19 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leistung der Mitarbeitenden wird anerkannt und honoriert
Keine gravierenden Nachteile, nur kleinere Punkte (z. B. Raumklima an einem Standort)
Mehr Austausch zwischen den Abteilungen wäre wünschenswert, Parkmöglichkeiten nicht überall vorhanden
Sehr kollegiale und angenehme Arbeitsatmosphäre
Familiäre Aspekte werden berücksichtigt und aktiv erleichtert
Kontinuierliche sinnvolle Weiterbildung
Angemessen
Respektvoll, klar, direkt und unkompliziert
Raumklima an 1 Standort fehlt sonnst ok
Abwechslungsreiche Aufgaben und Förderung von Innovation
Viele Teamevents, Weiterbildungen werden unterstützt, man wird gefördert, gute Arbeitszeiten
Aufpassen beim Arbeitsvertrag, als Temporär Angestellter (infolge Militär) wird man trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit in Bezug auf Lohn und Bonus stark benachteiligt. Ist ein super Gefühl, wenn alle Arbeitskollegen einen 13. Monatslohn und einen (wirklich sehr hohen) Bonus erhalten, und man als einziger bei gleicher Funktion und Arbeitsleistung leer ausgeht D:
Oft wird viel geredet und nicht umgesetzt. Definitiv Bonusreglement anpassen (Jetzt: Temporär für ein Jahr = kein Bonus und kein 13. Monatslohn). Gute Kommunikation im Team, aber mangelnder Austausch von oben.
Die Zusammenarbeit der Netzgruppe Landquart ist überwiegend angenehm und kollegial, jedoch gibt es einzelne Personen, die das Arbeitsklima gelegentlich beeinträchtigen. Insgesamt aber ein positives Umfeld.
Nicht schlecht aber noch Luft nach Oben
gut
gut
Löhne eher tief und es wird gespart wo nur möglich
wird gemacht
Auf der selben Ebene alles sehr kollegial und unterstützend, was über die Ebene hinausgeht kriegt man oft das Gefühl von Nichtdazugehörigkeit.
gut
Das selbe wie schon erwähnt. Direkte Vorgesetzte gut alles darüber mässig.
geht besser aber reicht aus
Bis zu den direkten Vorgesetzten gut, weiter darüber hinaus leider ein bisschen enttäuschend.
Grosser Unterschied ob jünger oder älter. Bonusverteilung nicht gerecht.
Sehr abwechslungsreich und man bekommt immer wieder neue Chancen sich zu beweisen.
Home Office, Bonus
Wenig Gleichberechtigung
Keine Lohngleichheit bei Geschlechtern
Nicht nur Preise sammeln sondern auch intern mal aufräumen. Nicht nur reden sondern machen.
Jeder gegen jeden
Gute Home Office Regel
Schlecht!!!! Auch fachspezifische Weiterbildungen werden von den Vorgesetzten blockiert.
Wenig Respekt
Schlecht, behandelt nicht alle gleich. Mikromanagement pur.
Nicht alle bekommen dieselbe Information
Könnte besser sein, wenig Frauen in Führungspositionen.
HomeOffice Regelung
Weiterbildungsreglement anpassen und interessierte Mitarbeiter bei Weiterbildungen anfangen zu unterstützen.
Gute HomeOffice Möglichkeit
Schlechte Unterstützung bei externen Weiterbildungen und ungenügendes Weiterbildungsregkement.
Viel zu grosser Lohnunterschied für gleiche Arbeit auch bei männlichen Mitarbeitern
- regional verankert
- tolle Arbeitskonditionen, flexibel und modern
- interessante Branche
- mehr Frauen/Diversity in Führungspositionen
- mehr Frauen/Diversity in den Teams
Weiterbildungen werden sehr unterstützt.
Super Team.
Sehr offen, transparent, kollegial.
Es wäre toll, wenn in unserer Unternehmung mehr Frauen in Führungspositionen wären.
Man hat immer wieder Gelegenheit, in neuen Themen und Projekten mitzuarbeiten.
Die Du-Kultur wird von unten bis oben gelebt und man wird von jedem anerkannt und sehr geschätzt.
Die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Freizeit ist sehr positiv. Es besteht auch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Weiterbildungsinteressierte werden finanziell sehr gut unterstütz. Mitarbeiter mit einer Karriereperspektive werden stets gefordert und gecoacht.
Marktgerechte Löhne werden immer pünktlich bezahlt und Repower bietet überdurchschnittliche Sozialleistungen.
Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden funktioniert sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Das Wissen wird von den langjährigen Mitarbeitenden mit Stolz an die jüngeren Generationen weitergegeben. Auch die älteren Generationen werden geschätzt und gefördert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist direkt und bei Entscheidungen wird man stets miteinbezogen und fühlt sich so als Mitarbeiter auch anerkannt.
Wir dürfen an sehr modernen Arbeitsplätzen arbeiten. Die Arbeitsausrüstung ist sehr Zeitkonform und unterstützt uns im Alltag.
Durch interne Info-Anlässe oder via Intranet wird man stets über die Geschäfte der Repower auf dem Laufenden gehalten.
Die Gleichberechtigung ist für die ganze Unternehmung sehr wichtig und ist vorhanden. Wiedereinsteigerinnen werden unterstützt und sind willkommen.
Das Aufgabengebiet ist breit aufgestellt, sehr interessant und man ist stets gefordert. Prozessverbesserungen/-änderungen werden immer angehört und meist dann auch Umgesetzt.
Der Arbeitsplatzt ist gut ausgestattet.
Lebt die geschriebenen Repower Werte! Nur aufschreiben und darauf verweisen, dass sie irgendwo stehen, bringt nichts.
