15 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber und mehr Professionalität und Objektivität von den Vorgesetzten. Abteilungen sollten miteinander statt gegeneinander arbeiten.
Grossraumbüro mit dem Charm einer Fabrikshalle. Teilweise sehr laut, im Sommer sehr heiss (bis zu 32 Grad möglich). Mobiliar hat die besten Zeiten hinter sich (Stühle durchgesessen, fleckig und fallen auseinander. Elektrisch verstellbare Tische funktionieren nur noch teilweise). Negative Grundstimmung
naja...
Überstunden werden verlangt, können aber auch am Stück bezogen werden (ein Kollege ging z.B. mittels Kompensieren der Überstunden 3 Wochen in die Ferien —> wobei es natürlich vereinzelt „Überstunden-Hamsterer“ gibt. Normalerweise können Überstunden schneller/früher abgebaut werden).
Karriere nicht wirklich möglich.
eher im unteren Bereich, keine Lohnerhöhungen
Mit ein paar wenigen Ausnahmen super! Die Ausnahmen (2-3 männliche Kollegen) sind nicht sehr professionell (man wird nicht ernst genommen, Standardaussage: es sei nicht deren Aufgabe ein Problem zu lösen/einen Auftrag zu erledigen, es wird die Stimme erhoben etc.)
siehe Gleichberechtigung
entweder man zählt zu den Lieblingen der Vorgesetzten oder nicht —> das bekommt man auch zu spüren resp. kann gut beobachtet werden. Die Lieblinge dürfen sich alle Freiheiten rausnehmen, erhalten einen vergleichsweise guten Lohn, dürfen über 3 Wochen am Stück Ferien beziehen, Home Office etc. Die Vorgesetzten haben teilweise nichts besseres zu tun als auf Kontrollgänge zu gehen (etwa so wie früher in der Schule der Lehrer während den Prüfungen).
Siehe Arbeitsatmosphäre
Kommunikation recht einseitig und dürftig. Verbesserungsvorschläge werden angehört, verlaufen jedoch kommentarlos im Sand...
Jüngere werden bevorzugt (günstiger —> ältere werden quasi ausgenutzt, da sie auf den Job eher angewiesen sind, da es für sie schwieriger ist etwas neues zu finden). Männer verdienen in der Regel mehr.
Die Aufgaben sind angemesen, teilweise ist es aber nicht ganz klar, welche Abteilung für die Aufgabe zuständig ist.
Arbeitszeiten können gut geplant werden. Gratis Parkplätze für Mitarbeiter- /-innen
Man hört an allen Ecken das Wort Wertschätzung, der Mitarbeiter- /-in wird aber nicht geschätzt, dieser muss funktionieren und keine Fragen stellen. Offener mit Kritik umgehen und auch mal die Mitarbeiter anhören.
Es sollte vermehrt auf die Alarmzeiten der Mitarbeiter-/ -innen geachtet werden. Die Teamleiter sollten sich auch mal Zeit nehmen um die Mitarbeiter anzuhören und nicht nur um eine One-Way Kommunikation seitens Management. Hier besteht viel Verbesserungspotential.
Miserabel, grosse Büros mit hohem Lärmpegel, im Sommer extrem warm da keine Klimatisierung.
Die anderen Bewertungen sagen wohl mehr als 1000 Worte.
Arbeitszeit kann je nach Abteilung und Vorgesetzten Eingeteilt und Kompensiert werden.
Karriere? Mitarbeiter mit Weiterbildungen sind nicht erwünscht - diese kosten viel zu viel Geld! Kaum Budget für Weiterbildung vorhanden.
Das Gehalt kommt immer Punktlich, ist aber eher im unteren Salär Band und nicht Zeitgemäss. Wer nicht gut Verhandelt, hat später kaum mehr die Möglichkeit für eine Salär Erhöhung.
Der Zusammenhalt ist das Beste am Arbeitsplatz. Hier wird einem Gegenseitig geholfen, da alle im selben Boot sitzen. Dies aber nur auf der untersten Ebene. Teamleiter schauen primär das sie sich gut einschleimen bei den höheren Vorgesetzten.
Jüngere Bewerber- /-innen werden Bevorzugt, da diese günstiger sind. Am liebsten sind der Ruf Lehrabgänger-/-innen oder Langzeitarbeitslose die keine andere Wahl haben.
