148 von 377 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis Mitte letzten Jahres war ich zufrieden.
der Mobile Vertrieb ist sehr schlecht organisiert.
Die Pflichten des Arbeitgeber gegenüber den Angestellten nachkommen und
nicht weil wir das Arbeitsverhältnis beendet haben so ein miserables Arbeitszeugnis mir zu zustellen. Ich bin so froh weg zu sein und dass jetzt einen Top Arbeitgeber habe und wo meine Arbeit auch geschätzt wird.
Weiter wäre noch Wünschenswert die hohen Saläre der Führungskräfte zu reduzieren und die Löhne auf Leistungsbezogen anpassen ich denke dann wäre die Arbeitsweise der Führungskräfte besser.
Die Neue Vorgesetzte versucht den Verkauf neu zu transformieren.
Motto" sei still und arbeite". Planlos geführte 1:1 und sobald du widersprichst wird der Vorschlaghammer rausgeholt und mit Massnahmen gedroht.
könnte besser sein
Druck, Druck Druck
war zu kurz da
Schlecht im Vergleich zu der Konkurenz
Modern
Die Stimmung unter den Kollegen war gut.
Hier sehe ich keine Unterschiede
Das Vorgesetztenverhalten im MV ist eine reine Schikane. Die Vorgesetzten sind selbst mehr mit ihren Nebenjobs beschäftigt als sich um die Anliegen und Pendenzen von den Mitarbeitern zu kümmern. Hintenrum wird über die Nichtanwesenden gelästert und du wirst sogar noch aufgefordert nicht korrekte Aussagen gegenüber denen zu tätigen wo bei der Vorgesetzten auf der Abschussliste stehen. Weiter ist sehr skandalös dass du Aussagen machen sollst Zum Beispiel dass die Vorgesetzte so "einen tollen Job macht" und sich einsetzt dies kann ich gar nicht unterschreiben.
Skandalöse Arbeitsbedingungen
bis zum Wechsel der Führung ist die Stimmung und die Kommunikation angenehm gewesen
hier gibt es keine Unterschiede
Verkauf ist Verkauf
Gutes Gehalt, unkomplizierter und schneller Bewerbungsprozess, toller Zusammenhalt im Team. Ich würde den Job im KuBe jemandem empfehlen, der einfach für eine begrenzte Zeit Arbeisterfshrung sammeln möchte, da der Lohn verhältnismässig sehr gut ist.
Die Benefits an sich sind super. Leider waren Informationen hierzu kaum zugänglich. Durch eine falsche Information einer Vorgesetzten konnte ich nicht von der Übernahme des Grundversicherungsanteil wie vorgesehen profitieren. Als dies herauskam, habe ich mich ans Mitarbeiterkollektiv gewandt. Von dort war die Antwort wortwörtlich „Pech gehabt, da lässt sich nichts mehr machen“. Dies war neben dem Micromanagment ein Grund, wieso ich Sanitas verlassen habe.
Bitte weniger Micromanagmnet im KuBe.
Im KuBe muss man leider für alles den Kopf hinhalten
Durch zu viel. Druck bei der Arbeit waren ich eine viel Kollegen stark unter Stress
Gibt es leider im KuBe kaum
In meinem Team hat eine gute Atmosphäre geherrscht, welche durch die Vorgesetzten kultiviert wurde
Micromanagment
Nichts.
Micromanagement pur und die Unzufriedenheit und Fluktuation unterstreicht die Unzufriedenheit von den Mitarbeitern.
Auf den aller obersten Ebenen aufräumen. Vorgesetzte und deren Vorgesetzten austauschen aber ganz dringend ! Ansonsten ist es mir egal geworden und ich möchte nur noch schnellstens einen Neuen Arbeitgeber.
Sehr schlechte Einschulung. Ich weiss bis heute nicht genau, wie die ganzen Systeme funktionieren. Bis heute wurde ich nie richtig in die Abläufe eingearbeitet, es hiess probiere mal und sonst meldest du dich wieder.
Es herrscht eine völlige Angstkultur und Mobbing durch Vorgesetze bei einigen Mitarbeitern ist die Tagesordnung.
Die Vorgesetzte macht hier von allen Seiten hohen Druck und erklärt dir die Abläufe nicht richtig und für mehr Produktion so wird es dir hier mitgeteilt kannst du ja auch bei dem Nachbarn klingeln. So was habe ich noch nie gehört.
Nach aussen wirkt das Image noch ansprechend, zeigt jedoch eine deutlich sinkende Tendenz. Intern sieht es ganz anders aus. Die Stimmung ist überwiegend negativ
keine im Mobilen Vertrieb Mitte da du permanent unter Druck stehst.
