378 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
378 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders, dass ich als Unternehmer im Unternehmen tätig sein kann und dabei viele Freiheiten sowie Gestaltungsmöglichkeiten habe.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der weiteren Optimierung von internen Abläufen und der Kommunikation zwischen verschiedenen Bereichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und wertschätzend. Das Team arbeitet gut zusammen, gegenseitige Unterstützung und respektvoller Umgang sind selbstverständlich. Man fühlt sich willkommen, motiviert und kann sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Insgesamt herrscht ein positives Arbeitsklima, in dem die Zusammenarbeit Freude macht.
Das Image des Unternehmens ist bei Kunden und Partnern sehr positiv.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Als Versicherungsberater ist man zwar viel unterwegs und arbeitet in der Saison teilweise mehr, dafür bietet die Tätigkeit ein hohe Flexibilität. Durch die Möglichkeit, viele Beratungen per Video durchzuführen, lässt sich der Arbeitstag effizient planen und gut mit dem Privatleben vereinbaren. So kann man seine Zeit eigenverantwortlich organisieren und Beruf sowie Freizeit optimal miteinander verbinden.
Als Quereinsteiger hatte ich die Möglichkeit, über die Academy eine VBV-Schulung zu absolvieren und kann zudem regelmässig an internen Schulungen teilnehmen.
Neben einem guten Fixum bietet das Unternehmen faire Sozialleistungen und eine gute Spesenregelung.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Im Team unterstützt man sich gegenseitig, geht respektvoll miteinander um und arbeitet gemeinsam an Lösungen
Die Zusammenarbeit mit älteren Arbeitskolleginnen und Kollegen ist sehr angenehm. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen sind eine wertvolle Unterstützung im Team
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist insgesamt angenehm. Sie sind bei Fragen oder Anliegen gut erreichbar und unterstützen das Team, wenn es nötig ist. Feedback wird sachlich und konstruktiv gegeben, und man erhält den nötigen Freiraum, um eigenverantwortlich zu arbeiten. Insgesamt herrscht ein respektvoller und professioneller Umgang.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und respektvoll. Informationen werden klar weitergegeben, Fragen werden zeitnah beantwortet und der Austausch zwischen Kolleginnen und Kollegen sowie mit den Vorgesetzten funktioniert sehr gut. Dadurch entsteht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen wird gelebt. Ich habe bisher keine Form von Diskriminierung erlebt und nehme das Team als sehr offen und respektvoll wahr.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man hat täglich mit unterschiedlichen Kundinnen und Kunden sowie Partnern aus der Privatassekuranz zu tun und steht auch im Austausch mit Mitarbeitenden von grösseren Unternehmen. Durch die Mischung aus Beratung, Kundenkontakt und Terminen vor Ort ist die Tätigkeit sehr vielseitig. Zudem bietet die Position viel Raum für Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten, wodurch man seinen Arbeitsalltag aktiv mitgestalten kann.
es gibt viele spannende Projekte und Experten mit ganz verschiedenen Hintergründen
Grosse Flexibilität durch flexible Arbeitszeiten und Home Office
in der Regel gut
alles in allem ein Paket, das man selten noch findet
Frauen in der Geschäftsleitung!
gibt es viele so lange man sich selber einbringt und engagiert
Arbeitsort, sehr flexible Arbeitszeiten
Bessere Kommunikation, weniger Lohn für CEO, Frauen in die GL
Es gibt durchaus auch positive Aspekte: In den anderen Abteilungen geht man wenigstens respektvoll miteinander um. Auch der Umgang mit dem Sales-Team ist absolut respektvoll und kollegial.
Die Teppichetage interessiert sich für gar nichts. Ich hatte bei meiner Kündigung dasselbe kurze Gespräch wie meine Kollegen, als ich meine Sachen abgegeben habe. Als ich dann aber auspacken und die Probleme offen ansprechen wollte, fingen die Vorgesetzte und das HR plötzlich an, sich in einer anderen Sprache zu verständigen. Meine Argumente wurden überhaupt nicht mehr aufgenommen. Es wurde absolut nichts dokumentiert und ich musste auch nichts unterschreiben
Die Vorgesetzten gehören ausgewechselt. Zudem sollte das HR dringend mal kontrolliert werden und das Compliance-Team endlich seinen Job richtig machen. Hier haben diverse Personen offensichtlich einfach das grosse Glück, dass die Vorfälle und Botschaften bei den wirklich entscheidenden Stellen gar nicht erst ankommen.
