13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Aussterbendes Geschäft. Jeder ist ersetzbar und wird auch ersetzt früher oder später.
Wir optimieren nicht Prozesse, wir warten auf die nächste Management-Version
Empfangstheke nur noch für Besucher. Interne Nutzung bitte überdenken..oder ganz einstellen.
Atmosphäre ist angespannt.Hohe Personalfluktuation und immer weniger Vertrauen, dafür immer mehr Mikromanagement
Unser Unternehmen funktioniert wie ein Uhrwerk ..nur dass jede Abteilung eine andere Uhrzeit hat
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht nicht gegeben. Obwohl flexible Arbeitszeiten offiziell bestehen.. deutlicher Leistungs- und Präsenzdruck. Egal ob früh kommen, spät gehen oder umgekehrt, es wird immer kommentiert, wodurch man sich nie wirklich frei in der Zeiteinteilung fühlt.
.. dauerhaft ein hoher Belastungsgrad.
Bringt nichts mehr.
Gehalt gut. Benefits: du darfst um 22:30 arbeiten
Leanmanagment: Leute entfernt, Prozess verschlankt alles dauert doppelt so lang und muss 3-4 mal geprüft werden.
Aber dafür ist es in der Produktion sehr sauber und die Büros wurde so umgestellt das wir 50% leere Räume haben.
Arbeitsalltag unterstützt mann sich gut . Dafür wird auch viel negatives über Vorgesetzte, Abteilungen und Teamkollegen gesprochen
wenig transparent und stark auf psychologische Wirkung statt klare Kommunikation ausgerichtet.
Probleme vom Team werden nicht aktiv angegangen.Meetings werden teils kurzfristig abgesagt, man erscheint einfach nicht oder ohne klare Begründung verschoben, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwert
Man kriegt das nötige zum Arbeiten. Im Sommer wird warm, wird keine Lösung gesucht . HR ? Setzt sich seit sehr langer Zeit nicht für die Mitarbeiter ein, obwohl wir Winter und Sommer schwitzen..
Kommunikation hauptsächlich topdown und als Vorgabe. Wenig Spielraum, Entscheidungen oder Vorgehensweisen kritisch zu hinterfragen, ohne dass dies Konsequenzen oder negative Reaktionen zur Folge hatte.
Bei einigen wird das Gute gesucht und gefunden …bei anderen wird das Schlechte gesucht und gefunden.
Mal so mal so , gibt für alle etwas interesanntes.
Der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Da die Unterstützung durch die Vorgesetzten aus meiner Sicht oft fehlte, halfen sich die Mitarbeitenden gegenseitig. Dieser Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung waren ein grosser positiver Aspekt des Arbeitsalltags.
Aus meiner Sicht ist die grösste Schwäche die Führungskultur. Mitarbeitende wurden nach meiner Wahrnehmung oft mit Versprechungen gewonnen, die sich im Arbeitsalltag nicht erfüllten. Wer offen und ehrlich seine Meinung äusserte oder Kritik ansprach, musste aus meiner Sicht mit enormem Druck rechnen. Teilweise entstand der Eindruck, dass Mitarbeitende, die nicht den Erwartungen entsprachen oder Kritik äusserten, das Unternehmen verlassen mussten oder gekündigt wurden. Dadurch entstand ein Klima der Unsicherheit und Angst.
Mein Verbesserungsvorschlag richtet sich insbesondere an den Verwaltungsrat. Es wäre sinnvoll, die Führungsebene genauer zu überprüfen und sich ein unabhängiges Bild von den tatsächlichen Abläufen im Unternehmen zu verschaffen. Zwischen der Aussendarstellung und den Erfahrungen vieler Mitarbeitender besteht aus meiner Sicht eine deutliche Diskrepanz. Eine kritische Überprüfung der Führungskultur könnte dazu beitragen, bestehende Probleme zu erkennen und nachhaltige Verbesserungen umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre war über längere Zeit sehr angespannt. Über Monate arbeitete das Team an sechs Tagen pro Woche und leistete täglich Überstunden. Teilweise wurden diese nicht vollständig angerechnet und stattdessen Minusstunden angeordnet, die später wieder durch Überstunden ausgeglichen werden mussten. Diese Vorgehensweise führte zu grossem Unverständnis und einer hohen Belastung im Team.
