19 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt auch für grobe Fehler keinen Ärger.
Jeder macht was er will. Man wird von manchen Abteilungen sogar wie ein Löli behandelt. Den vorgesetzten ist das egal.
Das was man nach aussen vorgibt auch leben. War eine spannende Zeit aber auch enttäuschend
Sehr speziell. Jeder macht sein eigenes Ding
Wenn man die Firma erlebt hat ist man enttäuscht was man seit der Kindheit gedacht hat
Man muss flexibel sein und nicht viel planen. Dann geht es
Als Produktionsmitarbeiter nicht viele Möglichkeiten
Sind wie an anderen Orten auch
Habe ich keine Einblicke gehabt
Im Team gut. Mit den anderen teams schwierig.
Keine besonderen Dinge mitbekommen
Empfand ich nie als optimal.
Wichtige Pendenzen werden nicht erledigt. Die es machen sollen schrauben lieber an privaten Sachen in ihrer Arbeitszeit und das noch nicht mal heimlich.
Kann stark verbessert werden.
Ist gut
Ein vorankommen ist schwer in dieser Bude
Die freiwilligen Leistungen wie Haustrunk und Gewinnspiele
Das unterstützen dieser mafiös en Strukturen durch wegschauen oder Desinteresse. Da bringt ein nachfragen durch das HR nichts da es in den Kaderstufen hängt.
Mal genauer hinschauen was in der Firma läuft. Die Strukturen aufbrechen die dieser Firma mehr Schaden als helfen.
Unzufriedenheit in der ganzen Produktion.
Image draussen und intern decken sich nicht
Wird zwar viel beworben aber ist eine einzige Katastrophe!!!!!!!!! Für Kader und das Verwaltungsgebäude vielleicht gut. Sind aber auch 2 Klassen.
Gibt es sicher Verbesserungspotential
Ist ok so.
Sozial ok. Umwelt kann ich nicht bewerten
In den Team's. Noch vorhanden.
Zum Teil ist die Firma überdurchschnittlich sozial eingestellt. Ein dickes Plus
Ab den unteren Kaderstufen fast schon mafiös. Wie soll sich was ändern? An wen soll man sich wenden wenn man nur gegen Mauern und Seilschaften läuft?
Zum Teil wirklich gut wird aber gerne durch Führung zerstört.
Sehr mühsam und ungenügend.
Die Bedürfnisse und Anliegen der "Unterschicht" sind egal. Alle Umfragen bringen nichts wenn jeder weiss das sich sowieso niemals was ändern wird.
Die Arbeit wäre eigentlich sehr gut.
Sehr starke Basis, bestehend aus Menschen, die bereit sind, an ihr Limit zu gehen. Hier ist die Identifikation mit der Firma riesig. Viel langjährige Erfahrung vorhanden. Umgang auf dieser Stufe als positiv wahrgenommen. Es tut entsprechend weh zu sehen, wie wenig dies auf der oberen Etage geschätzt wird.
Fehlende Professionalität (viele kurzfristige Meinungsänderungen, fehlendes Verständnis für Komplexitäten, Doppelspurigkeiten und gar gegenläufige Entscheide und Gremien). Dies bei einer KMU mit 270 Mitarbeitern.
Mut haben, endlich mal Prioritäten zu setzen und gewisse personelle Massnahmen zu ergreifen. Man schaut lieber weg oder geht Probleme nur oberflächlich an, als deren Ursache zu suchen. Zweiklassengesellschaft abschaffen und sich für die Anliegen der Front wirklich interessieren.
Sehr hoher Druck und unzählige Überstunden. Einsatzbereitschaften und Anrufe ausserhalb der normalen Arbeitszeiten gehören für viele zum Alltag. Keine Zeit und keine Ressourcen, um es richtig zu machen. Man wird gezwungen, es mehr schlecht als recht zu machen.
Leider grosse Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung von Aussen und der Realität. Man gibt sich jung, dynamisch und unkompliziert, dabei ist es hinter den Kulissen ganz anders.
Schlicht inexistent, (viele) Überstunden werden erwartet. Die Bereitschaft Projekte aufgrund mangelnder Ressourcen zurück zu stellen, kommt nicht in Frage. Zudem fehlt die Anerkennung der erbrachten Leistungen.
Als KMU sind die Möglichkeiten eher eingeschränkt.
Mehr Sein als Schein, einige Massnahmen haben gar zu einer Verschlechterung geführt.
Je weiter oben in der Hierarchiestufe, desto grösser das Gärtlidenken. Besonders zwischen den Sparten ist die Zusammenarbeit schlecht.
Kein Interesse (oder kein Verständnis) für Probleme und Komplexitäten. Kommt unvorbereitet an Sitzungen und ist überzeugt, mit Schnellschussaktionen und Spontaneinfällen einen Beitrag zu leisten. Sehr vergesslich.
