34 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reishauer bietet viele Freiheiten, die ich persönlich sehr schätze. Das Arbeitsklima ist zudem sehr angenehm
Ist sehr Freundschaftlich und Familiär
Im Unternehmen gibt es unterschiedliche Meinungen: Einige Mitarbeiter äussern sich sehr positiv, andere sehen manches kritischer. Für mich persönlich überwiegen die positiven Aspekte deutlich – ich schätze die Firma sehr und bin mit meiner Arbeit hier äusserst zufrieden
Ein grosser Pluspunkt ist die Flexibilität: Bei Bedarf kann man unkompliziert früher nach Hause oder einen freien Tag nehmen
Reishauer bietet gute Weiterbildungsmöglichkeiten und unterstützt die Mitarbeiter auch finanziell, indem ein Prozentsatz der Weiterbildungskosten übernommen wird
Ich arbeite im WZB und empfinde den Zusammenhalt sowie die gegenseitige Unterstützung als sehr positiv. Wenn jemand etwas benötigt, hilft jeder, wo er kann. Das spricht für ein sehr gutes Arbeitsklima und einen starken Teamzusammenhalt
Man kann sich jederzeit an den Vorgesetzten wenden und bekommt verlässlich Unterstützung.
Eigentlich nur Wochenende und Feierabend.
Die GL behandelt Menschen nur noch wie Hundekot am Schuh, BK kriecht denen eh nur in den Allerwertesten.
Leiter, die Leute krank arbeiten lassen, oder gar nötigen dazu.
Konkurs anmelden, oder nur noch Parkplätze vermieten, dass ist zur Zeit deren Haupteinnahmequelle.
Es schaut jeder für sich
Meist Schicht-Pflicht
Nur Chancen, wenn es für die Position von Nutzen ist.
Lohn unter Durschnitt
Umwelt ist denen egal,hauptsach me günstig.
Jeder pinkelt dem anderen ans Bein
Werden rausgemobbt
Ein Angestellter im Messraum (WZB), musste trotz hohem Fieber zur Arbeit kommen um expressteile zu messen. Das ist in dieser Abteilung schon mal vorgekommen, mit einem ehem. Mitarbeiter, der ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis hatte. Das ist ILLEGAL!
Vor 10 Jahrem top, heute Flop
Was im Maschinenbau passiert erreicht uns im Werkzeugbau selten.
Immer das selbe
Arbeitsatmosphäre ist ganz komisch, toxisch. Man muss aufpassen was man sagt und es gibt kein Teamgefühl. Vertrauen kann man seinen Teammitgliedern nicht. Hinterrücks wird über einen gelästert.
War früher wohl besser
Ganz okay. Je nachdem wie man es definiert. Home Office wird zum Beispiel unfair geregelt. Manche Teammitglieder bekommen mehrfach die Woche Home Office und auch flexibel. Andere dürfen kein Home Office machen.
Sehr unterschiedlich. Lieblinge werden unterstützt. Lieblinge sind die Mitarbeiter, die ihre Lehre dort abgeschlossen haben. Neue Mitarbeiter sind erstmal nicht Teil der "Familie". Es sind auch viele Verwandte in der Firma.
Man wird leider von seinen eigenen Teammitgliedern beäugt, ob man nicht etwas falsch macht, was man dann dem Vorgesetzten petzen kann.
...Die Kündigungswelle, die ich dort erlebt habe sagt alles...
Kommunikation an Mitarbeiter ist nicht besonders gut. Habe ich in anderen Firmen schon viel besser erlebt. Ich weiss nicht, warum man teilweise nicht kommunizieren will. Nachvollziehen kann ich es nicht.
Im Team ist es auch nicht gut. Man weiss, dass im Zimmer nebenan über einen geredet wird. Aber keine offene Kommunikation (seit die alte Neue da ist).
Innerhalb meiner Abteilung sehr unterschiedlich.
Kaffeesutomat
Das hinterlistige Verhalten
Zu viel zum ändern
Traue niemanden
Ha ha
Okay
Nein
Nicht gut
Geht
Man kann niemanden trauen
Okay
Abhören unter Druck setzen
Okay
Schlecht
Gibt es nicht, nur die Lieblinge
Nein
Nichts mehr. Sie suchen jetzt wieder Leute, die sie vor 2-3 Monaten entlassen haben, da reihenweise nun Leute kündigen.
- KVP System funktioniert nicht aufgrund Vorgesetzter (nicht wegen Personen im KVP Team); auch technische Leitung liest KVP nicht die dort liegen
- einzelne Personen sind die Treppe raufgefallen und verstehen wirtschaftliches Denken nicht; sie werfen Geld aus den Fenster für "fancy Projekte" um Probleme zu lösen die intern, besser passend und viel schneller gelöst werden könnten
- Weiterbildungsangebote für ein paar hundert CHF sind Reishauer zu teuer (LinkedIn Learning o.Ä.)
