6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man kann bei QoQa sich selber sein und wird dafür akzeptiert und geschätzt
- Die Stärken der einzelnen Mitarbeitenden werden gezielt eingesetzt, um zusammen Grosses zu schaffen
- Die Kommunikation zwischen der Deutschschweiz und der Westschweiz
- Teilweise herrscht ein Gärtlidenken und Mitarbeitende fühlen sich nicht verantwortlich
Die Atmosphäre im Team ist wirklich super – auch wenn es an einigen Tagen drunter und drüber geht. Alle wissen über die Stärken der anderen und man unterstützt sich gegenseitig, wenn Hilfe nötig ist
Nicht immer einfach, die Arbeit vom Privatleben zu trennen, da es praktisch ein 24 Stunden Betrieb ist. Man muss lernen, klare Grenzen zu ziehen. Wichtig: Niemand wird gezwungen, die Freizeit für die Arbeit zu opfern.
Alle unterstützen einander und halten sich gegenseitig den Rücken frei, wenn gerade viel Arbeit ansteht
Der Vorgesetzte in Zürich ist fair und weiss, wie er seine Mitarbeiter fordern und fördern kann. Er hat immer ein offenes Ohr – egal ob es sich um Privates oder Geschäftliches handelt.
Innerhalb des Teams wird offen und ehrlich kommuniziert. Da der Hauptsitz in Bussigny bei Lausanne liegt, muss man sich bewusst sein, dass ein Grossteil der Kommunikation auf Französisch oder gegebenenfalls Englisch stattfindet.
Der Arbeitsalltag ist sehr abwechslungsreich
Die Vielfalt und der besondere Mood machen den Charakter des Unternehmens aus.
Ein Grossteil der Aktivitäten ist aktuell am Hauptsitz in der Westschweiz konzentriert.
English als 2 Sprache etablieren.
Das Team in Zürich ist relativ neu aber hat einen super Drive und tolle neue Offices!
Das Unternehmen ist seit 20 Jahren erfolgreich auf dem Schweizer Markt etabliert.
Manchmal schon viel los!
Auf Anfrage möglich, falls es Sinn macht.
Durchschnittlich.
Ist ein Thema.
Holokratie ist eine geniale Organisationsform – und sie wird auch tatsächlich gelebt!
Top neue Büro, direkt neben dem HB.
Grundsätzlich sehr gut, aber zweisprachig (DE/FR) zu sein ist definitiv ein Vorteil.
Jeden Tag neue Angebote zu haben, macht das ganze ziemlich vielfältig!
Ja, definitiv!
Die Kolleg*innen und die offene, menschliche Unternehmenskultur in der Westschweiz (Bussigny). Dort war echtes Teamgefühl und Wertschätzung spürbar – das war eine wohltuende Ausnahme.
-Respektloses und chaotisches Führungsverhalten in Zürich.
-Überforderung durch unrealistische Aufgabenverteilung.
-Schlechte Kommunikation und destruktives Feedback.
-Kein Raum für Mitgestaltung, Entwicklung oder Entlastung.
-Ungerechte Belastung und fehlende Transparenz.
-Führungskultur in Zürich dringend überdenken – Respekt, Kommunikation auf Augenhöhe und professionelle Feedbackkultur einführen.
-Klare Prozesse schaffen, Aufgaben realistisch verteilen.
-Transparente Kommunikation und strukturierte Einarbeitung ermöglichen.
-Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen und Mitarbeitende ernst nehmen.
-Die positive Kultur aus der Westschweiz als Vorbild nehmen – dort funktioniert es sichtbar besser.
Die Atmosphäre war stark abhängig vom Standort. In der Westschweiz (Bussigny) habe ich eine respektvolle, offene Kultur erlebt – man begegnete sich auf Augenhöhe, und das Miteinander war herzlich. In Zürich hingegen war die Stimmung oft angespannt, geprägt von Misstrauen und Druck. Wertschätzung für Mitarbeitende war kaum spürbar.
Das Image nach aussen wirkt besser als die Realität im Alltag – insbesondere, was Führung, Kommunikation und Arbeitsbedingungen betrifft.
Ich selbst musste keine Überstunden machen, habe aber miterlebt, dass viele Kolleg*innen regelmässig stark belastet waren und lange Arbeitstage hatten. Insgesamt war es ein ständiges Hin und Her zwischen Phasen mit zu viel Arbeit und solchen, in denen kaum etwas zu tun war – was zusätzlich für Verunsicherung und Unruhe sorgte. Eine gesunde Balance wirkte insgesamt wenig geplant oder gesteuert.
