Psychiatrische Universitätsklinik Zürich als Arbeitgeber

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36 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

36 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

13 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 17 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

Mehr Schein als Sein!

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- gute WB-Angebote
- interessantes Arbeitsumfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Vorgesetzte in ZH die nicht an der Basis interessiert zu sein scheinen
- Mitarbeiterbefragungen und deren Ergebnisse werden nicht ernst genommen
- zunehmend Einstellung von MA in Führungspositionen von extern, obwohl es interessierte eigene MA gibt (welche dann noch verhöhnt werden)

Verbesserungsvorschläge

- die Mitarbeiter ernst nehmen
- wertschätzenden Umgang wieder einführen
- Anerkennung in der Praxis erworbener Kompetenzen
- in der Führungsriege ein Verständnis dafür schaffen wie notwendig Sozialkompetenzen bei Mitarbeitern in Leitungspositionen sein können


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Fehlende Wertschätzung im Behandlungsteam und gegenüber den Patienten

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen im selbstständigen Arbeitszeiterfassung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Keine WLAN für die Patienten, Netz sehr schlecht in allen Standorten.

Verbesserungsvorschläge

Eine Einheit schaffen von Pflegefachpersonen-Team, keine Trennung
Förderung der Bezugspersonenarbeit mit dem Pflegeprozess
Lohnerhöhung min 2000.- mehr als jetzt pauschal, Wertschätzung unserer Arbeit, Stärkung des interdisziplinären Behandlungsteams
Beitragen von ÖV-Kosten
Anschaffen von zeitgemässen Büroräumen
Medikamentenschränke zeitgemäss neue ersetzen
Mehr Gesprächszimmer
Einfachere Klinikdokumentationssystem, die Funktionen im Sytem sind sogardem Ärzteteam nicht klar, so gehen wichtige abgemachte Behandlungsmassnahmen am Patient verloren
Mehr Isozimmer
Bessere Betreuung vom Pflegepersonal die Gewaltopfer vom Patienten sind

Arbeitsatmosphäre

Ich bin Dipl. Pflegefachfrau HF mit der Zusatzfunktion Berufsbilndnerin. Ich fühle mich in meiner Arbeit nicht wertgeschätzt, ich fühle mich nicht ernst genommen, sowie der Umgang mit der Behandlung der Patienten stimmen mit meinen ethischen Werten nicht überrein. Die Struktur der Abläufe im Arbeitsalltag ist teilweise unklar, ich fühle mich nicht gestützt vom Arbeitgeber, wenn Schwierigkeiten aufkommen.

Image

Nein, überhaupt nicht. Die Stellenbeschriebe sind nach Aussen nicht überreinstimmend beschrieben, daher auch hohe Fluktation der Arbeitnehmer, weil der Arbeits- Alltag nicht überreinstimmt mit dem Stellenbeschrieb.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist nicht gegeben.

Karriere/Weiterbildung

Nein. Der Arbeitgeber bevorzugt neue Mitarbeit einzustellen, statt die vorhandenen zu fördern.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich verdiene zu wenig für meinen Job. Z.B. wäre es optimal pro Lernendebetreuung 200.- zu bekommen, aktuell 200.- pauschal und ich betreue 3 Lernende mit zusätzlichen schwierigen Sozialsituationen zu Hause, in der Schule, in der Persönlichkeitsentwicklung, die diese Themen zur Arbeit mitnehmen, weil sie es nicht anders wissen mit 15 Jahre alt. Ich habe drei Jahre EFZ FaGe, drei Dipl. Pflegefachfrau HF, ein Jahr Weiterbildung zur Berufsbildnerin in der Praxis gemacht und verdiene aktuell 6'500.- Brutto statt 7'500.-, ich erbringe Knochenarbeit und wünsche mir Wertschätzung im Lohngehalt.