Nach aussen versucht sich das Unternehmen, insbesondere über LinkedIn, als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Aus meiner Sicht entsprach dieses Bild jedoch nicht der Realität, die ich im Arbeitsalltag erlebt habe.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum möglich. Über einen längeren Zeitraum fielen regelmäßig Überstunden sowie Arbeit an sechs Tagen pro Woche an. Freizeit und Erholung kamen dadurch deutlich zu kurz. Die hohe Arbeitsbelastung wirkte sich negativ auf das Privatleben aus und war langfristig nicht nachhaltig.
Das Gehalt entsprach dem marktüblichen Niveau
Nachhaltige oder sozial verantwortliche Aspekte spielten im Arbeitsalltag kaum eine erkennbare Rolle
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Die Mitarbeitenden unterstützten sich gegenseitig, halfen einander auch in stressigen Situationen und arbeiteten als Team gut zusammen. Der respektvolle und hilfsbereite Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der positiven Aspekte des Arbeitsalltags
Das Führungsteam trat nach aussen geschlossen auf und verfolgte aus meiner Sicht vor allem eigene Ziele. Eine offene Kommunikation wurde zwar propagiert, in der Praxis waren jedoch meist nur zustimmende Meinungen erwünscht. Viele Probleme hatten ihren Ursprung nach meiner Wahrnehmung in der Führungskultur. Hier besteht aus meiner Sicht klarer Verbesserungsbedarf. ALLE SOLLTEN WEG!!
Die Arbeitsbedingungen waren geprägt von dauerhaft hohem Leistungsdruck, regelmäßigen Überstunden und einer aus meiner Sicht fehlenden Wertschätzung der Mitarbeitenden. Wer die Erwartungen nicht erfüllte, musste mit zusätzlichem Druck rechnen. Eine gesunde und nachhaltige Arbeitsweise war unter diesen Bedingungen kaum möglich.
Eine offene und transparente Kommunikation war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Wichtige Informationen wurden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Statt eines konstruktiven Austauschs entstand häufig der Eindruck, dass Kommunikation gezielt eingesetzt wurde, um Entscheidungen oder Mitarbeitende in eine bestimmte Richtung zu lenken. Dadurch kam es zu Unsicherheiten, Missverständnissen und einem mangelnden Vertrauensverhältnis.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und spannend. Es gab viele interessante Tätigkeiten und die Arbeit bot die Möglichkeit, Neues zu lernen und sich fachlich weiterzuentwickeln
2 x im Jahr Essen gehen.
Wie man falsch ins Gesicht gewissen Themen gut rüber bringt....liebe leute egal ob Ausländer oder Schweizer... wir verstehen wo was dazu früher oder später geplant ist.....
Nichts
Haben genug Erfahrung wie sie sich ihren Job weiterhin gesichert behalten können und die restlichen Angestellten immer daran glauben müssen.
Empfehlung das Führungsteam mal 100% auszuwechseln...???
Denkt daran jeder fängt im Leben unten an.Vergisst nicht wenn man im Berufsleben oben am Ziel ist wie es damals war
Katastrophe
Entspricht nicht der Realität
Nicht 2026 entsprechend
Man wird gebremst
Unterschiedlich
Normal
Ansichtssache
Würde mich wundern, ob privat in der Familie und Freundeskreis auch was vorgespielt wird......
