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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 137 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Properti die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 156 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Properti
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Properti
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

137 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    61%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    52%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    51%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    51%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von ständigem Druck statt von Zusammenarbeit geprägt. Angst, permanente Dringlichkeit und übermäßige Kontrolle ersetzten nach und nach Vertrauen und offene Kommunikation. Teams wurden eher dazu gebracht, miteinander zu konkurrieren als zusammenzuarbeiten, was zu einem ungesunden und belastenden Arbeitsumfeld führte.

4,0
Kommunikation

Mitarbeitende wurden regelmäßig über Unternehmensergebnisse, Ziele und strategische Prioritäten informiert – insbesondere durch Firmenmeetings und Leadership-Updates. Aus Sicht der reinen Informationsweitergabe war die Kommunikation häufig und grundsätzlich ausreichend, um die Unternehmensausrichtung und die täglichen Prioritäten zu verstehen.

1,0
Kollegenzusammenhalt

Das Unternehmen vermittelte stark das Bild einer „Familie“, doch dieses Gemeinschaftsgefühl wirkte häufig eher aufgezwungen als authentisch. Innerhalb der einzelnen Teams unterstützten sich die Mitarbeitenden zwar meist gegenseitig, doch hoher Druck, interne Konkurrenz und eine ausgeprägte Schuldzuweisungskultur untergruben das Vertrauen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Bereichen.

1,0
Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Meetings wurden regelmäßig sehr spät am Tag angesetzt, wodurch implizit erwartet wurde, dass Mitarbeitende möglichst lange im Büro blieben. Insbesondere von Mitarbeitenden mit Führungsverantwortung wurde erwartet, auch abends und an Wochenenden erreichbar zu sein – selbst wenn dies selten ausdrücklich ausgesprochen wurde.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur war stark von einem Top-down-Ansatz geprägt, der durch ständigen Druck und unrealistische Erwartungen bestimmt wurde. Von Führungskräften wurde erwartet, diesen Druck an ihre Teams weiterzugeben, wodurch eine Kultur der Kontrolle anstelle von Vertrauen entstand. Erfolge wurden nur selten anerkannt, während von den Mitarbeitenden unabhängig von ihrer tatsächlichen Arbeitsbelastung oder ihren Arbeitszeiten kontinuierlich mehr erwartet wurde.

4,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst waren sehr interessant und fachlich anspruchsvoll. Properti bot ambitionierte Projekte, große technische Herausforderungen sowie zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Der permanente Druck, alles möglichst schnell umzusetzen, führte jedoch häufig dazu, dass Arbeiten mehrfach überarbeitet oder komplett neu gemacht werden mussten. Geschwindigkeit hatte fast immer Vorrang vor Qualität, was die Arbeit teilweise unnötig frustrierend und ineffizient machte.