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Bewertungen

373 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

373 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Licht und viel Schatten bei Sanitas

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas Versicherungen in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt durchaus auch positive Aspekte: In den anderen Abteilungen geht man wenigstens respektvoll miteinander um. Auch der Umgang mit dem Sales-Team ist absolut respektvoll und kollegial.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Teppichetage interessiert sich für gar nichts. Ich hatte bei meiner Kündigung dasselbe kurze Gespräch wie meine Kollegen, als ich meine Sachen abgegeben habe. Als ich dann aber auspacken und die Probleme offen ansprechen wollte, fingen die Vorgesetzte und das HR plötzlich an, sich in einer anderen Sprache zu verständigen. Meine Argumente wurden überhaupt nicht mehr aufgenommen. Es wurde absolut nichts dokumentiert und ich musste auch nichts unterschreiben

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten gehören ausgewechselt. Zudem sollte das HR dringend mal kontrolliert werden und das Compliance-Team endlich seinen Job richtig machen. Hier haben diverse Personen offensichtlich einfach das grosse Glück, dass die Vorfälle und Botschaften bei den wirklich entscheidenden Stellen gar nicht erst ankommen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Sales ist geprägt von permanentem, ungesundem Druck, Schikanen und Mobbing. Das Schlimmste ist: Die Teppichetage und das HR interessiert das überhaupt nicht, es wird einfach weggesehen

Work-Life-Balance

Eigentlich in Ordnung, solange man nach Feierabend komplett abschalten kann. Wer sich allerdings zu viele Gedanken über die internen Missstände bei Sanitas macht und das Ganze mit nach Hause nimmt, verliert die Balance schnell. Man muss lernen, wegzusehen, um die Freizeit geniessen zu können.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen gibt es nichts zu bemängeln. Man respektiert sich gegenseitig und der Umgang im Team ist absolut fair und kollegial.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist absolut normal und auf Augenhöhe, würde ich sagen. Es wird kein grosser Unterschied zwischen Jung und Alt gemacht. Man arbeitet im Team gut zusammen und schätzt die gegenseitige Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Führung geht definitiv anders – das Verhalten hier grenzt an Unprofessionalität. HR und Chefetage scheinen bei der Rekrutierung von Führungskräften völlig blind zu sein. Wer die Stelleninserate der Vorgesetzten genauer prüft (inklusive Rechtschreibung und Natelnummern bei den Zielvorgaben), merkt schnell, wie es um die Qualität steht.Die Dreistigkeit schlägt jedoch woanders dem Fass den Boden aus: Neben der Anstellung bei Sanitas wird eine aktive GmbH geführt, die eigentlich in direkter Konkurrenz zu uns steht.Intern ist die Führung von permanentem Druck und Mobbing geprägt. Vom HR kommt null Unterstützung, und kritische Briefe an die Compliance kommen gefühlt niemals an. Sogar externe Kooperationspartner werden mit Druck und irrelevanten Wettbewerben belästigt, die dort auf keinerlei Interesse stossen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind schlicht eine Katastrophe. Sie sind stark geprägt vom Verhalten der Vorgesetzten und deren unprofessionellem Auftreten gegenüber Kooperationspartnern. Man muss sich ständig Sprüche anhören wie „Ich bin deine Vorgesetzte, ich darf das“ oder dass hier sowieso jeder ersetzbar sei. Wertschätzung und ein gesundes Arbeitsklima sehen definitiv anders aus.

Kommunikation

Eine normale Kommunikation mit den Vorgesetzten und dem HR ist unmöglich. Im Sales-Bereich herrscht ein ungesunder Druck, Schikanen und Mobbing sind an der Tagesordnung. Von der Teppichetage wird das ignoriert und einfach weggesehen.Einziger Lichtblick: Die Kommunikation zwischen den Abteilungen. Da gibt es nichts zu beanstanden – es ist ein professioneller, partnerschaftlicher Austausch auf Augenhöhe, wo man sich noch gegenseitig respektiert.

Gleichberechtigung

Gibt es hier leider überhaupt nicht. Eine faire Behandlung sucht man vergebens, da Sympathien und Willkür der Führungskraft das gesamte Handeln bestimmen. Von einer Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden ist man weit entfernt.

Interessante Aufgaben

Hier gibt es leider gar nicht viel zu berichten. Die Aufgaben an sich hätten durchaus Potenzial, aber durch die Führungskraft steht die Abteilung vor einem regelrechten Scherbenhaufen. Es herrscht pures Chaos statt Struktur, was jegliches Interesse an der Arbeit im Keim erstickt.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Den eigenen Vorgesetzten kritisieren ist nicht erlaubt.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Sanitas Krankenversicherung AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenarbeit, soziale Werte, positive Grundeinstellung, innovative Ideen, erkennbarer Wille zur Verbesserung und Work-Life-Balance.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal finden Reorganisationen statt, die nicht so viel Sinn machen.
Mitarbeitende werden manchmal mit ihren Anliegen und Rückmeldungen nicht ernst genommen. Besonders problematisch ist die offensichtliche Bevorzugung einzelner Personen. Diese werden gefördert und sogar befördert, obwohl es ihnen an notwendiger Erfahrung, Fachwissen oder entsprechender Weiterbildung fehlt.

Verbesserungsvorschläge

Die HR-Abteilung soll den Mitarbeitern versichern, dass negative Bewertungen an den eigenen Vorgesetzten ohne Konsequenzen bleiben. Das Ansprechen von Missständen soll erlaubt sein.

Arbeitsatmosphäre

Positive Grundstimmung, optimistische Einstellung zur Zukunft, aber es kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet und wer der Vorgesetzte ist. Es gibt Bereiche, wo die Arbeitsatmosphäre ziemlich schlecht ist.

Image

Innovatives Unternehmen, das leider unter dem generellen schlechten Image der Krankenversicherungen leidet.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten jederzeit möglich, Überstunden kann man kompensieren oder werden ausbezahlt. Keine zu stressige Stellen.

Karriere/Weiterbildung

In der Regel werden Weiterbildungen gefördert, aber nicht im Bereich "Corporate Center", wo man der Meinung ist, dass man eher an Austausch-Events teilnehmen sollte.

