9 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Teamevents, Weiterbildungen werden unterstützt, man wird gefördert, gute Arbeitszeiten
Aufpassen beim Arbeitsvertrag, als Temporär Angestellter (infolge Militär) wird man trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit in Bezug auf Lohn und Bonus stark benachteiligt. Ist ein super Gefühl, wenn alle Arbeitskollegen einen 13. Monatslohn und einen (wirklich sehr hohen) Bonus erhalten, und man als einziger bei gleicher Funktion und Arbeitsleistung leer ausgeht D:
Oft wird viel geredet und nicht umgesetzt. Definitiv Bonusreglement anpassen (Jetzt: Temporär für ein Jahr = kein Bonus und kein 13. Monatslohn). Gute Kommunikation im Team, aber mangelnder Austausch von oben.
Die Zusammenarbeit der Netzgruppe Landquart ist überwiegend angenehm und kollegial, jedoch gibt es einzelne Personen, die das Arbeitsklima gelegentlich beeinträchtigen. Insgesamt aber ein positives Umfeld.
Nicht schlecht aber noch Luft nach Oben
gut
gut
Löhne eher tief und es wird gespart wo nur möglich
wird gemacht
Auf der selben Ebene alles sehr kollegial und unterstützend, was über die Ebene hinausgeht kriegt man oft das Gefühl von Nichtdazugehörigkeit.
gut
Das selbe wie schon erwähnt. Direkte Vorgesetzte gut alles darüber mässig.
geht besser aber reicht aus
Bis zu den direkten Vorgesetzten gut, weiter darüber hinaus leider ein bisschen enttäuschend.
Grosser Unterschied ob jünger oder älter. Bonusverteilung nicht gerecht.
Sehr abwechslungsreich und man bekommt immer wieder neue Chancen sich zu beweisen.
Home Office, Bonus
Wenig Gleichberechtigung
Keine Lohngleichheit bei Geschlechtern
Nicht nur Preise sammeln sondern auch intern mal aufräumen. Nicht nur reden sondern machen.
Jeder gegen jeden
Gute Home Office Regel
Schlecht!!!! Auch fachspezifische Weiterbildungen werden von den Vorgesetzten blockiert.
Wenig Respekt
Schlecht, behandelt nicht alle gleich. Mikromanagement pur.
Nicht alle bekommen dieselbe Information
Könnte besser sein, wenig Frauen in Führungspositionen.
Die Du-Kultur wird von unten bis oben gelebt und man wird von jedem anerkannt und sehr geschätzt.
Die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Freizeit ist sehr positiv. Es besteht auch die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Weiterbildungsinteressierte werden finanziell sehr gut unterstütz. Mitarbeiter mit einer Karriereperspektive werden stets gefordert und gecoacht.
Marktgerechte Löhne werden immer pünktlich bezahlt und Repower bietet überdurchschnittliche Sozialleistungen.
Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden funktioniert sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Das Wissen wird von den langjährigen Mitarbeitenden mit Stolz an die jüngeren Generationen weitergegeben. Auch die älteren Generationen werden geschätzt und gefördert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist direkt und bei Entscheidungen wird man stets miteinbezogen und fühlt sich so als Mitarbeiter auch anerkannt.
Wir dürfen an sehr modernen Arbeitsplätzen arbeiten. Die Arbeitsausrüstung ist sehr Zeitkonform und unterstützt uns im Alltag.
Durch interne Info-Anlässe oder via Intranet wird man stets über die Geschäfte der Repower auf dem Laufenden gehalten.
Die Gleichberechtigung ist für die ganze Unternehmung sehr wichtig und ist vorhanden. Wiedereinsteigerinnen werden unterstützt und sind willkommen.
Das Aufgabengebiet ist breit aufgestellt, sehr interessant und man ist stets gefordert. Prozessverbesserungen/-änderungen werden immer angehört und meist dann auch Umgesetzt.
Die neue Leitung sollte mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter haben und vor allem besser kommunizieren. Die Wertschätzung findet gar nicht statt, was für die Mitarbeiter sehr demotivierend ist.