Unfaire Behandlung, Kritik wird nicht erst genommen oder im Keim erstickt. Jeder Vorgesetzter schaut das er gut da steht vor dem Management. Die meisten Vorgesetzten nutzten Ihre Position aus um die Arbeiter- / -innen nach Ihren Bedürfnissen zu formen.
Das Mobiliar und die technische Infrastruktur ist auf aktuellem Stand und Zeitgemäss. Auch Stehpulte sind möglich.
Es gibt keine richtige Kommunikation. Das wichtige wird in der Pause oder beim Kaffee ausgetauscht. Das Management ist sehr zurückhaltend, da die Stimmung sonst schon negativ ist.
Weibliche Mitarbeiterinnen verdienen weniger deutlich als Ihre Männlichen Kollegen für genau die selbe Arbeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, wenn man Interesse zeigt.
- Freundlichkeit
- Arbeitsklima
- interessante Tätigkeiten
sehr freundliche Leute & gutes Klima
Jeder Wunsch wird ernst genommen und berücksichtigt
gutes Team
flache Hierarchien
viel Abwechslung und Selbstverantwortung
Die Gruppe RUF ist für Personen, die gerne Selbständig arbeiten eine gute Variante, jedoch gibt es Hürden. Es kann sein, dass der eine oder andere es anders sieht. Eine Firma mit fast 200 Angestellten hat Höhen und Tiefen und hat natürlich auch bestimmte Probleme zu lösen, die auch versucht werden zu lösen. Der Ansatz an sich ist korrekt. Nur, ist es so, die Informatik lebt mit der Zeit und Zeit ist etwas, was eine grössere Informatik Bude sich in diesen Zeiten nicht leisten kann, einzuschlafen.
Jedoch ist es so, dass andere erkannt haben, wie die Zeiten noch rechtzeitig bestimmt werden können. Es ist also nicht alles schlecht. Im überwiegendem Teil nicht.
Nun kommen wir zum Ansatz. Korrekt ist nicht, wenn ein GL Mitglied bestimmte Personen versucht, Mundtot zu machen, geschweige denn davon Gebrauch macht, in Kauf zu nehmen, dass Personen krank werden von solchen Aktionen. Ein GL Mitglied ist Führungsperson und hat Sorge zu tragen, dass alle unteren Gleichberechtigt behandelt werden. Dem ist nicht so oder war nicht so. Diplomatie kann einseitig nicht gewonnen werden. Da gehören immer zwei Seiten dazu. Einseitige Interessen schaden dem Gesamtunternehmen und der Wirtschaftlichkeit des gesamten Komplexes. Die Handhabe des GL Mitgliedes sind nicht nachvollziehbar und haben in wirtschaftlicher Hinsicht keine positive Eigenschaften errungen, was wiederum dazu geführt hat, dass der, der es erkannt hat, mit niederen Methoden quasi ausser Gefecht gesetzt wurde.
Und das finde ich nicht gut an dieser Stelle.
Mehr Kommunikation und vor allem echte Transparente Kommunikation. Es nützt nix, nur halb gegarte Dinge zu erzählen, nutzt die Gelegenheit zu mehr Transparenz. Dann klappt das auch. Nun zum Schlusswort, "jeder findet seinen Deckel". Das ist korrekt! Den Deckel, den ich seit Jahren suchte, den habe ich gefunden, wobei ich diesen schon lange mit mir rumgetragen hatte.
Ich wünsche der Firma RUF alles Gute, wobei da auch noch einiges mehr in den Vertragsunterlagen verbessert werden sollte.
