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Rieter 
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64 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 29%
Score-Details

64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom Branchenprimus zum Papiertiger: Eine meisterhafte Demontage in Rekordzeit.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es sind die Kollegen, ansonsten fällt mir nichts mehr ein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit die Liftbauer das Ruder übernommen haben geht es seil bergab.
Was man hier angerichtet hat, nur damit man einigermassen gut da steht mit den Kennzahlen, ist Wahnsinn. Eine Frage der Zeit bis einem Grossteil in Winterthur der Stecker gezogen wird. Die Gerüchteküche brodelt bereits.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube für den Standort Winterthur gäbe es einige. Allerdings werden diese ja nicht umgesetzt da das Schicksal ja schon bestimmt ist. Wäre ja schlichtweg zu teuer und den Aufwand kann man sich ja sparen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Angst vor der nächsten Kündigungswelle dein ständiger Begleiter ist sagt das schon alles. Es herrscht Misstrauen gegenüber dem Management.

Image

Rieter war mal ein toller Arbeitgeber. Die Entwicklung der letzten 3 Jahre ist jedoch eine Katastrophe. Sowohl Kunden als auch die langjährigen Arbeitnehmer haben keine Freude mehr an dieser Firma.

Work-Life-Balance

Kann man sich eigentlich gut einrichten. Wäre da nicht der zwang die Ferien per dann und dann zu nehmen...

Karriere/Weiterbildung

Früher top, heute gibt es schlichtweg nichts mehr. Weder externe noch vernünftige interne Weiterbildungen werden angeboten.

Gehalt/Benefits

Was ab einer gewissen Kaderstufe ausgeben wird, muss beim einfachen Arbeitnehmer eingespart werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man macht das was man muss, nicht mehr und nicht weniger. Dem Land entsprechend angepasst wo man gerade ist.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gute, da kann ich nicht schlechtes berichten. Ab einer gewissen Stufe wird es jedoch schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Was für ältere Kollegen?! Die mussten gehen weil sie schlichtweg zu teuer sind. Das auch viel Knowhow damit vernichtet wurde interessiert niemanden.

Vorgesetztenverhalten

Mein alter Vorgesetzter war super. Leider habe ich durch dir Reorganisationen einen Vorgesetzten erhalten der sich überall einmischt, schlecht informiert und kommuniziert sowie keine Ahnung hat.

Arbeitsbedingungen

Der Campus ist ganz ok, wurde aber auch nicht für unsere Bedürfnisse gebaut sondern möglichst neutral gehalten damit dieser weiter vermietet werden kann.

Kommunikation

Einfach nur schlecht, man erfährt mehr über die inoffiziellen Kanäle. Die Townhall Meetings sind ein Witz und mein direkter Vorgesetzter gibt Informationen nur teilweise weiter.

Gleichberechtigung

Als Frau kommt man mittlerweile erstaunlich weit bei Rieter.
Die Frauenquote wir stark angehoben.

Interessante Aufgaben

War ein mal, leider machen das jetzt unsere chinesischen und tschechischen Kollegen. Man merkt wo die Reise am Standort Winterthur hin geht.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Katastrophe die sich anbahnte...

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

No comment...

Verbesserungsvorschläge

Zu viele um sie hier zu verschriftlichen...

Arbeitsatmosphäre

Wenn man denkt, dass es tiefer nicht geht, wird man doch wieder überrascht wie tief das Loch bzw. Fass ohne Boden wirklich ist...

Image

Teure und unzuverlässige Eisenschweine ohne Automation - nicht zeitgemäss...

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde reduziert von 40 % auf 20 % und Anwesenheitspflicht von Di. bis Do. Die Büros müssen durchgängig Mo. bis Fr. besetzt sein.

Karriere/Weiterbildung

War einmal...