Gehalt/Benefits

Gute und marktgerechte Löhne, aber nicht so transparente Lohnpolitik.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dürfte besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf ganz wenige Ausnahmen sehr gut, wobei die Kollegen sich nicht für einen Kollegen einsetzen würden, der nicht fair behandelt wird. Jeder schaut nur für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt Vorgesetzte, die nicht gerne mit älteren Mitarbeitern zusammen arbeiten. In der IT gibt es kaum Mitarbeiter über 50.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Bereich kann es nicht gut sein. Im Bereich "Corporate Center" haben einige Vorgesetzte ein narzisstisches Verhalten. Wehe, man kritisiert den eigenen Vorgesetzten oder bewertet ihn mit "schlecht" oder bloss "genügend" beim Endjahresgespräch. Seit ein paar Jahren kann man auch Vorgesetzte bewerten. Es ist aber mit Konsequenzen zu rechnen, wenn man den eigenen Vorgesetzten nicht gut bewertet. Der Personalabteilung scheint dies nicht bewusst zu sein.

Arbeitsbedingungen

Sind in einigen Bereichen in Ordnung, es gibt aber auch Bereiche, wo eine "Angstkultur" herrscht. Kritiken an den eigenen Vorgesetzten werden nicht akzeptiert und man darf nicht auf Missstände aufmerksam machen.

Kommunikation

Die Vorgesetzten sind oft erreichbar, übersichtliches Intranet und effektive Kommunikationsstrategie.

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich wo man arbeitet, kann die Arbeit sehr interessant sein. Der CEO macht darauf aufmerksam, dass man auf die eigene Arbeitsmarktfähigkeit denken soll. Interne Wechsel werden grundsätzlich unterstützt.


Gleichberechtigung

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Rückblick auf Arbeitsbedingungen und Unternehmensstruktur bei Sales

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas Privatversicherungen AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich bei Sozialleistungen positiv fand, waren die guten Leistungen und Vergünstigungen. Diese Aspekte waren klar ein Pluspunkt des Arbeitgebers.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei negativen Aspekten habe ich insbesondere den Umgang der Vorgesetzten als belastend empfunden. Stimmungsschwankungen, persönlicher Druck und abwertende Bemerkungen führten zu einem Arbeitsumfeld, das sich teilweise wie Mobbing anfühlte. Besonders irritierend war der Wechsel zwischen freundlicher Nähe – etwa einer Umarmung – und kurz darauf folgenden Vorwürfen oder Beleidigungen. Dieses Verhalten wirkte für mich nicht zeitgemäss und erschwerte eine professionelle Zusammenarbeit.

Verbesserungsvorschläge

Bei den Verbesserungsvorschlägen wäre aus meiner Sicht mehr Transparenz und Verantwortungsübernahme wichtig. Management, CEO, Compliance und die HR‑Leitung sollten Prozesse ehrlich reflektieren, Fehler anerkennen und die Situation im Sales‑Bereich genauer prüfen. Beschwerden sollten ernst genommen und professionell behandelt werden.

Beim Verlassen des Unternehmens kam es zudem zu einem Vorfall, bei dem mir die Vorgesetzte wortwörtlich mitteilte, Sanitas hätte ohnehin nicht weiter mit mir zusammenarbeiten wollen. Das HR‑Personal reagierte darauf mit einem Grinsen, was ich als unprofessionell empfand. Rückblickend hätte ich meine Unterlagen lieber per Post zurückgeschickt. Auch das kurze Abschlussgespräch brachte keinen Mehrwert.
Ein weiterer Punkt bei den Verbesserungsvorschlägen wäre, einmal nüchtern zu berechnen, welche Gesamtkosten durch die hohe Fluktuation und die damit verbundenen Freistellungen entstehen. Ebenso sollte geprüft werden, ob die aktuellen Produktionszahlen der Vorgesetzten langfristig tragbar sind. Dazu habe ich mir einige Gedanken gemacht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als deutlich belastend erlebt. Es kam wiederholt zu Situationen, in denen ich beleidigt und gemobbt wurde, was den Arbeitsalltag stark beeinträchtigt hat. Der Umgang war insgesamt nicht respektvoll, und dies hat ein konzentriertes und konstruktives Arbeiten nur eingeschränkt möglich gemacht.

Image

Das Image des Unternehmens wirkt nach aussen grundsätzlich positiv. Kundinnen und Kunden sehen jedoch oft nicht, welche Belastungen und welchen Aufwand die einzelnen Mitarbeitenden im Hintergrund tragen müssen, um dieses Bild aufrechtzuerhalten.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance war für mich eingeschränkt. Aufgrund verschiedener Vorfälle konnte ich meine Freizeit nicht mehr richtig geniessen, da die Belastung aus dem Arbeitsumfeld oft nachgewirkt hat.

Karriere/Weiterbildung

Bei Karriere und Weiterbildung waren die Entwicklungsmöglichkeiten aus meiner Sicht begrenzt. Der Zugang zu internen Chancen oder Weiterbildungen wirkte teilweise abhängig von bestehenden Beziehungen innerhalb des Managements und auch zum CEO, was die Transparenz der Prozesse erschwert hat.

Gehalt/Benefits

Bei Gehalt und Sozialleistungen hatte ich mir zu Beginn deutlich mehr erhofft. Dieser Eindruck hat sich jedoch rasch relativiert, da die Zusammenarbeit unter der Führungskraft für mich nicht tragbar war. Die Sozialleistungen selbst waren gut, konnten die schwierigen Rahmenbedingungen aber nicht ausgleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war insgesamt unauffällig. Die entsprechenden Themen wurden im Alltag normal berücksichtigt, ohne besondere positive oder negative Auffälligkeiten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht eher gering. Viele Mitarbeitende haben vor allem für sich selbst geschaut, um möglichst gut dazustehen. Dadurch entstand wenig echtes Teamgefühl. Zudem musste man gut darauf achten, mit wem man sich austauscht, da Informationen nicht immer vertraulich behandelt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen war weder besonders positiv noch negativ. Die Zusammenarbeit verlief grundsätzlich sachlich, ohne auffällige Spannungen, aber auch ohne besonderen Zusammenhalt.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetztenstil wurde von vielen Mitarbeitenden – sowohl innerhalb der Abteilung wie auch darüber hinaus – als schwierig empfunden. Es kam regelmässig zu Kontakten bis spät am Abend wegen eher kleinen Themen, und im Umgang gab es wiederholt Situationen, in denen ich beleidigt und gemobbt wurde. Zudem wurden Anschuldigungen geäussert, die ich als unangemessen und belastend wahrgenommen habe. Der Umgang war insgesamt wenig respektvoll und für mich auf Dauer nicht tragbar.

