83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, Kolegen, Tätigkeitsgebiet.
Sehr auf die Zahlen fixiert!
Die Arbeit an sich wäre sehr interessant.
Arbeitsklima, Kollegen, Cheff, veraltete Arbeitsbedinungen
Man muss Stark am inneren Kern Arbeiten. Arbeitsklima, Arbeitszeiten, Verhalten etc.
Die sozialleistungen
Keine Möglichkeit mehr zu verdinnen.
Sozialleistung top lohn flopp
war mal gut, jetzt nicht mehr
nicht vorhanden (0 Flexibilität)
Gibt es leider keine
Wäre besser wenn nicht alle rausgeworfen werden
werden stark bevorzugt
Wirklich sehr sehr schlecht
sicher vorhanden, aber als Mann ;)
5 Wochen Ferien
Kommunikation. Organisation Spesen verschlechtert. Kaffee kostenpflichtig
Vom Hohen Ross runter kommen
Standort
Löhne/keine Lohnerhöhungen, unerwartete Englassungen
Man sollte mehr frische Luft ins Unternehmen bringen. Viele Mitarbeiter sind schon seit 30 Jahren in der Firma tätig und aus diesem Grund nicht offen für Veränderungen und Neues. Man sollte mit dem „Feuer löschen“ auffhören und die ganze Strategie mal hinterfragen und neu aufgleisen. Auch das ständige Sparen sollte man sich genau hinterfragen. Ohne Investitionen kann ein Unternehmen nicht wachsen…
Je nach Team ok, aber sonst sehr bedrückend und ernst, vorallem in den Zentralen Diensten
Wird leider auch immer schlechter in dee Branche
Man darf Homeoffice machen, allerdings nur mut OK vom HR
Kann man machen, wird auch bezahlt, wenn man sich verpflichtet. Muss aber aus Eigeninitiave kommen.
PK ist ganz OK, Einstiegslöhne auch i.O. allerdings kommt man dan nicht mehr hoch mit dem Lohn
Umwelt leider ein komplettes Fremdwort in der Firma, da alles noch auf Papier gemacht wird.
Kann man Glück oder Pech haben
Büros sind OK, Prozesse allerdings sehr altmodisch und nicht digitalisiert
Leider sehr schwach… man kommuniziert nicht ehrlich, offen und direkt…
Kommt auf die Position drauf an, es wird aber grundsätzlich sehr operativ gearbeitet und „Feuer gelöscht“ statt ordentlich zu planen.
der Kunde ist König
der Kunde ist König - alles hat eben seine Vor- und Nachteile.
Viele Kollegen sind seit langem dabei, man kennt und schätzt sich.
Hohes Projektvolumen gibt es vermutlich überall, da muss man sich auch selbst schützen.
eigene Mitarbeiterakademie und Förderungsprogramme.
Seit 2017 das CO2 Ziel Netto-Null ausgegeben und seitdem bereits 30% des CO2-Ausstosses gesenkt. Wenn das überall so wäre, wären wir weiter.
die Gegensätze zwischen "Zentrale" und "Filialen" gibt es auch hier, aber das viele in der Zentrale ursprünglich aus einer Filiale kommen und die Verbindungen weiter bestehen erleichtert vieles
kollegialer Führungsstil
Kommunikation ist nie perfekt, aber es wird versucht auf diversen Wegen die Informationen weiterzugeben.
Es gibt zu wenige Frauen sind Informatikerinnen, Installateurinnen und Schreinerinnen.
Es gibt mehr spannende Herausforderungen als Zeit zum Umsetzen
Dass er stets am Ball bleibt.
Es gibt immer Dinge, die man besser machen kann. Dazu hat der Arbeitgeber ein digitales Vorschlagswesen eingerichtet, das jeder Mitarbeiter für seine Ideen nutzen kann.
Kollegial, kommunikativ
Könnte manchmal besser sein, aber wir leben alle in der selben hektischen Welt.