Gehalt/Benefits

Stagniert schon lange...Bonus gab's auch keinen mehr und wird's wohl auch länger nicht mehr geben...oben zahlt man sich halt stolze Löhne aus, da merkt man das Fehlen der Boni gar nicht...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist das? Wenn du alt bist und mehr als 30...40 Jahre der Firma treu und mit vollem Einsatz gedient hast, immer alles und mehr gegeben hast, dann wirst du mit dem Rauswurf belohnt...

Kollegenzusammenhalt

Ohne den Zusammenhalt wären die Meisten schon lange weg...

Umgang mit älteren Kollegen

Bist du alt und lange im Betrieb, wirst du abgeschafft...

Vorgesetztenverhalten

Die einen dreist wie nix und haben den Kompass teils komplett verloren, die anderen sind arm dran und müssen spuren, obschon sie das Schiff schon lange sinken sehen...

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude, mehr nicht...wir sind ja nur eingemietet, gehört nicht mal Rieter...

Kommunikation

Was ist das?

Interessante Aufgaben

War auch schon besser...durch das ominöse Lift & Shift-Programm wurden wichtige Rollen vom Standort entfernt und dementsprechend Verantwortung und interessante Aufgaben zwangsverlagert...


Gleichberechtigung

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Traditionskonzern wird an die Wand gefahren

2,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn kommt bis jetzt immer Pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management..

Verbesserungsvorschläge

Endlich auf die Leute hören

Arbeitsatmosphäre

tiefer geht wohl nicht mehr

Image

tiefer geht nicht mehr.

Work-Life-Balance

man kann sich die Arbeit einteilen, obwohl man oft unterbesetzt ist in den Abteilungen

Karriere/Weiterbildung

Entlassungen sind an der Tagesordnung

Gehalt/Benefits

Salär ist ok, wenn man die Pensionskasse reinrechnet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

anscheinend wird was gemacht für Umwelt, aber Soziales denken ist vorbei. Nach 40 Jahren wird man entlassen ohne mit der Wimper zu zucken.

Kollegenzusammenhalt

immer noch gut, obwohl viele neue Mitarbeitende nicht dazugehören

Umgang mit älteren Kollegen

ältere und damit teurere Mitarbeiter werden entsorgt

Vorgesetztenverhalten

einige sind gut und transparent, die anderen sind total falsch und hinterhältig

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude ist Ok, aber mehr nicht

Kommunikation

sie sagten es soll besser werden...aber ich warte immer noch darauf

Gleichberechtigung

ältere und damit teurere Mitarbeiter werden entsorgt

Interessante Aufgaben

Aufgabe ist immer noch interessant

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Abwärts- oder Aufwärtsspirale was ist der Trend heute...

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Getränke sind kostenfrei. Sicherheitsunterweisungen scheinen Wichtig zu sein. Meetings um transparenz den Mitarbeitern nahe zu bringen. Gesagt wird, dass der Kunde erste Prio hat. Umsetzungswille von besseren Produkten und Features.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile ist es soweit, das schon Wetten abgeschlossen werden, wann die nächste Entlassungswelle kommt.
Bei Produktverbesserungen, leider vergessen das die Resourcen durch den massiven Mitarbeiterabbau/verlust so nicht wirklich funktioniert (Blind & Taub ... einfach sturres weitermachen). Man wird vom Vorgesetzten genötigt Sicherheitsvorschriften zu ignorieren. Nachdem Meeting von Transparenz, hintenrum dann gleich mehrere Mitarbeiter gekündigt. Vertrauensverlust gegenüber dem HR. Angaben von Oben werden durch direkte Vorgesetzte fast immer abgeändert, Kunde scheint eher lästig zu sein. Informationen werden so gut wie nie weitergegeben.

Verbesserungsvorschläge

Weniger öffentliche Versprechungen machen, die man nicht einhalten kann. Stattdessen Dinge richtig umsetzen als immer nur mit einer riesen grossen Luftblase. Dem internen Ruf als: Baron von Münchhausen Firma, entgegen zu wirken. Entscheidungen klar definieren und nicht über Monate die Vorgaben einfach in der Luft hängen lässt, das sorgt sehr viel mehr zur Unsicherheit bei..