Hätte man Zeit, so wäre das Aufgabenspektrum sehr interessant, da in der Rivella bereits alle Organisationsstrukturen voll ausgeprägt sind.
Ihr Engagement im Sportbereich
Die Kommunikation und das Verhalten der "oberen Etage"
Ehrlichkeit, respektvoller Umgang von Oben nach Unten, bessere Ausbildungsmöglichkeiten, Fairness
Rivella geniesst ein zu gutes Image. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus.
Es werden enorm viel Ünerstunden erwartet. Die Flexibilität die man sich auf die Fahne schreibt, betreffend Arbeitszeit, wird selten gewährleistet.
Gegen Aussen will man sich nur von der besten Seite zeigen. Ist jedoch oft nicht so, vorallem im Bereich Umwelt.
Es werden viele Behauptungen aufgestellt.
Familienbetrieb mit toller Geschichte. Verbindung zum Sport wird effektiv nicht nur gepredigt sondern gelebt.
Rivella weckt Emotionen - Ich selbst empfand es als Ehre für Rivella arbeiten zu dürfen.
Missstände werden teils nicht wahrgenommen oder wegdisskutiert. Langjährige Mitarbeiter verlassen wegen einzelnen Personen die Firma und keiner reagiert. Generell scheut man es mal "auf den Tisch zu klopfen" und sucht immer Ausreden und Schuldige anstatt der Realität mal ins Auge zu blicken und die Ursache von Problemen auch mal bei sich selbst zu suchen.
Hinterfragt mal wo die Ursachen von Problemen sind und trefft die entsprechenden Massnahmen. Fehler dürfen immer gemacht werden, doch irgendwann muss es Konsequenzen haben, ansonsten verliert die Führung ihre Glaubwürdigkeit. Nehmt euch genügend Zeit für die Ursachensuche. Oftmals ist nicht der erste Schluss der richtige sonst landet man immer wieder bei der Symptombekämpfung anstatt das Problem nachhaltig zu lösen. Dies ist generell sicher mit Kosten verbunden, doch sollte man sich fragen was mehr bringt, einmal etwas richtig zu machen oder immer wieder versuchen mit "Feuerwehrübungen" Anpassungen vorzunehmen.
Marketing: Cola ist sicher ein tolles Vorbild.. aber nicht alles was sich das Cola-Marketing ausdenkt muss sogleich übernommen werden.
Als letztes noch: Evakuationsübung?
Mitarbeiter die bereits etwas länger dabei sind sehen sich noch wirklich als Rivellaner und halten zusammen wie eine Familie. Dies wirkt sich auch positiv auf die Athmosphäre aus. Leider schwindet dieser Effekt durch dieverse Weggänge, Neuzugänge oder einzelne Vorgesetzte mehr und mehr
Rivella ist Rivella! Image ist in der Schweiz nach wie vor top. Im Ausland kennen weiterhin nur wenige Rivella.
Grundsätzlich kann man Ferien nehmen wie man will. Natürlich gibt es sinnvollere und weniger sinnvolle Zeiten. Aber da sind auch die Vorgesetzten gefragt, dies zu steuern. Was aber klar bemängelt werden muss ist die Tatsache dass Personen nicht ersetzt werden. Immer mehr mit immer weniger Personal kann auf dauer nicht gut gehen, auch wenn dies in den Zahlten einzelner Bereiche kurzfristig gut aussieht.
Zwar bietet die Firma grundsätzlich die Möglichkeit sich weiterzubilden usw. aber ob man das auch machen darf hängt dann von der Sympathie einzelner Bereichsleiter ab und diese Entscheidungen sind teils nicht nachvollziehbar. Ebenso wieso einzelne Personen gefördert und gestützt werden und andere nicht. War klar auch ein Kündigungsgrund
Rivella bietet viel, zahlt aber sicherlich nicht die höchsten Löhne. in meinem Fall im Vergleich mit anderen Firmen durchschnittlich oder gering darunter.
Hier kann sich sicherlich manch eine Firma ein Stück davon abschneiden. Auch wenn Rivella klar auch nur mit Wasser kocht, versucht man doch einiges um Ressourcen zu schonen
Grundsätzlich super, teilweise happert es ein wenig bei Bereichsübergreiffenden Arbeiten.
Da viele Rivellaner bereits seit längerer Zeit bei Rivella sind, sind sie auch KnowHow-Träger. Und diesen wird grundsätzlich sorge getragen. Ausnahmen bestätigen die Regel...
Leider wird immer nur ein Schuldiger gesucht anstatt mal sich selbst an der Nase zu nehmen und zu überlegen, wieso gewisse Fehler gemacht werden. Die Schuld einfach weiter zu Schieben ist aber einfacher.