HR und Management waren über die Vorfälle informiert, jedoch wurden Rückmeldungen und Beschwerden aus meiner Sicht nicht ernsthaft aufgenommen. Teilweise wurden Reaktionen gezeigt, die ich als wenig professionell empfunden habe. Auch die Resultate in Bereichen, in denen die Vorgesetzte Verantwortung trägt, waren eher unterdurchschnittlich, was zusätzliche Fragen aufgeworfen hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend erlebt. Der Umgang wirkte oft schikanös, und viele Mitarbeitende fühlten sich nicht respektvoll behandelt. Das Verhalten der Vorgesetzten wurde von verschiedenen aktuellen und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen als problematisch beschrieben. Dies zeigt sich auch in den schlechten Zahlen sowie in einer Fluktuation im zweistelligen Bereich, was aus meiner Sicht deutlich auf strukturelle Schwierigkeiten hinweist.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt neutral, jedoch in entscheidenden Momenten völlig ungenügend. Weder das HR noch das Unternehmen haben mich dabei unterstützt, die bestehenden Missstände aufzudecken. Als Mitarbeitende*r in der Schweiz erwartet man Transparenz und Rückhalt – beides habe ich hier leider nicht erfahren. Dadurch blieb ich mit den Problemen weitgehend allein, was die ohnehin belastende Situation zusätzlich erschwert hat.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichberechtigung hatte ich den Eindruck, dass gewisse Entscheidungen eher nach Sympathie als nach klaren Kriterien getroffen wurden. Zu Jahresbeginn gab es zwei Beförderungen, die für viele schwer nachvollziehbar waren – fachlich wie auch menschlich. Besonders auffällig war, dass eine der beförderten Personen noch nicht einmal ein Jahr im Unternehmen war, was zusätzliche Fragen zur Entscheidungsgrundlage aufgeworfen hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche bei Sanitas sind grundsätzlich vielseitig, und das Unternehmen bietet als Arbeitgeber einige Vorteile – etwa durch gut strukturierte Prozesse, verschiedene Kollektivverträge und Kooperationen. Diese positiven Rahmenbedingungen wurden in meinem Fall jedoch teilweise überschattet.

Im Austausch mit gewissen Kooperationspartnern zeigte die Vorgesetzte wiederholt ein Verhalten, das als narzisstisch und schwierig wahrgenommen wurde. Mehrere Partner haben dies auch offen angesprochen und erwähnt, dass die Zusammenarbeit unter solchen Umständen nicht angenehm sei. Dadurch gingen einige der eigentlich vorhandenen Vorteile und Potenziale in der täglichen Arbeit verloren.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe ehemalige:r Mitarbeiter:in

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Deine Rückmeldung nehmen wir ernst und möchten gleichzeitig einige Punkte einordnen.

Bei Sanitas legen wir grossen Wert auf einen respektvollen, professionellen und fairen Umgang – unabhängig von Funktion, Bereich oder Funktion. Aussagen zu abwertendem Verhalten oder unprofessionellem Umgang widersprechen klar unserem Anspruch an Führung und Zusammenarbeit. Unseren Mitarbeitenden stehen eine Compliance Meldestelle wie auch zahlreiche weitere Austauschformate zur Verfügung. Hinweise prüfen wir sorgfältig, sofern sie konkret und nachvollziehbar eingebracht werden. Einzelne Personalsituationen können wir aus Vertrauchlichkeitsgründen auf dieser Plattform nicht kommentieren.

Unser HR ist bei Sanitas bewusst als neutrale, professionelle Stelle positioniert. Wir nehmen Anliegen auf, ordnen Situationen ein und erarbeiten tragfähige Lösungen im Sinne von Fairness, Gleichbehandlung und der gesamten Organisation. Dass einzelne Entscheidungen oder Einschätzungen nicht den persönlichen Erwartungen entsprechen, bedeutet nicht, dass Rückmeldungen ignoriert werden. Es kann allerdings vorkommen, dass wir nach Prüfung zu einer anderen Beurteilung kommen.

Zu den von dir angesprochenen Themen Beförderungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Vergütung möchten wir festhalten: Entscheidungen in diesen Bereichen basieren auf definierten Kriterien wie Rolle, Leistung, Potenzial, Verantwortung und organisationalem Bedarf. Beförderungen werden in strukturierten Prozessen entschieden, an denen mehrere Instanzen beteiligt sind. Wir verstehen, dass solche Entscheidungen von aussen nicht immer vollständig nachvollziehbar wirken können.

An alle, die sich für Sanitas als Arbeitgeberin interessieren: Macht euch gerne ein eigenes Bild – über unsere offiziellen Informationskanäle, persönliche Gespräche mit Mitarbeitenden sowie den Austausch im Bewerbungsprozess. So erhaltet ihr einen guten Eindruck davon, ob Sanitas und unser gelebter Sanitas Spirit zu euren eigenen beruflichen Erwartungen und Zielen passt.

Viele Grüsse
Dein HR Team

Unfaire Bevorzugungssysteme und systematisches Wegsehen der Führung

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das grundsätzliche Image und der Auftritt des Unternehmens am Markt sind stark und positiv. Es ist bedauerlich, dass dieses gute Potenzial durch die internen, strukturellen Umstände und das Führungsverhalten im Alltag komplett zunichtegemacht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Personalabteilung ihrer grundlegenden Fürsorgepflicht nicht nachkommt. Unangenehmen Problemen und Konflikten wird konsequent ausgewichen; Missstände werden lieber unter den Teppich gekehrt, anstatt sie offen anzugehen. Nach aussen hin verweist das Unternehmen auf offizielle Kanäle wie das „Teambarometer“ oder sucht den direkten Dialog. Nutzt man diese internen Wege jedoch tatsächlich, um sachliche Kritik zu äussern, wird man ignoriert oder unprofessionell abgewiesen. Diese mangelnde Integrität ist extrem enttäuschend.

