Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,1Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,3Arbeitsatmosphäre
- 2,0Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,0Gleichberechtigung
- 2,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 149 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 149 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Essenszulage
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Traditionelles super Unternehmen gewesen in den letzten rund 220 Jahren.
Lohn kommt bis jetzt immer Pünktlich
-Pensionskasse
-flexible Arbeitszeiten
-Arbeitskollegen (werden aber immer weniger)
Es gibt spannende Aufgaben und ein hohes Mass an Eigenverantwortung
Flexible Arbeitsmodelle sind grundsätzlich vorhanden
Kollegialität im direkten Umfeld ist meist konstruktiv
Erfahrung und Leistung werden in vielen Bereichen anerkannt
Getränke sind kostenfrei. Sicherheitsunterweisungen scheinen Wichtig zu sein. Meetings um transparenz den Mitarbeitern nahe zu bringen. Gesagt wird, dass der Kunde erste Prio hat. Umsetzungswille von besseren Produkten und Features.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mittlerweile ist es soweit, das schon Wetten abgeschlossen werden, wann die nächste Entlassungswelle kommt.
Bei Produktverbesserungen, leider vergessen das die Resourcen durch den massiven Mitarbeiterabbau/verlust so nicht wirklich funktioniert (Blind & Taub ... einfach sturres weitermachen). Man wird vom Vorgesetzten genötigt Sicherheitsvorschriften zu ignorieren. Nachdem Meeting von Transparenz, hintenrum dann gleich mehrere Mitarbeiter gekündigt. Vertrauensverlust gegenüber dem HR. Angaben von Oben werden durch direkte Vorgesetzte fast immer abgeändert, Kunde scheint eher lästig zu sein. Informationen werden so gut wie nie weitergegeben.
Das Management denkt nur 2 Meter geradeaus und entlässt reihenweise Fachkräfte, um das Unternehmen überlebensfähig zu machen. Gleichzeitig verdient der CEO seine Millionen und verzichtet auf eine unbedeutende Summe.
Sie sind sich nicht im Klaren, was sie anrichten. Laufende Prozesse kommen ins Stocken, weil sich bald niemand mehr drum kümmern kann.
Seit die Liftbauer das Ruder übernommen haben geht es seil bergab.
Was man hier angerichtet hat, nur damit man einigermassen gut da steht mit den Kennzahlen, ist Wahnsinn. Eine Frage der Zeit bis einem Grossteil in Winterthur der Stecker gezogen wird. Die Gerüchteküche brodelt bereits.
-permanente Angst entlassen zu werden
-schleichender Stellenabbau während dem Jahr
-Kommunikation
-es wird merklich immer schlimmer, es gibt keine Motivation mehr, Dienst nach Vorschrift
-Knowhow Verlust in den letzten 3 Jahren
Verbesserungsvorschläge
Leadership needs to be educated on every level, accountability by them needs to be taken and not ignored or pushed down. I guess a coaching should be obligated.
Kommunikation muss dringend verbessert werden
Zu viele um sie hier zu verschriftlichen...
Weniger öffentliche Versprechungen machen, die man nicht einhalten kann. Stattdessen Dinge richtig umsetzen als immer nur mit einer riesen grossen Luftblase. Dem internen Ruf als: Baron von Münchhausen Firma, entgegen zu wirken. Entscheidungen klar definieren und nicht über Monate die Vorgaben einfach in der Luft hängen lässt, das sorgt sehr viel mehr zur Unsicherheit bei..
Ich glaube für den Standort Winterthur gäbe es einige. Allerdings werden diese ja nicht umgesetzt da das Schicksal ja schon bestimmt ist. Wäre ja schlichtweg zu teuer und den Aufwand kann man sich ja sparen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Rieter ist Kollegenzusammenhalt mit 3,7 Punkten (basierend auf 64 Bewertungen).
Ohne den Zusammenhalt wären die Meisten schon lange weg...
Wurde leider schlechter, da es viel schleicher hat.
immer noch gut, obwohl viele neue Mitarbeitende nicht dazugehören
Der Zusammenhalt an der Basis und innerhalb meines direkten Teams ist hervorragend, man stützt sich gegenseitig, wo es nur geht. Es wirkt fast wie eine Schicksalsgemeinschaft. Je weiter man jedoch die Karriereleiter nach oben blickt, desto dünner wird die Luft: Bei einigen Vorgesetzten und Abteilungsleitern würde ich den Zusammenhalt lediglich als ‚zweckmäßig‘ oder ‚okay‘ beschreiben. Hier scheint das Eigeninteresse oft über dem gemeinsamen Ziel zu stehen.
Im grossen und ganzen gut.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Rieter ist Kommunikation mit 2,0 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Trotz gebetsmühlenartiger Lippenbekenntnisse in den letzten drei Jahren hat sich die Kommunikation stetig verschlechtert. Es herrscht eine Politik der Informationsverknappung: Kommuniziert wird nur das absolute Minimum, Transparenz ist ein Fremdwort. Besonders kritisch: Informationen erhält man meist nicht über offizielle Kanäle, sondern über den Flurfunk und was anfangs wie ein Gerücht wirkt, bewahrheitet sich Wochen später als Tatsache. Dass nicht jedes Detail für die Belegschaft bestimmt ist, versteht sich von selbst, doch eine ehrliche und offene Kommunikation findet schlichtweg nicht statt.
Einfach nur schlecht, man erfährt mehr über die inoffiziellen Kanäle. Die Townhall Meetings sind ein Witz und mein direkter Vorgesetzter gibt Informationen nur teilweise weiter.
sie sagten es soll besser werden...aber ich warte immer noch darauf
Vieles erfährt man zuerst in den Medien, dann später im Büro.
wird immer nur versprochen, tut sich aber nichts
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 62 Bewertungen).
nur noch intene Kurse, externe Kurse fehlt das Geld
Früher wurden interne und externe Weiterbildungen grosszügig unterstützt. Heute ist das Budget gestrichen. Wenn überhaupt, gibt es nur noch kostenneutrale interne Kurse; externe Expertise gilt als zu teuer. Karriere macht hier nicht mehr die fachliche Exzellenz, sondern wer das beste Selbstmarketing betreibt. Besonders frustrierend: Statt internes Know-how zu fördern, setzt man lieber auf teure externe Neuzugänge (oftmals ehemalige Liftbauer), während die eigene Belegschaft stagniert.
Früher top, heute gibt es schlichtweg nichts mehr. Weder externe noch vernünftige interne Weiterbildungen werden angeboten.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, insbesondere für Mitarbeitende mit Eigeninitiative. Strukturiert aufgebaute Karrierepfade könnten noch stärker etabliert werden.
Nur für Kopfnicker.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Rieter wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Rieter schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 32% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Rieter als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 146 Bewertungen schätzen 34% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 62 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Rieter als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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