64 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sind die Kollegen, ansonsten fällt mir nichts mehr ein.
Seit die Liftbauer das Ruder übernommen haben geht es seil bergab.
Was man hier angerichtet hat, nur damit man einigermassen gut da steht mit den Kennzahlen, ist Wahnsinn. Eine Frage der Zeit bis einem Grossteil in Winterthur der Stecker gezogen wird. Die Gerüchteküche brodelt bereits.
Ich glaube für den Standort Winterthur gäbe es einige. Allerdings werden diese ja nicht umgesetzt da das Schicksal ja schon bestimmt ist. Wäre ja schlichtweg zu teuer und den Aufwand kann man sich ja sparen.
Wenn die Angst vor der nächsten Kündigungswelle dein ständiger Begleiter ist sagt das schon alles. Es herrscht Misstrauen gegenüber dem Management.
Rieter war mal ein toller Arbeitgeber. Die Entwicklung der letzten 3 Jahre ist jedoch eine Katastrophe. Sowohl Kunden als auch die langjährigen Arbeitnehmer haben keine Freude mehr an dieser Firma.
Kann man sich eigentlich gut einrichten. Wäre da nicht der zwang die Ferien per dann und dann zu nehmen...
Früher top, heute gibt es schlichtweg nichts mehr. Weder externe noch vernünftige interne Weiterbildungen werden angeboten.
Was ab einer gewissen Kaderstufe ausgeben wird, muss beim einfachen Arbeitnehmer eingespart werden.
Man macht das was man muss, nicht mehr und nicht weniger. Dem Land entsprechend angepasst wo man gerade ist.
Das einzig gute, da kann ich nicht schlechtes berichten. Ab einer gewissen Stufe wird es jedoch schwieriger.
Was für ältere Kollegen?! Die mussten gehen weil sie schlichtweg zu teuer sind. Das auch viel Knowhow damit vernichtet wurde interessiert niemanden.
Mein alter Vorgesetzter war super. Leider habe ich durch dir Reorganisationen einen Vorgesetzten erhalten der sich überall einmischt, schlecht informiert und kommuniziert sowie keine Ahnung hat.
Der Campus ist ganz ok, wurde aber auch nicht für unsere Bedürfnisse gebaut sondern möglichst neutral gehalten damit dieser weiter vermietet werden kann.
Einfach nur schlecht, man erfährt mehr über die inoffiziellen Kanäle. Die Townhall Meetings sind ein Witz und mein direkter Vorgesetzter gibt Informationen nur teilweise weiter.
Als Frau kommt man mittlerweile erstaunlich weit bei Rieter.
Die Frauenquote wir stark angehoben.
War ein mal, leider machen das jetzt unsere chinesischen und tschechischen Kollegen. Man merkt wo die Reise am Standort Winterthur hin geht.
Kollegen
No comment...
Zu viele um sie hier zu verschriftlichen...
Wenn man denkt, dass es tiefer nicht geht, wird man doch wieder überrascht wie tief das Loch bzw. Fass ohne Boden wirklich ist...
Teure und unzuverlässige Eisenschweine ohne Automation - nicht zeitgemäss...
Homeoffice wurde reduziert von 40 % auf 20 % und Anwesenheitspflicht von Di. bis Do. Die Büros müssen durchgängig Mo. bis Fr. besetzt sein.
War einmal...
Stagniert schon lange...Bonus gab's auch keinen mehr und wird's wohl auch länger nicht mehr geben...oben zahlt man sich halt stolze Löhne aus, da merkt man das Fehlen der Boni gar nicht...
Was ist das? Wenn du alt bist und mehr als 30...40 Jahre der Firma treu und mit vollem Einsatz gedient hast, immer alles und mehr gegeben hast, dann wirst du mit dem Rauswurf belohnt...
Ohne den Zusammenhalt wären die Meisten schon lange weg...
Bist du alt und lange im Betrieb, wirst du abgeschafft...
Die einen dreist wie nix und haben den Kompass teils komplett verloren, die anderen sind arm dran und müssen spuren, obschon sie das Schiff schon lange sinken sehen...
Neues Gebäude, mehr nicht...wir sind ja nur eingemietet, gehört nicht mal Rieter...
