10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die kürzlich ausgesprochenen Kündigungen (ca. 20% der Belegschaft) herrscht eine grosse Unsicherheit unter den Mitarbeitern, wie es weiter gehen wird.
Viel zu viel Arbeit, verteilt auf viel zu wenige Mitarbeiter.
Kaum Chancen, ausser man schleimt sich bei gewissen Bossen ein.
Gehalt unterdurchschnittlich
Nur, wenn es nichts kostet.
Auf dem Basis-Level soweit ok.
Jeder, der kann, versucht nun aber abzuspringen.
Man scheute sich nicht, Mitarbeiter 2 Jahre vor der ordentlichen Pensionierung zu entlassen.
Bis auf Stufe Teamleiter soweit ok, auf GL Ebene ein Trauerspiel. (Ausnahme: der -leider ebenfalls entlassene- Leiter R&D)
Uralte PCs, welche nicht ersetzt werden.
Die Kommunikation des Top-Managements ist katastrophal. Es gab zwar ein Town-Hall Meeting, welches die Re-Organisation zum Thema hatte, aber der Info-Gehalt war gleich Null. Die Mitarbeiter mussten am nächsten Tag selber das aktualisierte Org-Chart studieren, um herauszufinden, wer denn nun genau alles entlassen wurde, und wer sein neuer Chef ist.
Branche wäre eigentlich recht spannend, aber unter der aktuellen Leitung wird alles Positive zunichte gemacht.
nichts
alles
Investor, einen Plan haben
Es gab ein paar interessante Punkte.
Die Art des Auftragsendes.
Alles professionalisieren. Längerfristige Reform anstreben.
Daily meeting war Vorführung mit häufiger Spannung.
Alle waren von den gleichen Problemen betroffen. Man half sich.
Die meisten waren Ü45.
Welche Vorgesetzten? Diese Stellen mussten erst noch besetzt werden. Gewisse Leute verstanden ihre Rolle nicht.
Das Gebäude ist suboptimal. Keine Ventilation. Teilweise eine Zumutung (WC).
Wir durften niemanden fragen, der eine Ahnung hatte. Absichtliche Aussperrung. Die Altlasten sind sehr gross.
Das Gehalt war besser als anderswo in Zürich!
Theoretisch sehr. Allerdings nicht mit dieser Ausgangslage und in gewünschter Zeit.
Der Lohn kam wirklich immer pünktlich
Bereits erwähnt.
Investoren mit Vision und finanziellen Mitteln an Board holen. Marktgerechte Löhne, echte und realistische Strategie und eine echte Unternehmensführung einführen.
Vorgesetzte sind geblendet, tun nicht viel dafür, dass die Mitarbeiter konstant arbeiten können. "Probleme werden verdrängt". Eigentlich ist Mitarbeiterführung ein Fremdwort.
Leider sind 0 Sterne nicht möglich aber das Image ist im Minusbereich!
Eigentlich ok, man konnte regelmässig von Zuhause arbeiten, Urlaubswünsche wurden meistens berücksichtigt, hab aber auch schon erlebt, dass versucht wurde, Urlaub zu verweigern.
Nix zu machen hier, man muss hoffen, dass man erbt. Weiterbildung ist möglich, falls die finanziellen Mittel da sind und sich der Vorgesetzte dafür einsetzte.
Gehalt nicht wirklich marktgerecht.
Dies war eigentlich das einzig gute in diesem Laden, obwohl es diesbezüglich sehr stark bergab ging. Die Hoffnung stirbt zuletzt und jeder, der aus dem Traum aufwachte, hat sofort gekündigt!
Ganz schlimm, man kriegt die Arbeit vor die Füsse geworfen und wird dann alleine gelassen. Das schlimmste war, dass meistens die Form und nicht der Inhalt bemängelt wurde. Ziele waren nie realistisch und manchmal total sinnlos. Entscheidungen waren immer sehr fragwürdig, Mitarbeiterführung ist in diesem Laden ein Fremdwort.
Alte Hardware, sehr altmodische Büroausstattung.
Dies ist ein sehr heikles Thema. Es wurde zwar regelmässig informiert, jedoch wurden dort auch immer wieder die Mitarbeiter "gedisst" und manchmal auch persönlich angegriffen. Der Ton spielt die Musik!
Eigentlich auch das interessanteste in diesem Laden. Projekte sind sehr modern, als neuer Mitarbeiter durfte man auch immer das neuste machen. Jetzt bei den vielen Abgängen wird hoffentlich endlich mal alles konsolidiert.
Die Projekte haben eine gesellschaftliche Relevanz, was sich sehr positiv auf die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden niederschlägt. Gleichzeitig werden Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken stark gefördert und jeder kann seine Ideen ungehindert einbringen.
Top-Down Zielvorgaben (KPI) können sich gegenseitig widersprechen, was nach gehaltvoller Kommunikation verlangen würde.
Unterhemens-KPI (Key Performance Index) neu formulieren. Danach intensivieren der Kommunikation über alle Ebenen hinweg.
Super Atmosphäre. Spannende Branche. Interessante Produkte.
Teamevents, Jahresevents. Immer etwas zu tun jedoch kein Stress.
Die Branche ansich bietet schon einen guten Ruf. Firma ist sehr interessant für Leute die sich dem Fachthema Eisenbahnverkehr einverleiben möchten. Softwareentwicklung lernt man woanders, hier wendet man sie an.
Gleitzeit mit leider wenig Überzeit möglich, sonst immer in Ordnung.
Verschiedene Aktionen vom HR Team organisiert.
Weiterbildung möglich und wurde z.T. sogar organisiert.
freundlich, hilfsbereit, erfahren
bis zum Rentenalter alles vorhanden
Sind da wenn man sie braucht. Sehr flache Hierarchien. Aufgabenziele waren gut durchdacht und flexibel. Konflikte waren selter und wurden gelöst. Überlegungen waren immer nachvollziehbar begründed. Schützen vor übermässigen Druck.
Lärmpegel abhängig vom Raum/Anzahl Personen, Beleuchtung super. Belüftung via Fenster ok. Temperaturen im Sommer nicht ok. Höhenverstellbare Tische für viele Mitarbeiter.
Regelmässige Informationsverantstaltungen. Technisches Knowhow zu bestehendem fehlte öfters, muss immer wieder aufarbeitet werden. Zum Teil fehlte (technisches) Knowhow um neues aufzugleisen.
Gehalt nach Eintritt blieb stabil und wurde regelmässig ausgezahlt.
innerhalb der Aufgaben viel Freiheiten. Benötigt sehr selbstständiges Arbeiten und entsprechend Grunderfahrung.
- Kommunikation lernen
- Organisation im Betrieb mit den Arbeitnehmer erarbeiten
- Management die Nase wieder senken, derzeit schwebt diese ohne Veranlassung dazu in den Wolken
- Mitarbeiter stärken nutzen und nicht nur unnötige (und unberechtigte Anschisse verteilen).
Der "Ruf" ist im Eimer, Kunden kündigen dienstleistungen am laufenden Band.
bei 60-70 Std die Woche?
Wie so oft, fängt der Fisch am Kopf an zu stinken. Basis wurde ausgetauscht, da hätte mann lieber den Kopf abhacken müssen.
Alles veraltet
Unter Kollegen, wunderbar. Vom Management - nicht vorhanden.
So verdient kununu Geld.