Die Arbeitsatmosphäre im Sales ist geprägt von permanentem, ungesundem Druck, Schikanen und Mobbing. Das Schlimmste ist: Die Teppichetage und das HR interessiert das überhaupt nicht, es wird einfach weggesehen
Eigentlich in Ordnung, solange man nach Feierabend komplett abschalten kann. Wer sich allerdings zu viele Gedanken über die internen Missstände bei Sanitas macht und das Ganze mit nach Hause nimmt, verliert die Balance schnell. Man muss lernen, wegzusehen, um die Freizeit geniessen zu können.
Unter den Kollegen gibt es nichts zu bemängeln. Man respektiert sich gegenseitig und der Umgang im Team ist absolut fair und kollegial.
Der Umgang ist absolut normal und auf Augenhöhe, würde ich sagen. Es wird kein grosser Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht. Man arbeitet im Team gut zusammen und schätzt die gegenseitige Erfahrung.
Führung geht definitiv anders – das Verhalten hier grenzt an Unprofessionalität. HR und Chefetage scheinen bei der Rekrutierung von Führungskräften völlig blind zu sein. Wer die Stelleninserate der Vorgesetzten genauer prüft (inklusive Rechtschreibung und Natelnummern bei den Zielvorgaben), merkt schnell, wie es um die Qualität steht.Die Dreistigkeit schlägt jedoch woanders dem Fass den Boden aus: Neben der Anstellung bei Sanitas wird eine aktive GmbH geführt, die eigentlich in direkter Konkurrenz zu uns steht.Intern ist die Führung von permanentem Druck und Mobbing geprägt. Vom HR kommt null Unterstützung, und kritische Briefe an die Compliance kommen gefühlt niemals an. Sogar externe Kooperationspartner werden mit Druck und irrelevanten Wettbewerben belästigt, die dort auf keinerlei Interesse stossen.
Die Arbeitsbedingungen sind schlicht eine Katastrophe. Sie sind stark geprägt vom Verhalten der Vorgesetzten und deren unprofessionellem Auftreten gegenüber Kooperationspartnern. Man muss sich ständig Sprüche anhören wie „Ich bin deine Vorgesetzte, ich darf das“ oder dass hier sowieso jeder ersetzbar sei. Wertschätzung und ein gesundes Arbeitsklima sehen definitiv anders aus.
Eine normale Kommunikation mit den Vorgesetzten und dem HR ist unmöglich. Im Sales-Bereich herrscht ein ungesunder Druck, Schikanen und Mobbing sind an der Tagesordnung. Von der Teppichetage wird das ignoriert und einfach weggesehen.Einziger Lichtblick: Die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Da gibt es nichts zu beanstanden – es ist ein professioneller, partnerschaftlicher Austausch auf Augenhöhe, wo man sich noch gegenseitig respektiert.
Gibt es hier leider überhaupt nicht. Eine faire Behandlung sucht man vergebens, da Sympathien und Willkür der Führungskraft das gesamte Handeln bestimmen. Von einer Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist man weit entfernt.
Hier gibt es leider gar nicht viel zu berichten. Die Aufgaben an sich hätten durchaus Potenzial, aber durch die Führungskraft steht die Abteilung vor einem regelrechten Scherbenhaufen. Es herrscht pures Chaos statt Struktur, was jegliches Interesse an der Arbeit im Keim erstickt.
Kollegenzusammenarbeit, soziale Werte, positive Grundeinstellung, innovative Ideen, erkennbarer Wille zur Verbesserung und Work-Life-Balance.
Manchmal finden Reorganisationen statt, die nicht so viel Sinn machen.
Mitarbeitende werden manchmal mit ihren Anliegen und Rückmeldungen nicht ernst genommen. Besonders problematisch ist die offensichtliche Bevorzugung einzelner Personen. Diese werden gefördert und sogar befördert, obwohl es ihnen an notwendiger Erfahrung, Fachwissen oder entsprechender Weiterbildung fehlt.
Die HR-Abteilung soll den Mitarbeitern versichern, dass negative Bewertungen an den eigenen Vorgesetzten ohne Konsequenzen bleiben. Das Ansprechen von Missständen soll erlaubt sein.
Positive Grundstimmung, optimistische Einstellung zur Zukunft, aber es kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet und wer der Vorgesetzte ist. Es gibt Bereiche, wo die Arbeitsatmosphäre ziemlich schlecht ist.
Innovatives Unternehmen, das leider unter dem generellen schlechten Image der Krankenversicherungen leidet.