Keine
Das komplizierte Lohnmodell wurde mir falsch erklärt.
Ein Viel zu hoher Papierverbrauch.
Es gibt einige Ausnahmen. Die Vorgesetzte spielt die Angestellten gegeneinander aus und fordert dazu auf andere zu beobachten und Bericht zu erstatten.
gibt es nicht.
unkorrekt und total überfordert. Einige schleimen sich bei der Vorgesetzten
ein um sich beliebt zu machen. Diejenigen die sich einschleimen haben auch die Aufgabe alle Geschehen an die Vorgesetzte zu berichten.
Micromanagement im Mobilen Vertrieb Mitte.
könnte besser sein.
sehe hier keine Unterschiede.
Keine im Mobilen Vertrieb Mitte.
Weiterbildungs- sowie Karrieremöglichkeiten
Schlechte Mitarbeiter machen schlechte Stimmung und müssten schneller gekündigt werden.
Lohntransparenz schaffen
Demotivierte Mitarbeiter versuchen andere runterzuziehen. Ohne die, wäre es super!
Lohn könnte ein wenig besser sein, Sozialleistungen sind top!
Abteilungsübergreifend - gibt es noch Potenzial.
Homeoffice und Sozialleistungen
Der Lohn ist für die Anforderung nicht gerechtfertigt.
KUBE sollte effizienter aufgebaut werden und nicht einfach für alles gerade stehen.
Mehr Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen.
Weniger Anforderungen sondern eine effiziente Lösung finden.
Zu viel Erwartung an den Mitarbeiter.
-Multitasking
-Selbstverantwortung (für alles)
-Verschiedene behandlung durch Teamleiter
-Sehr unmenschliche Führung von neue Leitung KUBE
Jede Woche wird erwartet nach Arbeitszeit für Sitzungen und Workshops länger zu bleiben
Neue Leitung hat speziellen Umgangston mit Team.
Verschiedene Servicezenter werden gegenseitig aufgestichelt.
Überarbeitung von Mitarbeiter mit Fatalen folgen!
Lange ausfälle und schlechte Stimmung.
Problembehebung von Seite Sanitas? Keine!
Sei selbstverantwortung vom Mitarbeiter
Mitarbeiter werden belogen bezüglich Aufstiegsmöglichkeiten und Arbeitsprozesse
Gute Kultur, guter Teamgeist, viele gute Kolleg:innen, die sich engagieren.
Übrigens finde ich auch die HR Abteilung ausgezeichnet (weiss nicht, was andere hier rummäkeln, wahrscheinlich wurde denen halt auf die Finger geklopft)
Mitarbeitende, die nicht mitziehen und mithelfen, sollten nicht in Watte gepackt werden!
Redet mehr von den vielen guten Dingen, die gemacht werden und seid bitte so konsequent alle Störefriede und Nörgler zu entfernen!
Wir leben die Werte und unterstützen/helfen/fördern uns gegenseitig
Mir gehen die ewigen Jammerer auf die Nerven (sollen sonst wo hingehen), jeder/jede, die schon mal in einer andern Branche gearbeitet hat, weiss um die Qualitäten von Sanitas. Klein und fein!
Falls es vom Arbeitsinhalt her geht, haben wir sehr grosse Selbstverantwortung bezüglich Wahl des Arbeitsortes und -platzes.
Sehr viele Möglichkeiten, grosses und grosszügiges Angebot und auch viel Unetrstützung für alle jene, die sich selber engagieren und nicht warten, bis alles vom Himmel fällt. Wer ergeizig ist und Eigeninitiative hat, kommt hier weiter.
Gehalt ist ganz ok, Nebenleistungen sind äusserst grosszügig und vielseitig, Versicherungen (z.B. Pensionskasse) sind echt gut!
Ich denke schon, es wurde viel investiert in die Gebäude. Etwas mehr dazu kommunizieren würde vielleicht helfen zu vertstehn, was alles schon gemacht wurde
Rücksicht, Respekt werden grossgeschrieben, es sind immer alle einbezogen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und muss im Team erarbeitet werden. Das braucht das Engegemen aller und fällt nicht einfach vom Himmel
Bei uns im Team total gleichwertig und respektvoll - kein Thema
Viele Führungskräfte machen ihre Sache wirklich sehr gut und versuchen ihr Bestes zu geben. Wenn man überkritische und schwierige Mitarbeitende/Kolleg:innen im Team hat, beneide ich sie nicht um ihre Verantwortung.....
