11 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn ist ok, dann hat es sich aber
Alles ausser den Lohn. Ich arbeitete 11 Jahre bei Sanitas Trösch und musste eine Umschulung wegen einem Autounfall machen. Es gab keine möglichkeit für einen Wechsel intern und mit dem Arbeitszeugniss wollten Sie mich auch schlecht machen. Zum Glück hatte ich 3 Zwischenzeugnisse die aussagten, dass ich meine Arbeit immer sehr gut machte. Ich musste meinen Rechtschutz einschalten, um das Miserable Zeugniss zu ändern. Es ist ein Armutszeugniss, dass man Langjährige Mitarbeiter schlecht machen will. Das Zeigt die Firmenkultur.
Sanitas Trösch gibt den Mitarbeitern keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln.
die meisten haben schlechte Laune und sind frustiert
Gemäss den Sanitärarbeitern die ich kenne, ist Richner Kundenfreundlicher.
überheblich und arrogant
Da sage ich besser nichts dazu
Lohn ist ok
Es werden nicht alle gleich behandelt, was gar nicht geht
Gut ist, dass die Arbeit direkt neben einer Bus und Tram Station ist. die Verkehrsanbindung habe ich gerne genutzt.
Unehrlich, keine Chance für eine Weiterentwicklung
Man sollte prüfen, ob gewisse Personen auf dem richtigen Posten sind.
Mitarbeiter sind gestresst und das merkt man auch mit dem Umgang untereinander
Das Image würde ich sagen, ist durchschnittlich
Work Life Balance ist nicht vorhanden, da es auch nicht gewünscht wird
Karriere und Weiterbildungssind praktisch nicht vorhanden
Am Gehalt und an den Sozialleistungen kann man nicht meckern
Man erzählt zwar, man setzt sich für die Umwelt und das Sozialbewusstsein ein umsetzen tut man davon aber nichts
Jeder schaut auf sich jeder hat Angst, seinen Job zu verlieren.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen ist vorbildlich
Ein Stern sagt glaube ich alles aus über das Vorgesetzten Verhalten
Extrem laut, dass das arbeiten sehr schwierig macht
Kommuniziert von den Vorgesetzten wird überhaupt nicht
Man wird den Eindruck nicht los, dass der ein oder andere bevorzugt behandelt wird
Die Aufgabe an für sich ist interessant und kann Spaß machen
Kostenlose Parkplätze
Meist nette Arbeitskollegen
Diensthandy + Abbo
Gute IT Austattung (Laptop, Kopfhörer, TFT)
Bereits oben erwähnt.
Sehr unterschiedliches Charaktere, dadurch resultierend starke Meinungsunterschiede.
Gibt Mitarbeiter die glücklich sind, aber auch viele, die es nicht sind.
Flexible Arbeitszeiten nach Absprache in der Regel möglich.
Überstunden im Helpdesk nur in Ausnahmen notwendig.
Pikettdienst ca. alle 6 Wochen. von Mo-FR. 6-18 Uhr und Sa. 6-16 Uhr
Weiterbildungen werden in der Regel zu 2/3 übernommen, wenn sie im Zusammenhang mit dem Job stehen. Dafür verpflichtet man sich jedoch für einige Jahre an das Unternehmen, ansonsten muss man die gesamten Kosten selbst tragen.
Gehalt unterdurchschnittlich.
Gehalt immer pünktlich.
Kostenlose Parkplätze.
Teure Pensionszuschüsse von eigenem Gehalt.
Gutes Diensthandy + Sunrise Abbo
Im Helpdesk und OSI-Team hat es akzeptabel gepasst. Ich fühlte mich jedoch stark von einem imaginären "Teamchef" kontrolliert, obwohl meine Leistung gestimmt hat. Junge Kollegin war anfangs sehr respektlos und rülpste unter anderem täglich im Büro, was nach etlichen Ermahnungen und der Androhung, dies beim Chef zu eskalieren, glücklicherweise aufgehört hat.