Weiterbildungen werden unterstützt
CO2-Ziele festgelegt
Angenehme Bürogrössen
Standortübergreifende Informationsplattform eingerichtet, die auch rege genutzt wird
Täglich neue Herausforderungen, interessante Projekte
einige gute Leute kennengelernt. Aber mehr in anderen Abteilungen.
6 von 10 mitarbeitern aus der abteilung sind seit april 22 gegangen (worden).
--> fluktuationsrate unverhältnismässig hoch!!!
Wenn ich der VG wäre, würde ich mir gedanken machen.. aber selbstkritik scheint nicht unbedingt die stärke zu sein...
fairer mit den zeitarbeitern umgehen.
headset nicht erst abgeben, nachdem die MA, welche 6 monate später angefangen hat, ihres erhalten hat (nachdem man immer wieder kritisiert wurde, dass man nicht verstanden wurde am tel.) ;-)
mit dem oft schlecht gelaunten DA nicht so einfach
das Credit Management hat ein schlechtes Image. ST im Allgemeinen - glaube ich - ein gutes.
arbeitszeiten easy... arbeitsmenge auch. wurde oft früher nach hause geschickt und hatte fast keinen lohn... festanstellung kriegte ich nicht, dafür das angebot, 100% zu arbeiten... ;-)
ob es diese möglichkeiten im CM überhaupt gibt, bezweifle ich stark....
zum teil ganz schlimme geläster... und 1 langjähriger MA (DA), welcher sich als chef aufspielt und leute mobbt...
entscheidet nichts selbst, lässt die MA entscheiden. führt nicht, sondern arbeitet im tagesgeschäft mit (führung und organisation scheinen nicht seine lieblingsthemen)
gibt es in dieser abteilung kommunikation?
wurde oft früher nach hause geschickt, war vertraglich nicht so vereinbart... der chef wusste nichts davon... DA hatte mich jeweils heimgeschickt....
machoabteilung - SD & DA v.a.
aufgaben einigermassen interessant, aber ineffizient (beim neuen arbeitgeber ist das deb. management viel effizienter aufgebaut)
- Gehalt
- Konservativer Führungsstil (war schon immer so, bleibt so)
- Keine Chancen auf eine Karriere, alle Positionen sind auf Jahre (Jahrzehnte) besetzt.
- Home Office ermöglichen
- Innovative Führungspersonen einstellen
- Den Mitarbeitern Vertrauen
- Innovativ sein um für Arbeitnehmer attraktiv zu wirken
Wird immer schwieriger. Patziger Umgangston und unangenehme Anspannung.
Keine Flexibilität, Keine Gleitzeit, Kein Homeoffice, Wochenendarbeit,... Es ist Mittelalterlich und entspricht nicht dem Bedürfnis der Belegschaft.
Man will zwar Co2 Neutral sein, bezahlt den Mitarbeitern aber lieber Parkplätze als ÖV Abos.
Mülltrennung ist nicht vorhanden.
Wenig Perspektive da das Dienstalter über der Kompetenz steht und somit die älteren Mitarbeiter die Führungspositionen besetzen.
Auf mein Team kann ich mich verlassen.
Grundsätzlich gut. Es wird keiner entlassen nur weil er ein gewisses Alter erreicht.
Man wird nicht ernstgenommen. Jegliche Kritik wird gekonnt ignoriert und klein geredet. Führungspersonen werden trotz Jahrelangem Misserfolg nicht ausgetauscht. Mikromanagement verhindert effizientes selbständiges Arbeiten.
Grossraumbüro ohne Lärmschutz. Laut und unangenehm. Technisch kann man nichts aussetzen.
Es wird so getan, als ob viel kommuniziert wird. Das meiste ist jedoch irrelevant. Die meisten Meetings könnten auch eine E-Mail Nachricht sein.
13. Monatslohn / Bonus. Das Übliche.
Katastrophal. In der Geschäftsleitung sitzt keine einzige Frau.
Mal mehr mal weniger. Schade ist, dass man auch auf Nachfrage keine Zusätzliche oder neue Aufgaben übernehmen darf. Junge Talente werden nicht gefördert.
So verdient kununu Geld.