Was ist das?
War auch schon besser...durch das ominöse Lift & Shift-Programm wurden wichtige Rollen vom Standort entfernt und dementsprechend Verantwortung und interessante Aufgaben zwangsverlagert...
Lohn kommt bis jetzt immer Pünktlich
Management..
Endlich auf die Leute hören
tiefer geht wohl nicht mehr
tiefer geht nicht mehr.
man kann sich die Arbeit einteilen, obwohl man oft unterbesetzt ist in den Abteilungen
Entlassungen sind an der Tagesordnung
Salär ist ok, wenn man die Pensionskasse reinrechnet.
anscheinend wird was gemacht für Umwelt, aber Soziales denken ist vorbei. Nach 40 Jahren wird man entlassen ohne mit der Wimper zu zucken.
immer noch gut, obwohl viele neue Mitarbeitende nicht dazugehören
ältere und damit teurere Mitarbeiter werden entsorgt
einige sind gut und transparent, die anderen sind total falsch und hinterhältig
Neues Gebäude ist Ok, aber mehr nicht
sie sagten es soll besser werden...aber ich warte immer noch darauf
ältere und damit teurere Mitarbeiter werden entsorgt
Aufgabe ist immer noch interessant
Getränke sind kostenfrei. Sicherheitsunterweisungen scheinen Wichtig zu sein. Meetings um transparenz den Mitarbeitern nahe zu bringen. Gesagt wird, dass der Kunde erste Prio hat. Umsetzungswille von besseren Produkten und Features.
Mittlerweile ist es soweit, das schon Wetten abgeschlossen werden, wann die nächste Entlassungswelle kommt.
Bei Produktverbesserungen, leider vergessen das die Resourcen durch den massiven Mitarbeiterabbau/verlust so nicht wirklich funktioniert (Blind & Taub ... einfach sturres weitermachen). Man wird vom Vorgesetzten genötigt Sicherheitsvorschriften zu ignorieren. Nachdem Meeting von Transparenz, hintenrum dann gleich mehrere Mitarbeiter gekündigt. Vertrauensverlust gegenüber dem HR. Angaben von Oben werden durch direkte Vorgesetzte fast immer abgeändert, Kunde scheint eher lästig zu sein. Informationen werden so gut wie nie weitergegeben.
Weniger öffentliche Versprechungen machen, die man nicht einhalten kann. Stattdessen Dinge richtig umsetzen als immer nur mit einer riesen grossen Luftblase. Dem internen Ruf als: Baron von Münchhausen Firma, entgegen zu wirken. Entscheidungen klar definieren und nicht über Monate die Vorgaben einfach in der Luft hängen lässt, das sorgt sehr viel mehr zur Unsicherheit bei..
wird immer toxischer
scheint nicht so wichtig zu sein und ruht sich auf vergangenen Lorbeeren aus
nicht wahrnehmbar
schwindet immer mehr, jede(r) denkt nur noch an sich selbst
macht eher sein Ding
wird immer nur versprochen, tut sich aber nichts
schwenkt in Weiblich-Bevorzugung um, anstatt Gleich zu sein
auf dem Blickwinkel kommt es an
-Pensionskasse
-flexible Arbeitszeiten
-Arbeitskollegen (werden aber immer weniger)
-permanente Angst entlassen zu werden
-schleichender Stellenabbau während dem Jahr
-Kommunikation
-es wird merklich immer schlimmer, es gibt keine Motivation mehr, Dienst nach Vorschrift
-Knowhow Verlust in den letzten 3 Jahren
Da gibt es vieles.
-Kommunikation
-echte Führung
-was ist die Strategie mit dem Standort Winterthur
-auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter hören
Die Unsicherheit am Standort Winterthur ist förmlich greifbar. Unter den Kollegen herrscht eine Atmosphäre des Aufbruchs – allerdings nicht im positiven Sinne: Es wird offen darüber gesprochen, sich aktiv nach neuen Stellen umzusehen, um der nächsten Entlassungswelle zuvorzukommen. Ein aktueller eNPS-Score von -50 spricht hier Bände und lässt keinen Spielraum für Interpretationen. Der Standort wirkt wie auf Abruf – die Motivation ist am Nullpunkt
Vom stolzen Branchenprimus zum Sanierungsfall für das Betriebsklima. Rieter war einmal ein hervorragender Arbeitgeber mit Strahlkraft, doch dieses Image ist intern längst in sich zusammengebrochen. Während man nach außen vielleicht noch Tradition verkauft, herrscht innen nur noch Frust und Resignation. Das Vertrauen in die langfristige Strategie am Standort ist vollständig erodiert – für viele ist der einzige Lichtblick mittlerweile der eigene Absprung.
