50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber und mehr Professionalität und Objektivität von den Vorgesetzten. Abteilungen sollten miteinander statt gegeneinander arbeiten.
Grossraumbüro mit dem Charm einer Fabrikshalle. Teilweise sehr laut, im Sommer sehr heiss (bis zu 32 Grad möglich). Mobiliar hat die besten Zeiten hinter sich (Stühle durchgesessen, fleckig und fallen auseinander. Elektrisch verstellbare Tische funktionieren nur noch teilweise). Negative Grundstimmung
naja...
Überstunden werden verlangt, können aber auch am Stück bezogen werden (ein Kollege ging z.B. mittels Kompensieren der Überstunden 3 Wochen in die Ferien —> wobei es natürlich vereinzelt „Überstunden-Hamsterer“ gibt. Normalerweise können Überstunden schneller/früher abgebaut werden).
Karriere nicht wirklich möglich.
eher im unteren Bereich, keine Lohnerhöhungen
Mit ein paar wenigen Ausnahmen super! Die Ausnahmen (2-3 männliche Kollegen) sind nicht sehr professionell (man wird nicht ernst genommen, Standardaussage: es sei nicht deren Aufgabe ein Problem zu lösen/einen Auftrag zu erledigen, es wird die Stimme erhoben etc.)
siehe Gleichberechtigung
entweder man zählt zu den Lieblingen der Vorgesetzten oder nicht —> das bekommt man auch zu spüren resp. kann gut beobachtet werden. Die Lieblinge dürfen sich alle Freiheiten rausnehmen, erhalten einen vergleichsweise guten Lohn, dürfen über 3 Wochen am Stück Ferien beziehen, Home Office etc. Die Vorgesetzten haben teilweise nichts besseres zu tun als auf Kontrollgänge zu gehen (etwa so wie früher in der Schule der Lehrer während den Prüfungen).
Siehe Arbeitsatmosphäre
Kommunikation recht einseitig und dürftig. Verbesserungsvorschläge werden angehört, verlaufen jedoch kommentarlos im Sand...
Jüngere werden bevorzugt (günstiger —> ältere werden quasi ausgenutzt, da sie auf den Job eher angewiesen sind, da es für sie schwieriger ist etwas neues zu finden). Männer verdienen in der Regel mehr.
Die Aufgaben sind angemesen, teilweise ist es aber nicht ganz klar, welche Abteilung für die Aufgabe zuständig ist.
Arbeitszeiten können gut geplant werden. Gratis Parkplätze für Mitarbeiter- /-innen
Man hört an allen Ecken das Wort Wertschätzung, der Mitarbeiter- /-in wird aber nicht geschätzt, dieser muss funktionieren und keine Fragen stellen. Offener mit Kritik umgehen und auch mal die Mitarbeiter anhören.
Es sollte vermehrt auf die Alarmzeiten der Mitarbeiter-/ -innen geachtet werden. Die Teamleiter sollten sich auch mal Zeit nehmen um die Mitarbeiter anzuhören und nicht nur um eine One-Way Kommunikation seitens Management. Hier besteht viel Verbesserungspotential.
Miserabel, grosse Büros mit hohem Lärmpegel, im Sommer extrem warm da keine Klimatisierung.
Die anderen Bewertungen sagen wohl mehr als 1000 Worte.
Arbeitszeit kann je nach Abteilung und Vorgesetzten Eingeteilt und Kompensiert werden.
Karriere? Mitarbeiter mit Weiterbildungen sind nicht erwünscht - diese kosten viel zu viel Geld! Kaum Budget für Weiterbildung vorhanden.
Das Gehalt kommt immer Punktlich, ist aber eher im unteren Salär Band und nicht Zeitgemäss. Wer nicht gut Verhandelt, hat später kaum mehr die Möglichkeit für eine Salär Erhöhung.
Der Zusammenhalt ist das Beste am Arbeitsplatz. Hier wird einem Gegenseitig geholfen, da alle im selben Boot sitzen. Dies aber nur auf der untersten Ebene. Teamleiter schauen primär das sie sich gut einschleimen bei den höheren Vorgesetzten.
Jüngere Bewerber- /-innen werden Bevorzugt, da diese günstiger sind. Am liebsten sind der Ruf Lehrabgänger-/-innen oder Langzeitarbeitslose die keine andere Wahl haben.