Das Thema Nachhaltigkeit oder soziales Engagement wurde nicht sichtbar kommuniziert oder gelebt. Es schien kein fester Bestandteil der Unternehmenskultur zu sein.
Es gab keine erkennbare Möglichkeit zur beruflichen Entwicklung oder Weiterbildung. Das Thema schien keinerlei Priorität zu haben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen war stark abhängig vom Team. Teilweise gab es einzelne gute, unterstützende Personen, aber insgesamt war das Arbeitsklima eher distanziert und unangenehm. Besonders in Zürich fehlte es an echter Teamarbeit oder gegenseitiger Unterstützung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt wenig professionell und respektvoll. Wichtige Informationen wurden häufig entweder nicht kommuniziert oder erst viel zu spät. In einer schwierigen Phase, in der Transparenz und Unterstützung gefragt gewesen wären, gab es keinerlei proaktive Kommunikation. Besonders enttäuschend war, dass während einer Krankheitsphase eine Entscheidung getroffen wurde, die mich ohne vorherige Kommunikation oder Klärung direkt betraf. Dies zeigte eine klare Missachtung der persönlichen Umstände und eine mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren klar verbesserungswürdig. Strukturen fehlten, Arbeitsmittel waren teilweise unzureichend, und die Erwartungshaltung war nicht mit den Ressourcen abgestimmt. Das führte zu konstantem Stress und Frust.
Die Kommunikation war insgesamt sehr schwach – ausser es ging um Zahlen. In diesem Bereich wurde klar und strukturiert kommuniziert, vermutlich weil es dort direkt messbare Ergebnisse gab. Alles andere wurde oft unklar, widersprüchlich oder gar nicht kommuniziert. Ausserhalb von Meetings war der Ton teilweise unnötig und respektlos – weder professionell noch zielführend. Offene, ehrliche Gespräche auf Augenhöhe waren selten.
Das Gehalt war in Ordnung, aber keineswegs angemessen für die Arbeitsbelastung. Es entsprach nicht dem, was man für die ständig wechselnden Anforderungen und den Druck erwarten würde. Sozialleistungen waren vorhanden, aber insgesamt nicht ausreichend, um die Anforderungen an die Arbeitsbedingungen auszugleichen.
Es gab kein sichtbares Engagement für Diversität oder Gleichberechtigung. Besonders deutlich wurde das beim Umzug ins neue Büro, das nicht barrierefrei war – obwohl eine Person mit Behinderung im Team war. Dieses grundlegende Bedürfnis wurde schlicht übersehen. Das zeigt, dass Inklusion kein Thema ist, das aktiv mitgedacht oder umgesetzt wird. Eine klare, inklusive Haltung wäre hier dringend notwendig gewesen.
Die Aufgaben selbst hätten interessant sein können – allerdings wurden sie durch Überforderung, fehlende Ressourcen und Chaos in der Umsetzung zur Belastung. Was theoretisch spannend war, wurde in der Praxis durch ständige Improvisation und Druck entwertet.
Sehr flexible Zeit- und Arbeitseinteilung, hohe Eigenverantwortung und sehr engagierte Mitarbeiter auf allen Ebenen
sehr schnell sehr stark gewachsen und dabei sehr viel von den Leuten abverlangt. Heute ist es schon etwas besser aufgeteilt
in der Deutschschweiz (noch) nicht wirklich bekannt
leider muss man sich teilweise schon sehr reinhängen, da bleibt das Privatleben auch schon mal auf der Strecke
viele Sozialleistungen inbegriffen
sehr engagiert
gar kein Thema
gewisse Dinge gehen unter, ist aber auch tricky bei so vielen Leuten (über 230)
gar kein Thema
abwechlungsreich
verkaufen nutzlose Konsumgüter
Verkaufe nutzlose Konsumgüter und verkaufe viel
mit unausgesprochenen Problemen zwischen Kollegen umzugehen
Inspirierendes Arbeitsklima mit vielen Cracks auf ihrem Spezialgebiet. Grosses KnowHow, viele Soft-Leistungen, wie Parties, Mitarbeiterevents, Aperos, etc. Modernes Unternehmen mit flachen Hierarchiestrukturen, schnell und crazy.
Zum Teil zu chaotisch und unstrukturiert. Nicht für jedermann/frau – Gemüter, die ein klassisches 9to5 Arbeitsumfeld suchen, sind hier nicht richtig.
Den Schritt vom Teenager zum Erwachsenen wagen.