Verbesserungsvorschläge

Es bedarf dringend einer umfassenden personellen und strukturellen Neuausrichtung in der Sales-Führung sowie auf der übergeordneten Führungsebene, um die nachweisbar hohe Fluktuation endlich nachhaltig zu senken. Das bewusste Dulden dieser Missstände schadet dem Unternehmen massiv. Zudem muss die Personalabteilung (HR) ihre Strategie der Schönrednerei grundlegend überdenken. Das Management ist sich der tiefgreifenden Problematik offensichtlich bewusst – anstatt kritische Themen zu ignorieren, müssen endlich Konsequenzen gezogen und eine unabhängige Compliance-Prüfung etabliert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Team ist stark von Verunsicherung und Druck geprägt. Ein konzentriertes Arbeiten ist aufgrund des unberechenbaren Verhaltens der Führungsebene kaum möglich. Das HR agiert leider nicht als neutrale Anlaufstelle. Interne Beschwerden und Konflikte werden nicht ernst genommen. Nach mehrmaligen Versuchen, Probleme anzumahnen, wurde das Anliegen unprofessionell abgewiesen, anstatt eine Lösung zu suchen.

Image

Nach aussen hin legt das Unternehmen grossen Wert auf eine makellose Selbstdarstellung; auch das Service-Image ist auf dem Markt erfreulich gut. Der Schein trügt jedoch intern: Die Führungsebene, insbesondere die Geschäftsleitung (CEO), scheint die tiefgreifenden Probleme innerhalb der Sales-Abteilung nicht richtig zu analysieren oder schlichtweg zu übersehen, weshalb die Realität hinter der Fassade leider völlig anders aussieht.

Work-Life-Balance

Trotz der sehr schwierigen und belastenden Umstände im Arbeitsalltag war es möglich, die Work-Life-Balance gut zu halten und Privat- und Berufsleben sauber zu trennen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen und berufliche Weiterentwicklung hängen nicht von Leistung ab, sondern sind stark von strategischen Kontakten bis in die oberste Führungsebene (CEO, Verwaltungsrat) geprägt. Anders lässt sich kaum erklären, weshalb das Management der Sales-Abteilung trotz der anhaltenden Missstände und des unprofessionellen Umgangs mit den Versicherungsberatern weiterhin im Amt bleibt. Kritische Arbeitsbedingungen und das Fehlverhalten von Führungskräften werden von HR, CEO und VR bedauerlicherweise vollständig toleriert, anstatt faire und transparente Karrierewege für die Belegschaft zu schaffen.

Kollegenzusammenhalt

Untereinander ist das Verhältnis der Kollegen normal und gut. Leider wird der Zusammenhalt im Team massiv durch das Verhalten der Teamleitung (TL) und der Vorgesetzten VG beeinträchtigt, was zu einer spürbaren Verunsicherung führt.

Umgang mit älteren Kollegen

In diesem Bereich gibt es keine Auffälligkeiten. Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht vom allgemeinen Umgang im Unternehmen und verhält sich neutral.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskultur ist extrem destruktiv. Die Kommunikation der Vorgesetzten (VG) bewegt sich auf einem unprofessionellen Niveau, das von unberechtigten Unterstellungen, Einschüchterungsversuchen und massivem psychischen Druck geprägt ist. Mitarbeiter werden explizit dazu gedrängt, Fehlverhalten einzuräumen, das gar nicht stattgefunden hat. Die Teamleitung (TL) agiert hierbei rein weisungsgebunden, ohne das eigene Team zu schützen. Zudem findet eine unfaire Bevorzugung statt: Attraktive Leads werden gezielt an die TL vergeben, um den Erfolg der Abteilung künstlich darzustellen, während andere Mitarbeiter dadurch aktiv benachteiligt werden.
Personalabteilung (HR)
Das Verhalten der Personalabteilung setzt dem Ganzen die Krone auf. HR agiert in keiner Weise als neutrale oder schützende Instanz. Schriftliche Beschwerden über die unhaltbaren Zustände in der Abteilung wurden wochenlang komplett ignoriert. Erst nach mehrfachem, nachdrücklichem Anmahnen erfolgte überhaupt eine Reaktion, bei der die vorgetragenen Missstände nicht ernst genommen, sondern unprofessionell abgewiesen und ins Lächerliche gezogen wurden. Ein absolut inakzeptables Krisenmanagement.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen sind äusserst kritisch. Die Struktur wird von Führungskräften und HR primär genutzt, um eine reine Machtposition auszuspielen, was sich in anhaltendem psychischen Druck und herabsetzendem Verhalten äussert. Auch organisatorisch gibt es schwere Mängel: Provisionsreklamationen werden intern schlichtweg nicht weitergeleitet. Zudem wird der Datenschutz massiv verletzt – sensible Dokumente wie die Provisionsabrechnungen einzelner Mitarbeiter liegen für alle Teammitglieder frei einsehbar im Gruppenordner. Hinweise an das HR bezüglich dieser Datenschutzverstösse werden komplett ignoriert und ins Lächerliche gezogen.

Kommunikation

Der Informationsaustausch und die normale Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen funktionieren gut und laufen auf einer sachlichen Ebene ab.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt unter den Erwartungen. Das zugrundeliegende Gehaltssystem ist unnötig kompliziert und intransparent gestaltet. Erschwerend kommt hinzu, dass das Modell bereits im Einstellungsgespräch von der Vorgesetzten fehlerhaft und falsch erklärt wurde, sodass man mit völlig falschen Voraussetzungen startet.

Gleichberechtigung

Eine faire und objektive Gleichbehandlung findet nicht statt. Entscheidungen, Beförderungen und die interne Bewertung von Mitarbeitern basieren gefühlt rein auf dem Sympathieprinzip. Leistung ist Nebensache: Sogenannte „Low Performer“ werden bei persönlicher Sympathie bevorzugt behandelt, während tatsächliche Leistung und Performance nicht objektiv anerkannt werden.

