8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kompetent, breites Wissen, professionell und gleichzeitig sehr herzliche Personlichkeiten. Immer offenes Ohr.
Sehr angenehme Atmosphäre!
sehr gut
Extrem professionell und herzlich zu gleich. Fühle mich extrem wohl.
Sehr transparent
Ich hatte in den letzten Jahren immer wieder Arbeitseinsätze auf dem Sozialdienst. Die Atmosphäre unter den Mitarbeiter ist sehr kollegial, man hilft einander und packt zusammen an.
Super, harmonisch, menschlich
Sehr gutes Image, entspricht der Realität
Arbeitszeiten im normalen Rahmen, Urlaubswünsche werden berücksichtigt
Sehr gute Karrieremöglichkeiten, Mitarbeiter werden durch Weiterbildung regelmässig gefördert
Sehr gut
Nachhaltigkeit: Bewusstsein für Umwelt und Soziales wird gefördert und angewendet
Zusammenhalt Ehrlichkeit und Harmony
Zuvorkommend
Vorbildlich
Moderne Arbeitsplätze
Regelmässige Meetings und Informationsfluss
Musterhaft
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Eine Stellenleiterin die wirklich führt! Durch ihren Führungsstil, ihr Organisationstalent und die Schaffung neuer Strukturen hat sie Ruhe in den Dienst gebracht. Sie nimmt die Mitarbeitenden wahr und es ist ihr ein Anliegen,
dass nicht nur die Arbeit einwandfrei erledigt wird, sondern auch, dass sich die Mitarbeitenden am Arbeitsplatz wohl fühlen.
Wertschätzend und kollegial.
gegenseitiges Vertrauen, regelmässige Teamessen und Austausch
jeder/jede wird gefördert, wenn es für die Arbeit nützlich ist.
Stellenleiterin nimmt die Mitarbeitenden ernst, hört zu und trifft klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
offen und transparent
alle werden gleich behandelt, ob Mann oder Frau, jung oder alt
Weiterbildungskonditionen
Es wird ständig gelästert.
Die hektische Atmosphäre im Büro macht es schwer, sich zu konzentrieren.
Überstunden sind ein regelmässiger Bestandteil des Arbeitsalltags...
Papierverschwendung
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch vom Arbeitgeber finanziert werden.
Praktisch nicht vorhanden
Sie haben das Gefühl, sie wissen alles besser.
Es mangelt an Transparenz in der Kommunikation, wodurch einige Personen bevorzugt frühzeitig informiert werden als andere.
Eintönig
.., dass die Anliegen der Mitarbeitenden ernst genommen werden.
Die Stellenleitung schafft sehr gute, hilfreiche Arbeitsgrundlagen, die laufend überprüft wurden. Die positiven Feedbacks von aussen bestätigten, dass unsere Arbeit geschätzt wird.
Wie fast überall gab es Mitarbeitende, denen man kaum etwas recht machen konnte und nicht so viel für den Zusammenhalt beigetragen haben.
Mein Fachwissen und meine Lebenserfahrung wurden stets sehr geschätzt.
Die Stellenleitung nimmt ihre Führungsverantwortung wahr.
Das Leitungsteam setzte sich dafür ein, dass die Arbeitsbedingungen laufend verbessert wurden.
Es gab regelmässige Sitzungen für den fachlichen Austausch und für gegenseitige Feedbacks.
Die Arbeitsbelastung nahm im Verlaufe meiner Anstellungszeit ab durch Optimierung der Prozesse und höherem Personaletat, für den sich die Stellenleitung einsetzte.
eigentlich alles.
Nichts persönlich nehmen.
Die faulen Äpfel aussortieren.
Ständiger Stress und permanent zu wenig Personal, da alle davonlaufen.
Man darf nicht zuhause bleiben, wenn man krank ist, da von der Chefin erwartet wird, dass man immer arbeitet. Arbeitet man dann mehr, ist es auch nicht mehr gut, da man zu viele Überstunden hat.
top Weiterbildungskonditionen.
Gegen den Lohn ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Doch ist die persönliche Gesundheit den Preis nicht wert. Man verkauft seine Seele an den Teufel.
Obwohl alles digitalisiert wurde, wird noch immer ständig alles ausgedruckt.
Es wird ständig gelästert und im Privatleben herumgewühlt. Ein Privatleben gibt es dort nicht mehr.
Die Chefin spricht mit allen über vertrauliche Informationen. Es besteht keine Wertschätzung.
Der Arbeitsplatz ist eher schlecht als recht eingerichtet. Auch die Doppelbüros und nur ein Sitzungszimmer bei sovielen Gesprächen mit Klienten ist nicht zielführend für eine gute Arbeit.
Es wird so viel geredet, aber nur wenig umgesetzt.
Die Chefin hat natürlich immer ihre Lieblinge, die bevorzugt werden. Dies ändert sich, wenn diese dann künden.
Das Berufsfeld der Beistandschaft ist natürlich sehr interessant.