12 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lehrt einem, die positiven Dinge im Leben zu schätzen.
Guter Ort, um sich in Resilienz und Abgrenzung zu üben.
Am Anfang wird viel Hoffnung gemacht. Das führt leider zu Enttäuschungen.
Kritikfähigkeit bei Vorgesetzten oft nicht vorhanden.
Obwohl Arbeitsintegration und -Aufbautraining für Personen auch mit Beeinträchtigungen eine Kernaufgabe des Betriebs sind, ist die Infrastruktur sowie das Wissen und die Schulung der Mitarbeitenden unzureichend.
Seit neuem vermute ich das dieses betrieb Kununu Bewertungen fälschen lässt.
Die Eignung des verantwortlichen Mitarbeitenden sollte strenger geprüft werden. Das Gebäude ist renovationsbedürftig.
Die Fachverantwortlichen im Betrieb sind in der Regel super. Aber je höher man in der Hierarchie kommt (Standortleitung), desto mehr leidet die Fairness und das Vertrauen. Bei den Fallverantwortlichen ist es unterschiedlich, es kommt auf die Person an.
Ich kenne genug Personen, die da schlechtere Erfahrungen gemacht haben, und sogar das Personal von der SVA/IV empfiehlt, hier nicht zu arbeiten.
Beim Eintragen der Ferienzeit ist der Betrieb flexibel, dies kann einfach über ein Formular erledigt werden. Home-Office gibt es nicht.
Weniger Papier und mehr PDF - nicht alles muss ausgedruckt werden. Mitarbeiter und Vorgesetzte können auch eine Tasse Kaffee mitbringen, statt jeden Tag mehrere Papierbecher zu verwenden. Schlussendlich gibt es einen Geschirrspülmaschine.
Die Mitarbeitenden der "unteren Ebene" arbeiten kollegial zusammen und helfen sich gerne gegenseitig. Die Aufgaben werden in der Regel auch von Personen beigebracht, die selbst an der Arbeitsintegrationsmassnahme teilnehmen.
Die Abteilungsleitenden sind im Kontakt mit ihren Mitarbeitenden und bemühen sich eines freundlichen und professionellen Umgangs. Mit deren Vorgesetzten waren die Erfahrungen leider weniger positiv. Sie zeigen wenig Verständnis für die Mitarbeitenden der 'untersten Stufe', Anliegen werden nicht ernst genommen. Auch wiedersprechen sich die Aussagen der Vorgesetzten öfters, auf Fragen wird schlecht reagiert. Leere Versprechungen sind das Mittel zum Zweck der Befriedigung der Bedürfnisse der Menschen.
Auch hier ist die Kommunikation mit den Fachbetreuern gut. Aber die Fallführung und die Standortleiter sind nicht kritikfähig. Kritikfähigkeit zählt nicht zu den Stärken des Unternehmens.
Die Arbeit wird schnell monoton bis langweilig, es werden oft immer wieder die gleichen Aufgaben gestellt. Dadurch ensteht teils eine Unterforderung und der Wunsch nach einer sinnvolleren Aufgabe.
Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeitenden wird grossgeschrieben
Spannende Tätigkeiten mit abwechslungsreichen Aufgaben
Probleme werden angegangen, diskutiert und Lösungen gesucht
Guter Ruf bei Kunden und Teilnehmenden - Grosser Erfolg bei Lehrabschlussprüfungen - 100 % der Lernenden haben die Prüfung bestanden
Genügend Freizeit, sehr flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich
Grosses internes Weiterbildungsangebot
Den Anforderungen entsprechend
Grosser Umweltgedanken
Viele gute Kontakte und sehr hilfsbereite Teams
Gute Mischung und viel ältere Kollegen mit viel Erfahrung
Immer offen für alle Anliegen
immer zwei Bildschirme, gut ausgerüstete Arbeitsplätze, Stehplut oder Fitnessabo
Zeitnah und Wertschätzend
Abwechslungsreich und vielseitig
Wer einen powertrip ausüben will und Menschen mit Beeinträchtigungen generell nicht akzeptiert wird man hier das perfekte Umfeld finden
Extrem arrogant, null interessiert am wohl der Angestellten und Lernenden, förderung wird hier ganz klein geschrieben. Menschlichkeit ist ein fremdwort
Die ganze geschäftsleitung pensionieren und evtl mal auf das wohl der Angestellten und lernenden achten anstatt nur den ganzen Tag im büro über Angestellte herzuziehen.
Sehr hierarchisch aufgebaut, Menschen mit einschränkungen werden vernachlässigt
Durch falsche Bewertungen von unter Druck gesetzten lernenden ist das Image relativ überbewertet.
Kein homeoffice
Sehr durchschnittlich
Ist ok könnte besser sein, vorallem unter diesen umständen
Interessiert hier relativ keinen der etwas entscheiden kann.