Interessante Aufgaben

Das zugrundeliegende System und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern sind grundsätzlich gut durchdacht und bieten Potenzial. Leider wird dieses durch die Vorgesetzte massiv entwertet. Durch unstrukturiertes Arbeiten und unkorrekte Aussagen gegenüber den Partnern entsteht ein unprofessionelles Bild nach aussen, das uns als Versicherungsberater im Alltag blamiert. Sogar vonseiten der Kooperationspartner wird das unprofessionelle Auftreten der Führungskraft bereits negativ zurückgespiegelt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe ehemalige:r Mitarbeiter:in

Deine ausführliche Rückmeldung nehmen wir ernst und möchten gleichzeitig einige deiner Aussagen einordnen und korrigieren.
Vorweg: Wir sind nicht perfekt und entwickeln unsere Prozesse laufend weiter. Dazu ist uns wichtig klarzustellen: Unser HR und unser Management arbeiten mit hoher Professionalität, Selbstkritik und Integrität. Unsere Aufgabe ist nicht, jede persönliche Erwartung zu erfüllen, sondern faire, tragfähige Lösungen im Sinne der gesamten Organisation zu finden.
Zu deinen Aussagen: Unsere Führungskräfte werden regelmässig geschult und nutzen Instrumente wie Mitarbeiterumfragen, Teambarometer und Standortgespräche, um Spannungen früh zu erkennen. Dass es im Einzelfall zu Enttäuschungen kommen kann, ist realistisch. Daraus aber eine generelle Benachteilung der Mitarbeitendeninteressen oder Willkür abzuleiten, entspricht nicht der gelebten Realität bei Sanitas.
HR ist bei Sanitas bewusst als neutrale, professionelle Stelle positioniert – nicht als «parteiische Vertretung» einzelner Personen, sondern als Hüterin von Gleichbehandlung, Fairness und Unternehmensinteressen. Dass HR nicht jede individuelle Forderung stützt, heisst nicht, dass wir Anliegen ignorieren sondern dass wir nach sorgfältiger Prüfung zu einer anderen Beurteilung kommen.
Unser Vergütungs- und Bonussystem basiert auf klaren, nachvollziehbaren Parametern. Individuelle Ziele, Performance und Verantwortlichkeiten sind zentrale Kriterien.
Beförderungen werden in strukturierten Prozessen entschieden, an denen mehrere Instanzen beteiligt sind, nicht von Einzelpersonen. Wir bestreiten nicht, dass sich einzelne Mitarbeitende in solchen Systemen benachteiligt fühlen können – insbesondere, wenn eigene Erwartungen an Karriere, Rolle oder Leistung nicht erfüllt werden.

An diejenigen, die sich für Sanitas als Arbeitgeberin interessieren: Macht euch ein eigenes Bild, nutzt unsere offiziellen Informationskanäle und direkte Gespräche mit Sanitas Mitarbeitenden, um dann die richtige Entscheidung für eure eigene berufliche Zukunft zu treffen.

Viele Grüsse
Dein HR Team

Firma selber vorteil aber zwischenmenschlich nicht gut.

2,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas Krankenversicherung AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den gehalt und homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Korrupt

Verbesserungsvorschläge

Leute auf Leistungen bewerten und von unterschiedlichen leuten bewerten lassen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder redet über jeden im negativen sinn

Image

Von aussen probieren sie sich gut darzustellen.

Work-Life-Balance

Durch homeoffice sehr gut.

Karriere/Weiterbildung

Währendem studium Super arbeitsgeber

Gehalt/Benefits

Gutet Gehalt.

Kollegenzusammenhalt

Schlecht weil jede person unterschiedlich behandelt wird und somit gibt es keinen zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Schlecht, wenn mann was anspricht glaubt man den Mitarbeitern nicht, nur denen die mann bevorzugt.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice, sehr toll, gehalt gut. Sehr hoher druck.

Kommunikation

Schlecht, jeder will seine arbeit abschieben

Gleichberechtigung

Garnicht, leute werden bevorzugt je nach soziale bindung mit dem vorgesetzten.

Interessante Aufgaben

Bekommen nur diese personen die bevorzugt werden, egal wie deine Leistung ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in

Gerne möchten wir dein fast durchgehend negatives Feedback besser verstehen. Bei Sanitas erleben wir grundsätzlich eine positive Zusammenarbeit und Arbeitskultur.
Unsere Mitarbeitenden haben viele Möglichkeiten für konstruktive Vorschläge. Dazu gehören zum Beispiel unser digitale Briefkasten und unser Teambarometer oder natürlich immer das direkte Gespräch.
Falls du deine Eindrücke nach deinem Arbeitsverhältnis teilen möchtest, danken wir dir für deine Kontaktaufnahme mit Sonia (HR Business Partner). Für deinen weiteren Karriereweg wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüsse
Dein HR-Team

Angenehmes Arbeitsumfeld mit großem Entwicklungspotenzial

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Sanitas in Winterthur gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und respektvoll. Der Teamzusammenhalt wird aktiv gefördert und der Umgang miteinander ist kollegial sowie auf Augenhöhe. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gut zusammen.
Besonders positiv ist, dass Mitarbeitende motiviert werden, sich weiterzubilden und neue Kompetenzen zu erwerben. Eigene Ideen werden ernst genommen und persönliche sowie fachliche Entwicklung wird klar unterstützt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Möglichkeit, bis zu drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich Berufs- und Privatleben gut miteinander vereinbaren.

Das Unternehmen zeigt hier großes Vertrauen in die Mitarbeitenden und unterstützt selbstständig organisiertes Arbeiten. Gleichzeitig sorgt die Kombination aus Homeoffice und Präsenz vor Ort dafür, dass der Teamzusammenhalt und die Kommunikation nicht leiden.

