6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Fluktuation in den letzten Jahren, daher teilweise etwas angespannte Athmosphäre.
Leider hat das Satis einen schlechten Ruf, es wird viel gemotzt. Man kann sich aber auch an den schöne/positiven Aspekten erfreuen und seine Arbeit gerne machen.
Sicherlich nicht optimal, aber zeigt mir ein Betrieb im Sozial-/Gesundheitswesen welcher hier seit Corona 5 Sterne hat! Auf Freiwünsche wird eingegangen. Natürlich muss man auch einmal einspringen, wenn jemand ausfällt - das ist aber überall so.
Bin zufrieden, mehr geht sicher immer.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, wir unterstützen und gegenseitig und helfen uns aus.
Die Chefs haben immer viel zu tun, sind jedoch immer für einem da, wenn man sie braucht!
Sicher gibt es hier Optimierungsbedarf. Doch die Arbeit sollte grundsätzlich mit den Klientinnen und Klienten stattfinden und nicht mit dem PC!
Man erfährt sehr viel Eigenverantwortung und hat einen grossen Handlungsspielraum. Man muss aber auch bereit sein diesen anzunehmen und dann die Verantwortung dafür zu übernehmen.
Ich konnte nichts gutes finden, was hier erwähnenswert gewesen wäre!
Ständige Personalwechsel aufgrund von fehlenden Strukturen und Verbindlichkeiten!
Führungsriege gegen fachkompetente und empatische Menschen austauschen oder den Laden schliessen!
Vorgesetzte hatte ihre Lieblinge, die rauchten und machten ihre Arbeit nicht. Mussten einfach nur gut nach dem Mund der Vorgesetzten reden können.
Hat in der sozialen Branche eher ein negatives Image. Ich weiss von ehemaligen Angestellten, welche dort nie wieder arbeiten wollen. Keine Anerkennung, keine Wertschätzung, kein Gehör!
Arbeitspläne und Arbeitszeiten wurden von Leuten gemacht, die das nicht arbeiten mussten! So unschön war dann auch die Balance.
Personal ist mit Fachwissen eher schlecht bestückt! Wird von der Führungsetage weder erwartet noch belohnt!
Reka Checks kann als positiv benannt werden. Gehalt ist vermutlich nur in der Chefetage als adäquat zu bewerten.
Die Institution hat das nicht in der Strategie abgebildet! Wird sie auch nicht!
Aufgrund der Fertig - Machen - Kultur unmöglich!
Wurden nur ausgenutzt.
Selten so ein Mass an inkompetenz und unreflektiertem Verhalten aushalten müssen. Wenig Fachkompetenz, mangelnde Führung dafür ein hohes Mass an grenzüberschreitendem Verhalten, anmasend und willkürlich in der Führungsarbeit.
Fehlende Arbeitsplätze für adm. Arbeiten.
Alle schön hinter dem Rücken. Keine konstruktive Kritik möglich und gewünscht. Einfach die nicht Folgsamen fertig machen.
Keine, ausser du gehörst zu der Gruppe, welche der Bereichsleitung zuträglich war!
Zu wenig Zeit für die Prozesshafte Begleitung des Klientel.
Keine Angaben
Unprofessionalität, keine Teamleitung, keine Teamsitzungen; Klienten werden sich selbst überlassen und nicht adäquat betreut.
Kader auswechseln und neu strukturieren; Professionalität einfordern;
Schlecht, gedrückte, angstbehaftete Stimmung
Nicht empfehlenswert, nicht für Klienten und nicht für Mitarbeiter
Katastrophal, Überstunden werden vorausgesetzt, der Mitarbeiter wird bis zum Anschlag ausgenutzt
Keine Angaben
Keine Angaben
Der Mensch ist Mittel zum Zweck
Viele funktionieren einfach nur aber kein echter Zusammenhalt vorhanden
Der Umgang untereinander lässt grundsätzlich zu wünschen übrig und ist eher negativ behaftet
Unprofessionalität, Seilschaften
Miserabel
Nicht vorhanden, wird nicht angesprochen oder gar unterdrückt
Untergeordnet
Resozialisierung leider wird dieser Auftrag missachtet und die Klienten sich selbst überlassen
Kader komplett auswechseln.
Wenn man mit den Richtigen Leuten zusammen arbeitet ist die Atmosphäre gut. Nur werden die guten schnell rausgeekelt.
Diese Stiftung hat keinen guten Ruf. Doch viele machen einfach die Faust im Sack und sagen nichts. Es kommt immer wieder zu grossen Kündigungswellen, doch es geht nichts.
Schlechte Arbeitspläne, viele Überstunden. Kein wunder bei schlecht bis Mangelhaft ausgebildeten Vorgesetzten.
