6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach wie vor Gut. Mal mehr mal weniger wie es halt so üblich ist.
Könnte besser sein . Wenn man aber mal drin ist, sieht man die Vorteile des kleinen Familienunternehmen Recht schnell.
Für mich einwandfrei .
Wird gefördert. Man muss sich nur einbringen und sein Bedürfnisse kommunizieren
Denke guter Branchenschnitt.
Super. Padel, BBQ, Radfahren werden regelmäßig sowohl intern als auch Privat mit den Kollegen unternommen
Von Mitte 20 bis Mitte 60 ist alles vertreten . Denke das hier der Umgang sehr gut ist.
Super
Neues Büro , neue Produktionshalle . Alles vom feinsten.
Klare offene Kommunikation
Wird ganz Gross geschrieben . Sicher gibt aber auch bei uns hier noch Verbesserungspotential.
Super Abwechslungsreich. Man kann sich in fast alle Themen einbringen . Neue Projekte gibt es ständig.
Ein kritischer Punkt ist aus meiner Sicht der Umgang mit der Ausbildung der Lernenden. Die Rolle der Berufsbildnerin wurde wahrgenommen, jedoch hatte ich den Eindruck, dass die notwendige Betreuung und Begleitung der Lernenden im Alltag nicht ausreichend stattgefunden hat. Die fachliche Unterstützung wurde grösstenteils durch Praxisausbildner oder durch die Eigeninitiative der Lernenden übernommen. Aus meiner Sicht sollte überprüft werden, ob die Betreuung und die Rahmenbedingungen den Anforderungen an eine professionelle Ausbildung entsprechen.
Auch die Präsenz der Personalabteilung empfand ich als unzureichend. Bei wichtigen personellen Anliegen sollte eine bessere Erreichbarkeit und stärkere Unterstützung für die Mitarbeitenden gewährleistet sein.
Aus meiner Sicht besteht der grösste Verbesserungsbedarf im Bereich Personalabteilung und Kommunikation. Zuständigkeiten sollten klarer eingehalten werden und Entscheidungen nachvollziehbar sowie näher an den Mitarbeitenden getroffen werden. Es sollte sichergestellt werden, dass Mitarbeitende mit Engagement, Leistung und Eigeninitiative gefördert und wertgeschätzt werden – unabhängig davon, wie gut sie sich präsentieren oder persönliche Kontakte pflegen. Eine stärkere Präsenz der Personalverantwortung und ein offenerer Umgang mit Anliegen der Mitarbeitenden würden aus meiner Sicht wesentlich zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen.
Aus meiner Sicht wurde die Arbeitsatmosphäre stark durch das Verhalten einer Person im Personalbereich beeinflusst. Durch häufige Einmischungen in verschiedene Bereiche, sowohl in der Verwaltung als auch in der Produktion, entstanden wiederholt Spannungen und Unzufriedenheit. Meiner Wahrnehmung nach hat dies das Arbeitsklima belastet und war mit ein Grund, weshalb sich mehrere Mitarbeitende für einen Stellenwechsel entschieden haben. Solange diese Situation toleriert wird, dürfte eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsatmosphäre schwierig sein.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, jedoch empfand ich den Zugang dazu als schwierig. Mitarbeitende mussten aus meiner Sicht stark dafür kämpfen, Unterstützung oder eine Bewilligung für Weiterbildungen zu erhalten. Zusätzlich wurden teilweise Bedingungen gestellt, die eine zusätzliche Belastung darstellen konnten, beispielsweise die Verpflichtung zur Kostenbeteiligung bei nicht bestandener Prüfung. Dies kann aus meiner Sicht die Motivation für Weiterentwicklung eher erschweren als fördern.
Bei den Benefits gibt es aus meiner Sicht kaum nennenswerte Angebote. Auch die Gehälter empfand ich je nach Position als nicht marktgerecht und teilweise deutlich zu tief angesetzt. Die Vergütung steht meiner Wahrnehmung nach nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und den Anforderungen der jeweiligen Stelle.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Abteilung und den persönlichen Beziehungen abhängig. Innerhalb gut funktionierender Teams war die Zusammenarbeit angenehm und unterstützend. Wenn die Zusammenarbeit jedoch nicht optimal war, musste man sich häufig trotzdem mit der Situation arrangieren, da es aus meiner Sicht wenig Möglichkeiten gab, Konflikte oder schwierige Konstellationen nachhaltig zu verbessern.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht ein grosses Thema. Ich hatte den Eindruck, dass Anliegen der Mitarbeitenden gegenüber höheren Stellen oder der Personalabteilung nicht immer konsequent vertreten wurden. Besonders schwierig war aus meiner Wahrnehmung der Umgang mit der Personalverantwortung: Es entstand der Eindruck, dass Entscheidungen und Anliegen von dieser Seite eine höhere Priorität hatten, während Anliegen von Mitarbeitenden häufig zurückgestellt, abgelehnt oder erst nach längerer Zeit behandelt wurden. Dies führte bei vielen Mitarbeitenden zu einem Gefühl von fehlender Wertschätzung und mangelndem Rückhalt.
Die Kommunikation mit der Personalabteilung war aus meiner Sicht unzureichend. Mitarbeitende mussten häufig lange auf Antworten warten, auch bei persönlichen oder organisatorischen Anliegen. Die Erreichbarkeit und Präsenz der Personalabteilung war oft nicht gegeben, wodurch sich viele Mitarbeitende mit ihren Fragen und Anliegen nicht ausreichend unterstützt fühlten. Diese Problematik wurde nicht nur von mir wahrgenommen, sondern war auch unter mehreren Mitarbeitenden ein wiederkehrendes Thema.
Die Gleichberechtigung war aus meiner Sicht ein grosses Thema. Ich hatte den Eindruck, dass der Umgang mit Mitarbeitenden stark von der jeweiligen Position in der Hierarchie abhängig war. Teilweise fühlten sich Mitarbeitende bei gewissen Themen nicht wertgeschätzt oder ernst genommen. Besonders bei den Lernenden entstand meiner Wahrnehmung nach der Eindruck, dass ihre Anliegen und Bedürfnisse zu wenig berücksichtigt wurden und sie häufig Aufgaben übernehmen mussten, ohne ausreichend Mitspracherecht zu haben. Die Art und Weise, wie solche Themen gehandhabt wurden, wurde aus meiner Sicht stark durch die Personalverantwortung beeinflusst.
Die Möglichkeit, interessante Aufgaben zu übernehmen, ist grundsätzlich vorhanden. Mitarbeitende können sich einbringen und zusätzliche Verantwortung übernehmen, wenn sie dies möchten. Wie stark man diese Möglichkeiten nutzen kann, hängt jedoch stark von der eigenen Initiative und der jeweiligen Abteilung ab.
Die offene Kommunikation
Freundlich, offen, freundschaftlich
Unscheinbar von aussen . Wenn man am drin ist super .
40h Woche und flexible Zeiten
Alles ist möglich wenn man will
Gutes Mittel in der Branche
Sehr gross. Gemeinsame Aktivitäten werden unternommen. Gemeinsamer Sport
Direkt, open door
Alte Gebäude, aber es wird das beste daraus gemacht.
Transparent und ehrlich
Sehr viel Abwechslung. Einblick in alle Bereiche. Mitdenken erwünscht