Traditionell war die Work-Life-Balance bei Rieter stets ein Pluspunkt: Die 40-Stunden-Woche ist gesetzt, Überstunden lassen sich meist unkompliziert kompensieren und auch bei der Ferienplanung gab es nie Steine im Weg. Auch Home Office ist problemlos möglich. Doch dieses Bild bröckelt massiv: Die Entwicklung der letzten zwei Jahre ist höchst kritisch zu bewerten. Infolge des drastischen Stellenabbaus am Standort Winterthur wird die Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt. Die Belastungsgrenze ist für viele bereits überschritten – das einstige Aushängeschild der Firma wird gerade opfert.
Früher wurden interne und externe Weiterbildungen grosszügig unterstützt. Heute ist das Budget gestrichen. Wenn überhaupt, gibt es nur noch kostenneutrale interne Kurse; externe Expertise gilt als zu teuer. Karriere macht hier nicht mehr die fachliche Exzellenz, sondern wer das beste Selbstmarketing betreibt. Besonders frustrierend: Statt internes Know-how zu fördern, setzt man lieber auf teure externe Neuzugänge (oftmals ehemalige Liftbauer), während die eigene Belegschaft stagniert.
Der Zusammenhalt an der Basis und innerhalb meines direkten Teams ist hervorragend, man stützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Es wirkt fast wie eine Schicksalsgemeinschaft. Je weiter man jedoch die Karriereleiter nach oben blickt, desto dünner wird die Luft: Bei einigen Vorgesetzten und Abteilungsleitern würde ich den Zusammenhalt lediglich als ‚zweckmäßig‘ oder ‚okay‘ beschreiben. Hier scheint das Eigeninteresse oft über dem gemeinsamen Ziel zu stehen.
Die Wertschätzung für langjährige Erfahrung scheint bei Rieter ein Auslaufmodell zu sein. In den letzten Jahren wurden vermehrt ältere und fachlich hochversierte Kollegen gekündigt. Es ist offensichtlich, dass hier kurzfristige Kosteneinsparungen, insbesondere bei Gehalt und Sozialversicherungsbeiträgen (PK), über den Erhalt von wertvollem Know-how gestellt werden. Wer die 50 überschritten hat, muss sich am Standort Winterthur ernsthaft Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen; messbare Performance spielt bei diesen strategischen Entscheidungen scheinbar nur noch eine untergeordnete Rolle.
Beim Vorgesetztenverhalten gleicht die Situation mittlerweile einem Glücksspiel. Während ich in der Vergangenheit das Privileg hatte, unter einer exzellenten Führungskraft zu arbeiten, hat sich das Blatt gewendet: Unrealistische Zielvorgaben ohne klare Priorisierung sind zum Standard geworden. Besonders enttäuschend ist die mangelnde Rückgrat-Mentalität: Entscheidungen des Top-Managements werden ohne kritisches Hinterfragen eins zu eins nach unten durchgereicht – und das konsequent auf dem Buckel der Mitarbeiter. Eine schützende Hand vor dem Team oder ein gesundes Korrektiv nach oben sucht man vergeblich.
Der Campus ist modern, wirkt aber eher neutral und „von der Stange“. Dass beim Bau das Geld knapp wurde und später teuer nachgerüstet werden musste, ist ersichtlich. Die IT ist durch zu viele, teils veraltete Software-Insellösungen eher eine Effizienzbremse
Trotz gebetsmühlenartiger Lippenbekenntnisse in den letzten drei Jahren hat sich die Kommunikation stetig verschlechtert. Es herrscht eine Politik der Informationsverknappung: Kommuniziert wird nur das absolute Minimum, Transparenz ist ein Fremdwort. Besonders kritisch: Informationen erhält man meist nicht über offizielle Kanäle, sondern über den Flurfunk und was anfangs wie ein Gerücht wirkt, bewahrheitet sich Wochen später als Tatsache. Dass nicht jedes Detail für die Belegschaft bestimmt ist, versteht sich von selbst, doch eine ehrliche und offene Kommunikation findet schlichtweg nicht statt.
