12 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts sogar als strassen putzer ist alles besser
Dafür reicht weder die zeit noch die seiten
Löschen neu machen
Absolut unbrauchbar man entscheidet sich lieber für negagive meldungen anstatt der wahrheit auf den grund zu gehen
Scvlechter als das wort schlecht
Gotzsmilie
Will man nicht
We niger als im lidl
Kein komentar
Keinen
Quassi kein kontakt da ausgewechselt gegen jüngere (mich)
Geld gail
Kwin komentar
Nur schriftlich und nur schlechtes
Null
Keine
Nichts
Alles
Weniger die Leute abzocken…
Jeder schaut nur für sich!
Leider immer noch hoch angesehen unter den Leuten.
Gibt es nicht.
Wer gerne im Haibecken schwimmt und Narzistisch ist…
Unterbezahlt!
Mit einigen gut, mit den meisten schlecht.
Ältere gibt es dort nicht, da sie unter solchen Bedingungen niemals arbeiten würden.
Narzisten, Egotypen.
Total unterbezahlt!
Top down.
Vergiss es!
People who work operationally are nice
Exchange upper manager. Implement a vision. Change to growth strategy rather than cost-saving lemon squeezing. Use bottom up mechanisms to leverage thought workers.
Ok for people who work operational. Uncompensated OT for managers.
Engineering has a four-tier ladder (with 50 people). Good luck with that. Everywhere else, no chance.
Below market. Avoid.
Empty promises, absolutely no vision, very top down, no trust and demand for over-reporting as a result.
Equipment is ok. You'll suffocate in the meeting boxes, however.
Juniors and Women are underpaid. The TX groups has terrible compensation ethics and will take advantage of anyone they can.
A long backlog ob work that is re-digested for years and years.
Not applicable
As indicated in countless internal surveys, everyone is unhappy and points to the same issues, yet since years management doesn't do anything about it. Some departments have 0-10% retention rate.
Change the leadership team (especially sales and product), they are the main reason why this firm is where it is now
You only do what top management decides, do not question their decisions
Terrible in Switzerland if you want to switch jobs
You can do nothing for years and still be employed here, great as a temp job to look for other jobs or as a 1st job in Switzerland
What career? People stay here for 12 months and change companies
Severely underpaid as compared to market average
Throwing under the bus, lies and empty promises
What communication?
Redoing the same projects and working on the same concepts and ideas over and over again for years on end (how many times did we look at delivery or payment over the past 4 years?)
- possibility to work remote from time to time
- cross-functional teams (backend, frontend, ux, pm, data intelligence)
- the free coffee and fruits
I saw a lot of rants recently on Kununu.com from current or ex-colleagues. Almost all of them without constructive feedback. This is absolutely NOT the way we work at Ricardo. Critisism and constructive feedback is always welcome and if you have decent skills in how to communicate with others this is no issue at all. Unfortunately nowadays not everybody grows up with this skillset...
Managers make sure I get the free time I deserve. I don't know another company which is so keen on not stacking up overtime!
Many of the Lead Engineers are new in their role, but they're all smart people and open for suggestions. It takes time for them to learn. Normal. I could be challenged more, but the way they treat me is absolutely fair and supportive.
Tell me a company where this works... But Ricardo is aware of the problems, open for feedback and always working on improving the way information flows. This includes Tamedia as well! I'm confident we're on the right track.
Modern stack and a product where I actually have an impact! Not like all the start-ups in Zurich and around... Currently we're a bit stuck in replacing legacy, but this will be over soon.
dass ich nicht mehr dort arbeite
ziemlich alles
so gut wie alles
kriesenstimmung
alles nur fake
adios Gesundheit!
Lohnerhöhung kann man vergessen
katastrophal, keine wertschätzung gegenüber mitarbeitern, druck wird direkt an mitarbeiter weitergegeben, viele kündigungen
man ist nur ein roboter
Mega - alles was es zum arbeiten braucht, von Utensilien bis guter Laune, ist vorhanden.
Als Marke immer unter den Top Brands in der Schweiz. Als Arbeitgeber schlechter als die Realität.
Auch in der Freizeit sind Kollegen am Start, gelegentlich gibt es auch Firmenevents, sehr oft gibt es Teamevents.
Es gibt nichts, was nicht geht.
Ist ..okay, Sozialleistungen gibt es on Top sowie auch Boni.
So manch einer lässt seinen Rechner (Laptop) über Nacht im Sleep Mode.
Alles top, mit manchen kommt man zurecht, mit anderen weniger - alles Einstellungssache und über alles kann man reden bzw. klären.
Irgendwo hat man immer einen Punkt der einen stört. Im grossen und ganzen passt aber alles und man wird so gut es geht supportet.
Top! Trotzdem hätte ich gerne ein MacBook.
Regelmässige Meetings, keine verschlossenen Türen, manchmal etwas holpriger Infoflow.
Wer in seinem Bereich arbeitet, weil es fuc**** Awesome ist - ist bei ricardo genau richtig.
