14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind einige Freundschaften entstanden. Die Büroräume sind echt schön und man gibt sich bei Events sehr viel Mühe und scheut keinen Aufwand.
Wertschätzung fehlt gegenüber den Mitarbeitenden. Individuelle Fähigkeiten werden nicht gefördert. Kommunikation ist teilweise sehr unklar und instransparent.
behandelt endlich die Leute anständig. Es kann nicht sein, dass ein solches Arbeitsklima heutzutage noch toleriert wird. Das war vielleicht mal in den 80er cool.
Toxisch, stressig, unorganisiert
extrem hoher Workload; unklare Timings, viel unnötiger Stress durch Fehlplanung. Viele gute Leute stehen kurz vor dem Ausbrennen.
Gibts nicht.
Verhandlungssache. Arbeiten am Wochenende oder bis spät abends werden als selbstverständlich angesehen. Privatleben, Familie, Freizeit hat geringe Prio. Aber hey - deine Teamgspändlis sind ja dann deine Familie…
Grundsätzlich gut. Hängt aber auch vom Team ab.
Wenig Wertschätzung. Entweder man mag dich oder nicht - und wenn man dich nicht mag, dann lässt man dich das spüren.
Moderne und schöne Büros, aber ab vom Schuss und mit ÖV und Auto nicht gut erreichbar.
Keine Kommunikation ausserhalb des Boards. Entscheidungen werden gefällt ohne Einbindung der Mitarbeiter und Negatives wird unter den Teppich gekehrt.
Gut was Gender und Alter betrifft. Allerdings gibt es ein ‚Kastensystem‘ - gehörst du dazu, wirst du befördert, privat an Events und zu Urlauben eingeladen. Wenn du nicht dazugehörst, dann bist du für die Geschäftsleitung unsichtbar.
Sehr vielfältig und spannend. Viele Kunden kommen aber auch durch Vitamin B zustande. Einiges ist auch intransparent. Gemauschel halt.
Dass man sich um New Work bemüht.
Dass trotz Bemühungen um New Work statt Vertrauen und echter Freiheit ein Kontrollbedürfnis bei den Teamleiter:innen überwiegt.
Dringendst aufhören, einen Insiderkreis zu pflegen. Persönliche Verbindungen zu Angestellten und (Gross!-) Kund:innen müssten Tabu sein.
Gibt gute Leute; von anderen wissen alle, dass die Zusammenarbeit eine Zumutung ist und trotzdem wird nichts unternommen.
Zitat aus einer anderen Agentur: Zu Republica gehen die Ideen zum st3rben.
Hängt sehr stark von der Abteilung ab.
Auch da: Verhandlungsgeschick bringt weiter. Kein Konzept für Personalentwicklung vorhanden.
Wer geschickt verhandelt, kommt weiter.
Je nach Team richtig toll. Es läuft aber auch einiges hintenrum. Zu viele privaten Bande innerhalb der Agentur und zu Kunden. Unangenehmes Gefühl einer "Insider-Clique" vs. "normale Angestellte".
Gibt keine.
Keine Vision bzgl. Personalführung und -entwicklung. Keine Begleitung von Neulingen. Intransparente Personalentscheidungen.
Schönes Büro, schlecht angeschlossen. Es wird ganz selbstverständlich ausserordentlicher Einsatz erwartet.
Intransparente Geschäftsführung. Man ist entweder im Board oder bleibt als Angestellte im Dunkeln bzgl. Unternehmensentwicklung.
Unglaublicherweise zu hoher Frauenanteil.
Man tut hip, am Ende hängt die Agentur aber an ein paar wenigen sehr langweiligen und unflexiblen Grosskunden.
Events machen immer Spass
Intransparente Kommunikation und viel unnötiger Stress durch Fehlplanung. Vision und klare Strategie fehlen.
Nehmt Kritik der Mitarbeitenden ernst und führt zeitgemässe Arbeitsbedingungen ein - ansonsten droht ein Nachwuchsproblem. Niemand krüppelt sich mehr für den Job zu Tode…
Extrem viel Stress und massiver Druck, der durch Fehlplanung entsteht.
Generell sehr emotional - ich hab selten so viele Mitarbeiter heulend aus dem Büro gehen sehen, weil sie wieder mal einen Zusammenschiss kassiert hatten.
Nicht vorhanden. Absolut nicht zeitgemäss. Überstunden werden nicht ausbezahlt oder kompensiert. Dadurch entsteht eine sehr hohe Fluktuation und Leute bleiben selten mehr als 2 Jahre.
Nach 60h/Wochen und mehr? Irgendwann muss man ja auch noch schlafen…
Verhandlungssache, jedoch auf Branchenniveau.