Mobiles Arbeiten jederzeit möglich, Überstunden kann man kompensieren oder werden ausbezahlt. Keine zu stressige Stellen.
In der Regel werden Weiterbildungen gefördert, aber nicht im Bereich "Corporate Center", wo man der Meinung ist, dass man eher an Austausch-Events teilnehmen sollte.
Gute und marktgerechte Löhne, aber nicht so transparente Lohnpolitik.
Dürfte besser sein.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr gut, wobei die Kollegen sich nicht für einen Kollegen einsetzen würden, der nicht fair behandelt wird. Jeder schaut nur für sich.
Es gibt Vorgesetzte, die nicht gerne mit älteren Mitarbeitern zusammen arbeiten. In der IT gibt es kaum Mitarbeiter über 50.
Je nach Bereich kann es nicht gut sein. Im Bereich "Corporate Center" haben einige Vorgesetzte ein narzisstisches Verhalten. Wehe, man kritisiert den eigenen Vorgesetzten oder bewertet ihn mit "schlecht" oder bloss "genügend" beim Endjahresgespräch. Seit ein paar Jahren kann man auch Vorgesetzte bewerten. Es ist aber mit Konsequenzen zu rechnen, wenn man den eigenen Vorgesetzten nicht gut bewertet. Der Personalabteilung scheint dies nicht bewusst zu sein.
Sind in einigen Bereichen in Ordnung, es gibt aber auch Bereiche, wo eine "Angstkultur" herrscht. Kritiken an den eigenen Vorgesetzten werden nicht akzeptiert und man darf nicht auf Missstände aufmerksam machen.
Die Vorgesetzten sind oft erreichbar, übersichtliches Intranet und effektive Kommunikationsstrategie.
Je nach Bereich wo man arbeitet, kann die Arbeit sehr interessant sein. Der CEO macht darauf aufmerksam, dass man auf die eigene Arbeitsmarktfähigkeit denken soll. Interne Wechsel werden grundsätzlich unterstützt.
Was ich bei Sozialleistungen positiv fand, waren die guten Leistungen und Vergünstigungen. Diese Aspekte waren klar ein Pluspunkt des Arbeitgebers.
Bei negativen Aspekten habe ich insbesondere den Umgang der Vorgesetzten als belastend empfunden. Stimmungsschwankungen, persönlicher Druck und abwertende Bemerkungen führten zu einem Arbeitsumfeld, das sich teilweise wie Mobbing anfühlte. Besonders irritierend war der Wechsel zwischen freundlicher Nähe – etwa einer Umarmung – und kurz darauf folgenden Vorwürfen oder Beleidigungen. Dieses Verhalten wirkte für mich nicht zeitgemäss und erschwerte eine professionelle Zusammenarbeit.
Bei den Verbesserungsvorschlägen wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und Verantwortungsübernahme wichtig. Management, CEO, Compliance und die HR‑Leitung sollten Prozesse ehrlich reflektieren, Fehler anerkennen und die Situation im Sales‑Bereich genauer prüfen. Beschwerden sollten ernst genommen und professionell behandelt werden.
Beim Verlassen des Unternehmens kam es zudem zu einem Vorfall, bei dem mir die Vorgesetzte wortwörtlich mitteilte, Sanitas hätte ohnehin nicht weiter mit mir zusammenarbeiten wollen. Das HR‑Personal reagierte darauf mit einem Grinsen, was ich als unprofessionell empfand. Rückblickend hätte ich meine Unterlagen lieber per Post zurückgeschickt. Auch das kurze Abschlussgespräch brachte keinen Mehrwert.
Ein weiterer Punkt bei den Verbesserungsvorschlägen wäre, einmal nüchtern zu berechnen, welche Gesamtkosten durch die hohe Fluktuation und die damit verbundenen Freistellungen entstehen. Ebenso sollte geprüft werden, ob die aktuellen Produktionszahlen der Vorgesetzten langfristig tragbar sind. Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als deutlich belastend erlebt. Es kam wiederholt zu Situationen, in denen ich beleidigt und gemobbt wurde, was den Arbeitsalltag stark beeinträchtigt hat. Der Umgang war insgesamt nicht respektvoll, und dies hat ein konzentriertes und konstruktives Arbeiten nur eingeschränkt möglich gemacht.
Das Image des Unternehmens wirkt nach aussen grundsätzlich positiv. Kundinnen und Kunden sehen jedoch oft nicht, welche Belastungen und welchen Aufwand die einzelnen Mitarbeitenden im Hintergrund tragen müssen, um dieses Bild aufrechtzuerhalten.
