14 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz ehrlich.... - nichts
Festhalten an überforderten, unqualifizierten Führungspersonen. Statt die Mitarbeitenden zu motivieren, machen sie genau das Gegenteil.
Führungskräfte in Schlüsselpositionen austauschen.
Gegenüber Vorjahr nochmals deutlich schlechter geworden. Weniger als ein Stern geht leider nicht
Miserabel - und das zu Recht
Mit schönen Powerpointpräsentationen und Alibi-Umfragen alleine ist es halt noch nicht getan.
unterdurchschnittlich. Marode Pensionskasse. Streichung von Zulagen mit fadenscheinigen Argumenten
Wird hier nicht thematisiert
Auch das wird schlechte und schlechter
Gleich schlecht wie bei den Jungen.
Solch eine unqualifizierte, respektlose, arrogante Führung oberhalb der Teamleitenden sucht seinesgleichen. Sozialkompetenz? Null!
Einfach nur schlecht. Das Schlimmste daran ist, dass man aus Fehlern nichts lernt und einfach so weitermacht
Nach max. zwei Jahren hat man es gesehen.
Ich arbeite derzeit beim RAV Baden als Personalberater und erlebe das Arbeitsumfeld insgesamt als sehr positiv. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, wertschätzend und professionell. Man fühlt sich gut aufgehoben, ernst genommen und im Alltag unterstützt.
Ich arbeite sehr gerne beim RAV Baden. Die Arbeitskultur, das Team und die Führung sind starke Pluspunkte. Gleichzeitig besteht beim Lohn klare Verbesserung. Insgesamt weiterhin ein empfehlenswerter Arbeitgeber – mit Potenzial im Bereich Entlöhnung
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Wo immer möglich, wird Flexibilität unterstützt, und individuelle Bedürfnisse werden ernst genommen und berücksichtigt.
Es sind zwingende Weiterbildungen zu machen innert 5 Jahren.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Wir arbeiten eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und pflegen einen starken Teamgeist, der die tägliche Arbeit deutlich erleichtert.
Ältere Mitarbeitende werden sehr geschätzt und ihr Erfahrungswissen aktiv eingebunden. Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend.
Die Führungspersonen agieren transparent, fair und unterstützend. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen den Gegebenheiten des Gebäudes und sind insgesamt in Ordnung. Eine aktive oder zumindest indirekte Belüftung mit Kühlung im Sommer wäre jedoch eine grosse Verbesserung und würde den Komfort deutlich steigern.
Die Kommunikation ist offen, klar und zeitnah. Man wird laufend informiert und kann jederzeit Fragen stellen. Der Informationsfluss funktioniert sehr gut.
Die Sozialleistungen sind gut, jedoch ist die Entlöhnung im Vergleich zu den gestiegenen Anforderungen und der aktuellen Marktsituation eindeutig zu tief. Eine zeitnahe Anpassung des Lohnniveaus wäre dringend notwendig.
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt und erhalten die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Die Kernaufgaben sind zwar weitgehend gleichbleibend und folgen einem klaren Ablauf. Dennoch bleibt der Alltag spannend, da man täglich mit sehr unterschiedlichen Menschen, Geschichten und Lebenssituationen in Kontakt kommt. Genau diese Vielfalt macht die Arbeit lebendig und erfüllend.
Steht bereits
Steht bereits
Lohn müsste mal richtig um einige hundert Franken angepasst werden.
Ziele der Situation anpassen. Diese Bewertung mit W1-W4 ist ein Witz und entspricht aus der Matrix als Berechnungsgrundlage schon lange nicht mehr dem heutigen Standard. Diese ist generell in Frage zu stellen - da wollten sich einfach ein paar Theoretiker verwirklichen.
Gutes Equipment vorhanden, Hilfsbereitschaft vorhanden
Unzufriedene Mitarbeiter die aus meiner Sicht unfair und nicht korrekt bewerten.
Bleibt auf der Strecke.
Es hat sicher zwei Riesentalente, bzw. Lexikon - diese bleiben stehen
Einfach nur traurig.
Standard analog Privatwirtschaft
Aus meiner Sicht absolut ok.
ok. werden übertrieben bei Laune gehalten, mit Kritik sehr vorsichtig obschon die mehr verdienen
z.T. doch eher Starr, keine Einsicht - festgefahren, mutlos
Erachte ich als sehr gut
Dies ist wirklich schlecht, viele unnütze Infos, teils aber auch Infos die man mit Direktheit angehen sollte anstatt viel schreiben und nichts sagen.