Arbeitsatmosphäre

wird immer toxischer

Image

scheint nicht so wichtig zu sein und ruht sich auf vergangenen Lorbeeren aus

Karriere/Weiterbildung

nicht wahrnehmbar

Kollegenzusammenhalt

schwindet immer mehr, jede(r) denkt nur noch an sich selbst

Vorgesetztenverhalten

macht eher sein Ding

Kommunikation

wird immer nur versprochen, tut sich aber nichts

Gleichberechtigung

schwenkt in Weiblich-Bevorzugung um, anstatt Gleich zu sein

Interessante Aufgaben

auf dem Blickwinkel kommt es an


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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Ein Traditionsstandort auf dem Abstellgleis

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Pensionskasse
-flexible Arbeitszeiten
-Arbeitskollegen (werden aber immer weniger)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-permanente Angst entlassen zu werden
-schleichender Stellenabbau während dem Jahr
-Kommunikation
-es wird merklich immer schlimmer, es gibt keine Motivation mehr, Dienst nach Vorschrift
-Knowhow Verlust in den letzten 3 Jahren

Verbesserungsvorschläge

Da gibt es vieles.
-Kommunikation
-echte Führung
-was ist die Strategie mit dem Standort Winterthur
-auf die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter hören

Arbeitsatmosphäre

Die Unsicherheit am Standort Winterthur ist förmlich greifbar. Unter den Kollegen herrscht eine Atmosphäre des Aufbruchs – allerdings nicht im positiven Sinne: Es wird offen darüber gesprochen, sich aktiv nach neuen Stellen umzusehen, um der nächsten Entlassungswelle zuvorzukommen. Ein aktueller eNPS-Score von -50 spricht hier Bände und lässt keinen Spielraum für Interpretationen. Der Standort wirkt wie auf Abruf – die Motivation ist am Nullpunkt

Image

Vom stolzen Branchenprimus zum Sanierungsfall für das Betriebsklima. Rieter war einmal ein hervorragender Arbeitgeber mit Strahlkraft, doch dieses Image ist intern längst in sich zusammengebrochen. Während man nach außen vielleicht noch Tradition verkauft, herrscht innen nur noch Frust und Resignation. Das Vertrauen in die langfristige Strategie am Standort ist vollständig erodiert – für viele ist der einzige Lichtblick mittlerweile der eigene Absprung.

Work-Life-Balance

Traditionell war die Work-Life-Balance bei Rieter stets ein Pluspunkt: Die 40-Stunden-Woche ist gesetzt, Überstunden lassen sich meist unkompliziert kompensieren und auch bei der Ferienplanung gab es nie Steine im Weg. Auch Home Office ist problemlos möglich. Doch dieses Bild bröckelt massiv: Die Entwicklung der letzten zwei Jahre ist höchst kritisch zu bewerten. Infolge des drastischen Stellenabbaus am Standort Winterthur wird die Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt. Die Belastungsgrenze ist für viele bereits überschritten – das einstige Aushängeschild der Firma wird gerade opfert.