Die Work‑Life‑Balance war für mich eingeschränkt. Aufgrund verschiedener Vorfälle konnte ich meine Freizeit nicht mehr richtig geniessen, da die Belastung aus dem Arbeitsumfeld oft nachgewirkt hat.
Bei Karriere und Weiterbildung waren die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt. Der Zugang zu internen Chancen oder Weiterbildungen wirkte teilweise abhängig von bestehenden Beziehungen innerhalb des Managements und auch zum CEO, was die Transparenz der Prozesse erschwert hat.
Bei Gehalt und Sozialleistungen hatte ich mir zu Beginn deutlich mehr erhofft. Dieser Eindruck hat sich jedoch rasch relativiert, da die Zusammenarbeit unter der Führungskraft für mich nicht tragbar war. Die Sozialleistungen selbst waren gut, konnten die schwierigen Rahmenbedingungen aber nicht ausgleichen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war insgesamt unauffällig. Die entsprechenden Themen wurden im Alltag normal berücksichtigt, ohne besondere positive oder negative Auffälligkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht eher gering. Viele Mitarbeitende haben vor allem für sich selbst geschaut, um möglichst gut dazustehen. Dadurch entstand wenig echtes Teamgefühl. Zudem musste man gut darauf achten, mit wem man sich austauscht, da Informationen nicht immer vertraulich behandelt wurden.
Der Umgang mit älteren Kollegen war weder besonders positiv noch negativ. Die Zusammenarbeit verlief grundsätzlich sachlich, ohne auffällige Spannungen, aber auch ohne besonderen Zusammenhalt.
Der Vorgesetztenstil wurde von vielen Mitarbeitenden – sowohl innerhalb der Abteilung wie auch darüber hinaus – als schwierig empfunden. Es kam regelmässig zu Kontakten bis spät am Abend wegen eher kleinen Themen, und im Umgang gab es wiederholt Situationen, in denen ich beleidigt und gemobbt wurde. Zudem wurden Anschuldigungen geäussert, die ich als unangemessen und belastend wahrgenommen habe. Der Umgang war insgesamt wenig respektvoll und für mich auf Dauer nicht tragbar.
HR und Management waren über die Vorfälle informiert, jedoch wurden Rückmeldungen und Beschwerden aus meiner Sicht nicht ernsthaft aufgenommen. Teilweise wurden Reaktionen gezeigt, die ich als wenig professionell empfunden habe. Auch die Resultate in Bereichen, in denen die Vorgesetzte Verantwortung trägt, waren eher unterdurchschnittlich, was zusätzliche Fragen aufgeworfen hat.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend erlebt. Der Umgang wirkte oft schikanös, und viele Mitarbeitende fühlten sich nicht respektvoll behandelt. Das Verhalten der Vorgesetzten wurde von verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen als problematisch beschrieben. Dies zeigt sich auch in den schlechten Zahlen sowie in einer Fluktuation im zweistelligen Bereich, was aus meiner Sicht deutlich auf strukturelle Schwierigkeiten hinweist.
Die Kommunikation war insgesamt neutral, jedoch in entscheidenden Momenten völlig ungenügend. Weder das HR noch das Unternehmen haben mich dabei unterstützt, die bestehenden Missstände aufzudecken. Als Mitarbeitende*r in der Schweiz erwartet man Transparenz und Rückhalt – beides habe ich hier leider nicht erfahren. Dadurch blieb ich mit den Problemen weitgehend allein, was die ohnehin belastende Situation zusätzlich erschwert hat.
Bei der Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass gewisse Entscheidungen eher nach Sympathie als nach klaren Kriterien getroffen wurden. Zu Jahresbeginn gab es zwei Beförderungen, die für viele schwer nachvollziehbar waren – fachlich wie auch menschlich. Besonders auffällig war, dass eine der beförderten Personen noch nicht einmal ein Jahr im Unternehmen war, was zusätzliche Fragen zur Entscheidungsgrundlage aufgeworfen hat.
Die Aufgabenbereiche bei Sanitas sind grundsätzlich vielseitig, und das Unternehmen bietet als Arbeitgeber einige Vorteile – etwa durch gut strukturierte Prozesse, verschiedene Kollektivverträge und Kooperationen. Diese positiven Rahmenbedingungen wurden in meinem Fall jedoch teilweise überschattet.