Nunja, jedem das seine.
neutral
ich denke, das fällt und steigt
Nunja, das kommt auch wieder auf die Abteilung drauf an. Es war ziemlich streng, was aber verständlich sein könnte.
wer nicht selber kommt, der hat gelitten
das kommt drauf an, wie gut oder blöde man ist. Im nachhinein hast du verloren, weil es Ansichten gibt, die absolut nicht zu erklären sind.
das ist korrekt.
bis zu dem Ereignis gut
neutral
in dieser Abteilung miserabel
Im Grossraumbüro ist es eher schlechter, besonders dann, wenn eine Person ein lautes Organ hat.
welche Kommunikation. Bedacht immer auf diese Abteilung. Andere Abteilungen sind von der Bewertung ausgeschlossen.
neutral
gemischt, als Selbständig arbeitender ist es etwas gutes
Selbständiges arbeiten
Das Verhalten der Vorgsetzten. Ideen werden und Prozesse werden jedoch untergraben und Inovationen als nicht gut geheissen. Aber, die Hoffnung auf Verbesserung besteht.
bessere Kommunikation, Verhalten der Vorgesetzten muss geschult werden, strategische und struktuelle Verbesserungen innerhalb der Abteilungen. Es ist eine Firma und nicht jede Abteilung ist eine Firma. Alle müssen an einem Strang ziehen und nicht gegeneinander arbeiten. Dann kann es in Zukunft klappen.
oft gespannt und angespannt.
neutral, denke ich, mal besser, mal schlechter.
neutral
das kommt drauf an, wer nicht selbstinitiative ergreift eher weniger
Das ist der Burner! Jedenfalls wurde mir eine Anpassung verweigert. Die Gründe dafür sind niedere Beweggründe gewesen.
Neutral
Manchmal gut, aber machmal auch etwas stressig, da oft etwas chaotisch.
neutral
Das war sehr schlecht, schlechter als schlecht.
Es könnte besser sein, insbesondere in Grossraumbüro, nicht immer für die Konzentration gut
welche Kommunikation?
neutral
Es gibt immer etwas und viel zu tun, aber es hat auch viel gebracht. Insebsondere ist voraussetzung selbständig zu arbeiten, sonst hast du keine Chance.
Der Zusammenhalt unter Kollegen
Den Führungsstil der oberen Etagen. Es kann so nicht weitergehen,
Oben aufräumen. Mitarbeiter haben gute Ideen, wie man die Firma retten könnte, finden jedoch kaum Gehör oder werden von oben blockiert. Es werden falsche Investition getätigt, was auf alle unteren Ebenen drückt. Das Ergebnis ist eine Abwärtsspirale
Miserabel. Immer Druck von oben, man stand ständig unter Beobachtung.
Wenn sogar Headhunter die Firma nicht mehr anbieten kann das nichts Gutes heissen.
Ferien und Überzeiten wurden oft gestrichen oder verschoben, teilweise auch sehr kurzfristig. Wer sich nicht wehrt arbeitet sich kaputt.
Weiterbildung ist nur sehr begrenz vorhanden. Karriere nach oben ist praktisch unmöglich.
Absolutes Minimum.
Einige Einzelgänger, die Meisten halten aber zusammen. Man hat ja den selben Feind.
Nicht vorhanden. Leute werden unabhängig von ihren Dienstjahren behandelt, auch das Alter ist grundsätzlich völlig egal.
Einwegkommunikation. Wehe, es wurde ein Vorschlag zur Verbesserung gebracht!
Hardware ist meistens veraltet, es muss um neue Hardware gekämpft werden. Sehr ungünstige Sitzplatzsituation, Lärmpegel war teils viel zu hoch.
Kommunikation war nicht vorhanden. Und wenn, dann nur, weil jemandem etwas nicht gepasst hat.
Wer hoch oben stand hatte Vorteile, der normale Arbeiter jedoch nicht wirklich. Gewisse Favoriten der GL werden stark bevorzugt.
Abwechslungsreich, was aber primär am Personalmangel lag und daher jeder für alles zuständig war.
Hochkomplexe Anforderungen , Aufgaben, Arbeiten
Versäumnisse der letzten Jahre seitens Management und Ausrichtung
Den Eingeschlagenen Weg weiter verfolgen und rigoros State of the Art Konzepte und Designs Umsetzen
Mitarbeiter mehr einbeziehen und auf deren KnowHow zurückgreifen
Durch Workload teils am Anschlag, aber man merkt alle arbeiten mit, wo gearbeitet wird fallen Spähne
Leider durch Versäumnisse in der Vergangenheit angekratzt, Kommt aber wieder
Durch die Viele Arbeit zum teil nicht immer machbar , aber die Vorgesetzten schauen jetzt das es auch mal ruhiger angegangen werden kann
Ist auch in stressigen zeiten da, natürlich kommt es zu differenzen , aber im grossen und ganzen ein Tolles Team
Durch neubesetzung eine Führungskraft mit Erfahrung und Power, der den Menschen trotz Arbeitslast auch sieht!