Kollegenzusammenhalt

Fluktation des Pflegepersonals ist sehr hoch, Kdankheitsausfälle sehr oft, viele Ausseneinsätze, auf dem Dienstplan korrekt, aber inhaltlich gefährlich. Wir hatten bereits zwei Nachtdienstausfälle und dann waren zwei Jokerpersonal eingeplant für den Nachtdienst, die kein Login zum Klinikdokumentationssystem haben, die Patientengruppe nicht kennen, die Stationsabläufe nicht kennen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich finde es fragwürdig, dass die Pensionsalter Teamkollege die Kündigung selber einreichen muss vor seiner Pension.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich nicht gehört von meinen Vorgesetzten, ich leite weiter, dass das aktulle Patientenbild sehr herausfordernd ist und es zu gefährliche Pflege tendiert wie Fremdgefährdung, Gefährdung der Mitpatienten, mehrere Mitpat. erlebte bereits eine Ohrfeige oder Gläser werden beschädigt, Inventar der Station. Ich wünsche mir mehr Stärkung jnsere Profession Pflege, wir sind eine selbstständige Berufsgruppe.

Arbeitsbedingungen

Nein. Isolationszimmer nur 1, ich erlebte bereits, dass wir einen Patienten entisolieren müssen, weil wir das Iso für einen anderen Patienten brauchten. Es gibt kein tragbares Stationsbürotelefon, nur Piepser, die Büros sind nicht ergonomisch gebaut, Hygiene schlecht, keine Dichte Türen d.h. bei Rapporten könnten alle Patienten die Übergabe mithören, die Medikamentenschränke sind nicht zeitgemäss, Medikamentlagerung fragwürdig, wir haben keinen Ausguss auf der Station Urinproben werden in normale Lavabos geleert.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr schlecht, Kommunikationsfluss ist wegen der Trennung des Pflegefachpersonals nicht fliessend oder wichtige Infos bzg. Umgang mit herausfordernde Situationen gehen verloren. Ich erlebte gefährliche Pflege auf der Station.

Gleichberechtigung

Ich fühle mich in meiner Arbeit nicht wertgeschätzt, ich bin sehr nah am Patient und dies 24h/7 Tage. Alternativemethoden wie Akupunktur Aromapflege fallen ins Wasser, bevorzugt wird Chemie Medikamen in aller Formen.

Interessante Aufgaben

Aufgrund hohe Belastung bei der Patientenbetreuung besteht aktuell meine Arbeit aus Deeskalationen in der Patientengruppe, mir bleibt kaum Zeit für die Betreuung der Lernenden, sondern in erster Linie die Lernenden im 1. Lehrjar FaGe zu schützen und bewusst zu machen, dass sie ihre Grenzen definieren müssen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Erfüllende Arbeit mit betrieblichen Hindrnissen

2,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskollegen. Die Arbeit im allgemeinen erfüllt und macht Spass

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Reflexion beim höherern Kader, bzgl. des mittleren und unteren Kaders.
keine Gehaltserhöhungen bei jahrelanger Zugehörigkeit, unabhängig von der Leistung (MAB)

Verbesserungsvorschläge

Transparente Personalführung und Förderung
Leistungsgerechte Entlohnung und nicht nach Symphatie.
Flexibele Dienstplangestaltung und nicht als Führungsinstrument missbrauchen

Arbeitsatmosphäre

gute Zusammenarbeit der direkten Kollegen

Work-Life-Balance

keine Rücksicht auf Familie und sozialem Leben. Interesse des Arbeitgebers wird durch direkte Vorgesetze als Argument vorgeschoben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird nach nicht nachvollziehbaren Kriterien gefördert, Karriere wird ausgewählt gefördert

Gehalt/Sozialleistungen

wenn man den Arbeitgeber nicht wechselt gibt es auch keine Gehaltserhöhungen, nicht einmal bei sehr guter MAB

Kollegenzusammenhalt

im Kernteam gut, Zusammenhalt über das Kernteam hinaus wird nicht gefördert oder unterstützt

Vorgesetztenverhalten

Entscheide werden nach Symphatie und Antipathie getroffen und sind selten nachvollziehbar. Professionalität wird dabei ausser Acht gelassen. Einbezug der Mitarbeiter erfolgt selten und gering