Karriere/Weiterbildung

Früher wurden interne und externe Weiterbildungen grosszügig unterstützt. Heute ist das Budget gestrichen. Wenn überhaupt, gibt es nur noch kostenneutrale interne Kurse; externe Expertise gilt als zu teuer. Karriere macht hier nicht mehr die fachliche Exzellenz, sondern wer das beste Selbstmarketing betreibt. Besonders frustrierend: Statt internes Know-how zu fördern, setzt man lieber auf teure externe Neuzugänge (oftmals ehemalige Liftbauer), während die eigene Belegschaft stagniert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt an der Basis und innerhalb meines direkten Teams ist hervorragend, man stützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Es wirkt fast wie eine Schicksalsgemeinschaft. Je weiter man jedoch die Karriereleiter nach oben blickt, desto dünner wird die Luft: Bei einigen Vorgesetzten und Abteilungsleitern würde ich den Zusammenhalt lediglich als ‚zweckmäßig‘ oder ‚okay‘ beschreiben. Hier scheint das Eigeninteresse oft über dem gemeinsamen Ziel zu stehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Wertschätzung für langjährige Erfahrung scheint bei Rieter ein Auslaufmodell zu sein. In den letzten Jahren wurden vermehrt ältere und fachlich hochversierte Kollegen gekündigt. Es ist offensichtlich, dass hier kurzfristige Kosteneinsparungen, insbesondere bei Gehalt und Sozialversicherungsbeiträgen (PK), über den Erhalt von wertvollem Know-how gestellt werden. Wer die 50 überschritten hat, muss sich am Standort Winterthur ernsthaft Sorgen um seinen Arbeitsplatz machen; messbare Performance spielt bei diesen strategischen Entscheidungen scheinbar nur noch eine untergeordnete Rolle.

Vorgesetztenverhalten

Beim Vorgesetztenverhalten gleicht die Situation mittlerweile einem Glücksspiel. Während ich in der Vergangenheit das Privileg hatte, unter einer exzellenten Führungskraft zu arbeiten, hat sich das Blatt gewendet: Unrealistische Zielvorgaben ohne klare Priorisierung sind zum Standard geworden. Besonders enttäuschend ist die mangelnde Rückgrat-Mentalität: Entscheidungen des Top-Managements werden ohne kritisches Hinterfragen eins zu eins nach unten durchgereicht – und das konsequent auf dem Buckel der Mitarbeiter. Eine schützende Hand vor dem Team oder ein gesundes Korrektiv nach oben sucht man vergeblich.

Arbeitsbedingungen

Der Campus ist modern, wirkt aber eher neutral und „von der Stange“. Dass beim Bau das Geld knapp wurde und später teuer nachgerüstet werden musste, ist ersichtlich. Die IT ist durch zu viele, teils veraltete Software-Insellösungen eher eine Effizienzbremse

Kommunikation

Trotz gebetsmühlenartiger Lippenbekenntnisse in den letzten drei Jahren hat sich die Kommunikation stetig verschlechtert. Es herrscht eine Politik der Informationsverknappung: Kommuniziert wird nur das absolute Minimum, Transparenz ist ein Fremdwort. Besonders kritisch: Informationen erhält man meist nicht über offizielle Kanäle, sondern über den Flurfunk und was anfangs wie ein Gerücht wirkt, bewahrheitet sich Wochen später als Tatsache. Dass nicht jedes Detail für die Belegschaft bestimmt ist, versteht sich von selbst, doch eine ehrliche und offene Kommunikation findet schlichtweg nicht statt.

Gehalt/Benefits

Ein zweigeteiltes Bild: Die Pensionskasse ist (noch) hervorragend und ein echtes Plus. Bei den Gehältern sieht es jedoch anders aus: Während auf den Führungsetagen sehr großzügige Löhne gezahlt werden, bewegen sich die Saläre an der Basis eher im unteren Durchschnitt. Es drängt sich das Gefühl auf, dass die hohen Kaderlöhne durch Einsparungen beim ‚einfachen‘ Personal querfinanziert werden. Die Gehaltsschere klafft hier unangemessen weit auseinander.

Interessante Aufgaben

Früher war Rieter ein Innovationsmotor, doch diese Zeiten sind vorbei. Infolge der massiven Auslagerung nach Asien werden die wirklich spannenden Projekte und Neuentwicklungen primär dort vorangetrieben. Der Standort Winterthur wird zusehends zum reinen ‚Problem-Löser‘ degradiert: Man darf sich hier fast nur noch um die Altlasten, die Fehlerbehebung und das Daily Business kümmern. Strategische Gestaltungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Man verwaltet hier nur noch den Status Quo, während die Zukunft woanders gebaut wird.