The office is in a good location: near the train station, a subsidized sports club, the lake. Office is modern, light and spacious, has meeting rooms with fun themes, shower in the office for lunchtime sports. Employer offers soft drinks, fruits and tea/coffee, massage discount, bikes and a Vespa scooter for leisure time. The company has a flat hierarchy (CEO sits in the same space as everyone else) and no power distance: first name terms with everyone.
There should be more sharing between other Naspers subsidiaries, best practices and employee exchanges.
Young people, more and more international, very collegial and friendly
I'm proud to work at Switzerland's number 1 online marketplace and would recommend it to friends.
A Vespa and 5 bikes are available for all employees to use for free. Company parties each season. Tickets to watch EVZ play Ice-hockey available. Shower in the office for running by the lake at lunchtime.
English and German lessons available, investment in work-related training. If you can justify a training for your work, budget can be found for it.
Adequate compensation - less than finance and pharma, but the work is more fun.
Recycling of bottles and paper, modern "minergie" building, bicycles available for employees needing to make short trips into town.
Young crowd with good sense of humour
There aren't many older people (mainly management), but it's an online company so that's understandable.
Flat hierarchy, very approachable management, no formality
New offices, light and spacious, lots of meeting rooms with different themes and views. Free soft-drinks, coffee and fruit; Babyfoot table, beanbags, massage room with subsidized massage, subsidized sports facilities, some flexibility in working times.
Information is available for those who want it: through WeChat, employee newsletter and monthly meetings and occasional workshops
Wer sich einbringt und für seinen Beruf brennt wird hier eine Menge erreichen. Es wird der nötige Freiraum für eigenständige Projekte gegeben, Eigeninitiative ist aber Voraussetzung, wie im richtigen Leben.
Angemessenere Gehälter, mehr Teamfördernde Massnahmen durch das HR
Es wird immer besser. Nach dem (nötigen) Wechsel in der Firma ist ein grosser Teil der negativen Stimmung durch Rumgemotze der Angestellten auch verschwunden. Diejenigen die immer nur rumgemotzt haben sind weg, so dass die neuen, frischen mit neuem Elan die Atmosphäre positiv beeinflussen. Man hat wieder Lust und man spürt einen neuen Spirit!
Die Vorkommentare bez. der zu wenig Schweizern bzw. Verdeutschung kann ich nicht nachvollziehen! eCommerce ist ein globaler Arbeitgeber und zeichnet sich durch Kulturvielfalt und verschiedenen Menschen aus. Wer dies nicht schätzt sollte auf einer Behörde arbeiten (Viel Spass!)
Ich denke in der Schweiz ist ricardo bei 95% aller Bewohner bekannt. Ein Imageproblem hat ricardo nicht und soweit ich Feedback mitbekomme ist dies zum grössten teil positiv
Gleitzeit, Kernarbeitszeiten von 9-5. Wer Effizient arbeitet kann auch noch etwas vom Tag haben. Es gibt halt klare Ziele. Wie, bzw mit welchen Stundenaufwand man diese erreicht ist jedem selbst überlassen. Wer für sich eine gesunde Work-Life-Balance findet kann sich nicht beschweren.
Wie im richtigen Leben. Wer sich einbringt und zeigt dass er will schafft auch hier eine vernünftige Karriereplanung. Geschenkt wird einem auch hier nichts.
Gehalt ist Durchschnittlich.
Es werden Pet Flaschen gesondert entwertet
Mittlerweile ist das Team wieder mit guten Leuten aufgestellt. Es macht Spass Projekte gemeinsam voranzutreiben.
Gibt wenige, diese machen auf mich aber einen glücklichen Eindruck
Von der Expertise her grosse Kaliber. Es wird viel Freiraum für eigene Projekte gelassen.
Das Büro ist der Hammer, schön offen, sehr gross und Top modern. Jeder Meetingraum ist thematisch anders eingerichtet und fördert Abwechslung. Alles was der MA zum arbeiten benötigt wird bereitgestellt. Hier auch wieder Eigeninitiative gefragt, wie im richtigen Leben
Von oben nach unten ist die Kommunikation gut, sprich gute Transparenz was wichtige Unternehmensinfos angeht. Untereinander, zwischen einzelnen Teams, könnte aber noch etwas verbessert werden. Liegt aber an den Projektteilnehmern, bzw. Projektleitern
Ich habe während meiner Zeit nichst mitbekommen was in irgendeiner Form Menschen unterschiedlicher Geschlechter, Religion oder Nation benachteiligt oder bevorteilt.
Man kann sich einbringen und Projekte eigenständig vorantreiben wenn man will. Wie überall anders auch gibt es mal intensive Projektphasen, mal weniger intensive. Ich habe kein Problem damit, wenn es dass Projekt bedarf , auch mal Mehrarbeit zu leisten
Ehemals DAS Top-Unternehmen von Zug, wo man täglich und freiwillig Höchstleistungen erbracht hat, die geschätzt wurden. Interessant waren die Reflexionen vom Markt, resp. von den Mitgliedern, welche die Arbeit unzensiert würdigen oder auch in der Luft zerreissen. Ehemals sehr hohes und anerkanntes Image, wo man stolz war, Teil der ricardo-Familie zu sein.
