30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen, konstruktiv und direkt
gut - als einzige Kreativagentur eine tolle adresse
Ganz okey - es gibt Peaks bei Pitches oder auch wenn jemand ausfällt. Aber im normalen Rahmen. Sonst könnte ich ja auch in ein ein Bundesamt gehen
Wird gefördert. die Agentur legt jährlich viel Geld hin dafür.
okey
Sehr gut - hier wird zu einander geschaut und alle sind caring
Guter Mix auch im Cowork mit den anderen Partner
Gut - kann viel lernen. Muss mir meinen Weg aber auch oft alleine vorlegen. Das zwingt mich aus der Comfortzone.
schöne Büro, gute Infrastruktur
Transparent und offen, man kann immer fragen
voll
Vielseitig von klassischem Branding, UX, gibt alle AI-Tools und wir bauen eine eigene Suite auf
Es sind einige Freundschaften entstanden. Die Büroräume sind echt schön und man gibt sich bei Events sehr viel Mühe und scheut keinen Aufwand.
Wertschätzung fehlt gegenüber den Mitarbeitenden. Individuelle Fähigkeiten werden nicht gefördert. Kommunikation ist teilweise sehr unklar und instransparent.
behandelt endlich die Leute anständig. Es kann nicht sein, dass ein solches Arbeitsklima heutzutage noch toleriert wird. Das war vielleicht mal in den 80er cool.
Toxisch, stressig, unorganisiert
extrem hoher Workload; unklare Timings, viel unnötiger Stress durch Fehlplanung. Viele gute Leute stehen kurz vor dem Ausbrennen.
Gibts nicht.
Verhandlungssache. Arbeiten am Wochenende oder bis spät abends werden als selbstverständlich angesehen. Privatleben, Familie, Freizeit hat geringe Prio. Aber hey - deine Teamgspändlis sind ja dann deine Familie…
Grundsätzlich gut. Hängt aber auch vom Team ab.
Wenig Wertschätzung. Entweder man mag dich oder nicht - und wenn man dich nicht mag, dann lässt man dich das spüren.
Moderne und schöne Büros, aber ab vom Schuss und mit ÖV und Auto nicht gut erreichbar.
Keine Kommunikation ausserhalb des Boards. Entscheidungen werden gefällt ohne Einbindung der Mitarbeiter und Negatives wird unter den Teppich gekehrt.
Gut was Gender und Alter betrifft. Allerdings gibt es ein ‚Kastensystem‘ - gehörst du dazu, wirst du befördert, privat an Events und zu Urlauben eingeladen. Wenn du nicht dazugehörst, dann bist du für die Geschäftsleitung unsichtbar.
Sehr vielfältig und spannend. Viele Kunden kommen aber auch durch Vitamin B zustande. Einiges ist auch intransparent. Gemauschel halt.
Dass man sich um New Work bemüht.
Dass trotz Bemühungen um New Work statt Vertrauen und echter Freiheit ein Kontrollbedürfnis bei den Teamleiter:innen überwiegt.
Dringendst aufhören, einen Insiderkreis zu pflegen. Persönliche Verbindungen zu Angestellten und (Gross!-) Kund:innen müssten Tabu sein.
Gibt gute Leute; von anderen wissen alle, dass die Zusammenarbeit eine Zumutung ist und trotzdem wird nichts unternommen.
Zitat aus einer anderen Agentur: Zu Republica gehen die Ideen zum st3rben.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab.
Auch da: Verhandlungsgeschick bringt weiter. Kein Konzept für Personalentwicklung vorhanden.
Wer geschickt verhandelt, kommt weiter.
Je nach Team richtig toll. Es läuft aber auch einiges hintenrum. Zu viele privaten Bande innerhalb der Agentur und zu Kunden. Unangenehmes Gefühl einer "Insider-Clique" vs. "normale Angestellte".
Gibt keine.
Keine Vision bzgl. Personalführung und -entwicklung. Keine Begleitung von Neulingen. Intransparente Personalentscheidungen.
Schönes Büro, schlecht angeschlossen. Es wird ganz selbstverständlich ausserordentlicher Einsatz erwartet.
Intransparente Geschäftsführung. Man ist entweder im Board oder bleibt als Angestellte im Dunkeln bzgl. Unternehmensentwicklung.
Unglaublicherweise zu hoher Frauenanteil.
Man tut hip, am Ende hängt die Agentur aber an ein paar wenigen sehr langweiligen und unflexiblen Grosskunden.
Arbeit wird sehr wertgeschätzt
Sehr guter Teamzusammenhalt
Republica hat sich strategisch als Kreativagentur ausgerichtet und empowered alle sich in ihren Fähigkeiten zu verbessern, sich weiterzubilden, aber im Rahmen von strategischen Partnerschaften weiter zu entwickeln. Dabei ist die individuelle Gestaltungsfreiheit jeder Person im Zentrum. Neue Organisationsformen und Rollenmodelle inkl digitale Tools sind hier Teil der U-Kultur
Events machen immer Spass
Intransparente Kommunikation und viel unnötiger Stress durch Fehlplanung. Vision und klare Strategie fehlen.
