6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen präsentiert sich modern und bietet standardisierte Weiterbildungsmöglichkeiten sowie marktgerechte Vergütung.
Die interne Kultur ist geprägt von Druck, Kontrolle und Misstrauen. Echte Teamarbeit und fachliche Kompetenz werden kaum geschätzt. Work-Life-Balance wird durch Nacht- und Wochenendarbeit erschwert, und Nachhaltigkeit wird nur als Buzzword gelebt.
Das Unternehmen sollte die interne Kultur stärken, indem echte Teamarbeit gefördert, Micromanagement reduziert und Mitarbeiter für Leistung statt für Gefälligkeiten belohnt werden. Zudem wäre eine konsequente Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen sinnvoll.
Geprägt von Misstrauen, Micromanagement und Konkurrenzdenken. Kaum Teamgeist, Zusammenarbeit wird durch Ellbogenmentalität ersetzt.
Nach außen glänzend, intern geprägt von Druck, Misstrauen und Micromanagement.
Wochenendarbeit und Zertifikate in der Freizeit erwartet. Viele arbeiten nachts, geben es aber nicht offen zu – Workload ist kaum mit Privatleben vereinbar.
Gefördert werden vor allem Karrieristen, die Managern schmeicheln; echtes Wissen und Können werden kaum geschätzt.
Bezahlung fair, aber kein Ausgleich für Überstunden und Wochenendarbeit.
Nachhaltigkeit à la Management: Privatjets und fetter Fuhrpark als Vorbild.
Stark individualistisch, kaum Unterstützung oder Teamgeist.
Erfahrung älterer Kollegen wird oft nicht ausreichend wertgeschätzt.
Führungskräfte agieren überwiegend als Micromanager. Entscheidungen sind selten transparent, Eigenverantwortung wird kaum zugelassen.
Back-to-Office Pflicht ohne Rücksicht auf Fokusbedarf.
Kommunikation überwiegend top-down, wenig Transparenz und kaum echtes Feedback.
Elternzeit wird offiziell unterstützt, in der Praxis entstehen jedoch Benachteiligungen und eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten.
Potenzial für interessante Aufgaben wäre da, wird aber durch fehlende Eigenverantwortung und ständige Kontrolle zunichtegemacht.
Es ist gut wenn interne Kandidaten die Chance erhalten Karriere zu machen. Wenn jedoch ein MA keine Führungsqualitäten hat, sollte man ihm/ihr dies auch sagen und auf eine Beförderung verzichten.
Salesforce Schweiz hat in den letzten Jahren sehr viele neue Mitarbeiter im Verkauf angestellt. Support Funktionen werden nicht aufgestockt und sind Land unter. Die Arbeitsatmosphäre hat dadurch stark gelitten.
Sehr gut mit den Kollegen welche länger (2+ Jahre dabei sind). Neuzugänge wurden nicht vorgestellt und man kennt sie nicht.
Salesforce hat einige sehr gute Vorgesetzte. Leider jedoch auch einige weniger Gute. Wenn ein VG lediglich am Forecast Call und an internen Dashboards Interesse zeigt, ist er/sie wirklich in der richtigen Position?
Auch wurden einige fragwürdige Beförderungen durchgeführt, welche keiner der Arbeitskollegen und Kolleginnen nachvollziehen konnte.
In den letzten 12 Monaten hatten einige langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Bei den meisten wurde der Abgang nur im engsten Kreise kommuniziert. Ausserhalb des Teams gab es keine Kommunikation, keinen Dank für die langen Dienste und auch keine Verabschiedung. Ist schon komisch, wenn man via LinkedIn vom Abgang des langjährigen Kollegen erfahren muss. Schade.
Innovatives Unternehmen, Ohana-Kultur, Giving-Back (1-1-1 Modell)
Nach 2 monatiger Arbeitszeit: n/a
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Die Unternehmenswerte werde gelebt und gefordert.
nichts.
keep the Ohana Spirit alive!