Könnte besser sein.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Grundsätzlich aber gut - man sitzt ja im gleichen Boot und geteiltes Leid verbindet.
Sehr viel Druck von der Geschäftsleitung, der an die einzelnen Mitarbeitenden weitergereicht wird. Teilweise auch sehr widersprüchliche Kommunikation.
Branchendurchschnitt was die Löhne angeht. Aber auch Verhandlungssache. Überstunden werden weder ausbezahlt noch mit Freizeit kompensiert. Schöne Büroräumlichkeiten, jedoch nicht zentral gelegen.
Unangenehmes wird totgeschwiegen oder zumindest nicht klar und transparent kommuniziert.
Bezüglich Gender und Age absolut gleichberechtigt.
Grundsätzlich spannende Kundenprojekte. Diese sind jedoch denjenigen Mitarbeitenden vorbehalten, die der Linie treu sind und für die es kein Leben neben dem Job gibt. Alle anderen werden mit Fleissarbeit und eher mässig spannenden Projekten abgespiesen.
Umgang mit Mitarbeitenden von der Führungsetage aus
Work smart, not hard
Viel Druck top-down; da werden auch mal Leute zusammengestaucht, weil sie andere nicht zusammenstauchen wollen
Die schlechten Arbeitsbedingungen dringen langsam zum Rest der Branche durch
Hauptsache die Arbeit stimmt
In gleicher Position verdiene ich nun mehr als 20% mehr
Das einzig wirklich Gute (viele Kollegen stehen aber kurz vor dem Kollaps), sehr gute Leute in der Kreation und Art Direction
Überstunden werden gestrichen
Einer Kommunikationsagentur nicht angemessen
interessantes Kunden-Portfolio
Es hat keinen Platz für hinterlistiges Gehabe.
Stopp Scheinheiligkeit, start Freundlichkeit. Gebt Dankbarkeit an eure Mitarbeiter weiter.
Gut mit Arbeitskollegen, besser ohne Vorgesetzte
Einige Vorgesetzte sind unterqualifiziert.
Nett und freundlich geht anders.
Darf durchaus besser sein. Auch wenn Erfahrung mitgebracht wird, wird knauserig getan.
Es gibt immer Aufgaben, die weniger gern erledigt werden.
Lage
Katastrophales Arbeitsklima
Auswechseln Führung
Gewisse Mitarbeitende wurden von der Führung grundlos "zusammengestaucht". Verging kaum ein Tag, an dem nicht jemand weinend aus dem Büro lief. Noch nie so etwas erlebt. Ich selber bin morgens eine Station weitergefahren mit dem Tram, damit ich später im Office eintraf. Erster Blick auf den Parkplatz, ob ein "gewisses" Auto schon da stand. Fürchterlich.
Siehe Bewertungen hier auf Kununu. Spiegelt es wieder. Wundere mich immer wieder, dass diese Agentur immer noch Mitarbeitende und Kunden findet.
Start morgens um 6 Uhr und am Samstag Anruf nach Hause, dass ich am Sonntag auf der "Matte" zu stehen hatte.
Keine Zeit dafür.
Siehe oben. Schlechte Bezahlung mit unzähligen Überstunden, die nicht ausbezahlt worden sind.
Nicht existent. Keine Überzeit angerechnet, geschweige denn Samstagarbeit und Sonntage, an denen gearbeitet wurde. Umgang mit Mitarbeitenden zum Teil unterste Schublade.
Jeder zieht über jeden her.
Kein Unterschied zu jüngeren Mitarbeitenden festgestellt.
Noch nie ein solches Verhalten erlebt. Reine Willkür, weinende Mitarbeitende. Krass. Privilegien für bestimmte Mitarbeitende, die schon mal mit in die Skiferien fahren konnte.
"Busch-Telefon" funktioniert wunderbar und "hintenrum".
Privilegierte Mitarbeitende erhalten auch spannende Aufgaben.
Die spannenden Aufgaben wurden entsprechend "auserkorenen" Mitarbeitenden zugehalten.
Sehr vielfältig, spannende Aufgaben, viel Eigeninitiative
Unsicherheit, unklare Ansagen, fehlende Zeit / Workload
Inputs und Verbesserungsvorschläge aktiv einholen und annehmen, Zuhören und stetige Innovation., Gleichbehandlung aller.
Chance auf bezahlte Aus- und Weiterbildung.
Der Lohn war branchenüblich, sogar darüber.
Den Teamspirit - viele junge und unkomplizierte Leute führen immer zu spannenden und lustigen Unterhaltungen. Sehr inspirierende Räumlichkeiten: das Büro an der Aare ist einzigartig und bereichert die Kreativität.
