12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stets abwechslungsreich und viel Freiheit.
Ex-Mitarbeiter!!
Langjährige, gute Mitarbeiter mehr schätzen und dies auch zeigen.
Teilweise hektisch, da nach Kundenauftrag gefertigt wird. Ton teilweise etwas rauer, wenn Fehler gemacht wurden und dadurch Liefertermine kurz vor Fälligkeit noch verschoben werden mussten.
Ex-Mitarbeiter die den Fehler lieber bei anderen suchen, statt bei sich selber!! Und versuchen die Firma kaputt zu machen!
NIcht immer ausgeglichen. Aber war immer in Ordnung.
Wird stets gefördert wenn es Nutzen für den Betrieb hat.
Normal
Vorgaben und Richtlinien werden eingehalten.
Beim langjährigen Kernteam sehr gut! Neu, wie auch Ex-Mitarbeiter lästern lieber hinten rum. Oder vertuschen Ihre Inkompetenz mit fadenscheinigen Bewertungen auf Bewertungsportalen.
Stets gut
Stets korrekt.
Teils alte Maschinen. Die aber ihren Dienst verrichten. Zu anderen Bewertungen, möchte ich anmerken. Wartung und Unterhalt wird von einer Person alleine durchgeführt. Wenn die, welche hier lieber schlechte Bewertungen schreiben, Ihre Aufgaben ernst genommen hätten, würde diese Person nicht am Anschlag sein. Da alle nur denken, nicht meine Aufgabe. Soll der andere doch schauen.
Wurde immer auf dem laufenden gehalten.
Aus meiner Sicht, wurde allen die gleiche Aufmerksamkeit gewidmet.
Sehr abwechslungsreich. Sehr grosses Lernpotential, sofern man will.
Bei Rowa Kunststoffe war ich drei Jahre lang beschäftigt. Leider musste ich das Unternehmen aus privaten Gründen aufgrund eines Umzugs verlassen. Ich stehe noch immer mit allen in Kontakt und habe sehr schöne Erinnerungen. Ich habe dort gute, bescheidene und fleißige Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.
Es wird nicht in Schichten gearbeitet, sodass ich immer genug Zeit für meine Familie und für die Ferien hatte. Und wenn ich irgendwelche Termine hatte, wurde das von den Vorgesetzten immer verstanden und problemlos genehmigt.
Wir haben immer sehr kollegial miteinander gearbeitet und uns gegenseitig unterstützt. Das Team hat sich gegenüber mir stets fair, respektvoll und freundlich verhalten. Die Zusammenarbeit war wirklich harmonisch und von echtem Teamgeist geprägt.
Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber stets professionell, menschlich und sehr fair verhalten. Ich habe ihre offene Kommunikation, ihren respektvollen Umgang und ihre Unterstützung immer geschätzt. Entscheidungen wurden transparent getroffen, und man fühlte sich als Mitarbeiterin ernst genomen und wertgäschetzt.
In den drei Jahren habe ich keinerlei Unannehmlichkeiten erlebt – und das als Frau. Ich habe immer Verständnis und Respekt für alle Menschen gezeigt, und genau so wurde mir auch von allen Begegnet.
Wie in jedem Job hatte ich Aufgaben, die ich gerne erledigt habe. Und wenn es einmal vorkam, dass ich eine Aufgabe nicht ganz verstanden habe, hatte ich immer Unterstützung und Rücksprachemöglichkeiten mit meinen Vorgesetzten.
Nichts
Alles
Schliessen
Unter der Gürtellinie!
Frauen benötigen in solchen Situationen eine hohe Frustrationstoleranz. Es wurden sexistische Äusserungen getätigt, die im beruflichen Kontext als inakzeptabel zu betrachten sind. In der Regel wird diese Art von Humor von den Umstehenden als Ausdruck der Zustimmung zur Obrigkeit gewertet.
In diesem Kontext werden die Guten mit den Bösen assoziiert.
Ich möchte betonen, dass ich eine derartige Situation noch nie erlebt habe.
Richtig mies, unfair und gemein. Sexistische Sprüche und Aktionen (wie z.B. den Frauen auf den Hintern hauen) werden toleriert und darüber hinweggesehen. Beleidigungen und Lästereien gehen auch von Vorgesetzten und der Chefetage aus.
Der produzierte Abfall wird in großen Mengen erzeugt und nicht einmal gemahlen. Die Entsorgung erfolgt über speziell dafür vorgesehene Container. Sobald der einzige PET-Behälter voll ist, wird der Inhalt in den normalen Abfall geworfen, da dieser nicht geleert wird. Aludosen und Papier werden in der Regel über den normalen Abfall entsorgt.
