34 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial, fair, offen und sehr guter Umgang miteinander
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Alles top
Team, Arbeit, Lohn, Ausflüge. Events
Vorgesetzte
Stellt Personal ein das etwas von der Arbeit versteht und keine Bürogummis oder Studenten. Vorallem sollte man sich den Werdegang solcher Menschen ansehen bevor man sie herholt
Tolles Team
Ausser man arbeitet in der Schicht sonst top
Wären 4-5 Sterne aber die tollen Vorgesetzten halten nie ihr Wort
Tiptop
Katastrophale Vorgesetze. Wie man solche Menschen einstellt ist mir bis heute ein Rätsel
ausser Schichtarbeit
Schwach. Abteilungsübergreiffend
Jenachdem in welcher Abteilung
Es wird viel Wert auf die Berufsbildung gelegt.
Es gibt Coole Events und die Firma ist sehr grosszügig
Gen Z und ihr Talent werden noch nicht ausreichend anerkannt.
Sehr professionell aber trotzdem Bodenständig. Man spürt Familiäre Kultur. Tolle Marken/Produkte. Man kann sich einbringen und seinen Beitrag zum Erfolg leisten, was auch sehr geschätzt wird.
Thema Weiterentwicklung hat sicher noch Luft nach oben, aber würde ich nicht als Schlecht bezeichnen. Mehr als Entwicklungspotenzial.
Tue gutes und lass deine MA's darüber sprechen! Mitarbeiter mehr animieren, positives aus dem Unternehmen weiter zu tragen (Beispiel Linkedin).
Sehr angenehme Atmosphäre, Hilfsbereit, Nahbar über alle Stufen hinweg. Ambitioniert aber Partnerschaftlich. Sehr Familiär.
Rivella ist eine top Visitenkarte in der Branche und hat verdient ein super Image.
Gute WLB. Man nimmt sehr auf Familiäre Situation Rücksicht. Sehr Familienfreundliches Unternehmen. Bieten auch spannende Positionen für Teilzeit-MA's.
Perspektiven überschaubar, auch der Grösse der Firma geschuldet. Jedoch ist man sehr bemüht Möglichkeiten zu bieten.
sehr fortschrittlich und modern
Sehr klare und transparente Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Es gibt sicher Unternehmen die mehr bezahlen. Jedoch sehr gute Sozialleistungen und insgesamt absolut vergleichbar mit anderen guten Unternehmen in der Lebensmittelindustrie.
Benefits, 40h Woche, 60% Home Office, subventionierte Kantine, mindestens 8 Ferientage mehr als das gesetzliche Minimum, kostenlose Getränke, kostenlose Parkplätze, kostenloses Smartphone & Abo, NBU 100% von Rivella übernommen, TOP-Pensionskasse, verschiedene MA-Aktionen, Yoga, Ruheraum, Tesla zum Ausleihen, E-Bikes für den Arbeitsweg, Rabatt bei Kinderkrippe, eigener Fitnessraum uvm.
Nichts , das wäre jammern auf sehr hohem Niveau
Feedback bei Inputs, Ideen etc. konsequent retourgeben, Beitrag für Fitness wäre super.
Vertrauen und Eigenverantwortung werden gelebt!
Einer der coolsten Arbeitgeber der Schweiz !
TOP - kann privat alles wahrnehmen, da alles richtig und rechtzeitig gemacht werden kann.
Sehr zufrieden
Teilweise gibt es papierlastige Abteilungen. Das Bewusstsein ist hoch und vieles bereits umgesetzt. Es stehen aber weitere Schritte an.
Sehr hilfsbereites Umfeld, unterstützen uns gegenseitig und sind für einander da! Humor und viel Lachen begleitet uns im Alltag!
Besser geht immer: das Wesentliche stimmt für mich -> Vertrauen , Wertschätzung, Respekt, Freiraum und Entscheidungskompetenz!
ergonomische Ausstattung, klimatisierte Lüftung, neue Laptops, coole Tools!
Regelmässige Austausch innerhalb des Teams, der Abteilung sowie auf Unternehmensebene.
Kein Tag wie der andere, teilweise dynamisch (aber so, dass man richtig angefeuert wird) aber auch ruhigere Momente, um Aufgaben richtig fertigzubringen!
Fringe Benefits und das familiäre Gefühl
Wirklich schlecht finde ich an der Rivella nichts
das Pausenmanagement
Siehe die Benefits.