Insgesamt empfinde ich die Arbeitsgestaltung als fair und flexibel. Sie trägt dazu bei, dass man motiviert, ausgeglichen und produktiv arbeiten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wird in verschiedenen Bereichen aktiv umgesetzt, z. B. durch umweltfreundliche Materialien, energiesparende Maßnahmen und bewussten Ressourceneinsatz. Auch soziale Verantwortung wird ernst genommen: Mitarbeitende werden fair behandelt, soziale Projekte unterstützt und ein respektvolles Miteinander gefördert. Dieses Engagement trägt zu einem positiven Arbeitsumfeld bei und zeigt, dass das Unternehmen über den eigenen wirtschaftlichen Erfolg hinaus denkt.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen legt großen Wert auf die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, sei es durch interne Schulungen, externe Seminare oder Workshops. Karrierewege werden transparent kommuniziert und wer engagiert ist, bekommt die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird gefördert und das Unternehmen unterstützt aktiv dabei, neue Kompetenzen zu erwerben.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist im Unternehmen besonders hervorzuheben. Man begegnet sich auf Augenhöhe, unterstützt sich gegenseitig und hilft auch in stressigen Situationen zusammenzuhalten. Neue Mitarbeitende werden gut aufgenommen und ins Team integriert. Der respektvolle und freundliche Umgang miteinander trägt wesentlich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind sehr freundlich, rücksichtsvoll und stets ansprechbar. Anliegen der Mitarbeitenden werden ernst genommen, Feedback wird konstruktiv gegeben, und Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Sie unterstützen bei der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung und schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wertgeschätzt fühlt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet, die IT-Systeme funktionieren zuverlässig, und es gibt ausreichend Ressourcen, um die Aufgaben effizient zu erledigen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, drei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, tragen zusätzlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Pausenräume und Rückzugsmöglichkeiten sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann. Insgesamt sind die Bedingungen darauf ausgelegt, produktives und stressfreies Arbeiten zu ermöglichen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist klar und gut strukturiert. Es findet ein regelmäßiger, wöchentlicher Austausch vor Ort statt, bei dem Themen offen besprochen werden können. Dringende Informationen und wichtige Neuigkeiten werden zeitnah und zuverlässig per E-Mail kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird fair und pünktlich ausgezahlt. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote oder Zuschüsse zu Weiterbildungen ergänzen das Vergütungspaket sinnvoll. Insgesamt empfinde ich das Unternehmen als fair in der Vergütung und die Leistungen spiegeln das Engagement der Mitarbeitenden wider.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe Kollegin / lieber Kollege
Wir bedanken uns für diese postive Bewertung und deine motivierenden Kommentare. Ein grosses Dankeschön auch an alle Mitarbeitenden, die unser Arbeitsumfeld so engagiert mitgestalten.
Viele Grüsse
Dein HR-Team

Hoffentlich wird die Reorganisation richtig umgesetzt

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas Krankenversicherung AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Image vom Unternehmen isch e grosse Stärke. D'Firma wird nach aussen professionell und vertrauenswürdig wahrgnoh, und das schafft Stolz bi de Mitarbeitende. Das gueti Image erleichtert d'Kundäakquise und macht es einfacher, neue Talänt aazieh. Für mi isch das e wichtige Grundlage, wo langfristig Vertrauen und Identifikation fördert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es herrscht Befangenheit zwüsche de Führungskräfte. Entscheidige und Unterstützig scheined selektiv z'si; Kollegä, wo enge Verbindige zu bestimme Vorgesetzte hend, werde bevorzugt. Das erzeugt den Eindruck vo Vetternwirtschaft und macht faire Leistungsbewärtig und Chancengleichheit praktisch unmöglich.
Das HR zeigt z'wenig Interesse an de Missstände. Beschwerden und Hinweise vo Mitarbeitende werde oft nid ernst gnoh oder nur halbherzig abgeklärt. Statt neutraler, unabhängiger Abklärige wirkt es, als würd HR Partei ergreife oder Problemfälle verdränge. Das untergräbt d'Vertroue in HR als neutrale Ansprechstelle und verhindert, dass Missstände nachhaltig behobe werde.

Verbesserungsvorschläge

An de nächschte JAT oder im Laufe vom Januar, sobald d'Reorganisation abgeschlossen isch, sött d'GL klar und sichtbar kommuniziere, welche personelli und strukturelli Änderige im Mobile Vertrieb umgsetzt werde. Mir erwarte, dass problematischi Führungskräfte ersetzt oder, falls nötig, in andere Abteilige versetzt oder entlasse werde. Mir wänd endlich ernst gnoh werde und nöd länger schikaniert.

Arbeitsatmosphäre

Ich bi im Mobile Vertrieb tätig und d'Atmosphäre isch sehr belastend. D'Führung übt viel Druck us und kontrolliert ständig, und d'«Champagner‑Leads» gönd oft an d'Teamleiter, was für Frust und Misstraue im Team sorgt. Kritik wird wiederholt und für mi oft ungerechtfertigt geäussert, das schafft e angespannte Stimmung und vermindert d'Motivation und de Teamzusammenhalt. Trotz engagierter Kolleginnen und Kollege isch d'Grundstimmung aktuell negativ.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt isch nümme so guet wie früener. D'Situation het sich merklich verschlechtert, will d'VG d'Mitarbeitende ständig gegeneinander usspielt. Das führt dezue, dass Misstraue und Konkurrenz statt Unterstützung und Teamgeist im Vordergrund stöh.
D'Folge isch, dass Kolleginne und Kollege nümme so selbstverständlich zämehalte wie am Afang vom letschte Jahr. Früener het me sich gegenseitig unterstützt, Infos geteilt und zäme a Lösige gschafft; hüt hälts jede meh für sich, us Angst, selber benachteiligt z'wärde. Das schwächt d'Zusammenarbeit, verlängert Prozesse und vermindert d'Motivation im Team.
Zudem entstöhnt vermehrt Konflikt und Unsicherheit, will d'Leit nöd meh wüsse, wem si vertraue chönd. Langfristig schadets de Unternehmenskultur und de Leistung, wenn das Verhalten vo de VG nid korrigiert wird.

Vorgesetztenverhalten

ch empfinde s'Vorgesetztenverhalte im Unternehmen als sehr bedenklich. Sowohl s'HR wie au de damalige Leiter Schwiiz und mehri Vorgesetzti wirke befange und unterstütze sich untereinander offe. Das schafft e klare Interessensverflechtung und e Wahrnig, dass Entscheide nöd neutral oder im Interesse vo de ganze Mannschaft getrofä werde.

Arbeitsbedingungen

Ich empfinde d'Arbeitsbedingige im Mobile Vertrieb als systematisch schikanös. Vorgesetzti arbeite unstrukturiert und es wirkt, als wär vieles uf kurzfristige Machtspiele usgrichtet. Wenn es um Bewertungen oder Rückmeldige an de Arbeitgeber geit, wird oft erwartet, dass Mitarbeitendi die Formulare gemeinsam mit de VG usfülle — mit em offe Ziel, d'Vorgesetzte besser dasteh z'lah. Das isch für mi nöd nachvollziehbar und schlicht skandalös.