Keine
Diese Vorgehensweise ist inakzeptabel und unangemessen. Sexistische Äusserungen und Verhaltensweisen (wie z. B. das Hauen von Frauen) werden toleriert und nicht geahndet. Auch Vorgesetzte und die Chefetage können eine Quelle für Beleidigungen und Lästereien darstellen.
Bis auf ein paar neue Spritzgussmaschinen sind alle Spritzgussmaschinen entweder sehr alt oder nicht mehr richtig funktionstüchtig, da keine Wartung der Maschinen erfolgt. Die Funktionsweise von Robotern und Pickern ist im Wesentlichen identisch. Es ist vorteilhafter, einen defekten Roboter über der Maschine zu belassen, anstatt ihn zu reparieren. Die Schläuche, die für die Ölzufuhr zuständig sind, weisen Undichtigkeiten auf. Dies führt dazu, dass die hochwertigen Komponenten, die sich in der Kiste befinden, kontinuierlich verschmutzt werden. Leider müssen wir feststellen, dass Spritzgusswerkzeuge bereits seit Jahren verrostet sind und leicht bis schwer defekt sind. Die Qualitätskontrolle verfügt über keine sauberen Arbeits- und Messgeräte, die für die Prüfung der produzierten Teile geeignet sind. Die dazugehörigen Dokumente sind häufig unvollständig, unsauber oder veraltet. Dadurch entsteht unnötiger Aufwand, um Fehler zu korrigieren, die gar nicht korrigiert werden müssen.
Kommunikation
Es gibt keine Kommunikation. Weder durch Gespräche noch durch Dokumente oder anderes schriftliches. Teamsitzungen werden bewusst nicht gemacht. Die Dokumente sind veraltet und unvollständig weshalb ein Einrichter diese nicht wirklich verwenden kann. Gibt es Probleme, werden diese einfach nur breitgetreten, anstatt diese zu besprechen und zu lösen. Lieber wird von der Chefetage das Problem auf 1000000 Zettel beschrieben, aufgehängt und gross markiert aber geändert oder besprochen wird so gut wie nichts.
War nie
Nichts
Einfach alles, schreckliche Menschen
Unternehmen schliessen
Das wenige Geld kam stets pünktlich
Das man von Anfang an belogen wird
Firma schliessen
Nicht gut.
Alle sind unzufrieden und belügen sich gegenseitig. Frauen werden teilweise obszön beleidigt und lachen teilweise noch selbst darüber.
Es wird gelästert, was das Zeug hält.
Die Firma geniesst allgemein einen schlechten Ruf, was noch als lustig betrachtet wird.
Sind hier Fremdwörter die keiner versteht.
Kommt drauf an , wie man verhandelt
Versprechungen, zwecks Lohnerhöhung nach der Probezeit werden nicht eingehalten.
Vielmehr wird dann behauptet, das die Interesse und der Eifer sehr nachgelassen hätte.
Es wird alles kunterbunt in in eine Mulde geworfen
Gibt es nur unter den alt eingesessenen.
Man wird dort nicht am Anfang begleitet und eingearbeitet, wie man es kennt. Es werden mehr oder weniger im vorbeigehen Sachen erklärt, die man dann alleine umsetzten soll.
Fragt man nochmals nach, wird man schon schief angesehen.
Im Endeffekt sich selbst überlassen.
Das musst Du doch wissen, Du hast das doch gelernt, heisst es dann hinterher, wenn es zu spät ist
Unter der Gürtellinie!
Frauen brauchen hier ein sehr dickes Fell! Es fallen sexistische Äusserungen die bei der Arbeit völlig unangebracht sind. Meistens lachen die umstehenden dann, um der Obrigkeit zu gefallen.
Auch werden hier die bösen, für die guten gesehen.
Ich habe so etwas noch nirgends erlebt.
Es gibt dort zwei neue Maschinen.
Der Rest an Equipment ist vom 18. Jahrhundert, oder zig mal mit Isolierband in Kabelbinder geflickt, das es eine richtige Freude macht, damit zu arbeiten.
Andererseits wird in unnützes Zeug investiert, die kein Mensch braucht.
Was für eine Kommunikation?
Es gibt gar keine!
Jeder ist sich so ziemlich selbst überlassen.
Wenn man fragen hat, heisst es:
Jetzt nicht!
Hinterher wenn das Kind im Brunnen liegt, wird gefragt, warum man nicht gefragt hat? Wie praktisch.
Es finden keine Teamsitzungen statt.
Anderer Seits wird über belangloses Stunden diskutiert, oder es werden komische Bildergeschichten ans schwarze Brett gehängt, die nur der Verfasser versteht. Teilweise denkt man : Wo bin ich hier?????