Eigentlich nichts - ausser das Pausenmanagement... :-)
Pausenmanagement: Die 2x 15 Minuten Pausen am Vor- sowie Nachmittag wären meiner Meinung nach nicht nötig. Man wird immer aus der Arbeit "herausgerissen" und verliert den Fokus. Weiter hat man ewig lange Tage bei Rivella, falls man noch 45 bis 60 Minuten Mittagspause macht. Wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance aus.
An Rivella gibt es viel gutes, sonst würde die Firma nicht regelmässig zu den besten Arbeitgebern der Schweiz gewählt werden. Dazu gehört, dass es abteilungsübergreifend coole und spannende Menschen gibt, mit denen es Spass macht zusammenzuarbeiten.
Hoch anzurechnen ist sicher auch, dass gerade während der Coronakrise und erheblichem Umsatzrückgang meines Wissens nach niemand Angst haben musste betreffend der Jobsicherheit. Das zählt in solchen Zeit sicher viel.
Führungspositionen sind auch in einem Teilzeitpensum möglich, wird sogar von Teilen der Geschäftsleitung so vorgelebt.
Der Profit/Umsatzgedanke scheint nicht, wie bei vielen anderen Firmen, über allem zu stehen was viele Vorteile mit sich bringt. Der konstante und zum Teil unmenschliche Leistungsdruck besteht zum Glück nicht bei der Rivella.
Rivella ist bemüht sich zu ändern, auch wenn dies zum Teil nur auf Druck (Markt, Umsatzrückgang etc) von aussen und langsam geschieht. Aber immerhin ist der Wille da.
Gewissen Führungspersonen mangelt es an Respekt gegenüber den Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Schwierige Entscheidungen zu treffen sind Teil einer Führungsaufgabe, dann aber zu diesen stehen, Entscheidungen transparent zu kommunizieren und Rückgrat zu haben auch. Mitarbeiter mit schöntönenden Floskeln abzuspeisen zeugen eher davon dass man Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für blöd verkauft anstatt von Respekt.
Unangenehme Themen werden unter den Tisch gekehrt oder totgeschwiegen. Dazu gehören Themen wie Gleichberechtigung , fehlende digitale Kompetenz innerhalb der Firma und Geschäftsleitung, fehlende Transparenz bei Beförderungen oder zu vergebenden Stellen und tolerieren von schwachem Führungsverhalten. Eine interne Mitarbeiterumfrage hat deutlich gezeigt, dass hier zum Teil eklatante Schwächen bestehen. Rivella reagiert indem es einen Abtausch von Verantwortlichkeiten zwischen Geschäftsleitungsmitgliedern zulässt anstatt, sich mal ernsthaft selbstkritisch mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Mehr Diversität, mehr digitale Kompotenz und mehr Drive dann kann sich auch der Mindset innerhalb der Firma modernisieren und damit auch das verstaubte Image der Firma. Und so idealerweise auch der Umsatz der seit Jahren stagniert.
Mehr Respekt von Führungspersonen gegenüber Mitarbeitern und nicht der Ansicht sein, nur weil man mehr Macht hat Basics des menschlichen Miteinander ignorieren zu können, weil man ja eh in der stärkeren Position ist und keine Konsequenzen fürchten muss.
Mehr Transparenz zu schaffen wie Beförderungen vergeben werden und nach welchen Kriterien. Wenn diese Transparenz nicht besteht, entsteht schnell der Eindruck der Vetterliwirtschaft. Falls das nicht gewünscht ist, mehr Transparenz schaffen. Sonst alles beim alten Belassen.
Unangenehme Themen nicht einfach ignornieren. Offen und klar ansprechen. Wieso ist die Geschäftsleitung nur mit männlichen Mitgliedern bestückt? Wie ist das mit Rivella’s angeblichen Firmenwerten von partnerschaftlich und ambitioniert vereinbar? Ist es das überhaupt? Entspricht das Rivella’s Verständnis von Gleichberechtigung?
Hängt stark davon ab ob man es mit den richtigen Leuten gut hat oder nicht. Und ob man gewillt ist unangenehme Themen anzusprechen oder nicht. Der seit Jahren stagnierende Umsatz trägt nicht zur Förderung der Arbeitsatmosphäre bei. Unterschwellig gibt es sicher viele Leute, die frustriert sind und ihren Drive verloren haben.
Rivella ist immernoch ein schweizweit bekannter Arbeitgeber und Brand. Aber der Lack ist ab. Glorreiche Glanzzeiten sind vorbei. Mittlerweile sehr verstaubt und etwas "bünzlig". Sehr auf Tradition und Sicherheit bedacht. Wenig Offenheit fuer Neues. Wenig Drive. Digital eher rückständig und unbeholfen. Eine Auffrischung ist dringend notwendig.