Das neue Management ist eine absolute Katastrophe und versteht die Zeichen der Zeit nicht. Seit 2013 ist eine hohe Abwanderung von Mitarbeitern festzustellen (freiwillig / unfreiwillig), wo langjährige Mitarbeiter durch junge und unerfahrene Leute ersetzt werden, welche nach Möglichkeit einfach günstig sein müssen. Sehr starker Trend zu "Legionärskollegialität" vom Management, mit Schwergewicht auf Kollegen aus Deutschland. Die Verzweiflung des Managements wird durch Instabilität, Angstpolitik, Kündigungsdrohungen sowie verzerrter Selbstwahrnehmung reflektiert, wo die Mitarbeiter schlussendlich die Rechnung zu bezahlen haben. Wer sich nicht zum erhabenen Kreis des Managements zählt, ist Verbrauchsmaterial und wird gerne kurzfristig ausgetauscht. Das HR ist der Schatten des Managements und mehr mit sich selbst beschäftigt, anstatt den verzweifelten Mitarbeitern Gehör zu schenken. Teilweise Kindergartenmentalität (z.B. kostenlose Getränke und Früchte werden gestrichen um die Mitarbeiter zu "strafen" und zu Mehrleistung zu "motivieren" um diese kurz darauf wieder einzuführen...), was bei den Mitarbeitern nur zu Kopfschütteln führt und Lust nach beruflicher Neuorientierung macht. Das HR sollte wieder verstärkt auf Mitarbeiter-Loyalität achten, statt auf simple Auswechselbarkeit!
- Intern und extern zuhören!
- Dem Management einen Spiegel vorhalten
- Zurück zu den ursprünglichen Werten, wofür ricardo.ch auch steht...
- Wenn man Wein predigt, kein abgestandenes Wasser servieren...
- Locker bleiben und die verkrampfte Nervosität ablegen
Die Arbeitsatmosphäre war zuletzt geprägt durch Angst, Instabilität, Kündigungsdrohungen und verzweifelten Versuchen des komplett neu aufgestellten Managements, das Ruder täglich hin- und her zu reissen. Extrem viele neue Mitarbeiter, wobei Kompetenzen und Verantwortungen nicht klar definiert und gelebt wurden. Viele junge Mitarbeiter, mit Trend zur Deutschkultur und gegenseitigem Management-Schulterklopfen.
Früher top, heute unklare und angekratzte Positionierung im Markt.
Teilweise sehr lange Arbeitszeiten, was auch gerne gelebt wird, wenn das Umfeld stimmt. Zuletzt wurde dies jedoch offen vom Management verlangt...
Wenn man sich an die gewünschten und teilweise geforderten Leistungen hält und Verantwortung trägt, so hat man gar keine Zeit eine Weiterbildung zu machen (abgesehen von irgendwelchen Tageskursen). Vom HR wird stets gepredigt, dass man "offen" sei für Weiterbildungen, bei konkreten Anfragen wird dann aber sehr gerne ausschweifend diskutiert. Es werden gerne irgendwelche Titel wie "Head of...." vergeben, obwohl keine Führungsspanne besteht und sich die Kompetenz / Verantwortung auch nicht ändert (Blendung vom MA).
Eher durchschnittlich und abhängig von der Abteilung und der jeweiligen Position. Die Leute sollen nicht wegen dem Geld arbeiten - es ist ja cool, nur schon für ricardo.ch arbeiten zu dürfen. Es wollen ja schliesslich alle dorthin... Diverse Leute waren sehr schlecht bezahlt und als diese kündigen wollen, wird sehr schnell der Lohn nach oben angepasst um sie zu behalten. Reaktive statt aktive Gehaltspolitik! Bonus-System sehr unausgeglichen und schwer verständlich!
PET-Flaschen werden gesammelt und in der Garage stehen Velos zur freien Nutzung herum.
Der Zusammenhalt ist sehr individuell - von guten, langjährigen Freunden bis hin zu Neidern war alles vorhanden.
Sehr starker Trend zu jungen Mitarbeitern. Kollegen über 45 kann man sich an einer Hand abzählen.
War der Grund des Austritts aus dem Unternehmen.
Sehr moderne Büroräumlichkeiten in Bahnhofsnähe von Zug, womit gerne neue Mitarbeiter geblendet werden. Es sind Grossraumbüros mit all seinen Vor- und Nachteilen, teilweise ein wenig zu eng und lärmig.
Es wird sehr stark darauf geachtet, was kommuniziert wird. In der Küche oder in der Rauchpause erfährt man mehr als offiziell kommuniziert wird. Es wird gerne Wein gepredigt und abgestandenes Wasser serviert... Quartalsweise erfolgen Mitarbeiterinfos (Veranstaltung), was aber sehr sektenhaft umgesetzt wird. Die richtigen Informationen muss man sich holen, erwarten darf man nichts.
Im Management befinden sich aktuell keine Frauen.
Hängt sehr von der jeweiligen Abteilung ab. War mehrheitlich sehr spannend und herausfordernd - von operativem Kleinkram bis hin zu Grossprojekten.
So verdient kununu Geld.