9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Regiobank hat in der Region einen sehr guten Ruf und präsentiert sich nach aussen professionell. Die Arbeitsplätze sind modern eingerichtet, und das Arbeitsumfeld ist insgesamt ansprechend gestaltet. Es ist eine Bank mit Stil und Potenzial.
Ein moderner Arbeitsplatz sollte flexible Arbeitsmodelle ermöglichen. Die Einführung von 3–4 Homeoffice-Tagen pro Woche wäre zeitgemäss und würde die Work-Life-Balance deutlich verbessern. Obwohl die Regiobank in der Kommunikation betont, Homeoffice zu fördern, ist dies mit aktuell einem Tag pro Woche nur eingeschränkt zutreffend.
Die Lohnstruktur sollte fairer und transparenter gestaltet werden. Insbesondere physisch anspruchsvolle Tätigkeiten sollten entsprechend angemessen vergütet werden. Zudem wäre es wünschenswert, mehr Offenheit gegenüber neuen Technologien zu zeigen und Mitarbeitenden mehr Entscheidungsfreiräume im Arbeitsalltag einzuräumen. Eine stärkere Gleichbehandlung und Beteiligung aller Mitarbeitenden würde das Arbeitsklima zusätzlich verbessern.
Sehr soziale und faire Arbeitgeberin. Wenn Engagement der Mitarbeitenden stimmt, kann man sich intern schnell weiterentwickeln. Sichere Arbeitsplätze und moderne Infrastruktur sowie kollegiales Verhältnis innerhalb der Bank.
(Siehe Verbesserungsvorschläge)
Internes Talentmanagement ausbauen & konkurrenzfähigen Salär bieten
Die Du-Kultur sowie der unkomplizierte Umgang zwischen Geschäftsleitung, Vorgesetzten und Mitarbeitenden ohne Führungsfunktion tragen zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Regiobank geniesst ein gutes Image. Überarbeitung der Website und Modernisierung der Arbeitsplätze waren notwendig, damit Regiobank als modern wahrgenommen wird.
Die Regiobank ist sehr darum bemüht, die Work-Life-Balance zu fördern und unterstützt die Mitarbeitenden entsprechend.
Für die Persönlichkeitsentwicklung: Talentmanagement müsste intern ausgebaut werden. Gibt aber viele Mitarbeitenden, welche sich intern beruflich weiterentwickelt haben.
Die Regiobank ist ein KMU und gewisse Stellen sind bereits besetzt. Somit sind bestimmte Karriereschritte nicht immer möglich. Was sehr positiv ist: Lernende werden in den meisten Fällen nach der Ausbildung weiterbeschäftigt.
Für gewisse Stellen müsste die Regiobank gewillt sein, konkurrenzfähiger Lohn zu bezahlen. 13. Monatslohn wird nicht bezahlt. Gratifikation gibt es meistens, ansonsten durchschnittlicher Salär. Sozialleistungen wiederum sehr gut. Und: man erhält pro Jahr CHF 500.- für ein Sportjahresabo + sonstige Benefits.
Die Regiobank setzt sich sehr für soziale Institutionen ein. Ebenso wird jährlich ein gemeinnütziger Einsatz geleistet (Arbeit in der regionalen Natur). Die Produkte werden im Sinne der Umwelt ausgebaut - dort gibt es aktuell noch Ausbaubedarf.
Die Um- oder Neubauten (Hauptsitz, Geschäftsstellen) werden mit Fotovoltaikanlagen ausgestattet, Pellets-Heizungen eingesetzt etc.
Aus eigener Erfahrung und wie man es beobachten kann: sehr gut! Familiäres Umfeld fördert den Kollegenzusammenhalt.
Schwierig zu beurteilen (da ich mich eher als jung bezeichnen würde) aber langjährige Mitarbeitende (gibt es viele!) werden sehr für ihren Erfahrungswert geschätzt. Auch bei Neueinstellungen setzt man nicht nur auf junge Menschen.
Die Bewertung bezieht sich auf meine vorgesetzte Person: sehr gutes Vertrauensverhältnis, im Team wird man gefördert und gefordert sowie bei Bedarf unterstützt und man kann autonom arbeiten.
Ansonsten gibt es sehr unterschiedliche Führungskräfte. Zudem gibt es regelmässige Führungsworkshops zur Weiterentwicklung.
Seit dem Umbau am Hauptsitz (fortlaufend auch auf den Geschäftsstellen) sehr moderne und gute Infrastruktur. Hat Grossraumbüros, aber Sitzungszimmer sowie Lounge zum Zurückziehen. Auch Temperatur mittlerweile sehr angenehm zum Arbeiten (im Winter sowie im Sommer).