Soweit man das mitbekommt herrscht durchaus Angst.
Es gibt die Möglichkeit des Homeoffice und man kann einige Überstunden abbauen.
Weiterbildung wird unterstützt, Karriere leider nur wer Kontakte hat.
Kollegen sind immer freundlich und nett.
"It's my way or highway trifft es hier sehr gut. Wer nicht gehorcht, hat nichts zu lachen.
Wie im gesamten Unternehmen sehr schlecht.
Für die Region denke ich ok.
Leider fühlt man sich durch das Verhalten mancher im Unternehmen mitunter sehr unwohl. Probleme sind bekannt und werden totgeschwiegen oder heruntergespielt.
Wie überall, es gibt interessnte und uninteressante Aufgaben.
Die neue Leitung sollte mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben und vor allem besser kommunizieren. Die Wertschätzung findet gar nicht statt, was für die Mitarbeiter sehr demotivierend ist.
Was ich am Anfang so geschätzt hatte, hat sich in den Monaten vor meinem Abgang um 180 Grad verändert. Weit und breit kein Lob mehr, im Gegenteil. Vielmehr herrschte ein Gefühl von Misstrauen. Viele Kollegen und ich waren immer unzufriedener. Daher haben auch einige das Unternehmen verlassen.
Hier sind die Meinungen sehr unterschiedlich, wobei sich das Image vor meinem Abgang stark verschlechtert hat.
Im Grossen und Ganzen war ich zufrieden. Insbesondere die flexiblen Arbeitszeiten habe ich sehr geschätzt. Ein paar Monate vor meinem Abgang wurde es dann unangenehm. Ich konnte Deadlines von wichtigen Projekten nicht einhalten, weil so gut wie keine Kommunikation mehr stattfand. So kam es zu übermässigen Überstunden, für die sich niemand bedankt hat, im Gegenteil.
Repower hat einige meiner Weiterbildungen finanziert und dafür bin ich sehr dankbar. Dies geschah allerdings unter der vorherigen Leitung.
Der Lohn und die Sozialleistungen waren gut.
Repower setzt sich für den Umweltschutz ein.
Am Anfang waren wir im Team eine Einheit. Ein so gutes Team hatte ich bis dahin in meinem Leben noch nie gehabt. Es war eine wunderbare Zeit. Im letzten Jahr kam Corona und hat alles etwas verändert. Durch das Arbeiten im Homeoffice hat sich das Team etwas auseinandergelebt.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ältere Mitarbeitende genau so geschätzt werden wie jüngere. Bevor ich das Unternehmen verlassen habe, haben aber einige ältere und langjährige Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen, was eher dagegen spricht.
Der Einbezug der Mitarbeiter war nie wirklich ein Thema. Anfangs war ich aber sonst mit allem zufrieden und konnte mich gut arrangieren. Der Job hat Spass gemacht, das Team war top. Konflikte versuchte ich zu vermeiden, weil diese nicht gern gesehen waren.
Repower bietet sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war schon immer nicht die beste, aber vor meinem Abgang fand sie so gut wie gar nicht mehr statt, im Gegenteil. Es gab im Unternehmen Gerüchte über grosse Veränderungen, die kommen sollten. Veränderungen, die mich und mein Team direkt betrafen. Und so kam es, von heute auf morgen wurde alles auf den Kopf gestellt, ohne Vorwarnung. Es war ein grosser Schock.
Unter der aktuellen Leitung herrscht meiner Meinung nach überhaupt keine Gleichberechtigung.
Meine Aufgaben waren sehr spannend, ich konnte kreativ sein und mich entfalten.
Die Kommunikation muss offener, direkter und schneller werden. Entscheidungen sollen zügiger gefällt werden.
Es bekommen nicht alle die gleichen Chancen, ist viel von Vitamin B abhängig.
Immer pünktlich, aber eher im unteren Mittelfeld der Branche.
Repower lebt die Du-Kultur und das von "ganz unten" bis "ganz oben." Und ich stand noch nie vor geschlossenen Türen.
Als Familienvater kann ich mich glücklich schätzen. Mein Job erlaubt mir eine gewisse Flexibilität, alles unter einen Hut zu bringen. Und wenn der Arbeitseinsatz stimmt, lässt sich über vieles reden.
Wenn man gut darlegen kann, dass eine Weiterbildung beidseitig einen Nutzen bringt, unterstützt Repower auch.
In Graubünden heisst es schnell mal "Wir sind halt nicht in Zürich". Das Lohnniveau hier scheint mir wesentlich besser gestaltet als bei anderen grösseren Bündner Unternehmen.
Stichwort E-Mobilität ...
Repower hat eine gewisse Grösse und dementsprechend diverse Abteilungen, mit denen man zu tun hat. Wie gross der Zusammenhalt in den allen einzelnen Teams ist, lässt sich schwer sagen; in meinem Team ist der Zusammenhalt jedenfalls richtig stark.
Wohl eines der wichtigsten Kriterien. Die Kommunikation funktioniert auf Augenhöhe, auch wenn mein Vorgesetzter halt der Chef ist.
Funktioniert alles, ob im Büro oder Home-Office. Gerade Letzteres hat nicht nur, aber vor allem in der Corona-Pandemie funktioniert.
Gibts seit meinem Stellenantritt nichts zu mäkeln. Die Kommunikation erfolgt seit meinem Stellenantritt vor gut einem Jahr proaktiv, gerade was interne Prozesse angeht.
Der Verwaltungsrat ist männerdominiert. Abgesehen davon lässt sich keine Diskriminierung erkennen.
So verdient kununu Geld.