Gleichberechtigung

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Rieter baut ab…

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management denkt nur 2 Meter geradeaus und entlässt reihenweise Fachkräfte, um das Unternehmen überlebensfähig zu machen. Gleichzeitig verdient der CEO seine Millionen und verzichtet auf eine unbedeutende Summe.
Sie sind sich nicht im Klaren, was sie anrichten. Laufende Prozesse kommen ins Stocken, weil sich bald niemand mehr drum kümmern kann.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht Frustration und Angst, dass man seine Stelle verliert, degradiert wird und dass das Traditionsunternehmen endgültig in den Abgrund geraten wird. Aber hey, wenn wir jetzt viel sparen, erreichen einige Kaderleute Ihre Jahresziele (Entlassung der anderen) und sahnen ordentlich Bonus ab. Auch schön.

Work-Life-Balance

Wenn man ein Jahr lang in Kurzarbeit war, kann man sich nicht beschweren, dass man keine Zeit für sich hatte. Eher grosse Frust, dass die Arbeit sich häuft. Nun ja.

Kollegenzusammenhalt

Im grossen und ganzen gut.

Kommunikation

Vieles erfährt man zuerst in den Medien, dann später im Büro.

Gleichberechtigung

Schwer zu beantworten, da von Women-Empowerment die Rede war, gleichzeitig aber viele auch entlassen werden und die Hierarchie ab 26 flacher wird. Wer soll da noch realistisch wo aufsteigen? Nun kämpfen doch eher die bisher Kaderleute darum, ihre Posten zu halten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Nur noch schlecht das Managment

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Traditionelles super Unternehmen gewesen in den letzten rund 220 Jahren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Managment (Viele Quereinsteiger)

Arbeitsatmosphäre

Unprofessionell

Image

In den letzten Jahren zusammengebrochen.

Work-Life-Balance

Viel Kurzarbeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt ist kein grosses Thema. / Sozialbewusstsein: Nicht zu den Mitarbeiter, aber die PK ist toll.

Karriere/Weiterbildung

Nur für Kopfnicker.

Kollegenzusammenhalt

Wurde leider schlechter, da es viel schleicher hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

Setzen sich meist nur für sich ein und nicht für die Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Es ist nicht klar was mit der Firma passiert! (Jeden Tag hat man angst, dass es Entlassungen gibt.)

Gleichberechtigung

Frauen werden gefördert, aber nur solche die dem Managment nicken.

Interessante Aufgaben

Als noch fast alles in Winterthur war eine sehr interessante Aufgabe und höchste Zusammenarbeit.


Gehalt/Benefits

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Kommunikationsschwierigkeiten von Oben

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leute, mit denen ich täglich zusammenarbeite und den relativ kurzen Arbeitsweg.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Hierarchie
- Die Sparmassnahmen
- Die Entlassungswellen der letzten Jahre
- Das halbfertige Gefühl des neuen Gebäudes
- Die Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation muss sich verbessern. Ein Email an den ganzen Standort über signifikante Änderungen der Firma sollte nicht erst eine Woche vor diesen Änderungen verschickt werden.
- Sparmassnahmen dort, wo nötig. Teams sollten genügen Leute vor Ort haben (gleicher Standort), um ihren Tätigkeiten nachzukommen. Kurzarbeit sollte nur bei Teams eingeführt werden, bei denen Projekte dadurch nicht ins Stocken geraten.
- Höflichkeit. Auch Mitarbeiter von zwei Organisationseinheiten über sich selbst sollten den Anstand haben, ihre Kolleg*innen zurück zu grüssen.
- Kantine. Früher wurde da frisch und gut gekocht, jetzt ist es ein überteuertes SV Restaurant.
- Zu viele Manager in Relation zu Mitarbeitern. Kein Wunder hat man nie Geld.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Teams und knapp rundum, sehr gut. Ausserhalb? Durch Entlassungen, Sparmassnahmen, finanziellen Schwierigkeiten, etc. merkt man, dass die Leute sich in der Zukunft ihres Jobs unsicher fühlen.