Die schlechten umstände schliessen die Teilnehmer und Angestellte zusammen
Kann ich nicht beurteilen
Extrem arrogantes und menschenfeindliches verhalten wird hier kultiviert und akzeptiert. Dies ist hier leider sie norm
Zeiten sind human, Teilnehmer und Lernende müssen regelmässig regelrecht dafür kämpfen um nur schon grundlegendes Material das für die Ausbildung oder Arbeit benötigt wird zu erhalten. Klima ist sehr feinfühlig und kalt
Organisation und interne Kommunikation lässt sehr zu wünschen übrig, von konstanten Systemwechsel bis hin zu arroganter Leitung die nicht mit "niederen" reden will
Einzelne ältere Herren lassen hin und wieder einige unangebrachten Kommentare fallen, sonst werden alle gleich fest vernachlässigt (ausser geschäftsleitung)
Da Teilnehmer vernachlässigt werden, werden ihnen kaum fördernde und oder sinnvolle Aufgaben gegeben
Den Standort. Direkt am Bahnhof Altstetten.
Schlechte Führung, mangelnde Begleitung von Lernenden. Teils untragbare Personen, die dringend ausgetauscht werden sollten. Es bräuchte dringend bessere Berufsbildner und bessere Jobcoaches. (Vom Empfang reden wir gar nicht erst).
- jüngere Personen leiten lassen
- untragbare Personen ersetzen
- mehr Inklusion statt geheuchelter Integration
Triste Angelegenheit. Die Mitarbeiter sind oft gestresst und nehmen Praktikanten und andere Teilnehmer nicht ernst.
Auch wenn man eine Teilzeitstelle hat, ist man abends echt ausgelaugt.
Sammeln Pet, Dosen und Karton.
Kaum vorhanden. Einzelne Grüppchen.
Fragliche Qualifikationen. Man sieht und hört sie kaum. Und wenn, dann kriegt man nur die (schlechten) Entscheidungen mit.
Null kritikfähig. Von unten bis ganz oben. Man wird auch nicht selten beleidigt oder unprofessionell behandelt. Wer dort arbeiten will, braucht ein dickes Fell.
Eintönig, langweilig. Null Herausforderungen. Wer einfach nur seine Zeit absitzen will, ist dort goldrichtig.
Der Arbeitsplatz ist behindertengerecht eingerichtet.
Starre Hierarchie, Fragliche Qualifikation der GL und des HR. Wenig Innovativ.
Da insbesondere die GL nicht aus dem Bereich der beruflichen Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen stammen und auch nicht über entsprechende Ausbildungen verfügen, wäre dem Arbeitgeber zu raten, dass Mitarbeitenden mit entsprechendem Know how mehr Mitsprache- und Mitentscheidungsmöglichkeiten gegeben werden. Auch müsste bei den Standortleitungen Personen eingesetzt werden, welche fachlich und persönlich über ein Profil verfügen, das ihnen ermöglicht die Komplexität der Aufgabe (Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen) im Auftrag der IV auszuführen, in ihrer Komplexität zu verstehen
Die Atmosphäre innerhalb der verschiedenen Abteilungen (Fallführung, Fachabteilungen) und zwischen denselben ist angenehm. Allerdings "herrscht" latent eine Unzufriedenheit, was die Wertschätzung (von oben) und die Bezahlung betrifft. Die Werte (wie z.B. Wertschätzung, Transparenz, Akeptanz...) sind zwar mittels 3-D-Drucker ausgedruckt; diese ist scheinbar aber eher horizontal als vertikal gemeint.
Das Unternehmen bildet zwar High-Tech-Berufe aus, setzt selber aber wenig auf Innovation. Es ist sehr defensiv und mit wenig Pepp unterwegs.
Das Angebot von Ferien, Freizeit, Home-Office ist fair.
Das Unternehmen bietet wenig bis keine Karrieremöglichkeiten. Die Steigerung von fachlichen Kompetenzen werden verbal zwar gewürdigt. Das Einfliessenlassen derselben in der Unternehmensstrategie aber in der Regel nicht gern gesehen. Faktische Zusagen zu finanziellen Beiträge zu Weiterbildungen werden hinausgezögert.
Innerhalb und zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt auf den unteren Hierarchiestufen sehr gut.
Die verschiedenen Altersgruppen arbeiten sehr gut zusammen. Der Respekt gegenüber älteren Mitarbeitenden zeigt sich persönlich.
Die Firma ist im Bereich der beruflichen Integration tätig. Das Vorgesetztenverhalten zeigt, dass die GL und Standortleitung weder in diesem Bereich qualifiziert noch über ein betriebswirtschaftlich modernes Know how verfügt (z.B. in Sachen Marketing, Innovation, Produkteentwicklung, Personalführung, betriebliche Kommunikation, Lohnmodelle, Arbeitszeiterfassung...).
Die Räume sind für die vielen Mitarbeiter, AZUBIS und IV-KlientInnen zu klein. Im Sommer gibt es keine Klimaanlage.
Die Kommunikation horizontal funktioniert soweit gut, wird aber zurückhaltend, wenn Arbeitsbedingungen (Mitsprache, Wertschätzung, Innovation, Lohn) angesprochen werden. Die Kommunikation vertikal ist entwicklungsbedürftig.