Normal
Die Informationen beim UPDATE ist sehr fragwürdig. Die Themen und Umsetzung sind meistens anderst
Nein
Je nach empfinden und Laune
Positiv hervorzuheben ist, dass grundsätzlich ein respektvoller Umgang im Arbeitsalltag vorhanden ist und die Zusammenarbeit auf einem soliden Niveau stattfindet. Zudem sind einige Arbeitsbereiche stabil organisiert und bieten eine verlässliche Grundlage für die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation ist häufig unklar und nicht ausreichend transparent, was im Arbeitsalltag zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Zudem gibt es in mehreren Bereichen Verbesserungspotenzial bei Führung, Arbeitsatmosphäre und Entwicklungsmöglichkeiten, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Die Kommunikation sollte transparenter und regelmäßiger gestaltet werden, damit Mitarbeitende besser informiert sind und Entscheidungen nachvollziehen können. Zudem wären mehr Wertschätzung, bessere Arbeitsbedingungen sowie strukturierte Möglichkeiten zur Weiterbildung wichtig, um Motivation und Entwicklung zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist häufig angespannt und wirkt insgesamt wenig motivierend im Arbeitsalltag. Die Kommunikation im Team ist oft unklar oder nicht ausreichend offen, wodurch Missverständnisse entstehen können. Zudem fehlt es spürbar an Wertschätzung für die geleistete Arbeit, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
Das Image des Unternehmens ist insgesamt eher schwach und wirkt nach aussen wenig überzeugend. Es besteht Verbesserungsbedarf bei der öffentlichen Wahrnehmung sowie bei der klaren Kommunikation von Stärken und Werten.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt, da Arbeitszeiten häufig über das übliche Mass hinausgehen und Erholungsphasen zu kurz kommen. Private Bedürfnisse finden wenig Berücksichtigung, was langfristig zu hoher Belastung und sinkender Zufriedenheit führt.
Kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und fehlende klare Karriereperspektiven. Weiterbildungen sind selten und nicht systematisch gefördert.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt durchschnittlich und bewegen sich im marktüblichen Bereich. Es gibt jedoch noch Spielraum für Verbesserungen, insbesondere bei zusätzlichen Benefits und der langfristigen finanziellen Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Das Unternehmen zeigt ein grundsätzliches Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen und setzt einzelne Massnahmen in diesem Bereich um. Allerdings besteht noch deutliches Potenzial, diese Aspekte konsequenter und umfassender in den Arbeitsalltag und die Unternehmensstrategie zu integrieren.
Der Zusammenhalt im Team ist schwach ausgeprägt, und es fehlt häufig an gegenseitiger Unterstützung im Arbeitsalltag. Statt Zusammenarbeit dominieren oft Einzelinteressen, was das Vertrauen beeinträchtigt und ein positives Miteinander erschwert.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden grundsätzlich respektvoll behandelt und in die tägliche Zusammenarbeit eingebunden. Dennoch gibt es vereinzelt Verbesserungspotenzial bei der stärkeren Einbindung ihrer Erfahrung und bei der Förderung altersgerechter Arbeitsbedingungen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist oft wenig unterstützend und wirkt auf Mitarbeitende teilweise demotivierend. Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert, und Feedback wird nur unzureichend gegeben, was das Vertrauen deutlich beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher eingeschränkt und erfüllen nicht immer die Erwartungen an ein modernes Arbeitsumfeld. Es gibt Verbesserungsbedarf bei Ausstattung, Organisation und teilweise auch bei den Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag.
Kommunikation oft unklar und wenig transparent. Wichtige Infos kommen verspätet oder unvollständig, was die Zusammenarbeit erschwert.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen berücksichtigt, auch wenn es in einzelnen Bereichen noch Verbesserungsbedarf gibt. Gelegentlich entstehen Unterschiede in der Wahrnehmung von Chancen und Wertschätzung, insgesamt ist die Situation jedoch ausgeglichen.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich, wirken insgesamt jedoch oft wenig herausfordernd oder nicht gut auf die Fähigkeiten der Mitarbeitenden abgestimmt. Es fehlt häufiger an spannenden Projekten, die langfristig motivieren und fachliche Weiterentwicklung fördern.
Trotz der Herausforderungen gibt es Kolleginnen und Kollegen, die motiviert „vollgas“ geben und dadurch andere mitziehen. Das stärkt den Zusammenhalt im Team und macht die Arbeit in gewissen Momenten wirklich angenehm.
Am schlimmsten ist, dass Wertschätzung oft fehlt. Die Unternehmenskultur sollte sich ändern: mehr Verständnis für Familienväter und -mütter, mehr Rücksicht auf ältere Mitarbeitende und gezielte Förderung junger oder neuer Mitarbeitender, denn „kein Meister ist vom Himmel gefallen“. Ausserdem ist es nachteilig, dass in einem Unternehmen dieser Grösse keine Lehrlinge ausgebildet werden.