Kommunikation

Grundsatz: Seitens der Sanitas isch d'Kommunikation grundsätzlich guet und fair. Informationsflüsse sind meist klar strukturiert und wichtigi Mitteilige erreiche üs zytig, was im Alltag und besonders in stressige Situation sehr hilfrich isch.
Transparenz und Regelmässigkeit: Es git regelmässigi Updates und offe Informationskanäl, so dass Entscheidige und Prozessänderige nachvollziehbar kommuniziert werde. Wichtigi Instruktione und Sicherheitsinformatione chömed in der Regel pünktlich und verständlich a, was d'Arbeit erleichtert.
Zugänglichkeit und Feedback: Ansprechpersonä sind grundsätzlich erreichbar und Rückmeldige werde fair behandelt. Feedback wird sachlich übermittelt und es git Möglichkeiten, Fragä z'stelle oder Unklarheite z'kläre.
Wertschätzung: Es wird au Wert uf Anerkennig glegt — man erhält gelegentlich Presente und kleine Aufmerksamkeite, was d'Wertschätzig vo Mitarbeite sichtbar macht und d'Moral stärkt.
Verbesserigspotenzial: Trotz allem chönnt d'Kommunikation an einzelne Stelle no transparenter si, bei Entscheidigsprozessen oder wenn schnällere Rückmeldige nötig sind. Insgesamt aber schaffet d'Sanitas mit ihrer Kommunikationskultur e verlässliche Basis für d'Ar

Gleichberechtigung

Ich empfinde, dass Gleichberechtigung praktisch nöd existiert. Es fängt bi de wichtigste Sache a: beispielsweise werden d'besten Leads systematisch an d'Teamleiter verteilt, während normale Mitarbeitendi dezue kaum Zuegang hend. Gleichzeitig wird dir vo de RL gseit: "du bisch ja Unternehmer im Unternehme", was im Einstellungsgespräch so nöd vereinbart worde isch und in der Praxis wenig mit fairer Behandlung z'tue het.


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Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Wir haben unseren Geschäftsbereich Sales per Januar neu und zukunftsweisend aufgestellt. Die Änderungen haben wir im Dezember an alle Mitarbeitenden kommuniziert. In diesem Zuge haben wir auch das neue Führungsteam bekannt gegeben. Wir sind überzeugt, so bestmögliche Voraussetzungen für eine weiterhin vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen.

Um auf deine zahlreichen Kritikpunkte zurückzukommen: Es stehen dir vielfältige Austauschformate wie beispielsweise unser Teambarometer, CEO Lunches oder der digitale Briefkasten zur Verfügung in dem du deine konstruktiven Vorschläge mit uns teilen kannst. Gerade jetzt ist es entscheidend, dass wir alle gemeinsam die Zukunft unseres neuen Geschäftsbereich mitgestalten. Wir haben dafür mit unserem einzigartigen Sanitas Spirit die besten Voraussetzungen und zählen darauf, dass ihr eine Offenheit für neue Wege mitbringt und eure konstruktiven Vorschläge aktiv einbringt. Für ein persönliches Gespräch steht dir neben deinen vorgesetzten Personen und dem für deinen Bereich zuständigen HR Business Partner auch Liliane (Leiterin HR) gerne zur Verfügung.

Viele Grüsse
Dein HR-Team

Unprofessionelles Benehmen der Vorgesetzten einschliesslich HR

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort und Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das keine Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen wird.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre dringend notwendig, die Führungsstruktur zu überdenken durch Verwaltungsrat. Führungskräfte und HR sollten entweder umfassend geschult werden oder durch Personen ersetzt werden, die eine respektvolle und transparente Kommunikation sowie eine faire Mitarbeiterführung sicherstellen. Nur so kann eine Positive Arbeitskultur entstehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team war überwiegend negativ. Hauptursache war das Verhalten der direkten Vorgesetzten, die durch Konfrontative und teilweise unangemessene Kommunikation für ein sehr belastendes Arbeitsumfeld gesorgt hat. Dies führte zu Unsicherheit und Unzufriedenheit im gesamten Team.

Work-Life-Balance

Die WLB war grundsätzlich in Ordnung. Trotz der Herausforderungen durch VG Wechsel konntest du dir ausreichend Zeit für die Privaten Interessen und Hobbys nehmen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team war stark beeinträchtigt. Es gab eine deutliche Bevorzugung von wenigen Mitarbeitern durch die Vorgesetzten. Weniger beliebte Kollegen wurden von den „Lieblingen“ der Vorgesetzten gegeneinander ausgespielt. Dies führte letztlich zu zwischenmenschlichen Konflikten und einer sehr angespannten Teamdynamik.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkte häufig wie gezieltes schikanieren. Anstatt Probleme zu lösen, wurden die Probleme noch grösser und die VB s wurden weiter gezielt unter Druck gesetzt. Dieses Vorgehen wurde vom HR nicht unterbunden und sogar noch von der Geschäftsleitung toleriert. Dadurch entstand ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr unzureichend. Es fehlte an einer Organisation u. An klaren Prozessen, was zu unnötigem Stress und einer hohen Belastung geführt hat. Verbesserungen in der gesamten Struktur, Resourcen und Arbeitsumfeld wären dringend notwendig gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt sehr schlecht. Die direkte Vorgesetzte hat sich häufig und wenig professionell ausgedrückt, was zu Missverständnissen und einer belastenden Atmosphäre geführt hat. Der übergeordnete VG hat Probleme immer verharmlost und dann die Tatsachen verdreht, anstatt konstruktive Lösungen zu suchen. Dadurch entstand ein Gefühl mangelnder Transparenz und Fairness.


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Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Danke, dass du deine Eindrücke über Kununu mit uns teilst. Wie Mitte Dezember an alle Mitarbeitenden kommuniziert, haben wir unseren zukünftigen Geschäftsbereich Sales per Januar neu aufgestellt. In diesem Zuge haben wir auch das neue Führungsteam bekannt gegeben. Wir sind überzeugt, so bestmögliche Voraussetzungen für eine weiterhin vertrauensvolle, partnerschaftliche und zukunftsweisende Zusammenarbeit zu schaffen.

