17 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit, Kollegialer Umgang,
- Arbeitsprozesse effizienter gestalten durch Verbesseung der Software
- Equipment modernisieren
- Digitaler werden: Arbeitsrapporte auf Handy, Rechnungen nur Digital auslösen, Einführung von Massenmails etc.
- Corona ist zu Ende: Gesamtheitliches Weihnachtsessen mit einem höheren Budget.
- Lieber eine Bewerbung mehr Sichten als unqualifizierte Mitarbeiter einzustellen
- Benefits endlich die der Schwestergesellschaften anpassen
- Versprechen Zeitgerecht einhalten, viele Einführungen immer verzögert.
War vor einigen Jahren noch besser
Kostenbeteiligung seitens Rohr AG. Viele sind auch von Reiniger zu Einsatzleiter und dann zu Sales Manager aufgestiegen.
GAV Löhne bei Unterhaltsreiniger also Mindestlöhne, Spezialreiniger verdienen mit gleichem Pensum mehr. Verwaltungslöhne: Höchstens Durchschnittlich eher aber weniger, steigen über die Jahre nicht sonderlich.
Man bedruckt noch zu vieles auf Papier.
Je nach Mensch unterschiedlich, jedoch könnte die Rohr AG etwas vorsichtiger bei der Auswahl der Vorgesetzten sein. In den letzten Jahren wurden (Unternehmensstrultur Wechsel hier ausgeschlossen) immer wieder Leute gekündigt, weil nicht richtig Rekrutiert wurde. Und Nochmehr haben von sich aus gekündigt.
Viele provokante Aussagen und Lästereien, Statt etwas einfach ins Gesicht zu sagen.
Junges Team, Kollegiales Umfeld und Wertschätzung der Reinigunsmitarbeitenden.
Teamleiter in der Administration sind launisch, Fehler dürfen nicht gemacht werden (ausser bei ihnen), Lehrlinge werden angeschrien und rassistische Bemerkungen hinzugefügt. In eine vorgsetzte Position gehört eine fähige Person, welche Weiterbildungen etc. absolviert hat.
Keine Mitarbeitenden einstellen, welche nach kurzer Zeit aus alters oder gesundheitlichen Gründen entlassen werden. Ebenfalls sollte man sich Gedanken bei dem Führungspersonal machen.
Die Mitarbeiter welche im Außendienst Reinigungsabreiten ausführen werden belohnt wenn sie gute Arbeit leisten.
Das man nach aussen einen professionellen Eindruck vermitteln möchte, aber nicht bereit ist die Firma so auszustatten, dass die Mitarbeiter eine Zukunft hier sehen und langfristig bleiben möchten.
Die Rohr AG gehört zu einem Konzern da sollten für alle Schwesterfirmen die selben Bedingungen herrschen.
Dazu sollte das Unternehmen komplett umstrukturiert werden. Angefangen mit der Büro-Ausstattung für alle auf den neusten Stand. An den Löhnen sollte man nicht sparen und schon gar nicht in diesen Zeiten wo alles teurer wird. Man sollte gute Mitarbeiter im Büro schätzen und diese auch belohnen. Teamausflüge, Reka, oder Sonstige Benefits anbieten, einfach ein attraktives Unternehmen anbieten. Und man sollte die Meinung sagen dürfen ohne gekündet oder verwarnt zu werden. Keine unerfahrener Mitarbeitern Führungspositionen anbieten, diese zerstören meist das Team.
Vorgesetzte sind launisch und beeinflussen das Klima negativ
Kein gutes Image.
Ständig herrscht in jeder Abteilung Personalmangel daher muss 1 Person für 2 Personen arbeiten und Überstunden schieben.
Wenn man nicht fragt ob man Weiterbildungen oder Kurse besuchen darf, kommt auch niemand auf dich zu. Und da wird auch gespart meistens heisst es ja darfst du aber auf eigene Kosten!!
Mindestlöhne, der Grund: Ist halt nur eine Reinigungsbranche keine Bank,da verdient man nicht viel. Kadermitglieder verdienen aber sehr gut!!!!
Viel zu viel Papier wird benutzt!!
Die Mitarbeiter selbst exklusiv Vorgesetzte arbeiten gut zusammen
Ältere Personen wurden eingestellt und aufgrund von " zu vielen Krankheitstagen" wieder entlassen.
Launisch, unprofessionell, Unfair und sogar emotional. Setzten sich überhaupt nicht für ihre Mitarbeiter ein. Haben "Lieblinge" innerhalb vom Team. Lassen einen nicht selbständig arbeiten.
