26 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Selbsständigkeit
Kei Zusammenhalt
Alle schleimen sich beim vorgsetzten
Versucht die Motivation eurer Mitarbeiter zu steigern!!! Bezieht die langjährigen Mitarbeiter in eure Entscheidungen mit ein. So könnt ihr die wichtigsten aspekte erfahren die zu einem erfolg führen kann
Interessanten, verantwortungsvolle Aufgaben
Kompetente, faire Vorgesetzte.
Viel Unterstützung durch die Kollegen.
Die etwas schlechte Klimatisierung in den Grossraumbüros.
Prozesse, Systeme und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit haben (noch) Verbesserungspotential.
In der Abteilung sehr gut und die Zusammenarbeit mit anderen Abteilung gut-sehr gut
Fair, informativ und kompetent
Sind sehr gut, einzig im Sommer ist es etwas heiss im Büro
In der Abteilung sehr gut
Wer Verantwortung liebt, findet spannende Aufgaben
flexible Arbeitszeiten, guter Umgang mit Kollegen
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden, interne Prozesse effizienter gestaltet werden
Die Firma Ruf ist in jede 3. Gemeinde mit einer Lösung drin. Ruf kennt man. Dieses Jahr feiert die Ruf Informatik das 100 jährige Jubiläum. Obwohl gewisse Prozesse effizienter gestaltet werden können, bin ich mit meinem Arbeitgeber sehr zufrieden und froh beim grössten EDV Anbieter für Gemeinden arbeiten zu dürfen.
Flexibilität, guter Umgang untereinander, viele Herausforderungen, aktuellste Technologien, gute Entscheidungsbefugnisse
Lohnpolitik, MA-Zielsetzungen
Jährlich etwa 0,5 bis 1 % der Lohnsumme für Mitarbeiter Lohnanpassungen bereitstellen.
Abschaffung der monetären Zielsetzungen. Ein Bonus könnte aus dem Teil der 1% Lohnsumme genommen werden.
leider nichts mehr
Enormer Zuwachsa an reinen Administrationen. Sehr lange Durchlaufszeiten für Vorhaben.
Keine Fluss von aussagekräftigen Informationen nur noch leere Phrasen und Worthülsen.
Nur noch "Abteilungsdenken" anstatt gemeinsam ein Ziel zu verfolgen.
Bald kein Branchen-Know-How mehr
Administration reduzieren.
Klare perspektiven für Produkte und Mitarbeiter
Know-How-Träger motivieren zu bleiben
Klare, aussagekräftige Informationspolitik fürKunden und Mitarbeiter
gemeinsam ein Ziel ansteuern
Vorgesetzte (vorallem übergeordnete) sollten sich mehr um die Mitarbeiterstimmung kümmern
Administriert sich vermutlich zu tode. Zukunftsaussichten sind sehr bescheiden, da keine Strategie mehr erkennbar ausser in schönen leeren Phrasen.
Die Gruppe RUF ist für Personen, die gerne Selbständig arbeiten eine gute Variante, jedoch gibt es Hürden. Es kann sein, dass der eine oder andere es anders sieht. Eine Firma mit fast 200 Angestellten hat Höhen und Tiefen und hat natürlich auch bestimmte Probleme zu lösen, die auch versucht werden zu lösen. Der Ansatz an sich ist korrekt. Nur, ist es so, die Informatik lebt mit der Zeit und Zeit ist etwas, was eine grössere Informatik Bude sich in diesen Zeiten nicht leisten kann, einzuschlafen.
Jedoch ist es so, dass andere erkannt haben, wie die Zeiten noch rechtzeitig bestimmt werden können. Es ist also nicht alles schlecht. Im überwiegendem Teil nicht.
Nun kommen wir zum Ansatz. Korrekt ist nicht, wenn ein GL Mitglied bestimmte Personen versucht, Mundtot zu machen, geschweige denn davon Gebrauch macht, in Kauf zu nehmen, dass Personen krank werden von solchen Aktionen. Ein GL Mitglied ist Führungsperson und hat Sorge zu tragen, dass alle unteren Gleichberechtigt behandelt werden. Dem ist nicht so oder war nicht so. Diplomatie kann einseitig nicht gewonnen werden. Da gehören immer zwei Seiten dazu. Einseitige Interessen schaden dem Gesamtunternehmen und der Wirtschaftlichkeit des gesamten Komplexes. Die Handhabe des GL Mitgliedes sind nicht nachvollziehbar und haben in wirtschaftlicher Hinsicht keine positive Eigenschaften errungen, was wiederum dazu geführt hat, dass der, der es erkannt hat, mit niederen Methoden quasi ausser Gefecht gesetzt wurde.
Und das finde ich nicht gut an dieser Stelle.
Mehr Kommunikation und vor allem echte Transparente Kommunikation. Es nützt nix, nur halb gegarte Dinge zu erzählen, nutzt die Gelegenheit zu mehr Transparenz. Dann klappt das auch. Nun zum Schlusswort, "jeder findet seinen Deckel". Das ist korrekt! Den Deckel, den ich seit Jahren suchte, den habe ich gefunden, wobei ich diesen schon lange mit mir rumgetragen hatte.