In diesem Zusammenhang möchten wir dein fast durchgehend negatives Feedback gerne besser verstehen. Wir erleben grundsätzlich eine positive Arbeitskultur bei Sanitas. Wenn du wirklich etwas verändern möchtest, dann suche gerne das direkte Gespräch mit Sonia (HR Business Partner) oder nutze einen unser zahlreichen Austauschformate wie zum Beispiel den digitalen Briefkasten oder unser Teambarometer für deine konstruktiven Vorschläge.

Viele Grüsse
Dein HR-Team

Mehrfachbewertung

Unprofessionell

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sanitas in Winterthur gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohn, Home Office Möglichkeiten, Standort.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles. Sogar die Pausen werden eingeteilt und wenn man diese verpasst, hat man pech gehabt, man hat null Luft während dem Tag.

Verbesserungsvorschläge

Den Teufelskreislauf mal durchbrechen. Dem HR sind die Probleme auch bekannt nur macht niemand was.

Arbeitsatmosphäre

Im Team mit den Mitarbeitern gut der Rest grauenhaft. Man wird ständig gefragt, weshalb man aufs Klo geht zum 3. Mal am Tag, weshalb man in die Küche geht um sich einen Kaffee oder Wasser zu holen. Wenn man am Platz ist, schleichen die Teamleiter um einen herum und fragen ständig, ob man denn wirklich am Telefon ist. Teamleiter schlagen einen auf den Tisch oder nehmen einem die Kopfhörer weg um zu sehen, ob man wirklich mit einem Kunden am Telefon ist. Die Probleme sind seit Jahren bekannt nur wird nichts gemacht.

Work-Life-Balance

Man kann im Home Office arbeiten (aber Achtung! stündige Anrufe per Teams sind gang und gebe, um nachzufragen, weshalb man Sachen mit den anderen Abteilungen abklärt oder weshalb man nicht am Telefon ist seit 1min oder weshalb man um 13:00 Uhr „erst“ 40 Anrufe hat, obwohl ja so viel läuft und 40 Anrufe ja sooo wenig sind xd ) Man muss oft früher anfangen und später aufhören und Samstagsarbeiten sind auch an der Tagesordnung und das nicht nur in der Hochsaison sondern auch im Sommer. Pendenzen darf man nicht während dem Tag erledigen sondern muss alles auf nach 17:00 Uhr verschieben aber um 17:00 Uhr erhällt man noch 20 Mails und 20 Tasks und muss plus seine Pendenzen machen, welche man am Tag nicht machen darf (damit ist gemeint Unterlagen an Kunden zu senden, man muss alle notieren und am Abend senden, auch wenn der Kunde es dringend braucht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist gut wenn man bedenkt, dass man keinen KV Abschluss benötigt und jeder dort arbeiten kann.

Vorgesetztenverhalten

Erklärt das Verhalten, welches oben beschrieben wurde.

Kommunikation

Wichtige Informationen werden von der Geschäftsführung / Teamleitern zu spät mitgeteilt oder gar nicht, so dass wir Informationen von anderen Abteilungen per Zufall mal erhalten.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche jeden Tag.


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Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Danke, dass du erneut deine Eindrücke über Kununu mit uns teilst. Dieses Jahr haben wir in der Kundenberatung Winterthur einige personelle sowie organisatorische Verbesserungen angestossen. Erfreulicherweise konnten wir so erreichen, dass unser Team keine Samstagseinsätze oder ausserordentliche Überstunden mehr leisten musste.

Die von dir geschilderten Situationen sind uns in dieser Form nicht bekannt und wir erleben eine vertrauensvolle, konstruktive Zusammenarbeit. Deshalb möchten wir dein Feedback besser verstehen und es würde uns interessieren, ob du seit den erwähnten Änderungen noch weiterhin bei uns tätig bist. Falls ja, danken wir dir für deine Kontaktaufnahme mit Tanja (HR Business Partner), Aldo (Leiter Beratungs- und Leistungszentren) oder Ratheesha (Leiterin Customer Service Aarau/Winterthur) für ein persönliches Gespräch.

Daneben nutze auch unsere vielfältigen Austauschformate wie unseren digitalen Briefkasten oder unser Teambarometer. Wir schätzen ein konstruktives und ehrliches Feedback.

Viele Grüsse
Dein HR-Team

Totales Verbesserungspotenzial.

2,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Sanitas Krankenversicherung in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faire Entlohnung. Der Gehalt ist Fair und okay. Ich findes es toll das die Krankenkasse übernommen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man nicht auf die Mitarbeiter Rücksicht nimmt. Sie leiden unter starkem stress den man Ignoriert und sogar noch erhöht durch ständige Arbeitsdruck von oben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter acht geben. Versuchen Lösungen zu finden um den Kundenberater/innen stress abzunehmen. Bessere Arbeitszeiten anbieten, vorschlagen. Mehr Ferien oder immerhin Gleitzeiten anbieten. Es gibt so viel Verbesserungspotenzial. Wenn man so weitermacht muss man sich nicht wundern weshalb so viele Mitarbeiter kündigen.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückt, gestresst und keiner sieht aus als hätte er Ruhe im leben.

Arbeitsbedingungen

Garnicht vorhanden. Man geht nicht auf die Arbeitenden ein, sieht das Sie unter starkem Stress leiden aber ändern nichts am Arbeitsverhältnis.

Kommunikation

Garnicht vorhanden.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR TeamSanitas Krankenversicherung

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Vielen Dank für deine Rückmeldung. Wir schätzen euren grossen Einsatz in der Kundenberatung und möchten das von dir angesprochene Verbesserungspotenzial gerne besser verstehen. Gerne stehen dir Susanne (HR Business Partner) oder Andrea (Teamleiterin Kundenberatung) für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Daneben nutze gerne unsere vielfältigen Austauschformate wie unseren digitalen Briefkasten oder unser Teambarometer. Auch möchten wir auf die betriebliche Sozialberatung hinweisen, die dir absolute Diskretion garantiert. Wir schätzen ein konstruktives und ehrliches Feedback.

Viele Grüsse
Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 525 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Sanitas Krankenversicherung durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Versicherung (3,9 Punkte). 69% der Bewertenden würden Sanitas Krankenversicherung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 525 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 525 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Sanitas Krankenversicherung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.