2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die anderen tollen Mitarbeiter die hilfsbereit sind. Das Verhältnis unter den Lernenden.
Arbeitszeit und fehlende Geduld und dass sofort Lehrvertrag bei Fehlern aufgelöst wird und Eltern immer miteinbezogen werden. Keine klärende Gespräche und Fehlern wird immr bei anderen gesucht.
Mehr Zeit zur Verfügung stellen zum lernen und nicht als Bestrafung essenzielle Ausbildungspunkte streichen. Mehr Empathie und mehr Geduld ist wünschenswert. Mehr Unterstützung im Alltag und die eigene Laune nicht an den Lernenden rauslassen.
Sehr unmotivierte Mitarbeiter... angespannte Atmosphäre. Immer Angst das man es immer verbockt und die Lehrmeisterin hässig macht.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten habe dann Betrieb gewechselt in der Ausbildung.
Keine Freizeit mehr und auch fast keine Zeit zum lernen/ Hausaufgaben. Arbeitszeit von 8:00-17:45 oder 09:15-19:00.. Jeden 2. Samstag von 08:00-17:00.
Keine. Nur Schulmaterial wird bezahlt
Kein Mitgefühl. Entweder man macht die Arbeit gut und hat gute Noten oder der Lehrvertrag wird aufgelöst. Wenn man es einmal verbockt hat hat man verloren.
Mit anderen Mitarbeiterinnen war es immer sehr lustig. Sie haben die Arbeit erträglicher gemacht. Hatten immer was zu lachen solange wir nicht von der Lehrmeisterin zurechtgewiesen worden sind
Wareneingang, Defekt, Lager einräumen und Hauslieferdienste gehörten im 1. Lehrjahr zum Alltag. Kleinere Putzarbeiten wie Kübel leeren, Karton entsorgen und Teppiche staubsaugen auch. Ab dem 2. Lehrjahr kommt dann endlich das Bedienen dran. Aber auch hier wurde das Bedienen gestrichen wenn man der Lehrmeisterin nicht gerecht wurde und als Strafe nicht bedienen durfte.
War okei
Die Apotheke ist klein, modern und schön gelegen. Das familiäre Dorfumfeld und die Mitarbeiterrabatte sind aus meiner Sicht positive Aspekte.
Für mich waren vor allem das Führungsverhalten und die teilweise geringe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden die grössten Kritikpunkte. Zudem empfand ich den Umgang mit sehr anspruchsvollen Kundinnen und Kunden teilweise als belastend.
Ich würde mir wünschen, dass private und berufliche Themen klarer voneinander getrennt werden und Entscheidungen möglichst objektiv getroffen werden. Aus meiner Sicht könnte zusätzliche Führungserfahrung auf Leitungsebene zu einer positiveren Teamkultur beitragen. Zudem fände ich eine engere Begleitung und Unterstützung der Lernenden wünschenswert. Mein Eindruck war, dass bei kleineren Problemen teilweise sehr schnell über weitreichende Konsequenzen nachgedacht wurde, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als eher angespannt empfunden. Sowohl im Team als auch im Umgang mit Kundinnen und Kunden wirkte die Stimmung häufig belastet, was meiner Meinung nach bereits beim Betreten der Apotheke spürbar war.
Das Image der Apotheke würde ich als durchschnittlich beschreiben. Meinem Eindruck nach hat die Apotheke in den letzten Jahren Kundschaft verloren. Zudem hatte ich den Eindruck, dass die Inhaberin ihr persönliches Umfeld aktiv um Google-Bewertungen gebeten hat.
Die Work-Life-Balance empfand ich als verbesserungswürdig. Regelmässige Samstagsdienste (jeder zweite Samstag), Spätschichten bis 19:00 Uhr sowie teilweise längere Arbeitstage als ursprünglich geplant erschwerten für mich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Ferien- oder Freiwünsche wurden nach meiner Erfahrung nicht immer berücksichtigt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten im Beruf sind grundsätzlich begrenzt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass Weiterbildungen in der Apotheke unterstützt und häufig finanziell übernommen werden. Teilweise war es aus meiner Erfahrung jedoch schwierig, die dafür benötigte Arbeitszeit oder Freistellung zu erhalten.
Positiv sind die Mitarbeiterrabatte auf Einkäufe in der Apotheke. Mein Eindruck war jedoch, dass das Gehalt im Vergleich zu anderen Apotheken eher im unteren Bereich liegt. Der 13. Monatslohn wurde auf die zwölf Monatslöhne verteilt, wodurch der monatliche Lohn auf den ersten Blick höher wirkt. Zusätzlich gibt es einen Bonus, dessen Höhe nach meiner Erfahrung eher gering ausfällt.
Das Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht in diesem Beruf generell eine Herausforderung, da durch den Arbeitsalltag viel Papier und Verpackungsmaterial verwendet wird und entsprechend viel Abfall entsteht.
Der Zusammenhalt war innerhalb einzelner Gruppen gut. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass es mehrere Grüppchen gab und die Zusammenarbeit zwischen diesen Gruppen teilweise schwierig war.
Ich hatte den Eindruck, dass älteren Mitarbeitenden teilweise weniger Geduld entgegengebracht wurde. Zudem fiel mir auf, dass es keine zusätzlichen Ferienwochen für Mitarbeitende ab 50 Jahren gab.
Ich habe das Führungsverhalten als wenig professionell erlebt. Für mich entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien teilweise Einfluss auf den Umgang mit Mitarbeitenden hatten, wodurch ich mich nicht immer gleichbehandelt fühlte.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich grundsätzlich als gut, solange keine Überstunden anfielen. Bei Mehrarbeit wurde die Arbeitsbelastung für mich deutlich höher.
Aus meiner Sicht wurden Probleme selten direkt angesprochen. Ich hatte den Eindruck, dass Konflikte eher indirekt oder hinter dem Rücken der betroffenen Personen behandelt wurden, anstatt sie offen zu klären.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden. Aus meiner Sicht hing dies teilweise vom persönlichen Verhältnis zur Vorgesetzten ab.
Gelegentlich konnte man zusätzliche Verantwortungsbereiche übernehmen, was den Arbeitsalltag abwechslungsreicher machte. Insgesamt bestanden die Aufgaben jedoch überwiegend aus wiederkehrenden Routinetätigkeiten.