Unter dem Durchlitt vom Kt. Aargau.
Man muss sich stützen um zu überleben
Herablassend, nicht wertschätzend. Es wird nicht auf Ressourcen und Erfahrungen zurückgegriffen.
Die Vorgesetzten wissen über die banalsten ablaufe nicht Bescheid. Schlecht bis garnicht ausgebildet. Wertschätzung gleich null.
Alte Räume, die man so hop hop renoviert oder hergerichtet hat. EDV so okay.
Kommunikation = viel bla bla....
Die ist in diesem Betrieb ein Fremdwort.
Die Arbeit wäre interessant, wenn man seine Ideen einbringen könnte.
Sie geben vielen Menschen eine Chance, sind auch sehr Human wenn fehler passieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist wie in jedem anderem Betrieb schwankend. Im grossen und ganzen ist die Atmosphäre herzlich, man wird akzeptiert wie man ist und angenommen.
Es gibt leider immer die Menschen, die eine Firma schlecht reden. Meiner Meinung nach sollte die Stitung ein gutes Image haben. Da sie jeder Person eine Chance geben sich zu beweisen und Fair zu jedem sind. (Solange man selber auch Fair zu der Stiftung ist.)
In dieser Institution muss man Privates und Geschäftliches trennen können wegen dem Klientel. Wenn dies nicht der Fall ist, wird es schwierig eine Balance zu finden.
Die Stiftung gibt dennen, die den Willen und die Motivation zeigen die Chance sich Weiterbilden zulassen.
Die Löhne werden immer sehr Pünktlich überwiesen, die Sozialleistungen sind auch sehe gut. Der Lohn an und für sich ist nicht schlecht, die Lohnstufe wird auch laufend überprüft von jedem MA.
Die Stiftung legt grossen Wert darauf das der Abfall getrennt wird.
Je nach Bereich anders, für mich stimmt der Zusammenhalt in meinem Team. Man hilft sich einander, Unterstützt sich und veranstaltet auch Teamanlässe in der Freizeit.
Es spielt keine Rolle wer was für ein Alter hat, man wird akzeptiert und ernstgenommen.
Leider sieht man die Vorgesetzten nicht so viel. Trotzdem sind sie auf einer gleichen Augenhöhe mit den MA's und nehmen einen auch ernst.
Die Stiftung besteht momentan aus älteren Gebäuden, daher kann nicht alles gewährleistet werden (kalte Büros im Sommer, gute Belüftung)
Da die Stiftung eine Umbau vorhat von allen Gebäuden, wird dies sicher nicht mehr lange der Fall sein.
Die Kommunikation fehlt zum Teil ein wenig, es geht manches unter in der Hitze des Gefechts. Trotzdem wird versucht es zu verbessern.
Manchmal hat man das Gefühl das andere MA' vorbezogen werden. (Interpretiert)
Es herrscht eine allgemeine, unzufriedene Athmospähre die sich durch Frust vieler MA bemerkbar macht. Es ist ständig der Band(wurm) drin, Lob hört und bekommt man selten.
Umgebung und von anderen Institutionen weniger beliebt.
Work-Life-Balance scheint ein Fremdwort zu sein. Starke abgrenzung ist dort wichtig.
Arbeitsplan: kommt spät, nur für 1 Monat, ständiges abgeändert, flexibilität wird zum Standart, stark gefordert.
Persönlichkeits und Lernfeldentwicklung der Lern. auch der MA sehr üppig!beim lernen nur wenig unterstützt und begleitet/gefördert/gesehen
Gehalt gut auch Sozialleistungen für den Kt. AG. Aber Achtung!man hat auch genug Verantwortung und Aufgaben zu übernehmen, was dann wenig zum Lohn ausgleicht.
Gartenanlage, hübsch.
Teils kommt immer drauf an. Manche MA werden bevorzugt andere viel weniger.
Ältere MA werden weniger dafür umso mehr jüngere MA. Langdienende MA kurz vor Pension werden wenig wertgeschätzt. Man will nur wenig von älteren Generationen lernen.
Wenig einbezug der MA die an der Front arbeiten, zu wenig klare und partizipative Kommunikation und/oder Zielsetzungen. Es wird etwas neues angefangen aber nicht zu Ende geführt immer und immer wieder, häufige Änderungen.
Beleuchtung in den kleinen, noch sehr altmodischen Büros sind viel zu hell wie Neonröhre. Belüftungssysteme gibts keine, teils sehr herunter gekommene Anteile und Räumlichkeiten. Aussen Huii innen....
Zu wenig kommunikation, oder absprechen entstehen konflikte und vernachlässigungen wie auch Hirarchische Strukturen. Man fühlt sich als MA wenig ernst genommen/wertgesch.