Alles perfekt - State-of-the-Art, schöne moderne und zentral gelegene Offices
Informationen werden laufend auf breiter Ebene zur Verfügung gestellt, wer aktiv ist und interessiert kann sich immer up-to-date halten (man muss das halt auch machen!) und die Kommunikation ist sowohl im Team wie auch durch die Unternehmung hindurch auf Augenhöhe und respektvoll. man darf durchaus auch kritische Themen adressieren, dazu muss man halt auch selber kommunikative Fähigkeiten mitbringen. (Was die Kolleg:innen in den letzten Beiträgen offensichtlich nicht beherrschen)
Die gleichen Chancen bestehen vermutlich schon, aber dann sind es häufiger die Männer, die in den verantwortungsvollen Positionen sind. Hier frage ich mich, weshalb "Frau" sich nicht prominenter hinstellt.
Wer sich für seine Aufgabe wirklich interessiert, kann hier eine Menge lernen. Dabei bleiben, Neugiereig sein, selber herausfinden - hat alles Platz und wird gefördert.
Wer das nicht selber merkt, sollte vielleicht zu einem andern Arbeitgeber gehen oder den Job wechseln, anstatt zu jammern.
nicht viel
Das HR ist eine bröckelnde Fassade das ebenfalls nie erreichbar ist und auch nicht Unterstützend tätig ist sondern auf der Seite der Vorgesetzen.
Weniger Leute einstellen und Mitarbeiter nach ihren Leistungen befördern nicht die befördern die den Bückling machen. Darauf achten dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und nicht die bevorzugen die zu allem Ja sagen.
schlechte Arbeitsatmosphäre, da es weniger Homeoffice gibt.
nach aussen gut intern Katastrophe
keine, da du seit der Reduktion des HO mit Reisen beschäftigt bist.
Schlechte Vorbereitung auf VBV
Miserables Gehalt und sehr tiefe Provisionen. Das erreichen des Bonuszieles ist nicht erreichbar.
Interessiert nicht.
solala
Interessiert nicht.
Auch hier Fragwürdige Ansichten. Vorgesetzter des Vorgesetzen interessiert nichts und ist auch nie erreichbar und meldet sich nie zurück.
Verwarnungsbriefe wegen Umsatz sind auch fragwürdig. Es wird der Spiess umgedreht, den Vorgesetzten fehlt das Mindset nicht dem VB s.
Katastrophale und sehr unmenschliche Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation ist weiterhin wenig transparent uns sehr unstrukturiert. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeiter oft zu spät oder nie. Am laufenden Bank werden fragwürdige Entscheidungen getroffen.
keine gegenüber Männern. Frauen werden bevorzugt.
keine
1. Starke Führung im Vertrieb
– Der Leiter Mobiler Vertrieb und die Regionenleiter setzen sich engagiert für den Vertrieb ein und kämpfen für bessere Rahmenbedingungen. Ihre Unterstützung und ihr Einsatz sind ein grosser Pluspunkt.
2. Gutes Arbeitsklima im Team
– Innerhalb des Mobilen Vertriebs herrscht ein guter Zusammenhalt. Kollegialität und gegenseitige Unterstützung sind spürbar, was die tägliche Arbeit erleichtert.
3. Freiraum und Eigenverantwortung
– Die Arbeit im Aussendienst bietet viel Eigenverantwortung und Flexibilität, was eine selbstständige Arbeitsweise ermöglicht.
4. Starke Marke und Bekanntheit
– Sanitas ist eine bekannte Marke mit einem guten Ruf, was im Vertrieb durchaus ein Vorteil sein kann.
5. Entwicklungsmöglichkeiten
– Es gibt Potenzial für Weiterentwicklung, insbesondere wenn man engagiert ist und eigene Initiative zeigt.
1. Extrem tiefe Provisionen
– Die Provisionen liegen weit unter dem Branchendurchschnitt. Während andere Versicherer das Drei- bis Vierfache zahlen, bleibt die Vergütung hier deutlich hinter den Marktstandards zurück.
2. Unrealistische Bonusziele
– Die Vorgaben für Boni sind so hoch angesetzt, dass sie kaum erreichbar sind. Das nimmt den Anreiz und demotiviert den Mobilen Vertrieb.
3. Falsche Personen in Entscheidungspositionen
– Die wichtigen Entscheidungen zur Vergütung werden von Personen getroffen, die keine direkte Verbindung zur Realität des Vertriebs haben. Dadurch entstehen praxisferne und unfaire Regelungen.
4. Grosser Widerstand gegen Verbesserungen
– Obwohl der Leiter Mobiler Vertrieb und die Regionenleiter sich für bessere Konditionen einsetzen, stossen sie auf starken internen Widerstand, was notwendige Veränderungen blockiert.
