Augen auf bei der Institutionswahl.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Verhältnismässig gibt es nichts gutes. Die arbeit mit den klienten ist bereichernd, aber das findet man ja in jeder sozialen institution die weitaus bessere Anstellungsbedingungen vorweisen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Lohndumping, ausnutzung vom Personal, keine Gleichberechtigung, verkrustete falsche Unternehmenskultur.
Arbeitsatmosphäre
Führung veraltete Denkmuster, werden vom Team einfach so angenommen, wenn man agogisch argumentiert, heisst es man sei so ein ,, gspürsch mi, fühlsch mi“ Mensch , abwertend.
Kommunikation
Vertuschungskultur
Kollegenzusammenhalt
Hinter dem Rücken wird geredet.
Work-Life-Balance
Man muss betteln um zwei Tage am Stück frei zu bekommen
Vorgesetztenverhalten
Unprofessionell. Ausübung und Ausnutzung der Machtposition.
Interessante Aufgaben
Interessant ja, entlohnt wird es nicht. Zusatzaufgaben werden selbstverständlich abgeladen unter dem Deckmantel: Spannende neue Aufgaben, sodass man sich weiterentwickelt.
Gleichberechtigung
Absolut nicht. Es gibt bevorzugte Mitarbeiter und unbeliebte, dies wird offen gehandhabt und es wird keine Rücksicht genommen.
Arbeitsbedingungen
Keine richtigen Pausen. Ständige Aufsichtspflicht.
Gehalt/Benefits
Die Löhne entsprechen keineswegs der Verantwortung. Augen auf. Lohndumping. Der Referenzfunktionskatalog SG Sparte Betreuung und Soziales: überprüfung Tätigkeiten und lohnklasse zu empfehlen.
Image
Aussen hui, innen pf… es wird alles gesetzt aufs image und marketing ausbau. Was die Arbeitnehmer für Zustände in Kauf nehmen müssen und wie wenig auf das Personal geachtet wird ist sehr traurig. Dabei sind wir die tragende kraft.
Karriere/Weiterbildung
Man kann schon eine weiterbildung machen. Aber dann bitte nicht erwarten dass dies gerecht entlohnt wird. Davor kündigt man und sie nehmen lieber wieder eine billige Arbeitskraft.