Beurteilungen nicht gleich. Bei Person A bei der Beurteilung kein Thema, bei der Person B muss es besser werden. Sehr unfair. Min. ein(e) Teamleiter(in) - keine Ahnung von Führung.
Letztendlich immer das Gleiche, seit geraumer Zeit nur noch am Reagieren anstatt zu agieren.
Aktuell ehrlich gesagt, Nichts.
Man lernt nichts aus Fehlern, im Gegenteil. Wenn das Schiff schon fünf Lecks hat und unterzugehen droht, so schlägt man nochmals fünf rein.
Schlüsselpositionen durch fähige Mitarbeitende besetzen. Vorgesetzte, welche ein Mindestmass an Sozialkompetenz und Anstand mitbringen. Akademiker sein allein, reicht nun mal nicht aus.
Wenn man denkt, schlechter kann es nun wirklich nicht werden.... wird man eines besseren belehrt. Unterirdisch
Sinkt jedes Jahr wieder ein paar Prozente mehr...
Findet ausser in schönen Powerpoint-Präsentationen nicht statt
Zwangsweiterbildungen, welche weder nützlich noch sinnvoll sind
Leider nicht mehr, als knapper Durchschnitt
Absolut kein Thema
Diejenigen welche das sinkende Schiff nicht verlassen, halten (meistens) noch zusammen
unwürdig
Sehr, sehr wenig gute Vorgesetzte. Zumindest ist die schlimmste in einen anderen Bereich befördert worden.
Es wird kommuniziert. Allerdings meist nur warme Luft und nichts Substantielles.
Weder sicht- noch spürbar
Vor der Reorg. ja / Nach der Reorg. nein
Probleme werden unter den Tisch gekehrt und ignoriert.
Leitung neu besetzen. Wäre der Regierungsrat mal irgend eine Beurteilung dieser Plattform lesen würde. Dazu noch die Resultate der letzten Mitarbeitendenumfrage anschauen und dann hat man ein realistisches Bild von dieser Sklavengaleere.
schlecht. Aus Angst vor Konsequenzen schweigt man lieber
:-( - schlecht
Inexistent. Auspressen, noch mehr und noch mehr fordern
Nur mit vielen Auflagen
Lohn knapper Durchschnitt
Das ist ein Fremdwort. Jedenfalls wird dies nicht thematisiert
Bei denjenigen welche noch hier sind, einigermassen
mies
Leitung des Ladens eine Qual und eine Zumutung. Weshalb man daran festhält, weiss wohl nur der liebe Gott oder man verschliesst halt konsequent die Augen. Führung an Respektlosigkeit und Arroganz nicht zu toppen. Es fehlt an Basiswerten wie Anstand, Tonalität und Empathie!
alte, abgenutzte Arbeitsplätze mit miesem Raumklima
Ein "Medienprofi" an der Spitze, macht noch keine gute Kommunikation aus. Selbstüberschätzung ohne Reflexion oder Kritikfähigkeit
nein. Lieblings-Mitarbeitende werden gefördert und der Rest wird klein gehalten
Mann kommt morgens und geht abends.
Schlechte Pensionskasse. Lohn normal
War mal super. Leider gibt es im Wochentackt kündigen.
Umgang ist mit jung und alt gleich
Standortleitung gegen den Rest. Anstatt nach Lösungen zu suchen und Verantwortung zu übernehmen, sind alle Mitarbeitenden schuldig. Dies wird an Plenumssitzungen kommuniziert. Eigene Meinungen werden nur tolleriert wenn Sie der Meinung der Leitung entsprechen. Die Angestllten sind Nummern und jederzeit austauschar. Leitung sagt eim ins Gesicht, wenn es dir nicht passt, kannst du gehen.
-4 Sterne
Seid der neuen Leitung vor guten zwei Jahren, wird mit Macht und Angst geherrscht. Wer die Meinung nicht teilt, soll gehen. Dies wird an Sitzungen und Einzelgesprächen von der Leitung kommuniziert.
interessiert niemand
HR Ausweis wird unterstützt
Durch die schlechte Stimmung nimmt dieser stetig ab
Die Teamleitenden sind gut und versuchen ihr Bestes zu geben
schlecht
Aktuell leider gar nichts
Seilschaften, Machtgehabe von Vorgesetzten, Kommunikation, keine Wertschätzung, Ungerechtigkeit
Schlüsselpositionen neu besetzen. Es hat Führungskräfte hier, welche es auch im Alter von ü 60 nicht mehr lernen. Aber Hauptsache grosse, lange Reden schwingen und gleichzeitig nichts verstehen vom Geschäft. Das Ganze hält und wird gestützt von Seilschaften. Man trifft sich auch privat, umarmt sich usw.