- Produktivität in Technik extrem ineffizient aufgrund nicht funktionierender Kommunikation
Einstampfen... Keinerlei Interesse Prozesse zu automatisieren, wodurch regelmässig Fehler passieren. Kommunikation ist der blanke Witz
Einige Leute kommen um 5.30/6.00 Uhr und machen Kaffeekränzchen. Die frühe Uhrzeit scheint wohl zu sein, dass es die Kollegen/Chefs, die zu 90% erst ab 7.30-8.00 Uhr kommen, nicht mitbekommen.
1 Tag Home-Office; wird vom Vorgesetzten nach seiner Nase gewährt oder nicht
Ziemlich dürftig
Selten gut, aber auch teilweise richtig toxisch (eine Person ist trotz besseren Gehalts und besseren Arbeitsbedingungen aufgrund von heftigem Mobbing zurück zum alten Arbeitgeber)
Wie gesagt die Kommunikation war sehr, sehr schlecht. Aufgaben der Stellenbeschreibung, auf die man scharf war, werden einfach (sehr teuer) extern vergeben
In eigentlich in allen Bereichen unglaublich unterdurchschnittlich. Bspw wurden aufgrund von Auftragseinbruch reihenweise Leuten gekündigt auf die Form: Morgens zum Meeting einladen, feuchten Händedruck und bitte in weniger als 15 Minuten alles abgeben (Projektübergabe? Daten ablegen? Hallo? Nicht zu schaffen).
Ich denke die Beschreibung zeigt was Reishauer unter Kommunikation versteht.
Wer wenig macht und sich gut herausreden kann, da die Milestones nicht eingehalten werden, bekommt einen verhältnismässig sehr guten Lohn. Pensionskasse viel schlechter als ein einfacher Welt-ETF bei VIAC & Co.
Trotz 100% Zielerreichung wurde der letzte Bonus einfach gestrichen (100% Zielerreichung und Austritt im Monat vor Auszahlung des Bonus). Auch beim Einstieg wird kein Bonus für Zielerreichung gezahlt, was verständlich ist, wenn man nicht mindestens 4-6 Monate vor der neuen Zielperiode angefangen hat.
Mehrfach mitbekommen, dass Frauen schlechter bezahlt werden
Kann man durchaus sagen. Leider sind die Projekte die vmtl am meisten für die Firma gebracht hätten (Automatisierung interner Prozesse/Schnittstellen) extern vergeben worden und waren nach jahrelanger Entwicklungszeit noch immer unbrauchbar.
- Ich finde das Produkt was die Firma herstellt eines der besten Produkte die es Weltweit auf dem Markt gibt.
Alleine die Komplexität der Maschinen, das Know-How das man braucht und die Technologie ist hervorragend.
Wie weit die Materie ins Detail rein geht ist unglaublich.
- Gut finde ich auch die Benefits wie oben beschrieben.
- Das Gleitzeitmodell
- Wie viel Freiraum man bekommt als Führungskraft und Mitarbeiter
- Die Mitarbeitergrafikation die sie neu eingeführt haben finde ich super.
- Das viele Mitarbeiter Überstunden machen müssen.
- Das die Firma nicht auf Zeiten achtet wie z.b Produktionszeiten, Stempelzeiten, Kennzahlen etc.....
- Man kann als Mitarbeiter machen was man will und die Vorgesetzte wissen es.
- Viele tolle Mitarbeiter die das Know-How haben werden ausgenutzt.
- Es gibt leider keine Konsequenzen
- Falsche Mitarbeiter mussten leider die Firma verlassen und die die immer noch stören arbeiten weiterhin dort
Behaltet bitte die guten Mitarbeiter die das Know- How haben und besitzen und kommt ihnen entgegen.
Schmeisst endlich die Mitarbeiter die stören und Unruhe bringen in den Abteilungen raus damit sich die Firma erholen und weiterbilden kann!
(Jetzt hattet ihr die Chance und habt sie teilweise nicht genutzt)
Ich bitte die Führungskräfte endlich mal härter durch zu greifen und das Reglement der Firma vor zu Leben
Die Arbeitsatmosphäre war teils sehr angenehm und entspannt und teils auch sehr angespannt und schlecht.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre wurde oftmals durch vereinzelte Mitarbeiter sehr gestört. Als diese dann weg waren oder die Abteilungen gewechselt haben, wurde die Arbeitsatmosphäre deutlich angenehmer und das Team hat wieder harmoniert und es wurde zusammen gearbeitet.