Die Parkplätze müssen bei der Lage in der Matte leider dran glauben.
Gute Arbeit wird bemerkt und auch gelobt.
Fancy Arbeitsort, fancy Team, fancy Jobs.
Überstunden gibts per se nicht - Agenturlifestyle halt.
Wird die Arbeit effizient erledigt, hat man auch genug Freizeit. Man kann sich also selber lieb sein.
One big family.
Ehrliche Feedbacks und Diskussionen gehören dazu und deswegen knallts auch mal kurz. Ist in der Regel aber stets konstruktiv und am Ende des Tages haben sich beim Apéro alle wieder lieb.
Eine langjährige Zusammenarbeit wird geschätzt und entsprechend auch provoziert.
Definitiv eine höhere Frauenquote als in anderen Betrieben, jedoch stets in guter Mischung auf allen Ebenen.
Durch den spannenden Kundenstamm ergeben sich auch sehr coole Aufträge, in denen man sich bis zu gewissem Grad auch gerne selbst verwirklichen kann.
Die Projekte, welche die Agentur hat.
Die Zweiklassengesellschaft.
Kommunikation und Führung verbessern. Eine kompetente Führungsperson sollte die ganze Struktur hinterfragen.
Leider muss man stetig Angst haben, einen Rüffel einzufahren.
Leider sind Überstunden an der Tagesordnung.
Leider nicht wirklich vorhanden, schade für eine Kommunikationsagentur.
Leider werden die Personen, welche 24/7 arbeiten, bevorzugt.
Tolle Projekte mit viel Spielraum.
Bei den internen Events gibt man sich viel Mühe. Gefeiert wird viel, oft und ausgiebig.
Emotionale Führung, gute Mitarbeiter gehen nach kurzer Zeit, hohe Fluktuation führt zu Wissensverlust, Mikromanagement, Vertrauen in die Mitarbeitenden fehlt von Führungsebene.
Überstunden regeln, mehr Vertrauen gegenüber den Angestellten haben, in der Führungsebene sollte dringend jemand herbeigezogen werden, der sachlich und kompetent führt.
Meistens herrscht ein negativer Vibe. Dies weil einige Mitarbeitende bevorzugt werden, was man dem Rest des Teams deutlich zu spüren gibt.
hohe Fluktuation trägt dazu bei.
Es wird generell nicht viel Wert darauf gelegt bzw. es werden eindeutig die Personen bevorzugt, die 24/7 ihr Leben dem Job widmen. Überstunden sind gewünscht, oft sogar vorausgesetzt. Kompensiert wird generell nicht. Hier sollte man eindeutig fortschrittlicher denken. Gegen aussen gibt man sich eher fancy, innerhalb der Firma herrschen jedoch veraltete Strukturen.
Mit ein paar internen Lunch Learnings ist es nicht getan. Will man sich weiterbilden, bezahlt man selber.
Verhandlungssache. Generell unter dem Branchenschnitt. Wenn man dann noch die zahlreichen Überstunden dazurechnet, minimiert sich das Ganze auch noch.
Rechnungen werden oft noch ausgedruckt. Sicher verbesserungswürdig.
Je nach Team oder mit einzelnen Kollegen sehr guter Zusammenhalt. Manchmal gibt es halt auch weniger sympathische Zeitgenossen, wie überall im Leben.
Sehr kollegial. Zumindest unter den Mitarbeitenden.
Teilweise sehr emotional, tagesform abhängig. Mikromanagement ist leider sehr stark präsent.
Oft herrscht negative Stimmung, weil überreagiert wird bei Kleinigkeiten. Man hat als Mitarbeiter eigentlich immer Angst etwas falsch zu machen. Die gewählte Schriftgrösse/Schriftfarbe kann schon mal zu riesigen, emotionalen Diskussionen führen. Darunter leidet auch das kreative Potential öfter mal. Man führt mehr aus, als dass man kreativ ist.
Wichtiges sollte unbedingt früher und klarer kommuniziert werden.
Einzelne Personen werden bevorzugt, beschenkt und mit Zuwendungen belohnt. Führt logischerweise zu negativer Stimmung beim Rest, der aussenvor bleibt.
Teilweise sehr interessant und vielseitig. Das Arbeitsvolumen bzw. die unorganisierte Strukturen erschweren jedoch die Abläufe. Wenn man bei jeder kleinste nicht Aufgabe zuerst noch das OK von den Vorgesetzten einholen muss, wird auch die interessanteste Aufgabe irgendwann zum Downer.
So verdient kununu Geld.