Ein zweigeteiltes Bild: Die Pensionskasse ist (noch) hervorragend und ein echtes Plus. Bei den Gehältern sieht es jedoch anders aus: Während auf den Führungsetagen sehr großzügige Löhne gezahlt werden, bewegen sich die Saläre an der Basis eher im unteren Durchschnitt. Es drängt sich das Gefühl auf, dass die hohen Kaderlöhne durch Einsparungen beim ‚einfachen‘ Personal querfinanziert werden. Die Gehaltsschere klafft hier unangemessen weit auseinander.
Früher war Rieter ein Innovationsmotor, doch diese Zeiten sind vorbei. Infolge der massiven Auslagerung nach Asien werden die wirklich spannenden Projekte und Neuentwicklungen primär dort vorangetrieben. Der Standort Winterthur wird zusehends zum reinen ‚Problem-Löser‘ degradiert: Man darf sich hier fast nur noch um die Altlasten, die Fehlerbehebung und das Daily Business kümmern. Strategische Gestaltungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Man verwaltet hier nur noch den Status Quo, während die Zukunft woanders gebaut wird.
Das Management denkt nur 2 Meter geradeaus und entlässt reihenweise Fachkräfte, um das Unternehmen überlebensfähig zu machen. Gleichzeitig verdient der CEO seine Millionen und verzichtet auf eine unbedeutende Summe.
Sie sind sich nicht im Klaren, was sie anrichten. Laufende Prozesse kommen ins Stocken, weil sich bald niemand mehr drum kümmern kann.
Es herrscht Frustration und Angst, dass man seine Stelle verliert, degradiert wird und dass das Traditionsunternehmen endgültig in den Abgrund geraten wird. Aber hey, wenn wir jetzt viel sparen, erreichen einige Kaderleute Ihre Jahresziele (Entlassung der anderen) und sahnen ordentlich Bonus ab. Auch schön.
Wenn man ein Jahr lang in Kurzarbeit war, kann man sich nicht beschweren, dass man keine Zeit für sich hatte. Eher grosse Frust, dass die Arbeit sich häuft. Nun ja.
Im grossen und ganzen gut.
Vieles erfährt man zuerst in den Medien, dann später im Büro.
Schwer zu beantworten, da von Women-Empowerment die Rede war, gleichzeitig aber viele auch entlassen werden und die Hierarchie ab 26 flacher wird. Wer soll da noch realistisch wo aufsteigen? Nun kämpfen doch eher die bisher Kaderleute darum, ihre Posten zu halten.
Traditionelles super Unternehmen gewesen in den letzten rund 220 Jahren.
Managment (Viele Quereinsteiger)
Unprofessionell
In den letzten Jahren zusammengebrochen.
Viel Kurzarbeit
Umwelt ist kein grosses Thema. / Sozialbewusstsein: Nicht zu den Mitarbeiter, aber die PK ist toll.
Nur für Kopfnicker.
Wurde leider schlechter, da es viel schleicher hat.
Respektlos
Setzen sich meist nur für sich ein und nicht für die Mitarbeiter
Es ist nicht klar was mit der Firma passiert! (Jeden Tag hat man angst, dass es Entlassungen gibt.)
Frauen werden gefördert, aber nur solche die dem Managment nicken.
Als noch fast alles in Winterthur war eine sehr interessante Aufgabe und höchste Zusammenarbeit.
Die Leute, mit denen ich täglich zusammenarbeite und den relativ kurzen Arbeitsweg.
- Die Hierarchie
- Die Sparmassnahmen
- Die Entlassungswellen der letzten Jahre
- Das halbfertige Gefühl des neuen Gebäudes
- Die Kommunikation
- Kommunikation muss sich verbessern. Ein Email an den ganzen Standort über signifikante Änderungen der Firma sollte nicht erst eine Woche vor diesen Änderungen verschickt werden.