Aufgrund der "defensiven Unternehmensstrategie" leiden die möglichen Gehaltsentwicklungen. Die Sozialleistungen bewegen sich im Rahmen.
Die hierarchische Position wiegt mehr als die fachliche Kompetenz. Hinweise und Vorschläge werden daher von den Vorgesetzten entweder nicht verstanden oder als Einmischung verstanden. Da dies die allermeisten Mitarbeiter unterer Stufen so erleben, kann dies als Gleichberechtigung betrachtet werden.
Grundsätzlich sind die Aufgaben nicht nur interessant, sondern anspruchsvoll. Denn die persönliche Förderung, Ausbildung und Eingliederung von Menschen mit gesundheitlichen (insb. psychischen) Einschränkungen erfordert viel Erfahrung und Wissen. Die erhöhte Fluktuation im Betrieb erleichtert diese Aufgabe aber nicht.
Sinnvolle Aufgabe mit den Teilnehmenden und Lernenden - Vorbereitung auf den ersten Arbeitsmarkt.
Arbeitszeitreglement mit Home-Office-Möglichkeiten
Gute Lage
Mehr Innovationen, Pausenraum für Mitarbeiter, Fitnessraum,
Ich fühle mich wohl in der Firma, mit meinen Kollegen und den Vorgesetzten
Die Firma hat einen guten Ruf und ist Deutschschweiz weit tätig
Es gibt Phasen, mit sehr viel Arbeit und dann wieder ruhigere Zeiten. Auf die persönliche Situation wird meist gut eingegangen.
Es gibt ein grosszügiges Weiterbildungsreglement und viel interne Schulungen.
Gehalt ist zufriedenstellend.
Gute Sozialleistungen (KTG, UVG).
Grosszügige Pensionskasse
Fitnessabo
Geschenkgutscheine zum Geburtstag
Gratis Kaffee und Mineral für Mitarbeiter
Es gibt viele aktive Projekte um die Papierflut zu minimieren, Abfall wird getrennt.
Gesundheitsförderung.
Zuvorkommende Kollegen, die untereinander helfen.
Wir haben viele ältere Kollegen, die uns ihre Erfahrung weitergeben können
Unsere Vorgesetzten unterstützen uns, motivieren uns und stehen hinter uns bei Schwierigkeiten um gemeinsam erfolgreich zu sein.
Die Arbeitsmittel sind zweckmässig. Alle Mitarbeiter haben zwei Bildschirme. Die Computer sind nicht neu aber ausreichend bestückt.
Offene und ehrliche Kommunikation. Zweimal jährlich Meeting mit allen Mitarbeitern. Wöchentliche Meetings.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Meine Aufgabe als Basis für die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ist sinnvoll, herausfordernd und gibt mir viel.
Deprimierende Arbeitsatmosphäre und mangelnde Wertschätzung.
Assozial.
Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben.
Praktisch eine Kündigung, wenn man sich komisch verhaltet.
Geteilte Solidarität, aber untergraben durch Unternehmensführung
50/50 Respektvolles Verhalten gegenüber älteren Kollegen
Inakzeptables Verhalten der Vorgesetzten: Mangelnde Unterstützung und autoritäre Führung.
Unzureichende Ausstattung und psychische Belastung.
Die Geschäftsleitung verbietet den Leitern der Abteilungen, mit den Lernenden zu reden.
Ist von der SVA gegeben.
Diskriminierung und Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz
Fehlende Herausforderung und monotone Aufgaben
Umgang auf Augenhöhe, offene Kultur, ein Miteinander.
klar definierte Arbeitszeiten mit Zeiterfassung. Bei hoher Mehrbelastung wird nach Lösungen gesucht
Für ein KMU viele interne Weiterbildungskurse. Externe Kurse werden - sofern diese nutzbringend sind - unterstützt.
Die Mitarbeitenden wissen, dass sie im Bereich loyal untereinander sein müssen.
Hängt natürlich immer vom persönlichen Vorgesetzten ab, bei mir passt es :-)
Gleitzeitregelung, gute Sozialleistungen, insgesamt gut
Hier gibt es Verbesserungspotential
Der Branche angepasst
Vielfältig, viel Freiraum, durch die Vorgaben der Arbeitsintegration eine sinnstiftende und zukunftsorientierte Thematik
Vielseitige und Sinnstiftende Arbeit.
Lockerer Umgang.
Alles möglich, nichts ein Muss
Grosse Diskussionen, wie überall, faire Gehälter, grosszügige Sozialleistungen
Gute Stimmung, viele Motzis haben die Firma verlassen
Viele ältere Mitarbeitende, die ihr Fachwissen weitergeben
Klare Strukturen, periodische Info-Meetings
Wird gelebt!
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Man merkt, dass man Freelancer ist.
Tenor: du darfst beu uns arbeiten und Deine Meinung interessiert nicht.
Von oben herab
Nicht vorhanden über die gesamte Belegschaft gesehen
Das Gebiet wäre interessant...
So verdient kununu Geld.