Im Austausch mit gewissen Kooperationspartnern zeigte die Vorgesetzte wiederholt ein Verhalten, das als narzisstisch und schwierig wahrgenommen wurde. Mehrere Partner haben dies auch offen angesprochen und erwähnt, dass die Zusammenarbeit unter solchen Umständen nicht angenehm sei. Dadurch gingen einige der eigentlich vorhandenen Vorteile und Potenziale in der täglichen Arbeit verloren.
Das grundsätzliche Image und der Auftritt des Unternehmens am Markt sind stark und positiv. Es ist bedauerlich, dass dieses gute Potenzial durch die internen, strukturellen Umstände und das Führungsverhalten im Alltag komplett zunichtegemacht wird.
Dass die Personalabteilung ihrer grundlegenden Fürsorgepflicht nicht nachkommt. Unangenehmen Problemen und Konflikten wird konsequent ausgewichen; Missstände werden lieber unter den Teppich gekehrt, anstatt sie offen anzugehen. Nach aussen hin verweist das Unternehmen auf offizielle Kanäle wie das „Teambarometer“ oder sucht den direkten Dialog. Nutzt man diese internen Wege jedoch tatsächlich, um sachliche Kritik zu äussern, wird man ignoriert oder unprofessionell abgewiesen. Diese mangelnde Integrität ist extrem enttäuschend.
Es bedarf dringend einer umfassenden personellen und strukturellen Neuausrichtung in der Sales-Führung sowie auf der übergeordneten Führungsebene, um die nachweisbar hohe Fluktuation endlich nachhaltig zu senken. Das bewusste Dulden dieser Missstände schadet dem Unternehmen massiv. Zudem muss die Personalabteilung (HR) ihre Strategie der Schönrednerei grundlegend überdenken. Das Management ist sich der tiefgreifenden Problematik offensichtlich bewusst – anstatt kritische Themen zu ignorieren, müssen endlich Konsequenzen gezogen und eine unabhängige Compliance-Prüfung etabliert werden.
Die Atmosphäre im Team ist stark von Verunsicherung und Druck geprägt. Ein konzentriertes Arbeiten ist aufgrund des unberechenbaren Verhaltens der Führungsebene kaum möglich. Das HR agiert leider nicht als neutrale Anlaufstelle. Interne Beschwerden und Konflikte werden nicht ernst genommen. Nach mehrmaligen Versuchen, Probleme anzumahnen, wurde das Anliegen unprofessionell abgewiesen, anstatt eine Lösung zu suchen.
Nach aussen hin legt das Unternehmen grossen Wert auf eine makellose Selbstdarstellung; auch das Service-Image ist auf dem Markt erfreulich gut. Der Schein trügt jedoch intern: Die Führungsebene, insbesondere die Geschäftsleitung (CEO), scheint die tiefgreifenden Probleme innerhalb der Sales-Abteilung nicht richtig zu analysieren oder schlichtweg zu übersehen, weshalb die Realität hinter der Fassade leider völlig anders aussieht.
Trotz der sehr schwierigen und belastenden Umstände im Arbeitsalltag war es möglich, die Work-Life-Balance gut zu halten und Privat- und Berufsleben sauber zu trennen.
Aufstiegschancen und berufliche Weiterentwicklung hängen nicht von Leistung ab, sondern sind stark von strategischen Kontakten bis in die oberste Führungsebene (CEO, Verwaltungsrat) geprägt. Anders lässt sich kaum erklären, weshalb das Management der Sales-Abteilung trotz der anhaltenden Missstände und des unprofessionellen Umgangs mit den Versicherungsberatern weiterhin im Amt bleibt. Kritische Arbeitsbedingungen und das Fehlverhalten von Führungskräften werden von HR, CEO und VR bedauerlicherweise vollständig toleriert, anstatt faire und transparente Karrierewege für die Belegschaft zu schaffen.
Untereinander ist das Verhältnis der Kollegen normal und gut. Leider wird der Zusammenhalt im Team massiv durch das Verhalten der Teamleitung (TL) und der Vorgesetzten VG beeinträchtigt, was zu einer spürbaren Verunsicherung führt.
In diesem Bereich gibt es keine Auffälligkeiten. Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht vom allgemeinen Umgang im Unternehmen und verhält sich neutral.