Transparenz und Kommunikation stärken
Work-Life-Balance verbessern
Führungskultur überdenken: Persönliche Grenzen respektieren, private Themen nicht ansprechen
Stabilität schaffen
Aufstiegschancen schaffen, sodass Eigeninitiative unterstützt wird-Freiraum lassen
Unterstützung abteilungsübergreifend
In letzter Zeit gab es viele Entlassungen, was die Atmosphäre spürbar belastet. Gegen Ende des Jahres nimmt die Arbeit ab, gleichzeitig wird man regelrecht dazu gedrängt, Plusstunden und Restferien abzubauen. Sobald wieder mehr Arbeit anfällt, wird Eigeninitiative verlangt, und man soll die Stunden eigenständig wieder aufbauen. Versprochene Benefits wie Homeoffice werden oft mit banalen Gründen abgelehnt. Außerdem werden häufig Einzelgespräche geführt, und Gerüchte verbreiten sich schnell, was das Vertrauen innerhalb des Teams erschwert.
Flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice werden nur eingeschränkt umgesetzt, und auch die offiziell vorhandenen Gleitzeiten, die ein freies Kommen und Gehen erlauben sollen, werden praktisch nicht gelebt. Die Umsetzung hängt stark von der jeweiligen Abteilung und dem jeweiligen Vorgesetzten ab, sodass Erfahrungen hier sehr unterschiedlich sind.
Die Förderung hängt stark von der individuellen Abteilung oder dem jeweiligen Vorgesetzten ab. Eigeninitiative ist notwendig, um überhaupt an Weiterbildungsmassnahmen teilnehmen zu können.
Der Zusammenhalt im Team ist gut, Abteilungsübergreifend kann man noch ausbauen.
Entscheidungen und Verhalten der Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar. Es wird stark auf Zahlen und Statistiken fokussiert, wodurch Meinungen gebildet werden, die teilweise nach Bauchgefühl getroffen sind und viele relevante Aspekte ausblenden.
Innerhalb des Teams funktioniert die Kommunikation gut. Abteilungsübergreifend herrscht jedoch Spannung, und aus dem Führungsteam fehlt teilweise die nötige Transparenz.
Die Aufgaben selbst sind spannend und bieten viel Potenzial, Spass an der Arbeit zu haben. Der Arbeitsalltag wird jedoch stark beeinflusst , insbesondere wenn sich andere zu sehr einmischen so nimmt der Spass deutlich ab.
Weihnachtessen war echt super und alles wurde Bezahlt.
Im Sommer bekamen wir ab und an Glacen, was eine schöne Geste ist.
Sanitäre Anlage in der Produktion.
Nicht für alle eine Garderobe, und die Spind sind viel zu klein, zivile und arbeitskleider im gleichen Spind
Das primär Albanisch gesprochen wird.
Deutsch als Firmensprache fördern und fordern.
Auch wenn mal weniger arbeit vorhanden ist, den MA vertrauen das sie die arbeit nicht künstlich verlängern, sondern nach Hause gehen, und sonst wären ja noch die Vorgesetzten vor Ort, doch anscheinend vertraut man diesen auch nicht so.
Die Sanitären Anlagen in der Produktion sind aus den gefühlten 60er jahren.
Handwerkzeuge ,z.B. Bohrhammer, Akkuschrauber, Flex, werden nicht mehr ersetzt wenn diese kaputt gehen, und die restlichen Maschinen müssen immer in der Abteilung, oder in anderen Abteilung gesucht werden, was verlusstzeiten generiert in der Produktivität.
Die MA in der Produktion werden durch forderungen von Überstunden recht Belastet, aber nach kurzer Zeit sollen sie wieder kompensieren, obwohl sie lieber selber bestimmen würden wenn sie es kompensieren möchten, doch dies wird nicht beachtet.
Was ich von den MA sowie von Externen erfahren habe, ist SACAC in der Produktion nicht eine Firma die ein guten Ruf hat. Büro kann ich nicht Werten.
Viel überzeit , und kurz darauf wieder kurzfristig kompensieren. Wie soll der MA so zu einer Work Life Balance kommen?
Deutschkurse werden diversen MA bezahlt, aber was nützt das wenn man während der arbeit in ihrer Muttersprache redet?