Arbeitsbedingungen

Die zur Verfügung stehenden Ressourccen sind ausreichend

Kommunikation

Entscheide werden ohne Begründung und Mitsprachemöglichkeit eingeführt oder umgesetzt. Kritische Äusserungen oder Hinterfragen von Entscheiden und Abläufen werden meist als unerwünscht abgetan

Interessante Aufgaben

Ausgestaltung des eigenen Handlungsraum ist gegeben und wird bei grossem Interesse des Arbeitgebers gefördert und gestützt. Zeitliche Ressourccen werden aber leider selten zur Verfügung gestellt, weshalb einige gute Ansätze meist schnell wieder einschlafen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Der Schein trügt

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Weiterbildung
-Löhne
-Interessante Aufgaben
-Work-Life Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mobbing wird toleriert

Verbesserungsvorschläge

-Kein MOBBING am Arbeitsplatz

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre grundsätzlich war am Anfang 10/10
Danach als die Mitarbeiterin privat und beruflich vermischt hat.
Wurde das ganze Team negativ beeinflusst Endeffekt 2/5.

Image

Image nach Aussen gut
Aber der Schein trügt

Work-Life-Balance

Gute Arbeitsbedingungen der Arbeitgeber investiert sehr viel zum Thema Work-life Balance
-Kinderkrippe
-Vergünstigung diverse Sachen
-Gratis Fitness
-Unterstützung bei der Ausbildung
-unbezahlter Urlaub

Karriere/Weiterbildung

Guter Ort für berufliche Weiterentwicklung

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr gute Löhne

Kollegenzusammenhalt

In der Psychiatrie ist grundsätzlich das Team immer sehr gut aufeinander gestimmt 100% vertrauenswürdig auf der professionelle Ebene.Leider hat eine Mitarbeiterin Ihre persönliche Wünsche zu fest in Vordergrund gesetzt, dass Sie dadurch dass ganze Team negativ beeinflusst hatte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich sind die Starionsleiter sehr qualifizierte Fachpersonal und menschlich aber in dieser Klinik gibt es eine Führungskraft die Ihre MACHT schamlos ausnützt.

Kommunikation

Kommunikation am Anfang 10/10
Gegen den Schluss 2/10
Mobbing wurde Endeffekt nicht angeschaut!

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung kommt auf die Führungskraft
Die Personalabteilung bekommt nicht alles mit was schlecht läuft auf den Stationen.

Interessante Aufgaben

Interessante Fachgebiet


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

gute Arbeitsatmosphäre,kann aber besser sein, wenn Meinungen von aussen miteinbezogen werden.

3,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

interessantes, vielseitiges Jobangebot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Kommunikation, uneinheitlichkeit

Verbesserungsvorschläge

mehr vereinheitlichen der vorgaben für die stationem


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Hierarchisch geprägte Unterdrückungskultur

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Eigenverantwortung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Offene, duale Führungskultur, transparente Bewertungen, klare und transparente Kommunikation.

Image

Nicht umsonst sehr hohe Fluktuation

Karriere/Weiterbildung

Gefördert werden nur die ,,Bequemen'', die sich dem mittelmässigen Massstäben anpassen

Gehalt/Sozialleistungen

Mittelmass, besondere Leistungen odrr Engagement werden nicht honoriert, Mittelmass ist das Ziel. Partizipation ist ein Fremdwort, entsprechend ist die Motivation der Mitarbeiter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat in diesem Unternehmen keine Bedeutung

Vorgesetztenverhalten

Kaum Wertschätzung, Vorgesetzte haben keine Vorbildfunktion, keine Förderung, keine Entwicklungsmöglichkeit. Ressourcen werden bewusst unterdrückt

Arbeitsbedingungen

Durch Personalmangel oft gefährliches Arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Katastrophale Kommunikation, keine Werschätzung, Patienten stehen an letzter Stelle.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Image

Die Klinik ruht sich auf ihrem universitären Status aus! Für die Mitarbeiter wird nichts gemacht, nur gefordert. Dies spricht sich rum, deshalb wird es immer schwerer Personal zu finden!

Work-Life-Balance

Inexistent

Kommunikation

Interne Kommunikation ist nicht existent. Es wird nur Kritik kommuniziert. Auch die verschiedenen Bereiche bekämpfen sich, statt als Team zu fungieren.