Eine Katastrophe, das aller Letzte. Das ganze Equipment der Büro Mitarbeitenden sowie der Software sind veraltet. Nicht ergonomisch, keine verstellbare Tische, Bildschirme alt, teilweise nicht mal Kabellose Mause/Tastatur, keine Klimaanlage dazu nicht mal bereit Ventilatoren aufzustellen. Keine Laptops ausser Kadermitglieder. Schlichtweg kein attraktives Unternehmen.
Man kann die Meinung nicht äussern sonst muss man mit indirekten Konsequenzen rechnen.
Nicht in allen Fällen wird auf die Gleichberechtigung gleich viel Wert gelegt. Lohntechnisch sind die Männer deutlich im Vorteil.
Aufgabeneinteilung leider miserabel und unfair. Nur weil Jemand die Arbeit kennt wir dieser mit Arbeit zugeschüttet man nimmt sich keine Zeit denen die Arbeit zu erklären damit alle gleich belastet werden.
Flexibel
Hastieg viel auf einmal
Jung
Druck
Fachkentnisse
Flexibel
Arbeitsstelle
Seehr fachgerichtet
Lustieger lehrer
Von archeologi bis astrologie
Aufschlussreich fur ein geschaft
Seehr gross
Das man selber kündigen kann, obwohl man dann eventuell von einem RAV bestraft wird, aber besser eine Strafe als Krank zu werden.
Das hintergehen vom Personal, das kürzen von Arbeitszeiten bei gleichbleibender oder steigender Arbeit. Liebe Geschäftsleitung ohne die klein Verdiener, welchen ihr gerade mal den Grundlohn bezahlt, erwirtschaften euer Einkommen!!
Die Geschäftsleitung sollte sich selber mal hinterfragen, denn man weiß ja eine Investoren Firma will als erstes und auch als zweites viel Geld verdienen, da steht das Personal sehr weit hinten.
Da ich in einem Kunden Objekt tätig war, ist diese gute gewesen
Auf dem absteigenden Ast, man kauft neue Firmen aber das gute Personal dieser Firmen kündet dann, da man die schlechteren Vorgaben der neuen Leitung nicht mittragen will und kann.
keine
Man zahlt GAV Löhne, um mehr zu erhalten muss man dafür kämpfen, als Investis die Rohr AG kaufte, verschob man die Hauswartprofis AG Abteilung Reinigung zu Rohr und man kürzte allen Mitarbeiter die Ferien um eine Woche, obwohl man davor schriftlich mitteilte, es gäbe keine Änderung.
keine Erfahrung da in einem Kunden Objekt tätig
Wie oben schon erwähnt überfordert nicht in der Lage zu kommunizieren
da ich in einem Kunden Objekt arbeitete war es gut
Leitende Positionen unfähig richtig zu kommunizieren
Bei der Führung eher nicht
Da meine Arbeit beim Kunden und nicht der einer Reinigungsfirma gleich kam war es gut.
Flexible Arbeitszeiten und Arbeitsformen, grosser Handlungsspielraum
Dass keine Teamsitzungen mit dem Vorgesetzen stattfinden
Bereichsübergreifende Meetings durchführen, um ein besseres Verständnis für einander zu schaffen
Man kann Jederzeit zu ihm gehen, ist immer im Büro
1.) MA RESPEKTIEREN gehört einfach zu jeder Kultur
2.) Nicht herabschauend auf die MA schauen nur weil man eine Position höher liegt, gilt für die Einsatzleiter.
3.) Zuhören ist besser als immer und jedesmal recht zu haben, jeder macht Fehler.
- Kommunikation
- Weiterbildung möglichkeiten nach der Ausbildung
- Respektieren der MA, wird sehr herab geschaut von den Einsatzleitern der SR und vom Arbeitgeber selbst. MA ernst nehmen und zuhören.
- Tipps/Tricks was man tun könnte, Spartipps von MA annehmen.
Früher sehrbFamilieres Klima, kammen alle zurecht und man half sich gegeseitig ohne etwas dafür zu verlangen geholfen.
Stand heute: Traurig aber wahr, jeder schaut nur noch für sich ein Dankeschön ist leider Gottes Überflüssig bei uns hört man seh sehr selten ein Dankeschön 1× alle 4monate.
Nur Positiver Image von aussen, Fassade ui innen pfui, trifft nicht ganz zu aber hat etwas davon.
Wird sehr gut gehandhabt, kann man kurzfristig wenn es möglich ist termine klar machen, Winter ist es am besten bleibt man bis zu 3wochen zuhause.
Lieber wird extern Jemand geholt, als einer vom Internen Jüngeren Team wo schon ne Ausbildung hat.