Das alte Personal hat hier die Hosen an und geniesst das Vertrauen der Geschäftsleitung
Man soll Aufgaben alleine erledigen, von denen man gar keine Ahnung hat
Die Abwechslung von Material und Maschinen, die Möglichkeit, etwas lernen zu können.
So ziemlich alles. Besonders das Menschliche. Wie man behandelt wird ist einfach richtig übel. Kleiner Tipp bevor du da anfängst zu arbeiten: solltest du irgendwann mal kündigen und gehen wollen, achte darauf, was sie in dein Arbeitszeugnis schreiben...die Bosse (Frau und Mann) rammen dir gerne noch ein Messer in den rücken...viel glück.
Am besten die Firma schliessen.
Es wird viel gelästert und alle sind unzufrieden. Man wird teilweise indirekt beleidigt (sogar von der Führungsebene) und es werden falsche Tatsachen über die Leute verbreitet. Es gibt Streitereien zwischen Mitarbeitern und einzelnen "Gruppierungen", die Leitung der Produktion kann gerne mal ausrasten und und rumschreien, so sehr dass man richtig angst hat, auch nur "Hallo" zu sagen. Beleidigungen und sexistische Sprüche gehören zur Tagesordnung. Kurz und Knapp: richtig schlecht.
Die Firma wird von den eigenen Vorgesetzten und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ausgelacht, und gehasst...das sagt so einiges. Ausserdem gibt es häufiger mal Reklamen von Kunden.
Wenn es nötig wird muss man auch am Samstag arbeiten kommen. Vor meiner Zeit offenbar Normal, heute eher die Ausnahme, aber die Spätschicht kann die privaten Pläne durcheinander bringen und man hat kaum was vom eigenen Leben, sollte man die Spätschicht länger durchziehen
Nur in den Träumen deiner Fantasie.
Kommt darauf an, was man verhandelt, aber der interne Durchschnitt ist tief...und auf eine Gehaltserhöhung muss man nicht warten, wenn, dann nur eine ganz niedrige.
Der ganze Abfall der Produziert wird (viel zu viel und 99% wird nicht mal gemahlen!) wird einfach in einen Container geschmissen und abtransportiert. Wenn der einzige PET-Behälter voll ist, schmeisst man alles in den normalen Abfall, weil keiner diesen leert. Aludosen und Papier wird sowieso immer in den normalen Abfall geschmissen.
Siehe "Arbeitsatmosphäre". Der Kollegenzusammenhalt ist nur gut, wenn man sein "Freundeskreis" gefunden hat. Ausserhalb davon Katastrophal!
War okay, zumindest bei denen die schon länger da waren. Man stellte einen älteren Einrichter ein (ca. 60 jahre alt), der seit 20 Jahren nicht mehr an einer Spritzgussmaschine gearbeitet hat, wundert sich, dass er Fehler macht und entlässt ihn nach einem Jahr wieder.
Richtig mies, unfair und gemein. Sexistische Sprüche und Aktionen (wie z.B. den Frauen auf den Hintern hauen) werden toleriert und darüber hinweggesehen. Beleidigungen und Lästereien gehen auch von Vorgesetzten und der Chefetage aus.
Bis auf ein Paar neue Spritzgussmaschinen sind alle Spritzgussmaschinen entweder mega alt oder einfach nicht mehr richtig funktionstüchtig, da keine der Maschinen gewartet wird. Roboter/Greifer/Picker genau dasselbe. Lieber lässt man einen kaputten Roboter über der Maschine stehen, anstatt diesen zu reparieren/ersetzen. Temperiert wird zu 99% mit Öl (was absolut nicht zeitgemäss ist) und die Temperiergeräte werden auch nicht gewartet, weshalb bei manchen der Geist aufgegeben hat. Schläuche, wo das Öl durchläuft sind undicht und verschmieren ständig die guten Teile die darunter in der Kiste stehen. Ein schlauch ist sogar mal vom Werkzeug abgerissen und das Öl hat die Mitarbeiterin die die Maschine bedient hat verletzt. Spritzgusswerkzeuge sind schon seit Jahren verrostet, leicht bis schwer defekt. Teilweise fehlen Zusatzteile die man für das Werkzeug benötigt. Die QS hat keine sauberen Arbeits- und Messgeräte mit denen man die produzierten Teile entsprechend prüfen kann. Die dazugehörigen Dokumente sind fast immer unvollständig, unsauber oder veraltet, sodass man unnötig Zeit, Material, Energie und Nerven verschwendet etwas zu korrigieren, dass man gar nicht korrigieren muss.