Die Führungskultur ist extrem destruktiv. Die Kommunikation der Vorgesetzten (VG) bewegt sich auf einem unprofessionellen Niveau, das von unberechtigten Unterstellungen, Einschüchterungsversuchen und massivem psychischen Druck geprägt ist. Mitarbeiter werden explizit dazu gedrängt, Fehlverhalten einzuräumen, das gar nicht stattgefunden hat. Die Teamleitung (TL) agiert hierbei rein weisungsgebunden, ohne das eigene Team zu schützen. Zudem findet eine unfaire Bevorzugung statt: Attraktive Leads werden gezielt an die TL vergeben, um den Erfolg der Abteilung künstlich darzustellen, während andere Mitarbeiter dadurch aktiv benachteiligt werden.
Personalabteilung (HR)
Das Verhalten der Personalabteilung setzt dem Ganzen die Krone auf. HR agiert in keiner Weise als neutrale oder schützende Instanz. Schriftliche Beschwerden über die unhaltbaren Zustände in der Abteilung wurden wochenlang komplett ignoriert. Erst nach mehrfachem, nachdrücklichem Anmahnen erfolgte überhaupt eine Reaktion, bei der die vorgetragenen Missstände nicht ernst genommen, sondern unprofessionell abgewiesen und ins Lächerliche gezogen wurden. Ein absolut inakzeptables Krisenmanagement.
Die Rahmenbedingungen sind äusserst kritisch. Die Struktur wird von Führungskräften und HR primär genutzt, um eine reine Machtposition auszuspielen, was sich in anhaltendem psychischen Druck und herabsetzendem Verhalten äussert. Auch organisatorisch gibt es schwere Mängel: Provisionsreklamationen werden intern schlichtweg nicht weitergeleitet. Zudem wird der Datenschutz massiv verletzt – sensible Dokumente wie die Provisionsabrechnungen einzelner Mitarbeiter liegen für alle Teammitglieder frei einsehbar im Gruppenordner. Hinweise an das HR bezüglich dieser Datenschutzverstösse werden komplett ignoriert und ins Lächerliche gezogen.
Der Informationsaustausch und die normale Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen funktionieren gut und laufen auf einer sachlichen Ebene ab.
Das Gehalt liegt unter den Erwartungen. Das zugrundeliegende Gehaltssystem ist unnötig kompliziert und intransparent gestaltet. Erschwerend kommt hinzu, dass das Modell bereits im Einstellungsgespräch von der Vorgesetzten fehlerhaft und falsch erklärt wurde, sodass man mit völlig falschen Voraussetzungen startet.
Eine faire und objektive Gleichbehandlung findet nicht statt. Entscheidungen, Beförderungen und die interne Bewertung von Mitarbeitern basieren gefühlt rein auf dem Sympathieprinzip. Leistung ist Nebensache: Sogenannte „Low Performer“ werden bei persönlicher Sympathie bevorzugt behandelt, während tatsächliche Leistung und Performance nicht objektiv anerkannt werden.
Das zugrundeliegende System und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern sind grundsätzlich gut durchdacht und bieten Potenzial. Leider wird dieses durch die Vorgesetzte massiv entwertet. Durch unstrukturiertes Arbeiten und unkorrekte Aussagen gegenüber den Partnern entsteht ein unprofessionelles Bild nach aussen, das uns als Versicherungsberater im Alltag blamiert. Sogar vonseiten der Kooperationspartner wird das unprofessionelle Auftreten der Führungskraft bereits negativ zurückgespiegelt.
Den gehalt und homeoffice
Korrupt
Leute auf Leistungen bewerten und von unterschiedlichen leuten bewerten lassen.
Jeder redet über jeden im negativen sinn
Von aussen probieren sie sich gut darzustellen.
Durch homeoffice sehr gut.
Währendem studium Super arbeitsgeber
Gutet Gehalt.
Schlecht weil jede person unterschiedlich behandelt wird und somit gibt es keinen zusammenhalt.
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Schlecht, wenn mann was anspricht glaubt man den Mitarbeitern nicht, nur denen die mann bevorzugt.
Homeoffice, sehr toll, gehalt gut. Sehr hoher druck.
Schlecht, jeder will seine arbeit abschieben
Garnicht, leute werden bevorzugt je nach soziale bindung mit dem vorgesetzten.
Bekommen nur diese personen die bevorzugt werden, egal wie deine Leistung ist.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und respektvoll. Der Teamzusammenhalt wird aktiv gefördert und der Umgang miteinander ist kollegial sowie auf Augenhöhe. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Besonders positiv ist, dass Mitarbeitende motiviert werden, sich weiterzubilden und neue Kompetenzen zu erwerben. Eigene Ideen werden ernst genommen und persönliche sowie fachliche Entwicklung wird klar unterstützt.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Möglichkeit, bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Berufs- und Privatleben gut miteinander vereinbaren.
