Wie man es nicht machen sollte...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe angefangen dort zu arbeiten da mir einen Job von Montag bis Freitag zu Büro Zeiten mit wenigen Einsätzen und Büroarbeit versprochen wurde. Firmenwagen für während der Arbeitszeit wie auch für den Privaten gebrauch.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Versprechen vom Bewerbungsgespräch wurden nur über eine kurze dauer gehalten. Als oberstes Gebot gibt das keine Anfrage abgelent werden darf. Ohne zu prüfen ob die Arbeiter dies abdecken können. Ob die genügend Personal arbeitet und genügend Personal die nötige Ausbildung haben um diesen Einsatz zu decken. Überstunden sind explodiert das bei einem Hohenpensum dies untragbar war. Bei Rückmeldung von negativem wurde man als störend hingestellt und schikaniert. Kompensation wurde verboten und Autos eingezogen ohne voranmeldung. Bedigungen die mündlich vereibahrt waren änderten ohne Kommunikation von der Vorgeseztenstuffe.
Kunden sind sehr unsicher da das Personal sehr häufig wechselt. Sie erkennen die Erschöpfung der Mitarbeiter und teilten mir regelmässig mit das sie merken das die Abreitsqualität von vielen immer schlechter wird. Zeiten werden immer weniger eingehalten und veränderungen in der Einsatzzeit nicht mitgeteilt. Mitarbeiter erhalten nur sehr wenig Einführung was zu viel unsicherheit führt bei Mitarbeiterinnen wie Kunden.
Verbesserungsvorschläge
Verpsrechen müssen gehalten werden um Fachkräfte in der Firma zu halten. Kunden darf nur versprochen werden was vom Team gehalten werden kann um eine genügende Pflegerische versorgung sicher zu stellen. Fachkräfte dürfen nicht über ihren Kompetenzen eingesezt werden. Es braucht eine offene Fehlerkultur um von passiertem zu lernen.
Kommunikation muss strukturiert und klar sein. Transparenz ist wichtig das sich die Mitarbeiter auch anhand der Entscheide von der Vorgesezten Stufe verhalten können.
Team Sitzungen und Anlässe sind zwingend nötig das ein Teamgeist entstehen kann. Das Verständnis für einander gefördert und eine positive zusammenarbeit gelingen kann.
Mitarbeiter die stören, viel Unzufriedenheit und pflegerisch gravierende Fehler machen müssen entlassen werden.
Arbeitsatmosphäre
Der Zusammenhalt unter gewissen Kolleginen war sehr starck. Von vorgesetzter Stufe wurde man beleidigt oder ignoriert.
Kommunikation
Nicht vorhanden. Es wurden auf Vorgesetzerstuffe Entschlüssegefasst die den Mitarbeiter nicht mitgeteilt wurde.
Qualifikationsgespräche oder offene Runden in denen negative Rückmeldungen ernstgenommen werden gibt es nicht.
Kollegenzusammenhalt
Das Team war starck gespalten in verschiedene Kategorien. Da es keine Teamsitzungen gibt kann der Teamzusammenhalt nie entstehen.
Work-Life-Balance
Eine ständige Bereitschaft wurde erwartet. Kompensation war nur selten möglich. Es wurden Einsätze an freien Tagen geplant ohne Rücksprache. Die Arbeitszeit war nicht planbar. Arbeitsbeginn war ca 20h vor Arbeitsantritt bekannt und Arbeitsende erst wen man gegangen ist.
Vorgesetztenverhalten
Nicht Führungsfähig, Überforder, Unmenschlich, Narzistisch, Profitorientiert
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren divers und spannend. Viele wurden über ihren Kompetenzen eingesezt was zu gravierenden pflegerischen Fehlern geführt hat. Die meisten Mitarbeiter sind Überfordert da sie unterqualifiziert sind für die Einsätze die sie leisten müssen.
Gleichberechtigung
Sehr untransparänt, Wer keine Mutter ist hat keinen guten Grund nicht ständig mehr zu leisten.
Umgang mit älteren Kollegen
Wer nicht Belastungsfähig ist wird gekündigt.
Arbeitsbedingungen
Eine ständige Beretischaft immer Einsätze zu übernehmen, Überstunden zu leisten ohne Kompensation führt bei vielen zur Erschöpfung. Der Arbeitsvertrag ist sehr unüblich und untransparent. Wen fehler passieren wird gedroht der der Lohn nicht bezahlt wird. Feedback erhält man nur als Beleidgung. Transparente kommunikation habe ich nie erlebt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wegzeiten sind sehr lang. Die Planung kann aufgrund zu weniger Arbeitskrägte keine Tourenplanen die sinn ergeben. Bei Pflegerischen Hilfsmittel wie Handschuhen wird gesparrt. So wie auch Beträge die den Mitarbeiter zu gute kommen. An Anderen Orten spilt Geld keine Rolle.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist im Rahmen, die Sozialleistungen sind auf dem Minimum. Bei Krankheit wird der Lohn nicht korrekt ausgezahlt und nach 3 Wochen gar nicht mehr. Vorsorgekassen werden geändert ohne die Mitarbeiter zu Informieren.
Image
Nach Aussen wird ein sehr künstlich positives Image gewahrt. Das ist das wichtigste. Wer dies nicht bestätigen will wird darauf aufmerksam gemacht was er gegenüber den Kunden und Schnittstellen zu komunizieren hat. Auch wen dies nicht stimmt.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine Aufstieg oder Weiterbildungsmöglichkeiten.