Sind kleinen Kulturgruppen in der Rohr AG Reinigungen, jede Nation bleibt untersich, ausser die Jüngere Generation ab 1994 mischt sich kunterbunt. Man redet mit anderen nur wenn man in der Gruppen arbeiten muss, um die Zeit zu verkürzen.
Mann wird Unterstütz wo es nur geht.
Wurde sehr viel Verpsprochen nur um MA zu behalten, wurde Jahre angelogen und musste selber eine Weiterbildung Finanzieren. Sehr sehr Schade, da nach der Ausbilung Versprochen wurde aus uns etwas zu machen.
Kummunikation wird immer wieder an den Teamleiter Sitzungen gesagt, es wird mehr an euch und an die Mitarbeiter Kommuniziert, leider nur leere Worte. Man gewöhnt sich langsam an alles.
Sehr viel wird abgezogen bei GAV minimal lohn, bleibt nicht mehr viel übrig ende Monat.
Sehr Flexible Arbeit, mann ist nie an einem Ort.
Sehr viel Kundenkontakt.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung war stets offen und vorausschauend, es gab mir ein Gefühl der Sicherheit. Meine bedenken und meine private Situation wurden immer ernst genommen. Für die guten Umgangsformen und das Einfühlsame Verständnis möchte ich mich auf diesem Weg bedanken.
Das Arbeitsklima ist Zielorientiert und Fair.
Der Urlaub muss früh eingegeben werden, kann aber wie einzelne frei Tage immer bezogen werden. Kurzfristige Urlaube sind aber kaum Möglich.
zu diesem Thema weiß ich nichts, was zumindest heißt dass die Interne Kommunikation zu diesem Thema nicht gut ist.
Es gibt viele Mitarbeiter mit 20 und mehr Dienstjahren, ich denke das spricht für sich.
Die Ergonomischen Bedingungen der Arbeitsplätze sind gut.
In regelmäßigen Meetings, erhalten wir alle nötigen Informationen.
Dies sollte eine Frau beurteilen, mir sin Missstände nicht bekannt.
Wir sind ein Kunden-orientiertes Unternehmen, solange die Gestaltung der Aufgaben im Sinne des Kunden ist, bin ich in deren Ausführung frei.
Gute Sozialleistungen, Firmenfahrzeug, spannendes Arbeitsfeld
ganz, ganz komischer Weg der aktuell eingeschlagen wird, eventuell könnte man dies durch richtige Kommunikation beheben. Das Familiäre ist leider weg.
Mit den MA's zusammenarbeiten und nicht nur von oben herab. Fördern von MA's und diese nicht verheizen.
Atmosphäre war schon massiv besser und angenehmer. Umbruchstimmung ohne richtigen Captain. Linke Hand weiss nicht was die rechte Hand macht.
Da muss unbedingt etwas gemacht werden...Vergleichsmässig mit Mitbewerbern viel teurer, da müsste die Qualität dann aber auch stimmen...
Von einigen wird 24/7 Erreichbarkeit gefordert, Vorgesetze erreicht man nach 17:00 Uhr selten bis gar nicht. Urlaub kann meistens so wie angegeben bezogen werden.
Interne Weiterbildungen finden zu wenig statt. Aufstiegsmöglichkeiten in gewissen Bereichen praktisch unmöglich.
Sehr viele Abzüge, ansonsten Branchenüblich
ist sicher ausbaufähig, es wird aber daran gearbeitet.
In den einzelnen Bereichen glaube ich gut. Jedoch nach wie vor starkes "Gärtli" - Denken. Wird selten für die ganze Firma gedacht...
"Mit gutem Beispiel voran" wäre ein Leitsatz, den sich gewisse Vorgesetzte einmal zu Herzen nehmen sollten. Neuerdings sehr von oben herab. Mitarbeiterführung sollte vielleicht geschult werden. Klare Aufgaben von Vorgesetzten werden ohne grosse Erklärung an MA's abgeschoben oder einfach erwartet, dass dies die Aufgabe vom MA ist.
Firma ist zu schnell gewachsen, Infrastruktur hängt arg hinterher. Digitalisierung kommt mind. vier Jahre zu spät und wirkt nicht gut geplant. Versprochene digitale Hilfsmittel sind immer noch nicht da...
Kommunikation ist aktuell der grösste Schwachpunkt, intern wie extern. Zieht sich durch die ganze Firma, leider aktuell der einzige rote Faden...
Arbeitsfeld ist abwechslungsreich und spannend.
Vorbildfunktion in Massnahmen und Schutz
sehr gute Sensibilisierung und Information
So verdient kununu Geld.