Unfaire Behandlung, Kritik wird nicht erst genommen oder im Keim erstickt. Jeder Vorgesetzter schaut das er gut da steht vor dem Management. Die meisten Vorgesetzten nutzten Ihre Position aus um die Arbeiter- / -innen nach Ihren Bedürfnissen zu formen.
Das Mobiliar und die technische Infrastruktur ist auf aktuellem Stand und Zeitgemäss. Auch Stehpulte sind möglich.
Es gibt keine richtige Kommunikation. Das wichtige wird in der Pause oder beim Kaffee ausgetauscht. Das Management ist sehr zurückhaltend, da die Stimmung sonst schon negativ ist.
Weibliche Mitarbeiterinnen verdienen weniger deutlich als Ihre Männlichen Kollegen für genau die selbe Arbeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, wenn man Interesse zeigt.
Selbsständigkeit
Kei Zusammenhalt
Alle schleimen sich beim vorgsetzten
Versucht die Motivation eurer Mitarbeiter zu steigern!!! Bezieht die langjährigen Mitarbeiter in eure Entscheidungen mit ein. So könnt ihr die wichtigsten aspekte erfahren die zu einem erfolg führen kann
Interessanten, verantwortungsvolle Aufgaben
Kompetente, faire Vorgesetzte.
Viel Unterstützung durch die Kollegen.
Die etwas schlechte Klimatisierung in den Grossraumbüros.
Prozesse, Systeme und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit haben (noch) Verbesserungspotential.
In der Abteilung sehr gut und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilung gut-sehr gut
Fair, informativ und kompetent
Sind sehr gut, einzig im Sommer ist es etwas heiss im Büro
In der Abteilung sehr gut
Wer Verantwortung liebt, findet spannende Aufgaben
flexible Arbeitszeiten, guter Umgang mit Kollegen
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden, interne Prozesse effizienter gestaltet werden
Die Firma Ruf ist in jede 3. Gemeinde mit einer Lösung drin. Ruf kennt man. Dieses Jahr feiert die Ruf Informatik das 100 jährige Jubiläum. Obwohl gewisse Prozesse effizienter gestaltet werden können, bin ich mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden und froh beim grössten EDV Anbieter für Gemeinden arbeiten zu dürfen.
- Freundlichkeit
- Arbeitsklima
- interessante Tätigkeiten
sehr freundliche Leute & gutes Klima
Jeder Wunsch wird ernst genommen und berücksichtigt
gutes Team
flache Hierarchien
viel Abwechslung und Selbstverantwortung
Flexibilität, guter Umgang untereinander, viele Herausforderungen, aktuellste Technologien, gute Entscheidungsbefugnisse
Lohnpolitik, MA-Zielsetzungen
Jährlich etwa 0,5 bis 1 % der Lohnsumme für Mitarbeiter Lohnanpassungen bereitstellen.
Abschaffung der monetären Zielsetzungen. Ein Bonus könnte aus dem Teil der 1% Lohnsumme genommen werden.
leider nichts mehr
Enormer Zuwachsa an reinen Administrationen. Sehr lange Durchlaufszeiten für Vorhaben.
Keine Fluss von aussagekräftigen Informationen nur noch leere Phrasen und Worthülsen.
Nur noch "Abteilungsdenken" anstatt gemeinsam ein Ziel zu verfolgen.
Bald kein Branchen-Know-How mehr
Administration reduzieren.
Klare perspektiven für Produkte und Mitarbeiter
Know-How-Träger motivieren zu bleiben
Klare, aussagekräftige Informationspolitik fürKunden und Mitarbeiter
gemeinsam ein Ziel ansteuern
Vorgesetzte (vorallem übergeordnete) sollten sich mehr um die Mitarbeiterstimmung kümmern
Administriert sich vermutlich zu tode. Zukunftsaussichten sind sehr bescheiden, da keine Strategie mehr erkennbar ausser in schönen leeren Phrasen.
Die Gruppe RUF ist für Personen, die gerne Selbständig arbeiten eine gute Variante, jedoch gibt es Hürden. Es kann sein, dass der eine oder andere es anders sieht. Eine Firma mit fast 200 Angestellten hat Höhen und Tiefen und hat natürlich auch bestimmte Probleme zu lösen, die auch versucht werden zu lösen. Der Ansatz an sich ist korrekt. Nur, ist es so, die Informatik lebt mit der Zeit und Zeit ist etwas, was eine grössere Informatik Bude sich in diesen Zeiten nicht leisten kann, einzuschlafen.