Krankurse werden nur einzelnen MA angeboten, was in der Produktion eine einbusse in der Produktivität ergibt.
Mein Lohn war ok.
Umweltbewusstsein ist zu verbessern
Teamgeist ist sicherlich zu verbessern, was durch Teamevents oder ähnlichen Tools gefördert werden könnte. Jedoch ist es wichtiger überstunden zu bolzen.
Abteilungsübergreifend sind die Wünsche der einzelnen abteilungen zu berücksichtigen, was sicherlich zuwenig gelebt wird.
Mein direkter VG führt lieber einen Monolog, anstatt konstruktive Kritik zu äussern.
In der Halle ist es in der kalten Jahrezeit sehr kalt, ist zwar überdeckt, aber wegen den Kranbewegungen sind diese öffnungen fast immer offen, dementsprechend kalt, oder gar sehr kalt. Winterkleider gibt es nicht und MA muss selber schauen.
In der Produktion ist Albanisch die meistgesprochene Sprache, danach Türkisch, Italiänisch , Rumänisch.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung ist gut, und wir bekommen die Geschäftszahlen.
Die erachte ich als gut.
Wir arbeiten nach Aufgaben. D.h. jeder kann sein Umfeld selber weiterentwickeln, Ideen einbringen und oft sogar direkt selber umsetzen. Man erhält das Vertrauen, selbstständig zu arbeiten und neue Wege einzuschlagen. SACAC bietet neuen Mitarbeitern die Chance, ihre Aufgaben zu erweitern und an ihre Interessen anzupassen. SACAC arbeitet an sich und will sich verbessern. Mitarbeiter müssen aber auch offen dafür sein.
Im Büro hat ein Mitarbeiter aktuell nur 4 Wochen Ferien. Die Räumlichkeiten sind veraltet und nicht mehr zeitgemäss.
Das Vertrauen in den Mitarbeiter behalten und stärken. Talente fördern und entwickeln und stetig sich als Unternehmen verbessern. Hinschauen, was nicht gut läuft und dort ansetzen und Änderungen anbringen.
Das Image von aussen scheint nicht gut zu sein. Aber überzeugt euch selber und gebt SACAC eine Chance.
Sehr flexible Arbeitszeit
Mehr Frauen einstellen
Leider nichts
Alles, wie vorher beschrieben!
Ich glaube, dass wird nichts bringen, da die falschen Personen an der „Macht“ sind. Vorgesetzte aussortieren oder mal einen Social Skills Test machen, beziehungsweise mal in Personalführung mal richtig Schulen, ansonsten lieber alles neu besetzen
Schrecklich! Vorgesetzte denken, insbesondere in der Logistik, dass Sie höchstpersönlich von Gott geküsst worden sind. Keine Social Skills, keine Wertschätzung, mangelnde Bildung im Bereich Personalführung, arrogantes Verhalten und keine Unterstützung.
Naja, man sieht ja die vorherigen Bewertungen
Nur Stress, Stress man muss sich permanent abhetzen
Keine Unterstützung
Sehr schlechte Bezahlung
Sowas existiert hier nicht.
Katastrophales Verhalten. Arrogant, keine Ahnung von Führung und keine Dankbarkeit beziehungsweise keine Wertschätzung.
Schlecht, sehr stressig und dreckig
Welche Komnunikation?
Sowas herrscht hier nicht
Respekt gegen über Ma. Kunde Orientiert, immer für Ma luergen besser und einfach zum schaffen.
Nicht
ich bin seit 20 Jaher in diese Firma angestellt. in letze 3 jahre hat Firma alle Kriterien erlülht.
weiter so.
Weiter so
ja immer und überall wo vor kommt
etwas zu viel Tolerenz
Ja jade Ma. darf von Firma aus weiterbildung machen
Gahalt ist mittel mäsig, Sozialleistungen sind top.
Ja voll jede zeit.
Alle für eine-eine für alle
respekt voll gegen über älte Ma.
Respekt voll gegen über Mitarbeiter
immer in neu stand IT vor ort
Alles Transparent
Ja sogar Mehr
Führen, Produktion....
So verdient kununu Geld.