Was ich am Anfang so geschätzt hatte, hat sich in den Monaten vor meinem Abgang um 180 Grad verändert. Weit und breit kein Lob mehr, im Gegenteil. Vielmehr herrschte ein Gefühl von Misstrauen. Viele Kollegen und ich waren immer unzufriedener. Daher haben auch einige das Unternehmen verlassen.
Hier sind die Meinungen sehr unterschiedlich, wobei sich das Image vor meinem Abgang stark verschlechtert hat.
Im Grossen und Ganzen war ich zufrieden. Insbesondere die flexiblen Arbeitszeiten habe ich sehr geschätzt. Ein paar Monate vor meinem Abgang wurde es dann unangenehm. Ich konnte Deadlines von wichtigen Projekten nicht einhalten, weil so gut wie keine Kommunikation mehr stattfand. So kam es zu übermässigen Überstunden, für die sich niemand bedankt hat, im Gegenteil.
Repower hat einige meiner Weiterbildungen finanziert und dafür bin ich sehr dankbar. Dies geschah allerdings unter der vorherigen Leitung.
Der Lohn und die Sozialleistungen waren gut.
Repower setzt sich für den Umweltschutz ein.
Am Anfang waren wir im Team eine Einheit. Ein so gutes Team hatte ich bis dahin in meinem Leben noch nie gehabt. Es war eine wunderbare Zeit. Im letzten Jahr kam Corona und hat alles etwas verändert. Durch das Arbeiten im Homeoffice hat sich das Team etwas auseinandergelebt.
Ich hatte immer das Gefühl, dass ältere Mitarbeitende genau so geschätzt werden wie jüngere. Bevor ich das Unternehmen verlassen habe, haben aber einige ältere und langjährige Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen, was eher dagegen spricht.
Der Einbezug der Mitarbeiter war nie wirklich ein Thema. Anfangs war ich aber sonst mit allem zufrieden und konnte mich gut arrangieren. Der Job hat Spass gemacht, das Team war top. Konflikte versuchte ich zu vermeiden, weil diese nicht gern gesehen waren.
Repower bietet sehr gute Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation war schon immer nicht die beste, aber vor meinem Abgang fand sie so gut wie gar nicht mehr statt, im Gegenteil. Es gab im Unternehmen Gerüchte über grosse Veränderungen, die kommen sollten. Veränderungen, die mich und mein Team direkt betrafen. Und so kam es, von heute auf morgen wurde alles auf den Kopf gestellt, ohne Vorwarnung. Es war ein grosser Schock.
Unter der aktuellen Leitung herrscht meiner Meinung nach überhaupt keine Gleichberechtigung.
Meine Aufgaben waren sehr spannend, ich konnte kreativ sein und mich entfalten.
Das er gegen und Mitarbeiter sehr transparent ist.
Zur besseren Entlöhnung würde ich nicht dagegen haben.
Arbeitsaufteilung muss besser im Auge behalten werden.
Die Mitarbeiter sind offen und helfen immer gerne.
Jobaufteilung ist teilweise nicht fair aufgeteilt.
Wird stets darauf geachtet, das man zu seine Ferien und zu seiner Freizeit kommt.
Die Firma ist gewillt jeden weiter zu entwickeln.
Etwas sparsam mit der Entlöhnung.
Jedoch wird das von der Sozialleistung kompensiert.
Achtet beim Entsorgen darauf, das alles richtig entsorgt wird.
Finde ich super. Es wird viel gefordert, jedoch hat man Zeit um etwas durch zu atmen.
Wir Rücksicht darauf genommen.
Immer erreichbar und nimmt die Anliegen der Mitarbeiter ernst.
Die Firma achtet sehr auf Arbeitssicherheit und Ergonomie.
Wenn Probleme im Raum stehen, wird geholfen.
Jeder hat gleichviel zu sagen, wie jeder andere auch.
Jobaufteilung ist nicht immer Fair aufgeteilt.
Kostenloser Kaffee/Tee/Äpfel, Arbeit mit anderen Abteilungen.
IT wird sehr hierarchisch geführt. Mitarbeiter haben Angst ihre Meinung zu sagen/vertreten. Zu wenig Homeoffice (abgesehen von Covid). Innovationen werden eher kritisch gesehen.