Die Kommunikation (v.a. intern) hat sich sehr verbessert. Bei gewissen Themen gibt es noch Optimierungspotenzial aber grundsätzlich sind die Informationen für die Mitarbeitenden zugänglich und es wird adressatengerecht kommuniziert (Mitarbeiterinfo, internes "Magazin" usw.). Intranet als Informationsquelle wird (hoffentlich bald) optimiert.
Tipptopp, nichts anderes bekannt.
Bei der Regiobank kann man sehr "breit" arbeiten (in den meisten Positionen eher Generalisten als Spezialisten). Somit können die Aufgaben sehr vielfältig sein - kann man selbst mit-beeinflussen.
Wenn möglich geht in eine Filiale und nicht an den Hauptsitz. So halte ich es zumindest aus.
Irgendwie rechnet man jeden Tag damit, dass einem gekündet wird.
Kürzlich wurde eine aktualisierte Kleiderordnung herausgegeben. Der Boss hält sich nicht daran, aber Angestellte ohne(!) Kundenkontakt müssen nun ihre Tattoos & Piercings überdecken.
Als Kleiderordnung im Jahr 2019 sollte eigentlich „Ein gepflegtes Erscheinungsbild“ reichen.
Zudem sollte die Erreichbarkeit von HR und IT Angestellten verbessert werden.
Setzt auf erfahrene Mitarbeiter. Fördert diese.
Es herrscht grosses Misstrauen unter den Angestellten. Bonis werden nicht nach transparent Regeln vergeben. Natürlich zeigen die Angestellten untereinander den Lohnzettel.
Passt.
Kein Home-Office (Ausser man arbeitet im Personalwesen) Div. Anlässe werden nicht voll zur Arbeitszeit gezählt, sind aber dennoch Pflicht.
Theoretisch gilt eine Jahresarbeitszeit, jedoch mit Blockzeiten und wenn man unter dem Jahr + oder - 20 Stunden aufweist gibts einen Rüffel.
Überstunden werden Ende Jahr gestrichen, Minusstunden vom Lohn abgezogen.
Es werden Tageskurse angeboten. Speziell gefördert wird man nicht.
Solothurner durchschnitt. Nichts besonderes.
Wüsste nicht wo sich die Regiobank hier engagiert.
Ein paar wenige Menschen sind ganz in Ordnung.
Der Regiobank sind junge und günstige Arbeitskräfte lieber, was man auch spürt.
Je nach Vorgesetzten unterschiedlich. Viele behandeln jedoch ihre Untergebenen nicht gleich.
IT-Support ist katastrophal. IT-Hardware unterer Durchschnitt. Arbeitsplätze sind klein aber in Ordnung, zumindest in meiner Filiale.
Man bekommt die Arbeitsrelevanten Informationen nur, wenn man sich die Mühsam selber zusammensucht.
Es gibt keine LGBTQ Angestellte bei der Regiobank. Ob gewollt kann ich nicht sagen. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau wird nicht speziell gelebt. Wohl CH Durchschnitt.
Da wenig Innovation gelebt wird sind die Arbeiten seit Jahren gleich.
Da eher kleine Firma, sehr familiär und offen.
Neutral -
Klimaanlage fehlt, deshalb ist es im Sommer teilweise ziemlich heiss.
Fairer und toller Arbeitgeber, grosszügig, gibt Spielraum, fordert und fördert, etc
nicht fähige Führungspersonen werden lange "toleriert" (früher trennen), Ungleichbehandlung gewisser Bereiche (unterschiedliche Masstäbe)
Weiter so
Die Regiobank hat in Solothurn ein sehr gutes Image. Sie ist unabhängig und finanziell gut auf den Beinen
Für die Regiobank ist HR ein Fremdwort. Lediglich eine Person mit einem CAS in Richtung Personalmgt. bemüht sich einigermaßen um die Mitarbeiterbelangen der über 100 Angestellten und das auch mehr schlecht als recht.
Mittlerweile werden nur noch sehr junge Personen eingestellt, man muss sich nur mal die Schalterhalle ansehen, die gleicht einem Kindergarten. Diese Personalpolitik wird früher oder später negative Auswirkungen auf die RB haben.
Generell fragt man sich, wie ein solch chaotischer Haufen eine Bank führen kann. Die IT-Infrastruktur ist überall veraltet. Misstrauen ist an der Tagesordnung. Sparmaßnahmen treffen natürlich nur die Angestellten, nicht die Manager.
Prinzipiell kann nur eine grundlegende Reorganisation der Bank helfen.
Ja nach Vorgesetzten den man halt gerade hat
Nicht einmal eine Klimaanlage ist vorhanden.
Stark monotone Arbeiten