Ich wünsche der Firma RUF alles Gute, wobei da auch noch einiges mehr in den Vertragsunterlagen verbessert werden sollte.
Nunja, jedem das seine.
neutral
ich denke, das fällt und steigt
Nunja, das kommt auch wieder auf die Abteilung drauf an. Es war ziemlich streng, was aber verständlich sein könnte.
wer nicht selber kommt, der hat gelitten
das kommt drauf an, wie gut oder blöde man ist. Im nachhinein hast du verloren, weil es Ansichten gibt, die absolut nicht zu erklären sind.
das ist korrekt.
bis zu dem Ereignis gut
neutral
in dieser Abteilung miserabel
Im Grossraumbüro ist es eher schlechter, besonders dann, wenn eine Person ein lautes Organ hat.
welche Kommunikation. Bedacht immer auf diese Abteilung. Andere Abteilungen sind von der Bewertung ausgeschlossen.
neutral
gemischt, als Selbständig arbeitender ist es etwas gutes
Immer vorhandener Zweckoptimismus ...
... ohne Hang zur Realität
Mehr Ehrlichkeit und weniger schön reden.
Selbständiges arbeiten
Das Verhalten der Vorgsetzten. Ideen werden und Prozesse werden jedoch untergraben und Inovationen als nicht gut geheissen. Aber, die Hoffnung auf Verbesserung besteht.
bessere Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten muss geschult werden, strategische und struktuelle Verbesserungen innerhalb der Abteilungen. Es ist eine Firma und nicht jede Abteilung ist eine Firma. Alle müssen an einem Strang ziehen und nicht gegeneinander arbeiten. Dann kann es in Zukunft klappen.
oft gespannt und angespannt.
neutral, denke ich, mal besser, mal schlechter.
neutral
das kommt drauf an, wer nicht selbstinitiative ergreift eher weniger
Das ist der Burner! Jedenfalls wurde mir eine Anpassung verweigert. Die Gründe dafür sind niedere Beweggründe gewesen.
Neutral
Manchmal gut, aber machmal auch etwas stressig, da oft etwas chaotisch.
neutral
Das war sehr schlecht, schlechter als schlecht.
Es könnte besser sein, insbesondere in Grossraumbüro, nicht immer für die Konzentration gut
welche Kommunikation?
neutral
Es gibt immer etwas und viel zu tun, aber es hat auch viel gebracht. Insebsondere ist voraussetzung selbständig zu arbeiten, sonst hast du keine Chance.
- Arbeitsplatz (grosszügige Büros mit max. 2-4 Personen)
- Gratis Tiefgaragen / Aussenparkplatz
- Gleitende Arbeitszeit / unkompliziert bei Gewährung Freitagen (auch spontan)
- Zentral gelegen, gute ÖV Anbindung
- fast keine Benefits
- Benefits verbessern
- Infrastruktur modernisieren
- Arbeitgebermarke stärken
Ich höre nicht viel über die Firma
Weiterentwicklung wird befürwortet und unterstützt
könnte besser sein. Aufgrund dessen das es aber ein kleines Unternehmen ist ("Patrongeführt") ist es i.O.
Auch ältere Mitarbeiter werden eingestellt (60+)
Altes Gebäude aber grosszügige Büros (keine Grossraumbüros ausser für Supporter)
Der Zusammenhalt unter Kollegen
Den Führungsstil der oberen Etagen. Es kann so nicht weitergehen,
Oben aufräumen. Mitarbeiter haben gute Ideen, wie man die Firma retten könnte, finden jedoch kaum Gehör oder werden von oben blockiert. Es werden falsche Investition getätigt, was auf alle unteren Ebenen drückt. Das Ergebnis ist eine Abwärtsspirale
Miserabel. Immer Druck von oben, man stand ständig unter Beobachtung.
Wenn sogar Headhunter die Firma nicht mehr anbieten kann das nichts Gutes heissen.
Ferien und Überzeiten wurden oft gestrichen oder verschoben, teilweise auch sehr kurzfristig. Wer sich nicht wehrt arbeitet sich kaputt.
Weiterbildung ist nur sehr begrenz vorhanden. Karriere nach oben ist praktisch unmöglich.
Absolutes Minimum.
Einige Einzelgänger, die Meisten halten aber zusammen. Man hat ja den selben Feind.
Nicht vorhanden. Leute werden unabhängig von ihren Dienstjahren behandelt, auch das Alter ist grundsätzlich völlig egal.
Einwegkommunikation. Wehe, es wurde ein Vorschlag zur Verbesserung gebracht!
Hardware ist meistens veraltet, es muss um neue Hardware gekämpft werden. Sehr ungünstige Sitzplatzsituation, Lärmpegel war teils viel zu hoch.
Kommunikation war nicht vorhanden. Und wenn, dann nur, weil jemandem etwas nicht gepasst hat.
Wer hoch oben stand hatte Vorteile, der normale Arbeiter jedoch nicht wirklich. Gewisse Favoriten der GL werden stark bevorzugt.
Abwechslungsreich, was aber primär am Personalmangel lag und daher jeder für alles zuständig war.
So verdient kununu Geld.