Interessant war es aber dann zu sehen, dass diese Personen die gewechselt haben, die Arbeitsatmosphäre der anderen Abteilungen kaputt gemacht haben und die Vorgesetzte es nicht interessiert hat. Die Vorgesetzte wurden sogar gewarnt!
Das Work-Life-Balance ist für Mitarbeiter zwischen 20-27 Jahre Hervorragend.
Morgens zur Arbeit kommen, bisschen was arbeiten und dann wieder heim.
Das Work-Life-Balance für ältere Mitarbeiter die wissen worauf es in der Firma ankommt ist nicht gut.
Sie müssen das kompensieren was die Junge Mitarbeiter nicht erarbeiten wollen/möchten.
Weiterbildungen werden von der Firma finanziell unterstützt
Nach dem die Firma immer wieder betont, Sie zahlen und richten sich nach der Swissmem Lohntabelle muss ich sagen, entspricht das absolut nicht der Wahrheit.
Ich kann den angehenden Mitarbeiter nur ans Herz legen, informiert euch direkt bei der Swissmem.
Was man aber sagen muss ist, dass die Benefits der Firma Reishauer sehr gut sind. Viele Rabattcode, Vergünstigungen bei div. Anbietern usw.... da sind Sie einige Firmen weit voraus.
In den Führungsebenen war der Zusammenhalt extrem gut. Man konnte sich Feedbacks einholen und der Zusammenhalt war sehr gut.
Leider gab/gibt es in den verschiedenen Abteilungen auch Gruppenbildungen der Mitarbeiter. Diese Gruppenbildungen konnten sich alles erlauben. Schlecht über andere Mitarbeiter reden, Schlecht über den Vorgesetzte reden, wurden sogar sehr persönlich etc.... dies alles wurde zum grösstenteils akzeptiert. Was ich sehr schade fand!
Der Umgang mit den älteren Kollegen empfand ich als sehr positiv.
Er war zum grösstenteils respektvoll und konstruktiv.
Die junge Generation hingegen war respektlos und frech zu den älteren. Sie zeigten keine Wertschätzung und Anerkennung. Sie wussten immer alles besser etc..... wie die Jugend von heute so ist.
Allerdings gab es auch sehr gute und junge Mitarbeiter die sich respektvoll gezeigt und präsentiert haben.
Das Vorgesetztenverhalten war zum grösstenteils sehr gut und angenehm. Man konnte über alles reden. Doch leider gab bei gewissen Entscheidungen kein Vertrauen. Es gab keine Konsequenzen obwohl man dem Vorgesetzten es mehrfach angesprochen und bewiesen hat.
Arbeitsbedingungen sind eigentlich sehr gut und angenehm.
Das meiste ist Digitalisiert
Es ist nicht laut.
Vieles ist selbsterklärend
Das einzige was ich zu bemängelt habe ist, das sozialverhalten gewisser Mitarbeiter.
Die Kommunikation war teils einseitig und Personen abhängig. Aber zum grösstenteils hat es niemand interessiert.
Die Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich.
Weiterbildungsbeteiligung
Mehr und individuellere Wertschätzung von Mitarbeitern.
Beteiligt sich finanziell und stellt IT / Infrastruktur zur Verfügung.
Das Gehalt könnte meiner Erfahrung nach in einigen Stellen deutlich höher sein. Allerdings sind die Sozialleistungen nicht schlecht.
Hilfsbereitschaft der anderen Abteilungen.
Rahmenbedingungen.
Strategie und Prozesse definieren, Leute befähigen und alle Abteilungen ernst nehmen.
Ich finde man muss wie auf Eierschalen laufen. Der Spruch "Die Wände haben Ohren" trifft hier zu. Und obwohl man ein Team sein sollte, wirkt das Arbeitsklima sehr politisch.
Je nachdem. Teils sehr gut, aber nach meinem Austritt habe ich auch die ehrliche Meinung gehört.
Prinzipiell flexible Arbeitszeit. Dennoch sollte man sich an den Produktionsmitarbeitern orientieren.
Ich finde Home Office wird unfair geregelt. Teils sogar trotz privater Termine verweigert.
Bei meinem Austritt gabs Teammitglieder mit Überstunden und andere mit Minusstunden. Daher kann ich aus meiner Sicht nicht behaupten, dass meine Work-Life Balance angemessen war.
Ob man bei der Weiterbildung unterstützt wird und wie die Unterstützung ausfällt ist sehr unterschiedlich. Langjährige Zugehörigkeit und Sympathie sind meiner Meinung nach Erfolgsgaranten.