Das Unternehmen zeigt hier großes Vertrauen in die Mitarbeitenden und unterstützt selbstständig organisiertes Arbeiten. Gleichzeitig sorgt die Kombination aus Homeoffice und Präsenz vor Ort dafür, dass der Teamzusammenhalt und die Kommunikation nicht leiden.
Insgesamt empfinde ich die Arbeitsgestaltung als fair und flexibel. Sie trägt dazu bei, dass man motiviert, ausgeglichen und produktiv arbeiten kann.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wird in verschiedenen Bereichen aktiv umgesetzt, z. B. durch umweltfreundliche Materialien, energiesparende Maßnahmen und bewussten Ressourceneinsatz. Auch soziale Verantwortung wird ernst genommen: Mitarbeitende werden fair behandelt, soziale Projekte unterstützt und ein respektvolles Miteinander gefördert. Dieses Engagement trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei und zeigt, dass das Unternehmen über den eigenen wirtschaftlichen Erfolg hinaus denkt.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, sei es durch interne Schulungen, externe Seminare oder Workshops. Karrierewege werden transparent kommuniziert und wer engagiert ist, bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird gefördert und das Unternehmen unterstützt aktiv dabei, neue Kompetenzen zu erwerben.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Unternehmen besonders hervorzuheben. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und hilft auch in stressigen Situationen zusammenzuhalten. Neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen und ins Team integriert. Der respektvolle und freundliche Umgang miteinander trägt wesentlich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Vorgesetzten sind sehr freundlich, rücksichtsvoll und stets ansprechbar. Anliegen der Mitarbeitenden werden ernst genommen, Feedback wird konstruktiv gegeben, und Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Sie unterstützen bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wertgeschätzt fühlt.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, die IT-Systeme funktionieren zuverlässig, und es gibt ausreichend Ressourcen, um die Aufgaben effizient zu erledigen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, tragen zusätzlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Pausenräume und Rückzugsmöglichkeiten sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann. Insgesamt sind die Bedingungen darauf ausgelegt, produktives und stressfreies Arbeiten zu ermöglichen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und gut strukturiert. Es findet ein regelmäßiger, wöchentlicher Austausch vor Ort statt, bei dem Themen offen besprochen werden können. Dringende Informationen und wichtige Neuigkeiten werden zeitnah und zuverlässig per E-Mail kommuniziert.
Das Gehalt wird fair und pünktlich ausgezahlt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote oder Zuschüsse zu Weiterbildungen ergänzen das Vergütungspaket sinnvoll. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als fair in der Vergütung und die Leistungen spiegeln das Engagement der Mitarbeitenden wider.
Image vom Unternehmen isch e grosse Stärke. D'Firma wird nach aussen professionell und vertrauenswürdig wahrgnoh, und das schafft Stolz bi de Mitarbeitende. Das gueti Image erleichtert d'Kundäakquise und macht es einfacher, neue Talänt aazieh. Für mi isch das e wichtige Grundlage, wo langfristig Vertrauen und Identifikation fördert.
Es herrscht Befangenheit zwüsche de Führungskräfte. Entscheidige und Unterstützig scheined selektiv z'si; Kollegä, wo enge Verbindige zu bestimme Vorgesetzte hend, werde bevorzugt. Das erzeugt den Eindruck vo Vetternwirtschaft und macht faire Leistungsbewärtig und Chancengleichheit praktisch unmöglich.
Das HR zeigt z'wenig Interesse an de Missstände. Beschwerden und Hinweise vo Mitarbeitende werde oft nid ernst gnoh oder nur halbherzig abgeklärt. Statt neutraler, unabhängiger Abklärige wirkt es, als würd HR Partei ergreife oder Problemfälle verdränge. Das untergräbt d'Vertroue in HR als neutrale Ansprechstelle und verhindert, dass Missstände nachhaltig behobe werde.
An de nächschte JAT oder im Laufe vom Januar, sobald d'Reorganisation abgeschlossen isch, sött d'GL klar und sichtbar kommuniziere, welche personelli und strukturelli Änderige im Mobile Vertrieb umgsetzt werde. Mir erwarte, dass problematischi Führungskräfte ersetzt oder, falls nötig, in andere Abteilige versetzt oder entlasse werde. Mir wänd endlich ernst gnoh werde und nöd länger schikaniert.