Viele Leute schätzen auch die gute Work-Life Balance bei Rivella. Für Leute welche nicht nur auf Karriere setzen wollen, ist das viel Wert und trägt sicher zu einer guten (mentalen) Gesundheit bei.
Weiterbildungen werden unterstützt. Karrieremöglichkeiten sind beschränkt durch die Firmengrösse.
Gibt Branchen und Firmen, die besser bezahlen. Aber auch Firmen, die schlechter bezahlen. Daher mittelmässig. Schöne Geste, dass ein Teil des Bonus trotz schwierigen Coronajahr ausgezahlt wurde.
Hat coole Leute bei der Rivella, daher hängt es zu einem grossen Teil auch von einem selber ab.
Laut der letzten Mitarbeiterumfrage miserabel und meilenweit vom eigenen Rivella internen Benchmark entfernt. Wäre sicher nicht verkehrt zu Fragen welche Korrelation besteht zwischen den seit Jahren stagnierenden Umsätzen und dem Führungsverhalten innerhalb der Firma? Auf Umsätze wirken viele Faktoren ein und Corona hat es in den letzten Jahren nicht einfach gemacht. Aber Führungsverhalten ist immer noch einer der wichtigsten Hebel und dies sollte mal gründlich hinterfragt werden.
Es hat sich einiges getan. Homeoffice und flexibles Arbeiten bis zu 60% möglich. Office in Zürich an cooler Location nahe Paradeplatz. Am Hauptsitz in Rothrist gibt es eine coole neue Lounge sowie eine subventionierte Kantine. Gute Work-Life Balance. Kein permanenter und unmenschlicher Leistungsdruck.
Zum Teil arbeitet man mit Tools und Systemen mit horrender UX (SAP).
In vielen Bereichen wird gut informiert - zum Beispiel während der Coronazeit wurde sehr gut über die verschiedenen Massnahmen und deren Folgen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen kommuniziert.
Zur Kommunikation gehört aber nicht nur was kommuniziert wird, sondern über was NICHT kommuniziert wird. Da gibt es bei Rivella viele Themen welche nicht proaktiv und transparent angesprochen werden. Viele Elefanten stehen im Raum, aber niemand spricht sie direkt an. Suboptimal ist u.a., dass als einer der Firmenwerte der Wert “partnerschaftlich” kommuniziert wird. Wie viel Glaubwürdigkeit hat eine Firma mit solch einem Firmenwert, wenn die Geschäftsleitung ausschliesslich mit Männern bestückt ist? Was ist daran partnerschaftlich? Das ist rätselhaft.
Rivella und Gleichberechtigung passt nicht wirklich zusammen. Ein Blick in die Geschäftsleitung zeigt, dass diese exklusiv mit männlichen Mitgliedern bestückt ist. Schwierig zu verstehen wie das wie das mit Gleichberechtigung vereinbar ist. Auch nicht ganz klar wie das mit dem angeblichen Firmenwert von “partnerschaftlich” vereinbar ist.
Aber möglich, dass die Rivella Geschäftsleitung eine Erklärung dafür hat wie das mit Gleichberechtigung vereinbar ist. Nur ist sie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen leider nicht bekannt.
Dann ist es auch so, dass bei Beförderungen wenig Transparenz herrscht wie diese zustande kommen und basierend auf welchen Kriterien . Ohne diese Informationen ist es dann den Mitarbeitern selber überlassen zu interpretieren wie solche Beförderungen zu stande kommen. Dann entsteht halt schnell der Eindruck, dass Beförderungen oft mit Vetterliwirtschaft und guten Beziehungen zu den richtigen Leuten zu tun haben, als andere Gründe. Falls Gleichberechtigung ein erstrebenswertes Ziel ist für die Rivella dann gibt es sicher noch einige Baustellen - denn heute von Gleichberechtigung zu reden wäre sicher nicht der Wahrheit entsprechend.
Kommt stark darauf an in welchem Bereich man arbeitet.
Das beste Umfeld für einen Lehrling. Ich höre von meinen Privaten Kollegen meist nur schlechstes über ihr Geschäfft. Ich kann das kaum, bei mir gibts fast nur gutes ^^
Naja der Lohn ist schon ein bisschen tief, aber ich möchte mich kaum beschweren. Auch wenn andere mehr Lohn erhalten im gleichen Lehrjahr, dann soll es so sein. Ich darf bei der Rivella Group arbeiten was ein riesen Geschenk ist.
So verdient kununu Geld.