Top Arbeitsmittel aber altes Produktionsgebäude. Im Sommer heiss im Winter kalt. Sanierungen sind schon länger geplant und werden wohl auch über kurz oder lang stattfinden müssen.
Kommuniziert wird viel und gerne. Mal informativer mal weniger. Zwischen den Zeilen erfährt man aber immer was aktuell wichtig ist.
Super interessantes Gebiet ein doch leider bleibt einem oftmals nicht genügend Zeit Probleme zu lösen und es wird Sympthom bekämpfung betrieben.
Die Offenheit des Betriebs, die faire Behandlung, der angenehme Umgang miteinander. Das Vertrauen, dass einem geschenkt wird.
?
Ich ging immer gerne zur Arbeit ich wurde herzlich aufgenommen und immer mit Respekt und Fairness behandelt.
Der Ruf ist Top und meinen Freunden würde ich die Firma Rivella auf jeden Fall weiterempfehlen.
Ja
Ich war nicht so lange da, dass ich darüber bescheid wüsste.
Ja und ja
Ja das trifft alles zu
Das Team war hilfsbereit und man konnte sich in jeder Hinsicht wohlfühlen im Team.
Ja sicher
Die Ziele waren IMMER umsetzbar, die Entscheidungen klar und nachvollziehbar.
Ich war im Aussendienst
Die Kommunikation war toll. Ich wurde immer zur rechten Zeit über alles Wichtige informiert. Das Wichtigste wurde mit dem Vorgesetzten direkt besprochen.
Ja ja nein
Das traf alles zu. Also Ja
Produkt überzeugt durch seine Einzigartigkeit, familiärer Flair bis Führungswechsel in oberen Etagen
seit dem Wechsel der Führung ging der familäre Flair verloren, Geldverdienen steht im Fordergrund... im Ausland wurden Personen geholt , die den Markt nicht verstehen bzw . null Ahnung vom Vertrieb haben ... Mitarbeiter werden nicht mit ins Boot geholt, im Gegenteil sie werden vergrault ... im Bereich Marketing werden deletantische Fehler gemacht ... viel Geld für irgendwelche alternde Stars ausgegeben , die die Märkte rocken sollen ! Den Mitarbeitern wird erzählt das es Strategien gibt , an die man sich nicht gehalten hat. Und die, die Fehler gemacht haben, müssen dafür nicht gerade stehen, sondern setzen diese am Schreibtisch weiter fort bzw werden noch in den Himmel gelobt ... Also Fazit vom guten zum Schlechten entwickelt .
Und zum Schluss müssen die gehen, die immer ihr bestes gegeben haben.
Überprüfung der Personalstruktur , ob Leute am Werk sind , die ihr Geschäft verstehen und nicht immer nur schön Lächeln können. Dies gilt für alle Abteilungen im Unternehmen vom Personal bis zum Headquater .
bis Ende 2013 war das Betriebsklima sehr sehr gut ! mit dem Wechsel der Führung im Vertrieb und im Marketing Atmosphäre vergiftet ... Vertrieb kämpfte gegen Marketing
bis Ende 2013 Stolz ein Rivellianer zu sein, mit Wechsel der Führung mehr Frust als Stolz, delantische Entscheidungen und keine Kenntnisse von deutschen Markt haben den Niedergang herbeigeführt ...
Keine Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten nur leere Versprechungen
im Vertrieb sehr guter Kollegenzusammenhalt, Marketing ab 2014 Feind vom Vertrieb,
sehr guter Führungsstil
klare , nachvollziehbare Entscheidung
Kommunikation bis Ende 2013 sehr gut , ab 2014 wurden sehr fragwürdige Entscheidungen seitens des Marketing und der oberen Etagen getroffen, die nie nachvollziehbar waren und immer wieder kritisiert wurden ... Reaktion darauf Ignoranz und Aussreden
interessante Aufgaben standen nicht im Vordergrund
Noch ein wenig Familiäre Verhältnisse.
Deine Meinung wird noch Angehört.
Die Firma Geniest ein ein sehr gutes Image in der Schweiz.
Die Kollegen waren meistens auch Freunde
Immer Gesprächsbereit und bereit fürVerbesserungen
Computer und Programme nicht immer auf dem neusten Stand.
Auf dem Terrain kommt nicht immer alles an.
Sehr Selbstständig und Intensiv.
Nichts!
Sich zu bewerben oder dieser Firma beizutreten kann ich nur abraten! Vorgesetztenverhalten Deutschland absolut indiskutabel. Kein Sozialbewußtsein, keine Perspektive, kein fairer Umgang, Keine Anerkennung der Arbeitsleistung, Keinerlei Rücksicht auf eigene Belange, kein Respekt vor den eigenen Mitarbeitern!