Leider zu Laut und Hektisch um Konzentriert zu Arbeiten aber HomeOffice ist erlaubt.
Merklich besser
Neue State of the Art Konzepte umsetzen
Die Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen, wovon die meisten aber inzwischen auch nicht mehr bei der Ruf Informatik tätigt sind
Der Mitarbeiter hat keinen Wert, er ist nur einer von vielen.
Von den Mitarbeitern wird alles abverlangt, Umgekehrt darf jedoch nie etwas erwartet geschweige denn gefordert werden.
Jeder Mitarbeiter ist ausgelaugt.
Anstatt die Mitarbeiter zu unterstützen und zu entlasten wird noch mehr Arbeit und Druck auf die Mitarbeiter abgewälzt.
ist sehr schlecht. Jeder Mitarbeiter steht unter einem enormen Druck, welcher von "Oben" kommt. Der grösste Teil der Mitarbeiter ist überlastet, da infolge Kündigungen gewisse Stellen nie ersetzt wurden und die Arbeit einfach auf die übrig gebliebenen Mitarbeiter verteilt wurde.
Der Stress bei der Arbeit kannst du auch zu Hause nicht ablegen.
Mitarbeiter schieben unzählige Überstunden und werden teilweise in ihren Ferien noch mit Telefonen von der Arbeit bombardiert. "Du hast zwar Ferien, aber es wäre gut wenn du jederzeit erreichbar wärst und allenfalls "Support" leisten könntest."
Dieser Satz hat wohl so mancher Mitarbeiter der Ruf Informatik gehört.
Weiterbildungen werden einem angeboten, wenn sie merken du bist kurz vor einer Kündigung. Somit müsste sich der Mitarbeiter verpflichtet und wäre für die Firma für den Moment wieder safe. Weiterbildungen werden einem auch anstelle einer Lohnerhöhung angeboten,..
Nach Abschluss einer Aus- oder Weiterbildung eine entsprechende Lohnanpassung zu erwahrten? oder..
Wenn jemand intern "aufsteigt" eine entsprechende Lohnanpassung zu erhalten?
oder..
Nachdem man schon ein paar Jahre bei der Ruf Informatik tätig ist und einmal eine kleine Lohnerhöhung aufgrund der Leistungen und Erfahrungen zu erwarten?
träum weiter...
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Man hat sich jederzeit gegenseitig unterstützt und motiviert. Bei vielen war dies der Grund, warum sie nicht schon früher gekündigt haben. Da inzwischen sehr viele meiner ehemaligen Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen nicht mehr bei der Ruf Informatik tätig sind, wird wohl auch dieser Zusammenhalt so nicht mehr bestehen.
Geschätzt und gefördert werden diese nicht. Sie werden geduldet und ausgenutzt. Die Ruf glaubt, bei älteren Mitarbeitern, sich alles erlauben zu dürfen da diese sowieso nicht so schnell einen neuen Job finden auf Grund ihres Alters.
Andauernd werden Versprechungen und Ideen zur Verbesserung gemacht. Gewisse Ideen waren manchmal nicht schlecht, doch erzählen kann man viel, denn gehalten wurde nichts.
Die Chefs behaupten zwar, dass sie ihre Mitarbeiter unterstützen und fördern möchten, man merkt allerdings rasch, dass dies alles nur leere Versprechungen sind.
Hast du ein Anliegen, Verbesserungswünsche oder eine Forderung welche den Vorgesetzten so nicht passt, fällt schnell mal der Satz "Wenn's dir nicht passt, so such dir was anderes".
Wertschätzung gibt es nicht oder erst wenn man die Kündigung auf den Tisch legt.
Nachdem fast alle Lohnanpassungen, Lohnerhöhungen, etc. zurück gewiesen wurden und die Mitarbeiter sonst schon verärgert sind, schiesst die Ruf den Vogel ab. Den Mitarbeitern einen anständigen Lohn zu zahlen liegt nicht drin aber einen Innenarchitekten für die Umstellung der Büroräumlichkeiten beizuziehen ist kein Problem. Das Geld wird lieber für unnötiges Mobiliar aus dem Fenster geworfen, anstatt das Geld sinnvoll (Bsp. die alten Computer der Mitarbeiter zu ersetzen, etc.) zu investieren.