- Sparmassnahmen dort, wo nötig. Teams sollten genügen Leute vor Ort haben (gleicher Standort), um ihren Tätigkeiten nachzukommen. Kurzarbeit sollte nur bei Teams eingeführt werden, bei denen Projekte dadurch nicht ins Stocken geraten.
- Höflichkeit. Auch Mitarbeiter von zwei Organisationseinheiten über sich selbst sollten den Anstand haben, ihre Kolleg*innen zurück zu grüssen.
- Kantine. Früher wurde da frisch und gut gekocht, jetzt ist es ein überteuertes SV Restaurant.
- Zu viele Manager in Relation zu Mitarbeitern. Kein Wunder hat man nie Geld.
Innerhalb des Teams und knapp rundum, sehr gut. Ausserhalb? Durch Entlassungen, Sparmassnahmen, finanziellen Schwierigkeiten, etc. merkt man, dass die Leute sich in der Zukunft ihres Jobs unsicher fühlen.
Konstante Unsicherheit wegen vorherigen Entlassungen, Managemententscheidungen, und Sparmassnahmen.
Naja... Es kommt immer mehr auf die Teams zu, ohne diese zu vergrössern. Dies führt zu mehr Arbeit pro Person, die am Ende des Monats erledigt sein sollte, obwohl diese eventuell ohne massive Überstunden unrealistisch ist. Meine eigene Work-Life Balance würde nicht als besonders gut bewerten. Es wird auch teils erwartet, ausserhalb der eigenen Arbeitszeit erreichbar zu sein.
Lernen für IT-Zertifikat während der Arbeitszeit möglich. Aber wenn man sich nicht selbst dafür bemüht, dann kriegt man auch nichts.
Tief im Vergleich meiner privaten Freunden, die in gleichen Positionen arbeiten.
Textilindustrie.
Innerhalb des Teams top.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in der IT eine Person ü50 eingestellt wurde während meiner Zeit hier. Mir ist auch aufgefallen, dass sich einige der älteren Mitarbeitern ausserhalb der IT unhöflich gegenüber Jüngeren verhalten, z.B. unter keinen Umständen "guten Morgen" / "guten Appetit" zurück sagen, wenn man sie im Gang trifft.
Ziele werden gesetzt, aber die dafür nötige Zeit wird einem dafür nicht gegeben. Ebenfalls wird für PMP Ziele kein Framework wie S.M.A.R.T. verwendet.
Das neue Gebäude lässt zu wünschen übrig: Keine Fenster mehr, mit denen gelüftet werden kann; Badge-Türen die teils Tagelang nicht geöffnet werden können (Batterie leer); konstantes Hintergrundgeräusch der Lüftung; keine fixen Plätze mehr; Lampen sind mit Bewegungsmeldern gesteuert (kann nicht selbst entscheiden wie hell oder dunkel es sein sollte); Sonnenstoren gehen von selbst hoch und runter. Parkplätze hat es wenig und der Kiesplatz ist übersäät mit Schlaglöchern. Ein Auto, welches die Mitarbeitenden für dienstliche Fahrten nutzen können, gibt es nicht mehr. Trotzdem sind die Laptops, Bildschirme, etc. alle in guter Qualität und Defekte werden zeitgemäss behoben. Ebenfalls sind die höhenverstellbaren Tische sehr angenehm.
Wichtige Inhalte könnten kurfristiger nicht Kommuniziert werden. Vor allem Meldungen von der Chefetage erreichen den Mitarbeiter erst sehr knapp bevor es diesen betrifft. Geplant werden kann fast nichts. Der eine Stern ist nur da, weil man nicht null geben kann.
Ich habe bis jetzt keine Abwertung von Mitarbeitern wegen Faktoren ausserhalb ihrer Kontrolle (Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc.) erlebt. Es gibt aber in der IT nach wie vor sehr wenige Frauen.
Wäre meine Arbeit nicht interessant wäre ich schon längst woanders.