Ich bi im Mobile Vertrieb tätig und d'Atmosphäre isch sehr belastend. D'Führung übt viel Druck us und kontrolliert ständig, und d'«Champagner‑Leads» gönd oft an d'Teamleiter, was für Frust und Misstraue im Team sorgt. Kritik wird wiederholt und für mi oft ungerechtfertigt geäussert, das schafft e angespannte Stimmung und vermindert d'Motivation und de Teamzusammenhalt. Trotz engagierter Kolleginnen und Kollege isch d'Grundstimmung aktuell negativ.
Kollegenzusammenhalt isch nümme so guet wie früener. D'Situation het sich merklich verschlechtert, will d'VG d'Mitarbeitende ständig gegeneinander usspielt. Das führt dezue, dass Misstraue und Konkurrenz statt Unterstützung und Teamgeist im Vordergrund stöh.
D'Folge isch, dass Kolleginne und Kollege nümme so selbstverständlich zämehalte wie am Afang vom letschte Jahr. Früener het me sich gegenseitig unterstützt, Infos geteilt und zäme a Lösige gschafft; hüt hälts jede meh für sich, us Angst, selber benachteiligt z'wärde. Das schwächt d'Zusammenarbeit, verlängert Prozesse und vermindert d'Motivation im Team.
Zudem entstöhnt vermehrt Konflikt und Unsicherheit, will d'Leit nöd meh wüsse, wem si vertraue chönd. Langfristig schadets de Unternehmenskultur und de Leistung, wenn das Verhalten vo de VG nid korrigiert wird.
ch empfinde s'Vorgesetztenverhalte im Unternehmen als sehr bedenklich. Sowohl s'HR wie au de damalige Leiter Schwiiz und mehri Vorgesetzti wirke befange und unterstütze sich untereinander offe. Das schafft e klare Interessensverflechtung und e Wahrnig, dass Entscheide nöd neutral oder im Interesse vo de ganze Mannschaft getrofä werde.
Ich empfinde d'Arbeitsbedingige im Mobile Vertrieb als systematisch schikanös. Vorgesetzti arbeite unstrukturiert und es wirkt, als wär vieles uf kurzfristige Machtspiele usgrichtet. Wenn es um Bewertungen oder Rückmeldige an de Arbeitgeber geit, wird oft erwartet, dass Mitarbeitendi die Formulare gemeinsam mit de VG usfülle — mit em offe Ziel, d'Vorgesetzte besser dasteh z'lah. Das isch für mi nöd nachvollziehbar und schlicht skandalös.
Grundsatz: Seitens der Sanitas isch d'Kommunikation grundsätzlich guet und fair. Informationsflüsse sind meist klar strukturiert und wichtigi Mitteilige erreiche üs zytig, was im Alltag und besonders in stressige Situation sehr hilfrich isch.
Transparenz und Regelmässigkeit: Es git regelmässigi Updates und offe Informationskanäl, so dass Entscheidige und Prozessänderige nachvollziehbar kommuniziert werde. Wichtigi Instruktione und Sicherheitsinformatione chömed in der Regel pünktlich und verständlich a, was d'Arbeit erleichtert.
Zugänglichkeit und Feedback: Ansprechpersonä sind grundsätzlich erreichbar und Rückmeldige werde fair behandelt. Feedback wird sachlich übermittelt und es git Möglichkeiten, Fragä z'stelle oder Unklarheite z'kläre.
Wertschätzung: Es wird au Wert uf Anerkennig glegt — man erhält gelegentlich Presente und kleine Aufmerksamkeite, was d'Wertschätzig vo Mitarbeite sichtbar macht und d'Moral stärkt.
Verbesserigspotenzial: Trotz allem chönnt d'Kommunikation an einzelne Stelle no transparenter si, bei Entscheidigsprozessen oder wenn schnällere Rückmeldige nötig sind. Insgesamt aber schaffet d'Sanitas mit ihrer Kommunikationskultur e verlässliche Basis für d'Ar
Ich empfinde, dass Gleichberechtigung praktisch nöd existiert. Es fängt bi de wichtigste Sache a: beispielsweise werden d'besten Leads systematisch an d'Teamleiter verteilt, während normale Mitarbeitendi dezue kaum Zuegang hend. Gleichzeitig wird dir vo de RL gseit: "du bisch ja Unternehmer im Unternehme", was im Einstellungsgespräch so nöd vereinbart worde isch und in der Praxis wenig mit fairer Behandlung z'tue het.
So verdient kununu Geld.