Es gibt keine Kommunikation. Weder durch Gespräche noch durch Dokumente oder anderes schriftliches. Teamsitzungen werden bewusst nicht gemacht. Die Dokumente sind veraltet und unvollständig weshalb ein Einrichter diese nicht wirklich verwenden kann. Gibt es Probleme, werden diese einfach nur breitgetreten, anstatt diese zu besprechen und zu lösen. Lieber wird von der Chefetage das Problem auf 1000 Zettel beschrieben, aufgehängt und gross markiert aber geändert oder besprochen wird so gut wie nichts. Teamsitzungen werden bewusst nicht gemacht.
Nicht vorhanden. Die Kollegen und Vorgesetzten die seit Jahren da sind, werden "anders" behandelt als die neuen, jüngeren Miarbeiter/innen.
Durch viele unterschiedliche Thermoplaste und 5 verschiedene Maschinenmarken (11 verschiedene Steuerungen, wenn man alle Versionen zählt) wird der Tag nicht langweilig. Und dadurch dass der Einrichter die Werkzeuge selber umbauen und reinigen muss, gibt es noch etwas zusätzliches zu tun. Das ist das einzige gute an der Firma.
1 Minute Fußweg bis zum Supermarkt.
Man wird alle 2 Tage angerufen wenn man krank ist.
Wenn man bestimmten Personen nicht passt, wird einem das Leben/Arbeit zur Hölle gemacht.
Meiner Meinung nach herrscht ein Nachtragendes negatives Verhalten untereinander was neuen Mitarbeitern die Einarbeitung sehr abschreckt.
Sich der aktuellen Zeit anpassen.
Personelle Struktur aufbauen und diplomatisch angehen.
Meiner Meinung nach ist der Umgang untereinander nicht der heutigen Zeit entsprechend. Mitarbeiter nörgeln alle und sind unzufrieden.
Ganz normal
Wird nicht erwünscht. Schlechte Erfahrungen der Geschäftsführung werden an neue Mitarbeiter vorgehalten.
Zwischen den Führungskräften herrscht kein diplomatisches Verhalten.
Spezielles verhalten gegenüber Frauen in der Produktion.
Nicht Modern.
Arbeitssicherheit Wird meiner Meinung nach ganz ganz klein geschrieben.
Meiner Meinung nach Launisch bedingt
Kann verhandelt werden.
Es gibt Messer, Gabel und eine Mikrowelle
Bei Krankheit wird man min 2x die Woche telefonisch gefragt ob man auch früher wieder kommen kann.
Die Geschäfstleitung austauschen
Kompliziert und nicht Vertrauenswürdig, am besten nur das nötigstes erzäheln. Alles was Sie sagen kann und wird gegen Dich verwendet.
Von Aussen macht es einen ganz normalen Eindruck.
Findet leider nicht statt... Samstags und Sonntags kommt man ja ab und zu gerne zur Arbeit. Kurzfristige und chaotische Planung.
Sind Fremdwörter, man ist ja schliesslich da um zu arbeiten. Keine neuen Projekte. Zukunft ist ungewiss und recht kurz
Gehalt ist sehr niedrig. Sozialleistungen gibt es nur gesetzliche.
Wird nicht aktiv gelebt, diese Wörter kennt man haben aber keinerlei Bedeutung
Es gibt oder man findet immer jemand den man gerne hat... Vorsicht bei der Auswahl des Lieblingsarbeitskollen -in
Diese sind Gleichberechtigt wie die Jungen.... gleicher Stress für jeden.
Vorbildhaft ist etwas anderes... nicht für Lehrlinge geeignet. Mindest Eintrittsalter auf 28 Jahre setzen.
Werden gerade so eingehalten. Einge Unfallgefahren werden nicht behoben. Kein W-LAN und Handy nur in der Pause
Autoritär und Stenger Befehlston. Alles nur zu gunsten der Firma inkl. Privatleben... keine positiven Rückmeldungen. Mitarbeiterwissen wird regelmäßig abgefragt aber als wertlos befunden.
Nur untereinander in der Geschäftsführung, alle anderen haben das zu tun was gesagt wird. Sehr oft gibt es nicht Zeitgemässe Äusserungen.
Veralterte Technik... Immer wieder das Selbe... und das möglich schnell und wehe es passieren Feheler das könnte sich auch negativ auf den Lohn auswirken.
Teamplay
Mitarbeiterführung
Rückmeldungen positiv fehlen
Alle gleich behandeln.
Massiver Druck. Schlechte Stimmung
Schon bei einer guten Einarbeitung wird gegeizt. Kommen... Machen!!!
Schlechte Versicherung bei Krankheit und Unfall. Stundenlohn und meist befristete Arbeitsverträge
Nicht sehr kollegialer Umgang
Positive Rückmeldungen sind seeeeeeehr selten
Schlechte Kommunikation im Team
Je nach Bereich
Events
Sündenbockmentalität
Führungswechsel
Gruppenarbeit.Habe keine Zeit suche selber eine Lösung!
So verdient kununu Geld.