Interessante Aufgaben

Wäre sehr interessant, wenn alle am gleichen Strick ziehen würden


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Asozial

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge werden nicht umgesetzt da es alte wenig innovative Strukturen hat.

Arbeitsatmosphäre

Umgang mit Arbeitnehmern ist unterirdisch !!!

Image

Mitarbeitende laufen scharenweise weg....

Karriere/Weiterbildung

Fortbildungen finden kaum statt und externe werden nicht bezahlt oder kurzfristig abgesagt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eben, sehr schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Findet nicht statt, da es korrumpiert wird.

Interessante Aufgaben

Wäre toll, aber nicht möglich da es keinerlei Struktur gibt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Klinik für Alterspsychiatrie

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Engagierte Mitarbeitenden fördern
Löhne anpassen
Sozialleistungen ausbauen
mehr Benefits und zwar ohne, dass der MA dafür bezahlen muss

Arbeitsatmosphäre

Pflegemitarbeitende wurden nicht gehört und ernst genommen. Standardsatz war: ja ich verstehe Dich sehr gut und ich verstehe sehr gut was Du meinst. Das war alles. Seit Monaten herrschte Personalmangel wegen hoher Krankheitsausfälle und Stellen, welche nicht mehr besetzt wurden, natürlich aus Spargründen. Das noch vorhandene Personal leistete Überzeit noch und noch. Patienten konnten nicht ihren Bedürfnissen entsprechend betreut werden, Qualität und tlws. auch die Sicherheit wurde oft nicht gewährleistet. Die Lernenden wurden als volle Arbeitkräfte eingesetzt!!!

Image

Viele Kollegen/innen äusserten ihre Frustrationen über die Firma. Fluktuation hat zugenommen und ist konstant hoch.

Work-Life-Balance

was ist das?

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance. Es wurde nur gefördert, was absolut notwendig und kantonal vorgegeben war.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Gehälter sind am unteren Limit, es wurden die üblichen Sozialleistungen gewährt. Krankentaggeldversicherung jedoch nur das absolute Minimum, wer auf der sicheren Seite sein wollte, musste dies aus dem eigenen Sack berappen. Personalrestaurant teuer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Warin der Firma kein Thema.

Kollegenzusammenhalt

Ehrlichkeit und Kollegialität wurde unterschiedlich ausgelegt und gelebt. Es wurde viel über abwesende (selber nicht betroffen) Kollegen/innen hergezogen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da der Markt in diesem Bereich recht ausgetrocknet ist, wurden immer wieder auch ältere MA eingestellt. Langjährige MA wurden nicht gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeitende werden selten bis nie in Entscheidungen miteinbezogen. Oft hiess es: wer macht das? Jemand von euch muss das machen. Wenn sich niemand freiwillig meldet, bestimme ich.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Technologie, Arbeitsmaterial fehlte, Pflegehilfsmaterial fehlte, viel defektes Material, katastrophale Räumlichkeiten: dunkle Räume, keine Frischluftzufuhr möglich,ten nicht, es wurde in einem öffentlichen Arbeitsraum geraucht, beengende Platz- und Raumverhältnisse für Patienten, hoher Lärmpegel.

Kommunikation

Informationen wurden zurückgehalten, über die Ziele der Firma wurde nicht informiert, Geschäftsberichte usw. wurden an MA nicht weitergeleitet..

Gleichberechtigung

Wer aufsteigen wollte, musste die Firma verlassen, da intern keine Chance. Schon nur wenn man intern die Abteilung wechseln wollte, hatte man keine Chance.

Interessante Aufgaben

Dem dipl. Personal wurden viele Kompetenzen weggenommen und an Expertinnenn übertragen, sodass die Aufgabe von Fachpersonal hauptsächlich nur noch in der Verrichtung der Grundpflege und Abgabe von Medikamenten bestand.

Den Worten Taten folgen lassen trifft hier nicht zu, vieles wird schön geredet

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Psychiatrische Universitätsklinik Zürich in Zürich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zu meinem persönlichen Schutz musste ich die Kommentare offen lassen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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