Jedoch ist es so, dass andere erkannt haben, wie die Zeiten noch rechtzeitig bestimmt werden können. Es ist also nicht alles schlecht. Im überwiegendem Teil nicht.
Nun kommen wir zum Ansatz. Korrekt ist nicht, wenn ein GL Mitglied bestimmte Personen versucht, Mundtot zu machen, geschweige denn davon Gebrauch macht, in Kauf zu nehmen, dass Personen krank werden von solchen Aktionen. Ein GL Mitglied ist Führungsperson und hat Sorge zu tragen, dass alle unteren Gleichberechtigt behandelt werden. Dem ist nicht so oder war nicht so. Diplomatie kann einseitig nicht gewonnen werden. Da gehören immer zwei Seiten dazu. Einseitige Interessen schaden dem Gesamtunternehmen und der Wirtschaftlichkeit des gesamten Komplexes. Die Handhabe des GL Mitgliedes sind nicht nachvollziehbar und haben in wirtschaftlicher Hinsicht keine positive Eigenschaften errungen, was wiederum dazu geführt hat, dass der, der es erkannt hat, mit niederen Methoden quasi ausser Gefecht gesetzt wurde.
Und das finde ich nicht gut an dieser Stelle.
Mehr Kommunikation und vor allem echte Transparente Kommunikation. Es nützt nix, nur halb gegarte Dinge zu erzählen, nutzt die Gelegenheit zu mehr Transparenz. Dann klappt das auch. Nun zum Schlusswort, "jeder findet seinen Deckel". Das ist korrekt! Den Deckel, den ich seit Jahren suchte, den habe ich gefunden, wobei ich diesen schon lange mit mir rumgetragen hatte.
Ich wünsche der Firma RUF alles Gute, wobei da auch noch einiges mehr in den Vertragsunterlagen verbessert werden sollte.
Nunja, jedem das seine.
neutral
ich denke, das fällt und steigt
Nunja, das kommt auch wieder auf die Abteilung drauf an. Es war ziemlich streng, was aber verständlich sein könnte.
wer nicht selber kommt, der hat gelitten
das kommt drauf an, wie gut oder blöde man ist. Im nachhinein hast du verloren, weil es Ansichten gibt, die absolut nicht zu erklären sind.
das ist korrekt.
bis zu dem Ereignis gut
neutral
in dieser Abteilung miserabel
Im Grossraumbüro ist es eher schlechter, besonders dann, wenn eine Person ein lautes Organ hat.
welche Kommunikation. Bedacht immer auf diese Abteilung. Andere Abteilungen sind von der Bewertung ausgeschlossen.
neutral
gemischt, als Selbständig arbeitender ist es etwas gutes
Die Ruf Informatik ist im Wandel , da das nicht spurlos an einer Firma vorbei geht ist jedem bewusst , nur der neue Weg der eingeschlagen wurde ist der richtige, nur geht es einfach nicht von heut auf morgen...
An alle die ihren Frust abladen wollen:
Was einfach nicht angehen kann ist das irgendwelche Ehemaligen Mitarbeiter irgendwelche persönliche Problem mit der Führung, dem Umfeld und den eigenen Unzulänglichkeiten in diesem Umfeld austragen. Denn in jeder Firma hat es Positives & Negatives, und man hat ja auch Lohn für seine Arbeit bekommen, Wenn es ja so Schlecht wäre weshalb hat die Ruf einen so hohen Anteil an langjährigen Mitarbeiter ?
Des Weiteren schädigt Ihr mit euren teils unqualifizierten Gehabe den Ruf der Firma, welche euch ja über eine gewisse Zeit in *Lohn & Brot* gehabt hat. Zieht weiter auf eurem Lebensweg, ihr werdet sicherlich einen Passenden Deckel für euren Topf finden.
Auf wünsche wird eingegangen, Home-Office, Kompensation, Ferien , Kurzurlaub
Leider durch Grossraumbüros teilweise laut
Kommunikation wird wieder gelebt
So verdient kununu Geld.