Ich hatte den Eindruck, dass man mit anderen im Team übereinander redet, anstatt etwas direkt anzusprechen oder wirklich offen miteinander zu kommunizieren.
Ein offenes und direktes Miteinander, wo man Probleme anspricht und als Team angeht, konnte ich ab einem gewissen Zeitpunkt leider nicht mehr feststellen.
Bei meinem Austritt wurde die Tür unmittelbar hinter mir verschlossen, ohne mich zu Verabschieden. Das lässt einen nachdenklich werden. Kollegenzusammenhalt...? Hmmm
Als ich einen Vorgesetzten hatte, war es gut. Aber als dieser gegangen ist, hat man monatelang ein Vakuum hingenommen.
Mitarbeitergespräche oder Zielvereinbarungen (obwohl man als Mitarbeiter aktiv nachgefragt hat) wurden zur Seite geschoben. Tonus war: "Ich bin ja nicht dein Vorgesetzter". Die Seniors/Vorgesetzten nehmen ihre Rolle als Führungskraft nicht war und tauschen lieber Mitarbeiter aus, als sich mit ihnen zu befassen. Zumindest war das bei mir der Fall.
Generell gute Arbeitsbedingungen.
Meine Erlebnisse zeigen: offene, konstruktive und respektvolle Kommunikation ist ausbaufähig.
Ab einem gewissen Zeitpunkt durfte ich mir regelmässige Sticheleien anhören, einen Kommentar würde ich sogar als rassistisch bezeichnen.
Ein anderes Teammitglied ignoriert einen und nicht einmal regelmässig Guten Morgen oder Auf Wiedersehen ist zu hören.
Ein weiteres Teammitglied hört leider nicht wirklich zu und Aussagen streifen an der Person vorbei. Das habe ich im Alltag zwischen den Zeilen gemerkt, z.B. wenn man nach über einem Jahr von der Person hört: Ich weiss gar nicht was du willst.
Anhand von diesen Erfahrungen und vielen weiteren kann ich leider nicht behaupten, dass die Kommunikation im Team gut läuft.
Aufgaben und Herausforderungen sind vielseitig und sehr spannend. Fördern und Fordern ist meines Erachtens aber abhängig von Sympathie, Glück und Hartnäckigkeit.
- Spannende Produkte mit hoher Fertigungstiefe und höchste Präzision mit grosser Komplexität.
Zum Teil die Wertschätzung, die abfallende Qualität / Auswahl in der Betriebskantine
- Shopfloor pflicht wöchentlich in allen Abteilungen
- Betriebskommision ändern, es braucht eine Veränderung. Klar wählt man immer den gleichen Präsidenten, wenn er seit der Lehre in der Firma ist, aber ein frischer Wind würde nicht schaden!
Nicht immer die beste Wahl bei den Vorgesetzten, aber im Ganzen passt es ziemlich gut. Die Betriebkommision hätte schon längstes ausgetauscht werden müssen. Diese setzt weder für die Matarbeitenden bei Vehandlungen ein, noch hört man von Dieser das ganze Jahr hindurch.
Wir sind Spitzenreiter und co-Erfinder des kontinuierlichen Wälzschleifens. Da darf man schon auf Reishauer stolz sein!
Weiterbildungen werden angeboten. Das HR informiert hierzu.
Der Einsteigerlohn direkt nach der Lehre ist sehr zufriedenstellend!
Speziell in meiner Abteilung ist der Zusammenhalt auf allen Ebenen und Altersstufen riesig und ich schätze das unglaublich!
Im sommer ist es in der Montagehalle einfach zu heiss… Es wird aber bald eine neue Montagehalle neu gebaut.
Im Intranet ist alles aktuell und mit den „Production-News“ werden News zur Firma mitgeteilt / vorgestellt
Das Wälzschleifen bleibt eine Kunst für sich. Wer sich hierfür interessiert und fragen stellt, wird kompetente Antworten und Fachwissen bekommen!
Zitat:“ der Lohn kam immer pünktlich“
Betriebskommision vertritt nicht mehr Arbeitsnehmer vielmehr als sprachrohr der GL
Der wachsende wasserkopf
Abteilungsleiter ohne Kompetenz zu führen
Wasserkopf reduzieren
Gute Arbeitskollegen
Coole Produkte
Ond Initiative passiert kaum was
Wenn nicht Kader dann wirds dünn
Es gibt diverse vorgesetzte welche wenig solzialkompetenz haben und anderen fehlt das Verständnis der Produkte und einflussfaktoren
Regelmäßige Mitarbeiterinfos
Leider viel gartendenken
So verdient kununu Geld.