Überlastete Mitarbeitende werden durch die Leitung noch zusätzlich demotiviert und bloss gestellt
Die Bewertungen hier sagen alles... - und das trifft es auch
Das ist nur ein Schlagwort. Schöne Prospekte, nette Berichte im Intranet und das wars.
Nada
Nicht mal mehr Durchschnitt. Zulagen werden gestrichen - die Aufgaben bleiben aber die gleichen. Tatsache!
Darüber spricht man nicht
wird weniger und weniger
Respektlos!
Teamleitungspersonen machen ihren Job gut. Aber alles weiter oben ist eine riesengrosse Katastrophe.
Minimalistisch
Welche Kommunikation?
Weder sicht- noch spürbar
Das war mal
In der näheren bis mittleren Vergangenheit gab es in der Führungsebene einen grossen Wechsel - doch warum nur?!
Opportunist/Innen, hinterhältig Schlangen und falsch positionierte Personen dürfen mit Ehren in Pension, ins Basel-Land, nach Wettingen oder eine Bogenkarriere beim gleichen Arbeitgeber gehen.
Vielen anderen Menschen war dies nicht möglich …
Jede Organisation hat ihre Stärken und Schwächen. Fachlich und Sozialkompetente (Führungs-) Personen bilden das Fundament und sind ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Wo es Menschen hat „menschelt“ es …
Der Vollzug des AVIG ist in der Praxis nicht so sozialromantisch, wie von vielen angenommen.
Leider wird nach Innen sehr oft der Weg des geringste Widerstand beschritten. Dies kann zur Folge haben, dass die eigenen Mitarbeiter/Innen im Regen stehen gelassen werden.
Eine inkonsistente Haltung und Führung, sowie unverbindliche Kommunikation können zu einem schlechten Image führen.
Zeitgemässe Angebote, Werkzeuge aber vor allem das mindset fehlen.
Wer in das System passt oder einpasst, hat gute Chancen eine der wenigen Aufstiegsmöglichkeiten zu nutzen.
Weiterbildung: Es werden viele Mittel zu Verfügung gestellt. Ob diese das Unternehmen oder eher die darum organisierte „Industrie“ weiter bringt …
Die Sozialleistungen sind durchschnittlich. Gehalt und Benefits sind im Topkader üppig …
Umwelt: es ist und bleibt eine öffentliche Behörde - die Innovationskraft entsprechend …
Soziales: vorne hui, hinten pfui
Auf allen Ebenen und wie überall gibt es Personen, welche einem mehr oder weniger nahe sind.
Alter spielt nur in Ausnahmefällen eine Rolle; Sympathien sind wichtiger.
„Der Fisch stinkt vom Kopf her“ … Die Schaltzentrale und viele der Supportprozesse (z.B. HR) sitzen in Aarau. Hier ist eines sicher … „Eine Kraehe hackt der anderen kein Auge aus“.
Es gibt ausreichend Gefässe für einen Austausch, was daraus gemacht wird und welchen Inhalt diese haben ist jedoch was anderes.
Der gesetzliche Auftrag und das äusserst engmaschige soziale Netz bilden - im Vollzug - eine hoch interessante Mischung.
Kanton Aargau, jedoch nicht das RAV
Führung der Leitung Standort
Talente fördern
wenn man die ewigen Stänker ignoriert - ganz ok.
Wenn man dies ein wenig differenziert anschaut, ist das Image sicher ok.
Der Kanton bietet nichts in diese Richtung
Ein Witz
dürfte mehr sein, schlechte Bezahlung für diesen Job
je nach Kollegen top oder flop, wie überall
Noch schwierig zu beurteilen, ihnen sind die Hände auch gebunden. Machen ihr bestes bis auf zwei Ausnahmen. Fraglich warum diese angestellt wurden und / oder noch angestellt sind.
viel zu heiss, viel zu laut
diese ist wirklich nicht optimal
ein Witz sondergleichen
naja, wäre es wenn man sich auf die Kernaufgaben konzentrieren könnten
So verdient kununu Geld.