Image

Konstante Unsicherheit wegen vorherigen Entlassungen, Managemententscheidungen, und Sparmassnahmen.

Work-Life-Balance

Naja... Es kommt immer mehr auf die Teams zu, ohne diese zu vergrössern. Dies führt zu mehr Arbeit pro Person, die am Ende des Monats erledigt sein sollte, obwohl diese eventuell ohne massive Überstunden unrealistisch ist. Meine eigene Work-Life Balance würde nicht als besonders gut bewerten. Es wird auch teils erwartet, ausserhalb der eigenen Arbeitszeit erreichbar zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Lernen für IT-Zertifikat während der Arbeitszeit möglich. Aber wenn man sich nicht selbst dafür bemüht, dann kriegt man auch nichts.

Gehalt/Benefits

Tief im Vergleich meiner privaten Freunden, die in gleichen Positionen arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Textilindustrie.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams top.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in der IT eine Person ü50 eingestellt wurde während meiner Zeit hier. Mir ist auch aufgefallen, dass sich einige der älteren Mitarbeitern ausserhalb der IT unhöflich gegenüber Jüngeren verhalten, z.B. unter keinen Umständen "guten Morgen" / "guten Appetit" zurück sagen, wenn man sie im Gang trifft.

Vorgesetztenverhalten

Ziele werden gesetzt, aber die dafür nötige Zeit wird einem dafür nicht gegeben. Ebenfalls wird für PMP Ziele kein Framework wie S.M.A.R.T. verwendet.

Arbeitsbedingungen

Das neue Gebäude lässt zu wünschen übrig: Keine Fenster mehr, mit denen gelüftet werden kann; Badge-Türen die teils Tagelang nicht geöffnet werden können (Batterie leer); konstantes Hintergrundgeräusch der Lüftung; keine fixen Plätze mehr; Lampen sind mit Bewegungsmeldern gesteuert (kann nicht selbst entscheiden wie hell oder dunkel es sein sollte); Sonnenstoren gehen von selbst hoch und runter. Parkplätze hat es wenig und der Kiesplatz ist übersäät mit Schlaglöchern. Ein Auto, welches die Mitarbeitenden für dienstliche Fahrten nutzen können, gibt es nicht mehr. Trotzdem sind die Laptops, Bildschirme, etc. alle in guter Qualität und Defekte werden zeitgemäss behoben. Ebenfalls sind die höhenverstellbaren Tische sehr angenehm.

Kommunikation

Wichtige Inhalte könnten kurfristiger nicht Kommuniziert werden. Vor allem Meldungen von der Chefetage erreichen den Mitarbeiter erst sehr knapp bevor es diesen betrifft. Geplant werden kann fast nichts. Der eine Stern ist nur da, weil man nicht null geben kann.

Gleichberechtigung

Ich habe bis jetzt keine Abwertung von Mitarbeitern wegen Faktoren ausserhalb ihrer Kontrolle (Geschlecht, sexuelle Orientierung, etc.) erlebt. Es gibt aber in der IT nach wie vor sehr wenige Frauen.

Interessante Aufgaben

Wäre meine Arbeit nicht interessant wäre ich schon längst woanders.

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Veränderungen bestimmen den Alltag leider fehlen Stabilität und Klarheit

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt spannende Aufgaben und ein hohes Mass an Eigenverantwortung

Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden

Kollegialität im direkten Umfeld ist meist konstruktiv

Erfahrung und Leistung werden in vielen Bereichen anerkannt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die zahlreichen Umstrukturierungen führen zu Unsicherheit und belasten die Arbeitsatmosphäre

Die Kommunikation in Veränderungsphasen ist oft zu spät oder nicht klar genug

Die Work-Life-Balance leidet unter hoher Arbeitslast und fehlender Priorisierung

Ältere Mitarbeitende werden in Transformationsprozesse zu wenig aktiv eingebunden

Verbesserungsvorschläge

Prozesse klarer strukturieren und Prioritäten besser kommunizieren

Interne Schnittstellen optimieren, um Reibungsverluste zu minimieren

Führungskräfteentwicklung systematischer ausbauen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist spürbar von den laufenden Umstrukturierungen und personellen Veränderungen geprägt. Viele Mitarbeitende sind verunsichert, was sich negativ auf das Miteinander und die Motivation auswirkt. Eine klarere Kommunikation sowie sichtbare Stabilisierungsmassnahmen wären hilfreich, um das Vertrauen und die Identifikation wieder zu stärken.