Betrifft den obersten IT-Leiter:
Abmachungen werden erst nach 4-5-maliger Anfrage umgesetzt. Das Umgangsverhalten wird sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus dem Feedback von Kollegen als eher negativ empfunden. Die Entscheidung zu treffen, bevorzugt externe Fachkräfte einzustellen, anstatt intern Mitarbeitenden die Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten, hat mich zur Kündigung bewegt.
Sieht Fehler immer bei den anderen, aber nicht bei sich selbst.
Das Büro im Helpdesk ist sehr klein und unaufgeräumt. Im Sommer ist es dort sehr warm. Das Labor, Archiv und Lager befinden sich ebenfalls auf einem chaotischen Niveau, was für ordnungsliebende Personen gewöhnungsbedürftig ist. Die Umgebung ist sehr laut, da die APG unten eine Waschanlage für Schilder betreibt und laute Hebebühnen sowie Baustellen in der äusseren Umgebung den Lärmpegel erhöhen.
im Team war die Kommunikation gut.
Die Kommunikation mit der oberste IT-Leitung eher schwierig.
Wenn man Interesse zeigt, bekommt man immer Zusatzprojekte. Mehr Geld oder eine besondere Anerkennung gibt es jedoch nicht.
war mal gut, jetzt nicht mehr
nicht vorhanden (0 Flexibilität)
Gibt es leider keine
Wäre besser wenn nicht alle rausgeworfen werden
werden stark bevorzugt
Wirklich sehr sehr schlecht
sicher vorhanden, aber als Mann ;)
Standort
Löhne/keine Lohnerhöhungen, unerwartete Englassungen
Man sollte mehr frische Luft ins Unternehmen bringen. Viele Mitarbeiter sind schon seit 30 Jahren in der Firma tätig und aus diesem Grund nicht offen für Veränderungen und Neues. Man sollte mit dem „Feuer löschen“ auffhören und die ganze Strategie mal hinterfragen und neu aufgleisen. Auch das ständige Sparen sollte man sich genau hinterfragen. Ohne Investitionen kann ein Unternehmen nicht wachsen…
Je nach Team ok, aber sonst sehr bedrückend und ernst, vorallem in den Zentralen Diensten
Wird leider auch immer schlechter in dee Branche
Man darf Homeoffice machen, allerdings nur mut OK vom HR
Kann man machen, wird auch bezahlt, wenn man sich verpflichtet. Muss aber aus Eigeninitiave kommen.
PK ist ganz OK, Einstiegslöhne auch i.O. allerdings kommt man dan nicht mehr hoch mit dem Lohn
Umwelt leider ein komplettes Fremdwort in der Firma, da alles noch auf Papier gemacht wird.
Kann man Glück oder Pech haben
Büros sind OK, Prozesse allerdings sehr altmodisch und nicht digitalisiert
Leider sehr schwach… man kommuniziert nicht ehrlich, offen und direkt…
Kommt auf die Position drauf an, es wird aber grundsätzlich sehr operativ gearbeitet und „Feuer gelöscht“ statt ordentlich zu planen.
einige gute Leute kennengelernt. Aber mehr in anderen Abteilungen.
6 von 10 mitarbeitern aus der abteilung sind seit april 22 gegangen (worden).
--> fluktuationsrate unverhältnismässig hoch!!!