Aber als gewöhnlicher Mitarbeiter hat man da sowieso nichts zu melden.
Sehr schlecht - miserabel
Die Arbeit ist im grossen und ganzen interessant.
Ich konnte viele Erfahrungen sammeln und wurde durch die Ruf Informatik abgehärtet. Wer einmal bei der Ruf Informatik gearbeitet hat, den kriegt so schnell niemand und nichts klein ;-)
Die Mitarbeiter, sonst finde ich leider nichts gutes.
Man findet nur schwer wieder einen Job, wenn man mal bei der Ruf gearbeitet hat.
Dafür reicht meine Zeit nicht aus, um alles aufzuschreiben. Was aber sicherlich gut wäre, wenn man das Management vollumfänglich ersetzt.
- Zum davonlaufen im warsten Sinne des Wortes
- Wenn sogar Arbeitsvermittler keine Arbeiter mehr vermitteln sagt glaube ich alles.
- Freizeit hatte ich keine mehr, da sich die Probleme der Ruf in mein Privatleben einmischten.
- Karriere nix.
- Weiterbildung einwenig, mit Knebelvertrag.
- Hat man was erlernt kann man es nicht anwenden.
- Mindestlohn.
- Keine Lohnerhöhungen.
- Wenn man sich nicht von Anfang an gut verkauft, ist alles verloren.
- Vergesst es
- Die Kollegen waren damals wirklich das beste in dieser Firma, leider wurde auch diese Freude schnell zerstört.
- Das Management wusste teilweise nicht mal das Mitarbeiter in den Ruhestand gingen.
- Waren immer witzige Abschlussreden.
- Das Management ist nicht zu gebrauchen, von ganz ob bis ganz unten.
- Frisches Blut wäre besser.
- Totale Inkompetenz
- Jeder versteckt sich hinter dem nächsten.
- Keiner zu gebrauchen.
- Man hat mal versucht das Mobiliar zu erneuern, man hat uraltes durch altes ersetzt.
- PC's erneuern vergiss es zu teuer.
- Welche Kommunikation?
- Sitzungen mit einweg Kommunikation, sonst Kündigung wenn man was sagt, nenne ich keine Kommunikation.
- Das ich nicht lache. Was ist das den für ein Punkt.
- Die Arbeit wäre ja nicht schlecht, aber man kann nichts erreichen, wenn einem immer wieder Steine in den Weg gelegt werden.
- Hat man was erreicht, ernten anderer die Loorbeeren.
Für Menschen, die gerne selbst alles machen und sich gut organisieren können, ist Ruf sicher eine Chance, etwas zu bewegen. Personen, die einfach nur einen Job brauchen, ohne dass man etwas selbst machen muss, finger weg.
Kommunikation, Keine echte Strategie, Arbeitsbedingungen und Lohn, Management allgemein lässt sehr zu wünschen übrig
Führung ersetzen, Kultur fördern, Schulungen intern
Durch die mangelhafte Kommunikation und einer negativen Stimmungsmachung entsteht eine Arbeitsatmosphäre eines Weltuntergangs. Man gibt schnell mal auf, da "sowieso am Schluss alles schlecht ist".
Ruf hat immer mehr einen schlechten Ruf!
Weiterbildung wird unterstützt aber interne Karriere-Perspektiven sind so gut wie keine da.
Alles absolutes Minimum. Auch hier ist Anpassung nötig!
Eigentlich das beste, obwohl die hohe Fluktuation eine kollegiale Atmosphäre verhindert.
Die Strukturen sind veraltet und überhaupt nicht geeignet! Es gibt keine echte Strategie, nach der gelebt oder angestrebt wird.
Zwischenzeitlich wurden höhenverstellbare Tische angeschafft, leider nicht für jeden Mitarbeiter. Neu eintretende Mitarbeiter erhalten nur mit sehr viel Glück einen modernen Arbeitsplatz. RUF hat es nicht erkannt, dass die Arbeitsbedingungen sehr wichtig sind.
nur das nötigste
Strukturen sind untauglich. Arbeit könnte besser organisiert sein.
So verdient kununu Geld.