Image

Das Unternehmen hat ein solides Image. Es steht für Qualität und Kontinuität. Intern könnte das Wir-Gefühl über Bereichsgrenzen hinweg noch weiter gestärkt werden.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, hängt aber stark von der eigenen Rolle und dem aktuellen Projektumfeld ab. In Zeiten hoher Belastung oder Umstrukturierung geraten Erholungsphasen schnell in den Hintergrund. Hier wäre eine klarere Priorisierung durch das Management hilfreich.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Strukturiert aufgebaute Karrierepfade könnten noch stärker etabliert werden.

Gehalt/Benefits

Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Strukturiert aufgebaute Karrierepfade könnten noch stärker etabliert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zunehmend adressiert. Es gibt erste Initiativen, allerdings fehlt teils noch eine klare strategische Einbettung mit messbaren Zielen.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team ist der Zusammenhalt stark. Der Umgang ist offen und unterstützend. Bereichsübergreifend bestehen noch Verbesserungspotenziale im Informationsfluss.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist nicht immer gleichwertig. In Phasen des Umbaus entsteht teils der Eindruck, dass Erfahrung weniger zählt als Anpassungsfähigkeit – hier wäre mehr Ausgewogenheit und Anerkennung wichtig.

Vorgesetztenverhalten

Führung in meiner Abteilung wird auf Augenhöhe gelebt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback ist konstruktiv. Potenzial sehe ich in einer noch klareren Priorisierung bei Veränderungen über die verschiedenen Stufen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind modern, mobiles Arbeiten wird unterstützt. In bestimmten Bereichen könnten Tools und Prozesse noch effizienter gestaltet werden.

Kommunikation

Im Alltag funktioniert die Kommunikation gut. In Phasen des Wandels wäre eine frühzeitigere und gezieltere Kommunikation auf allen Ebenen wünschenswert.

Gleichberechtigung

Es wird auf faire Behandlung aller Mitarbeitenden geachtet. Die Strukturen unterstützen Gleichberechtigung, auch wenn in einzelnen Bereichen noch mehr Diversität gefördert werden könnte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd. Es gibt Raum für Eigenverantwortung und Mitgestaltung. Wer Verantwortung übernehmen will, erhält die Möglichkeit dazu.

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Gute Produkte aber zu unstrukturierter Betrieb

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Rieter AG in Winterthur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsort, Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bessere Kommunikation, weniger Manager und mehr Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Es müsste eine weniger hierarchische Kommunikation erfolgen, damit die Mitarbeiter alle auf dem gleichen Stand sind. Entscheide müssten besser kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter diese auch verstehen. Es müsste generell auch globaler gedacht werden mit Standorten über die ganze Welt verteilt.

Arbeitsatmosphäre

Keine gute Stimmung, Mitarbeiter sind betreffend der Zukunft verunsichert

Work-Life-Balance

Möglichkeit von Remote work und flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Auls Sparmassnahmen sind viele Weiterbildungen oder Kurse nicht möglich

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte besser sein. Man muss häufig zusätzliche Aufgabe übernehmen aber wird dafür nicht entlöhnt

Kollegenzusammenhalt

Ein Grund um in der Firma zu Arbeiten ist, dass sich die Kollegen grösstenteils gegenseitig unterstützen

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind meistens sehr gut.

Kommunikation

Hat starkes Verbesserungspotential


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.