Es gibt spannende Aufgaben und ein hohes Mass an Eigenverantwortung
Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden
Kollegialität im direkten Umfeld ist meist konstruktiv
Erfahrung und Leistung werden in vielen Bereichen anerkannt
Die zahlreichen Umstrukturierungen führen zu Unsicherheit und belasten die Arbeitsatmosphäre
Die Kommunikation in Veränderungsphasen ist oft zu spät oder nicht klar genug
Die Work-Life-Balance leidet unter hoher Arbeitslast und fehlender Priorisierung
Ältere Mitarbeitende werden in Transformationsprozesse zu wenig aktiv eingebunden
Prozesse klarer strukturieren und Prioritäten besser kommunizieren
Interne Schnittstellen optimieren, um Reibungsverluste zu minimieren
Führungskräfteentwicklung systematischer ausbauen
Die Arbeitsatmosphäre ist spürbar von den laufenden Umstrukturierungen und personellen Veränderungen geprägt. Viele Mitarbeitende sind verunsichert, was sich negativ auf das Miteinander und die Motivation auswirkt. Eine klarere Kommunikation sowie sichtbare Stabilisierungsmassnahmen wären hilfreich, um das Vertrauen und die Identifikation wieder zu stärken.
Das Unternehmen hat ein solides Image. Es steht für Qualität und Kontinuität. Intern könnte das Wir-Gefühl über Bereichsgrenzen hinweg noch weiter gestärkt werden.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, hängt aber stark von der eigenen Rolle und dem aktuellen Projektumfeld ab. In Zeiten hoher Belastung oder Umstrukturierung geraten Erholungsphasen schnell in den Hintergrund. Hier wäre eine klarere Priorisierung durch das Management hilfreich.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Strukturiert aufgebaute Karrierepfade könnten noch stärker etabliert werden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Strukturiert aufgebaute Karrierepfade könnten noch stärker etabliert werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zunehmend adressiert. Es gibt erste Initiativen, allerdings fehlt teils noch eine klare strategische Einbettung mit messbaren Zielen.
Im direkten Team ist der Zusammenhalt stark. Der Umgang ist offen und unterstützend. Bereichsübergreifend bestehen noch Verbesserungspotenziale im Informationsfluss.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist nicht immer gleichwertig. In Phasen des Umbaus entsteht teils der Eindruck, dass Erfahrung weniger zählt als Anpassungsfähigkeit – hier wäre mehr Ausgewogenheit und Anerkennung wichtig.
Führung in meiner Abteilung wird auf Augenhöhe gelebt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback ist konstruktiv. Potenzial sehe ich in einer noch klareren Priorisierung bei Veränderungen über die verschiedenen Stufen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern, mobiles Arbeiten wird unterstützt. In bestimmten Bereichen könnten Tools und Prozesse noch effizienter gestaltet werden.
Im Alltag funktioniert die Kommunikation gut. In Phasen des Wandels wäre eine frühzeitigere und gezieltere Kommunikation auf allen Ebenen wünschenswert.
Es wird auf faire Behandlung aller Mitarbeitenden geachtet. Die Strukturen unterstützen Gleichberechtigung, auch wenn in einzelnen Bereichen noch mehr Diversität gefördert werden könnte.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd. Es gibt Raum für Eigenverantwortung und Mitgestaltung. Wer Verantwortung übernehmen will, erhält die Möglichkeit dazu.
Arbeitsort, Kollegen.
Bessere Kommunikation, weniger Manager und mehr Mitarbeiter.
Es müsste eine weniger hierarchische Kommunikation erfolgen, damit die Mitarbeiter alle auf dem gleichen Stand sind. Entscheide müssten besser kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter diese auch verstehen. Es müsste generell auch globaler gedacht werden mit Standorten über die ganze Welt verteilt.
Keine gute Stimmung, Mitarbeiter sind betreffend der Zukunft verunsichert
Möglichkeit von Remote work und flexible Arbeitszeiten
Auls Sparmassnahmen sind viele Weiterbildungen oder Kurse nicht möglich
Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte besser sein. Man muss häufig zusätzliche Aufgabe übernehmen aber wird dafür nicht entlöhnt
Ein Grund um in der Firma zu Arbeiten ist, dass sich die Kollegen grösstenteils gegenseitig unterstützen
Direkte Vorgesetzte sind meistens sehr gut.
Hat starkes Verbesserungspotential
So verdient kununu Geld.