Nehmt Kritik der Mitarbeitenden ernst und führt zeitgemässe Arbeitsbedingungen ein - ansonsten droht ein Nachwuchsproblem. Niemand krüppelt sich mehr für den Job zu Tode…
Extrem viel Stress und massiver Druck, der durch Fehlplanung entsteht.
Generell sehr emotional - ich hab selten so viele Mitarbeiter heulend aus dem Büro gehen sehen, weil sie wieder mal einen Zusammenschiss kassiert hatten.
Nicht vorhanden. Absolut nicht zeitgemäss. Überstunden werden nicht ausbezahlt oder kompensiert. Dadurch entsteht eine sehr hohe Fluktuation und Leute bleiben selten mehr als 2 Jahre.
Nach 60h/Wochen und mehr? Irgendwann muss man ja auch noch schlafen…
Verhandlungssache, jedoch auf Branchenniveau.
Könnte besser sein.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Grundsätzlich aber gut - man sitzt ja im gleichen Boot und geteiltes Leid verbindet.
Sehr viel Druck von der Geschäftsleitung, der an die einzelnen Mitarbeitenden weitergereicht wird. Teilweise auch sehr widersprüchliche Kommunikation.
Branchendurchschnitt was die Löhne angeht. Aber auch Verhandlungssache. Überstunden werden weder ausbezahlt noch mit Freizeit kompensiert. Schöne Büroräumlichkeiten, jedoch nicht zentral gelegen.
Unangenehmes wird totgeschwiegen oder zumindest nicht klar und transparent kommuniziert.
Bezüglich Gender und Age absolut gleichberechtigt.
Grundsätzlich spannende Kundenprojekte. Diese sind jedoch denjenigen Mitarbeitenden vorbehalten, die der Linie treu sind und für die es kein Leben neben dem Job gibt. Alle anderen werden mit Fleissarbeit und eher mässig spannenden Projekten abgespiesen.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden war immer gut und lustig. Allerdings hat man die Hierarchien schon gespürt.
Har nicht vorhanden. Es gibt Tage da musst du bis spät Abends im Büro sitzen, weil ein Projekt noch fertig gestellt werden muss.
Solala. Einige Vorgesetzte sind ganz gut und andere lassen dich mehr oder weniger im Stich.
Mittlere Löhne, die Überstunden werden nicht ausbezahlt umd zu viel Druck.
Viele der Aufgaben sind bei der mittleren Politik dieses Landes zurückzuführen.
Umgang mit Mitarbeitenden von der Führungsetage aus
Work smart, not hard
Viel Druck top-down; da werden auch mal Leute zusammengestaucht, weil sie andere nicht zusammenstauchen wollen
Die schlechten Arbeitsbedingungen dringen langsam zum Rest der Branche durch
Hauptsache die Arbeit stimmt
In gleicher Position verdiene ich nun mehr als 20% mehr
Das einzig wirklich Gute (viele Kollegen stehen aber kurz vor dem Kollaps), sehr gute Leute in der Kreation und Art Direction
Überstunden werden gestrichen
Einer Kommunikationsagentur nicht angemessen
interessantes Kunden-Portfolio
Es hat keinen Platz für hinterlistiges Gehabe.
Stopp Scheinheiligkeit, start Freundlichkeit. Gebt Dankbarkeit an eure Mitarbeiter weiter.
Gut mit Arbeitskollegen, besser ohne Vorgesetzte
Einige Vorgesetzte sind unterqualifiziert.
Nett und freundlich geht anders.
Darf durchaus besser sein. Auch wenn Erfahrung mitgebracht wird, wird knauserig getan.
Es gibt immer Aufgaben, die weniger gern erledigt werden.
Umgang der Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitenden überdenken, Personalführungskompetenz der Vorgesetzen ausbauen, konstruktive Feedback-Kultur einführen und Umgang mit Fehlern verbessern
Das Mitarbeitende ein Leben neben der Arbeit habe, kann man sich schwer vorstellen. Mitarbeiter für, welche Republica das Leben ist, haben es im Unternehmen deutlich einfacher.
Weiterbildungsmöglichkeiten stehen manchen Mitarbeitenden zur Verfügung. Karriere und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es beschränkt.
Das einzig Gute sind die Kollegen. Obwohl die Stimmung aufgrund der schlechten Führung auch etwas leidet.
Die meisten Vorgesetzte haben keine Führungskompetenz. Personalführung ist nicht etwas, was es brauch um eine Führungsposition inne zu halten.
Eine konstruktive Feedback-Kultur müsste zuerst noch erlernt werden.
Für eine Kommunikationsagentur ist die interne Kommunikation mehr als schlecht.
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Männer und Frauen sind 100% gleichgestellt.
Einzelne Mitarbeitenden werden klar bevorzugt. Erhalten spannender Aufgaben, mehr Support und deutlich mehr Kulanz.
Teilweise. Jedoch hat man keine Zeit sich wirklich den Aufgaben richtig anzunehmen.
So verdient kununu Geld.