66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Investitionen wurden getätigt um den Betrieb zu modernisieren
Ideen nicht zu Ende gedacht, Mitarbeiter werden nicht geachtet, Konzepte wurden teuer eingekauft, die nicht funktionieren, zurück zu Basics durch Gesichtsverlust des Managements nicht möglich
Offenheit gegenüber Mitarbeiter , Interesse zeigen, Problemfelder nicht ignorieren, Mitarbeiter nicht zurück lassen, Angstkultur einer einzigen Person beenden
Nimmt immer mehr an positiven den Atmosphäre ab
Die Kunden sind unzufrieden, die Mitarbeiter sind unzufrieden und die Leitung versteckt sich
Unterhalb Kader nicht relevant
Schwierig umzusetzen, es gibt fast keine Verhandlungsebenen
Den Mitarbeitern wird offen mitgeteilt, dass man die Klinik in finanzielle Schwierigkeiten gebracht hat, daher sind die Lohnerhöhung am Jahresbeginn bei 0.2%
Standard wird verfolgt
Bin erst kurz dabei, der Zusammenhalt ist trotz allem noch beeindruckend, einige gehen allerdings, was man nachvollziehen kann
Sehr negativ, vielen wird offen gezeigt, dass sie zu teuer sind
Erstaunlich arrogant, in bestimmten Bereichen ist die Leitung nicht spürbar bzw interessiert
Angstkultur, Mobbing, viele Problemfelder werden ignoriert
Die Kommunikation geht nur von oben nach unten, anders rum nicht relevant
Lediglich in Glanzbroschüren
Die Arbeit finde ich persönlich sehr interessant, viele ältere Kollegen sagen, dass eine Umstellung vor zwei Jahren die Arbeitsfunktionen jedoch drastisch verschlechtert hat
Ein Arbeitgeber mit einer klaren Wertehaltung, bei dem das Wohl der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden im Mittelpunkt steht. Engagierte Teams und Kollegen*innen sowie Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Als Ausbildungsstätte wird viel in die Förderung von Nachwuchskräften investiert. Trotz der Herausforderungen im Gesundheitswesen herrscht ein wertschätzendes Miteinander, und es wird kontinuierlich in die Infrastruktur und die Modernisierung des Standorts investiert.
Die personellen Ressourcen sollten langfristig gestärkt werden, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren, Altlasten aufzuräumen, Krankheitsfälle präventiv vorzubeugen und die Fluktuation besser aufzufangen. Eine moderne Du-Kultur und der weitere Abbau noch einiger starrer Hierarchien würden die Zusammenarbeit zusätzlich fördern.
Man identifiziert sich mit den Werten des Hauses und erlebt eine sinnstiftende Tätigkeit. Viele engagierte Kollegen*innen. Leider keine offizielle Du-Kultur.
Die personellen Ressourcen sind häufig knapp, was in der Pflege / in Kliniken leider keine Seltenheit ist. Wird zudem nicht wirklich durch die Führungsebene gut vorgelebt, aber auch nicht befürwortet. Die Work-Life-Balance hängt stark von der jeweiligen Station und Personalsituation ab. Aufgrund des hohen Workloads und der knappen Personalressourcen sind belastende Phasen keine Seltenheit sondern meist an der Tagesordnung.
Ist ausbaufähig. Erst kürzlich neues Projekt zur Wiederverwendung von Essensresten (Lunch / Dinner Boxes für Mitarbeitende) lanciert.
Fort- und Weiterbildungen werden unterstützt. Besonders als Ausbildungsstätte sind wir stark und bilden junge Fachkräfte aus.
Wertschätzender und kollegialer Umgang im Team. Gemeinsame Pausen, auch Team und Abteilungsübergreifend.
Offenheit und Respekt gegenüber unterschiedlichen Menschen und Lebenswegen.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten ist von Vertrauen, Offenheit und Unterstützung geprägt.
Es wird kontinuierlich in die Infrastruktur und Modernisierung der Arbeitsplätze investiert. Die PBL nutzt die Chance, sich neu zu organisieren.
Regelmässige Kommunikation über mehrere Kanäle. Zum Teil zu viele Informationen, die nicht alle Personen betreffen z.B. Störungsmeldungen in bestimmten Häuser. Das Wohl der Patientinnen und Patienten sowie der Mitarbeitenden steht spürbar im Mittelpunkt vieler Entscheidungen.
Benefits sind grundsätzlich vorhanden, aber noch ausbaufähig. Die finanziellen Möglichkeiten des Hauses sind als psychiatrische Einrichtung naturgemäß begrenzt, was sich auf Gehalt und Zusatzleistungen auswirkt.
Viel Abwechslung, klare Zuständigkeiten und Optionen zur Aufgabenerweiterung.