5. Mangelnde Wertschätzung des Mobilen Vertriebs
– Der Mobile Vertrieb ist das Herzstück des Unternehmens, wird aber in der Vergütungspolitik nicht entsprechend anerkannt. Das wirkt sich negativ auf Motivation und langfristige Mitarbeiterbindung aus.
1. Faire und wettbewerbsfähige Provisionen
– Die aktuellen Provisionen sind deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Eine Anpassung auf das Niveau der Mitbewerber (mindestens das Dreifache) wäre essenziell, um Leistung angemessen zu honorieren und die Motivation im Vertrieb hochzuhalten.
2. Erreichbare Bonusziele
– Die derzeitigen Bonusziele sind so hoch angesetzt, dass sie für viele kaum realistisch sind. Eine realistischere Gestaltung der Ziele würde für mehr Anreiz und Motivation sorgen.
3. Höherer Grundlohn oder alternative Vergütungsmodelle
– Viele Mitbewerber bieten neben höheren Provisionen auch einen besseren Grundlohn. Eine Erhöhung oder ein flexibleres Modell würde die Attraktivität als Arbeitgeber steigern.
4. Bessere Entscheidungsstrukturen
– Die Vergütungspolitik sollte nicht von Personen entschieden werden, die keinen direkten Bezug zur Vertriebsrealität haben. Mehr Mitsprache für den Mobilen Vertrieb und eine engere Zusammenarbeit mit den diversen Stellen des Sanitas Vertriebs.
5. Wertschätzung des Vertriebs
– Der Vertrieb ist das Herzstück des Unternehmens. Faire Bezahlung, transparente Kommunikation und ein unterstützendes Umfeld würden nicht nur die Motivation steigern, sondern auch die langfristige Bindung an das Unternehmen stärken.
Führungskraft Region Ost und Leiter Mobiler Vertrieb sind TOP!
Ein entscheidender Grund für meinen Austritt bei Sanitas war die äusserst tiefe Provision. Andere Versicherer zahlen das Drei- bis Vierfache – teils sogar mit einem höheren Grundlohn. Zudem ist es eine enorme Herausforderung, überhaupt einen Bonus zu erreichen. Leider sitzen falsche Personen an den falschen Positionen und treffen diese Entscheide. Der Leiter Mobiler Vertrieb und die Regionenleiter setzen sich zwar für eine bessere Vergütung im Vertrieb ein, stossen dabei jedoch auf sehr grossen Widerstand.
1A! Der Regionenleiter Ost ist einfach top – menschlich, empathisch und verständnisvoll. Er erkennt die Situation, fühlt mit und begleitet dich sogar in sehr schwierigen Lebenssituationen. Dabei zeigt er Lösungswege auf, und selbst wenn du am Boden bist, bedeutet das nicht, dass du auf der Abschussliste stehst.
Offene Kommunikation und Du-Kultur
Nichts.
Alles. Das HR ist nur eine Fassade. Keine von denen traut sich gegen Vorgesetzte vorzugehen. Alles nur mit Ja und Amen abnicken. Rückgratloser Verein.
Stellt endlich Leute mit Fachwissen ein und dies vor allem auf Führungspositionen.
Nur Unterdrückung. Vom Regen (Vertrieb) in die Traufe (Leistungseinkauf)
Werden von den Mitbewerbern belächelt.
Es muss nur gearbeitet werden. Hat man mal was persönliches, wird sofort der Vorschlaghammer rausgeholt.
Keine Chance, wenn man nicht den Bückling spielt oder aus dem grossen Kanton kommt und für einen unterdurchschnittlichen Lohn andere rumkommandiert.
Im Mitbewerbervergleich ganz unten.
Nach aussen versucht man sich als nachhaltig zu präsentieren. Intern ist allen alles egal.
Jeder versucht seinen Vorteil auszuspielen.
Ist Sanitas sowas von egal. Hauptsache jung und günstig.
Sehr schlecht. Eine Top-Down-Diktatur wie sie im Bilderbuch steht.
Wie auf dem Bauernhof. Für eine Versicherung nicht akzeptabel.
Es wird kommandiert und nicht kommuniziert.
Nur Frauen, die eigentlich Männer sind, werden akzeptiert.
Wenn man mal auf die Toilette darf (wird kontrolliert) hat man interessantere Aufgaben zu erledigen.
Sozial grosszügig moderne Arbeitsplätze
nichts
Home Office
tolle Vorgesetzte die auf ihre Mitarbeiter eingehen
So verdient kununu Geld.