-IT Management einmal auf sinnvolle Führungslehrgänge schicken.
-An der Kommunikation arbeiten.
-Die IT sollte nicht mit Angst geführt sein, sondern ein gutes Miteinander. So kann man heutzutage keine modern aufgestellte IT führen.
-Die IT ändert sich, da sollte sich auch das Management anpassen. (aus den 90ern zumindest mal in 2000 ankommen)
-Mitarbeiter ernst nehmen.
Zwischen den Kollegen gut, je höher es im Management geht, je schlechter wird es. Teilweise herrscht relativ grosse Angst Fehler zu machen und dann gekündigt zu werden.
Die Repower Werte sind eigentlich gut, werden aber kaum gelebt und existieren oft nur auf dem Papier.
In der heutigen Zeit Standard, vorallem in IT. Die Homeofficeregelungen und flexible Arbeitszeiten in der IT gehen nicht über Standard hinaus, eventuell eher noch konservativ.
Karrierechancen zumindest in der IT schlecht, Weiterbildung wird genehmigt und es wird sich auch beteiligt.
Innerhalb der Standorte gut. Könnte durch Team events (nicht nur alle 4 Jahre) bestimmt verbessert werden.
Ich denke soweit gut, es arbeiten viele ältere Kollegen.
IT Management führt nicht sondern diktiert. Wer selbst denkt und andere Meinungen wie das IT Management vertritt, bekommt schnell zu hören dass man jederzeit gehen kann wenn es einem nicht passt.
Man hat alles was man benötigt.
Vom Management schlechte Kommunikation.
Im Mittel.
Die muss man sich suchen, können dann aber vorhanden sein.
Flexible Arbeitszeiten, die Arbeit kann selbst eingeteilt werden, gute Sozialleistungen.
Es gelten nicht an jedem Standort die selben Regeln.
Wünsche der Mitarbeiter ernst nehmen und die sinnvollen auch umsetzen. Meist sind es Kleinigkeiten, welche keine grossen Kosten verursachen würden. Zuerst zuhören und nachfragen, erst danach urteilen. Meist wird nach den ersten zwei Worten bereits ein Urteil gefällt.
Im Team sehr gut. Mit Vorgesetzten teilweise kompliziert und anstrengend.
Könnte man noch etwas verbessern. Interne personelle Probleme werden nach aussen getragen, da man sich kennt. Leider werden auch an dieser Stelle nicht mehr tragbare Mitarbeiter weiterbeschäftigt mit der selben Position.
Einige Arbeiten fast Tag und Nacht, während Andere (welche die Ersteren entlasten könnten) häufig abwesend sind.
Etwa im Schnitt der Branche.
Liegt im Durchschnitt der Branche.
meist Vorbildlich
Grösstenteils gut.
So weit ich dies beurteilen kann werden die guten langdienenden Mitarbeiter geschätzt.
Die Einen machen ihren Job gut, Andere sind meiner Meinung nach untragbar.
Passt. Der höhenverstellbare Schreibtisch ist top.
Wichtige Informationen, welche ohne Nachfrage weitergegeben werden sollten werden nicht weitergeleitet.
Meiner Meinung nach wird es Vorbildlich gehandhabt. Da es sich um eine eher Männer lastige Branche handelt herrscht jedoch Frauendefizit.
Vielfältige interessante Aufgaben.
Ort
Gehalt
Mehr Kompetenz und Gehalt nicht nur für Kaderleute.
Katastrophe
Man darf keine Überzeit mehr tätigen.
Seit über 11 Jahren bekomme ich den selben Gehalt und es wird mir bei jeder Qualifikation vorgeworfen, dass ich zu viel verdiene.
Im Vergleich zu der Branche sind unsere Gehälter miserabel
Wertlos
Minimalistisch
Sprachkenntnisse der Vorgesetzten schrecklich
Glaube schon
Bei der neuen Tätigkeit, keine!
Neid
keine wertschätzung
Sozialkompetenz
Falsch, inkompetent
ist ok
Interessant