Er war immer aufrichtig und für einen da wenn es Probleme gab
Guten Team, ich vermisse es
Man kann sich weiterbilden
Sehr gut, es gab nur 2 schichten
Bücher und Materialien werden bezahlt
Er hat mir sehr vieles beigebracht und war immer empathisch.
Er hat oft Spässe gemacht wenn er wusste es ging mir nicht gut.
Es hat mir immer Spass gemacht und war abwechslungsreich
Wir durften auf jeden Posten alles lernen und auch Ideen einbringen
Immer auf Augenhöhe
Nichts
Alles
Ausbildungskonzept
Als HF Student in der Pflege wird man kompetent und ganzheitlich begleitet.
Nichts mehr
Die Kultur der Angst, niemand darf Entscheidungen treffen aus Angst es den Boss nicht recht zu machen.
Aufhören mit dieser Diktatur
Angstkultur
War mal top, jetzt sehr schlecht
Ständiges Einspringen fördert dies nicht
Wird immer schlechter, nur für die im Kader noch möglich
Branchenüblich
Keine Ahnung
Im Team ok
Ganz ok
Mit direkten ganz ok, was weiter oben ist, unmöglich
Unterirdisch
Keine Kommunikation, nur Befehle von oben nach unten
Alle gleich
Keine
jeder ist immer hilfsbereit
manche Mitarbeiter sind gegenüber den Lernender respektlos. (nur wenige)
keine
Die PBL läuft deshalb auch gut, weil viele engagierte Mitarbeitende hier arbeiten. Es fehlt der Einbezug der Mitarbeitenden in Prozessentscheidungen. Es muss ja nicht direkt ein laissez-faire Führungsstil sein, aber mehr Einbezug in die Gestaltung wäre durchaus gewünscht. Weiterbildungen müssen wertgeschätzt werden resp. müssen diese auch angewendet werden können, sonst machen sie keinen Sinn. Deshalb wäre es dringend nötig zu eruieren, wer über welches Fachwissen verfügt und wie dieses einen Nutzen für die PBL haben könnte. Es gibt viele Personen mit Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen, jedoch werden diese (noch nicht) nachhaltig und zielführend eingesetzt.
Kommt natürlich darauf an in welchem Team man arbeitet. Ich habe das grosse Glück ein super Team zu haben.
Es wird viel versucht ein gutes Image nach aussen zu haben. Jedoch sollte man bei den wichtigen Dingen anfangen und dies wäre die MA-Zufriedenheit. Es wurden bisher wenig Versuche unternommen um einen Bedarf zu erheben resp. die MA mit einzubeziehen. Ideen der MA werden oft nicht umgesetzt, da man kein Geld dafür hat, obwohl langfristig gesehen, dies die Qualität und Zufriedenheit aller steigern würde.
Die PBL bietet leider keine eigenen Angebote für MA an, was sehr schade ist. Es gibt Rabatt auf den Fitpass. Die Rabattliste ist leider veraltet und nicht aktuell.
Es gibt sehr viel Fleisch und wenig Vegivarianten. Photovoltaikanlagen sind auf den neuen Gebäuden vorhanden (für mich im Jahr 2024 auf einem neuen Gebäude ein Muss)
Man kann Weiterbildungen machen und diese werden bis zu einer bestimmten Summe bezahlt, jedoch muss man nicht erwarten, dass diese in der Praxis umgesetzt werden können.
TOP!
Es ist eine starke Top-Down-Haltung zu spüren. Die MA werden wenig in die Prozesse miteinbezogen oder nach den Meinungen gefragt.
Trotz dem Neubau leider wenig Räume vorhanden. Das Design ist sehr ansprechend und schön, aber nicht immer sehr praktisch. Es fehlt eine gute Belüftung. Technisch ist noch Optimierungsbedarf vorhanden.
Kommunikation im Team/Abteilung verläuft gut. Innerhalb der PBL jedoch eher schwierig. Es ist auch nicht immer klar, wer für was zuständig ist. Es werden eindeutig zu viele E-Mails versendet und das Intranet ist sehr veraltet. IMS ebenfalls eher unübersichtlich.
Der Lohn ist eher tief angesetzt. In anderen Institutionen in Basel-Land verdient man deutlich mehr. Zu Beginn den Lohn gut verhandeln, da eine Lohnerhöhung fast unmöglich ist (da immer gespart werden muss).
Kann ich wenig dazu sagen, da die Lohntransparenz fehlt. Es gibt jedoch immer noch eine Lohnungleichheit.
Grundsätzlich sehr spannende Aufgaben, jedoch auch wenig Optionen das Angebot mitzugestalten/weiterzuentwickeln oder zu ändern. Es fehlt ein Raum für innovative Lösungen.
Der Verantwortliche der Abteilung
Auf allen Abteilungen wo ich war war ein gutes Arbeitsklima.
Ich lerne während meiner Lehrzeit 9 verschiedene Abteilungen kennen.
So verdient kununu Geld.