Wenn ich der VG wäre, würde ich mir gedanken machen.. aber selbstkritik scheint nicht unbedingt die stärke zu sein...
fairer mit den zeitarbeitern umgehen.
headset nicht erst abgeben, nachdem die MA, welche 6 monate später angefangen hat, ihres erhalten hat (nachdem man immer wieder kritisiert wurde, dass man nicht verstanden wurde am tel.) ;-)
mit dem oft schlecht gelaunten DA nicht so einfach
das Credit Management hat ein schlechtes Image. ST im Allgemeinen - glaube ich - ein gutes.
arbeitszeiten easy... arbeitsmenge auch. wurde oft früher nach hause geschickt und hatte fast keinen lohn... festanstellung kriegte ich nicht, dafür das angebot, 100% zu arbeiten... ;-)
ob es diese möglichkeiten im CM überhaupt gibt, bezweifle ich stark....
zum teil ganz schlimme geläster... und 1 langjähriger MA (DA), welcher sich als chef aufspielt und leute mobbt...
entscheidet nichts selbst, lässt die MA entscheiden. führt nicht, sondern arbeitet im tagesgeschäft mit (führung und organisation scheinen nicht seine lieblingsthemen)
gibt es in dieser abteilung kommunikation?
wurde oft früher nach hause geschickt, war vertraglich nicht so vereinbart... der chef wusste nichts davon... DA hatte mich jeweils heimgeschickt....
machoabteilung - SD & DA v.a.
aufgaben einigermassen interessant, aber ineffizient (beim neuen arbeitgeber ist das deb. management viel effizienter aufgebaut)
… bei Führungspersonal auf jeden Fall viel mehr darauf achten und ein Augenmerk darauf legen und kontrollieren, dass die Führungskräfte in Personalverantwortlichen auch neben den Hard auch die umfassenden soft Skills mitbringen und wirkliche Team Leader sind bzw. Sein Können und nicht nur ihr eigenes Ego befriedigen wollen
… man ruht sich auf den Lorbeeren aus …
… geringe Wertschätzung , überheblich und fast nur an eigenen Vorteilen interessiert , Intrigant …
… geht besser …☹️
Arbeitskollegen, Arbeitsbedingungen, die Freiheiten die wir haben und die Abwechslung. Ebenfalls werden wir in unseren Stärken gefördert.
keine
Liegt nicht an der Leitung am Standort Biel, ist grundsätzlich:
Mehr Mitarbeitende in diversen überlasteten Abteilungen wären von Vorteil. Hierzu sollte Budget freigesprochen werden.
Sehr kollegial und unterstützend
Die Sanitas Troesch hat einen guten Ruf in der Region
Wir können unsere Arbeitszeit, resp. Kundenevents selber einplanen.
Offene, kollegiale und konstruktive Zusammenarbeit über alle Ebenen.
Für die Mitarbeitenden wird viel geboten. Von Firmenevents über Teamevents und viele kleine Wertschätzungen wie z.B. Ostern, Weihnachten, Jubiläen... usw.
Es werden alle benötigten Informationen, sowie Aussichten regelmässig kommuniziert.
dass ich dort weg bin
Chaos auf ganzer Linie
endlich Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren, aber ich sehe da wenig Erfolgschancen
Ständige Reibungsverluste durch fehlende Regelungen und Verantwortlichkeiten
mit Hochglanzprospekten erreicht jedes Unternehmen ein einigermassen gutes Ansehen.
indirekte 45h Woche
Es wird wie vor 30 Jahren gearbeitet
Abwechslungsreicher Job
Wird zuwenig auf den Arbeitnehmer rücksicht genommen. Lohn / Verbesserungsvorschläge / keine Aufstiegsmöglichkeiten
Lohn , Spesen / Hilfsmittel für Monteure bei schweren Geräten / bessere Schulungen /
loyalere Chefs wie auch für alle gleichberechtigung.
Unter Arbeitskollegen super
Es wird im allgemeinen schlecht gesprochen. Leider darf sich niemand beim Vorgesetzten transparent äussern. Angst vor der Kündigung
Weiterbildungen sind sehr schlecht. Immer das gleiche
Sehr schlecht bezahlt. Sozialleistung gut
Mit der Technik absolut gleich nach dem Neandertaler.
Allgemeine schlecht wie Informiert wird
Entweder ist man symphatisch oder eben nicht!!
So verdient kununu Geld.