Null. Kein Verständnis für ein Umwelt Management System.
Guter Zusammenhalt im Team, der immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Für Vorgesetzte wohl etwas beängstigend…
Zum Teil miserabel. Älteren MA werden eben mal so Pensen gekürzt. Man verlangt viel Einsatz, Engagement.
Luft nach oben. Keine Klarheit, was Führung von Menschen bedeutet.
Veraltet, eng, stickiges Büro.
Viel hinten rum, öfters auch KollegInnen anschwärzen. Direkte Ausdrucksweise der GL vorbehalten.
Soweit ok, was Geschlechter betrifft. Klare Trennung zwischen GL/Stab/Kader und Mitarbeitenden.
Routine. Kein Entwicklungsraum, da kein Mut für Neues.
Er hat sich nach langem Zögern für Homeoffice überwunden.
Von der GL kommt kein Danke für die ausserordentliche Leistung der Mitarbeiter. Nur machen, machen, machen. Ständig neue Weisungen. Gefühlte hundert Mal wurde uns mitgeteilt, dass wir die Hände waschen sollen.
Gegen Aussen wird poliert, was das Zeug hält.
Unterer Durchschnitt.
Kommt auf den Bereich/das Team an.
Teamleitung ok. GL katastrophal.
Intransparent und von oben herab.
Mitarbeiter dürfen nur nach Büchlein arbeiten. Bloss nicht selber denken.
Die sofortige Integration auch von temporärer Mitarbeiter. Freundlicher, sozialer und angemessener Umgang unter den Mitarbeitenden. Ausführliche Einarbeitung und grosse Hilfsbereitschaft. Möglichkeit, sich in anderen Bereichen zu profilieren. Sehr gutes Feedback der Vorgesetzten und angemessener Handlungsspielraum in den eigenen Projekten. Selten pflegen Institutionen einen solchen direkten und freundlichen Umgang mit Kunden!
Kommunikation läuft aufgrund der Zielgruppe basierend auf Papier, was man noch verbessern könnte. Aber kein grosser negativer Punkt, finde ich (es wird hauptsächlich recycelt).
Wirtschaftlicherer Umgang mit Papier.
Was die Arbeitsatmosphäre betrifft, den Umgang untereinander, sowie den Umgang mit Kunden ist die Pro Senectute Thurgau ihrer Zeit voraus.
Gute Weiterbildungen
An Aufgabenbereich angepasst und verhältnismässig.
Ein soziales Institut mit sozialem Verhalten unter Teamkollegen.
Die Pro Senectute Thurgau pflegt einen angemessenen Umgang mit älteren Kollegen!
Sehr gute Feedbacks!
Geschlechterverhältnis m/f ausgeglichen.
Interessensbereiche werden gefördert.
So verdient kununu Geld.